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Gutzkow-Funde / Houben, Heinrich Hubert (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

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Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Gutzkow-Funde / Houben, Heinrich Hubert (Public Domain)

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Monografie

Verfasser:
Hyan, Hans
Titel:
Tiermenschen / von Hans Hyan
Erschienen:
Leipzig: Josef Singer, 1924
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Umfang:
189 Seiten
Berlin:
B 816 Recht. Justiz: Kriminalität. Kriminalfälle. Prozesse
Dewey-Dezimalklassifikation:
340 Recht
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15453522
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 816/132
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Abbildung

Titel:
Frau Pacal

Schnellzugriff

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  • Gutzkow-Funde / Houben, Heinrich Hubert (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Widmung: Herrn Professor Dr. Adolf Stern, dem Dichter und Litterarhistoriker in herzlicher Verehrung zugeeignet
  • Vorrede
  • Inhaltsverzeichnis
  • Berichtigung
  • Literarische Lehr- und Wanderjahre
  • Varnhagen und das junge Deutschland
  • Dichter und Schauspieler
  • Molières "Tartüffe" und Gutzkows "Urbild des Tartüffe". Eine antikritische Studie
  • Karl Gutzkow und das Judentum
  • Entstehungsgeschichte des "Uriel Acosta"
  • Zur Bühnengeschichte des "Uriel Acosta"
  • Zur Aufführung des "Uriel Acosta". Dramaturgische Skizze
  • Dramatische Entwürfe
  • Gutzkow und Willibald Alexis
  • Anmerkungen
  • Bibliographie
  • Personen- und Sach-Verzeichnis
  • Farbkarte

Volltext

358 
Was war nun die Ursache dieser Hals über Kopf be— 
schlossenen Abreise, dieser halben Flucht? Der Monat Februar 
war für Gutzkow ein sehr böser gewesen, sein schriftstellerischer 
Ehrgeiz hatte eine sehr schwere Niederlage erlitten. Sein Stück 
„Anonym“, is) das im Sommer 1845 vollendet worden (nach 
einem Brief vom 24. Nov. 1845 an Amalie hat er an jenem 
Tage zwei Korrekturbogen der Manuskriptausgabe in Händen; 
eine andere ist nicht erschienen) hatte in Frankfurt mehr wie eine 
deutliche Ablehnung erlitten. 
Ehe der Dichter sich von diesem Miserfolg erholte, mag 
er schlimme trostlose Stunden verlebt haben. Ein beredtes 
Zeugnis davon ist eine Stelle des ersten Briefes aus Paris 
an seine Frau, in dem er sie bittet, ihm recht ausführlich zu 
schreiben, aber nur Erfreuliches: „Unangenehmes, was sich 
nicht ändern läßt, verschweige lieber! Du weißt, ich fürchte 
mich gerade vor dem Unwillkommenen nicht, bin daran ge— 
wöhnt und habe die Sucht (Religion könnte man's nennen) 
Schmerzlichem lange nachzuhängen und es auszukosten, aber 
diesmal fühl' ich denn doch, daß ich die Ungunst des Schicksals 
nicht verdiene und mir Trost erwerben muß, wo er sich nur 
finden läßt.“ Am bittersten aber scheint ihn das Benehmen 
seiner Freunde und Bekannten gekränkt zu haben. Gutzkow 
haßte nichts mehr, als von indiskreten Tröstern an solche Er⸗ 
eignisse erinnert zu werden. Er war gewohnt seine Last allein 
zu tragen und vermutete unter Beileidsbezeigungen gar 
zu mistrauisch Spott und Schadenfreude. Auch mag er bei 
dieser Gelegenheit die eine oder andere wirklich bittere Er—⸗ 
fahrung gemacht haben. „Grüße alle Freunde,“ schreibt er 
an Amalie, „aber nur die wahren, die falschen und die halben 
hab' ich satt.“ 
Dieses unglückliche Ereignis hatte ihm sein ganzes Frank— 
furter Leben zum Ekel gemacht. „Ach, Amalie,“ klagt er, „ich 
sage dir, ich bin ein sehr unglücklicher Mensch, nicht über das 
Letztvergangene, sondern über meine ganze Stellung zu diesen
	        

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