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Zeitschrift für Bauwesen (Public Domain) Ausgabe XXXIII.1883 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Zeitschrift für Bauwesen (Public Domain) Ausgabe XXXIII.1883 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

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Monografie

Titel:
Zugangsverzeichnis Kauf 1941-42 : 8. April 1941 bis 7. April 1943 / Berliner Stadtbibiliothek
Sonstige Beteiligte:
Berliner Stadtbibliothek
Erschienen:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, [ca. 1943]
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Umfang:
360 Seiten
Fußnote:
Haupttitel fingiert
Dewey-Dezimalklassifikation:
020 Bibliotheks- und Informationswissenschaft
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15454446
Sammlung:
Zugangsverzeichnisse
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
Einträge des Zugangsbuchs 1941

Kapitel

Titel:
Nr. 2462-2871

Schnellzugriff

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  • Zeitschrift für Bauwesen (Public Domain)
  • Ausgabe XXXIII.1883 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • H. I-III
  • H. IV-VI
  • H. VII-IX
  • H. X-XII

Volltext

321 
H. Müller-Breslau, Zur Theorie der Versteifung labiler und flexibler Bogenträger. 
322 
n / T ln \ n 
S — jydx ) = X 2w n . 
1 \Vfn o ' 1 
Setzt man dann weiter zur Abkürzung; 
9t 
17) 
so erhält man 
18) Si 
" J 0 f*F 0 X m 8 0 
+ (f l + l 
/ n T n JP } 
2 m iv v 
w~~ 
n h 91' 
_j_ p — — 
+ 21 9t 
und diese Formel führt wieder zu einer sehr einfachen Er 
mittelung der Influenzlinie für B. 
Fb 
Da nämlich M‘ m — —-j x für x < a 
Z i 
und M' m —~x* für x* < b 
Z l 
ist, so folgt: 
2M* n w m — Fh Sw — rh Fa. 
s w 
i o 21" o 21 
Nimmt man nun in den Knotenpunkten 1, 2, 3 ■ 
des einfachen Balkens A*B‘ (Fig. 8) verticale Lasten 
w 3 • • • • an und construirt hieran die Momentencurve 
A I S*B*, so ist die unter der Last P gemessene Ordinate 
M m derselben: 
u> 
21 
M w hW 
9t ^ 2 / 91 ‘ 
und es folgt daher mit F -= 1 
19) . - 
Dividirt man also die Ordinaten der Momeutencurvo A* S* B‘ 
durch den constanten Werth 91, so erhält man ein Polygon 
A“ S u B“ mit den Ordinaten rf und hat nur noch nöthig, 
zu rf die Ordinate rf* einer Geraden A*** B‘* zu addiren, 
91' 
welche durch Aufträgen von A‘ u A‘* — ^ - 1 erhalten ist, 
unter 1 die Kräfteeinheit verstanden. Es wird dann 
H = rf + rf* — 
Diese Construction der Infiuenzcurve für den Horizontalschub 
H glaubt der Verfasser besonders empfehlen zu sollen. 
Die Durchführung der Construction lehrt, daß in den 
meisten Fällen der Einflufs der Querschnittsveränderlichkeit 
ein nur sehr geringer ist, und dafs es bei praktischen Be 
rechnungen zulässig ist, den Balkenquerschnitt constant an 
zunehmen. 
Man verstehe dann unter J 0 das mittlere Trägheits 
moment, unter F den mittleren Querschnitt des Balkens, 
und setze -y 
i = 
B» 
F a 
F m F 
constante Feldweite angenommen, so hat man 
w m ~ 
wofür man stets genügend genau 
— Vm 
setzen darf; ferner erhält man 
Wird überdies noch eine 
91 
+ J F 
1 -Tn 
~F + 
9i' = tg 0 j 
n — Zahl der Felder, 
Für * 0 setze man beim Parabelbogen vom Pfeile h den 
sehr brauchbaren Näherungswerth: 
* 0 = 2/(l + 
h = Pfeil der Parabel, 
so dafs sich für diesen Fall 
91 = -£y„ s + n Tr (l + t ^ ^ 
ergiebt, unter den Querschnitt des Bogens im Scheitel 
verstanden. 
Bei kleinerer Feldwcite X darf man noch setzen 
n 1 2l n i 21 
= -7- fy*dx und 2y m ™ -y fydx. 
1 /< o i A o 
Für den Parabelbogen folgt dann, (Fig. 3), wegen 
Air(21 — x) 
21 
y 
i 2 
+ c x und mit = n ; 
s* , ^ c i h , *\ 
="lir + “r •*■** J 
so dafs man schließlich zu den Näherungswerthen gelangt 
20) 
^Opi yni 
91 
8h 2 ( 4CjA 
15 ' 
^ + V + 4(i + 4>4) 
9t- 
{•( 
T + c ‘) + ff 
welche Formeln auch dann noch genügend scharfe Eesultate 
liefern, wenn die Knotenpunkte des Bogens auf einem fla 
chen Kreisbogen liegen. 
§. 4. 
Eine andere Formel für H bei constantem 
Querschnitte des Balkens. 
Sind die Feldweiten nicht zu grofs, so nehme man 
bei Berechnung der Integrale in Gleichung 11 in § 2 die 
Bogenaxe als continuirlicb gekrümmt an, setze also, wenn 
die Pfeilhöbe = h und = 1 ist, 
w 
V -j ■ = V — c i + 
hx{2l~~ x) 
Da nun M* ~ y x 
J l 
F{21 — a)x 
2) 
l* 
für x 
und 
Pa 
M* — —^-(2/ -— x) für x >• a\ 
ist, so folgt 
2l 
21 21 21 p fr 
f M* Wdx = fM 4 ydx = fM* dx f -y M*x (21 — x)dx 
0 o o kJ l 
0 
_ Pa(2l — «)ö t Fa(2l — a)h 
+ - 
12 l* 
(47 ? + 2/fl! — «*) 
*) Ist £?s=* JE', so gebt Gleichung 10 über in; 
F 
S 0 =• 2$ sec 9 if,. Bei constanter Beanspruchung des Bogens ist 
-Cfn 
Fm = Ff, sec <f au wählen; denn F* war Querschnitt im Scheitel 
des Bogens. Man darf setzen: 
2J 2 i r /diAST 
=>fda sec q> =fdx 1 * 
und erhält für die Parabel s 0 
21 
( 1 + 
1 + 
4 
3 'fr'''* 
ßxj _ 
4
	        

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