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Stenographischer Bericht (Public Domain) Ausgabe 1955, II. Wahlperiode, Band I, 1.-26. Sitzung (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Berlin und seine Bauten (Public Domain)

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Monografie

Titel:
Geschichte und Werke der Langenscheidtschen Verlagsbuchhandlung Professor G. Langenscheidt GmbH Berlin-Schöneberg : 1856 - 1931 / herausgegeben anlässlich des 75jährigen Bestehens des Verlages am 1. Oktober 1931
Erschienen:
Berlin-Schöneberg: Langenscheidtsche Verlagsbuchhandlung (Prof. G. Langenscheidt), 1931
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Umfang:
79 Seiten
Berlin:
B 518 Buch. Presse. Information: Buchverlage. Handpressen
Dewey-Dezimalklassifikation:
070 Nachrichtenmedien, Journalismus, Verlagswesen
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15453362
Sammlung:
Verlage, Presse, Kommunikation, Medien
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 518 Lang 1
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
Langscheidts Wörterbücher

Kapitel

Titel:
3. Fonolexika Langenscheidt

Schnellzugriff

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  • Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain)
  • Ausgabe 1916, XXV. Jahrgang, Nr. 1-53 (Public Domain)
  • Nr. 1, 2. Januar 1916
  • Nr. 2, 9. Januar 1916
  • Nr. 3, 16. Januar 1916
  • Nr. 4, 23. Januar 1916
  • Nr. 5, 30. Januar 1916
  • Nr. 6, 6. Februar 1916
  • Nr. 7, 13. Februar 1916
  • Nr. 8, 20. Februar 1916
  • Nr. 9, 27. Februar 1916
  • Nr. 10, 5. März 1916
  • Nr. 11, 12. März 1916
  • Nr. 12, 19. März 1916
  • Nr. 13, 26. März 1916
  • Nr. 14, 2. April 1916
  • Nr. 15, 9. April 1916
  • Nr. 16, 16. April 1916
  • Nr. 17, 23. April 1916
  • Nr. 18, 30. April 1916
  • Nr. 19, 7. Mai 1916
  • Nr. 20, 14. Mai 1916
  • Nr. 21, 21. Mai 1916
  • Nr. 22, 28. Mai 1916
  • Nr. 23, 4. Juni 1916
  • Nr. 24, 11. Juni 1916
  • Nr. 25, 18. Juni 1916
  • Nr. 26, 25. Juni 1916
  • Nr. 27, 2. Juli 1916
  • Nr. 28, 9. Juli 1916
  • Nr. 29, 16. Juli 1916
  • Nr. 30, 23. Juli 1916
  • Nr. 31, 30. Juli 1916
  • Nr. 32, 6. August 1916
  • Nr. 33, 13. August 1916
  • Nr. 34, 20. August 1916
  • Nr. 35, 27. August 1916
  • Nr. 36, 3. September 1916
  • Nr. 37, 10. September 1916
  • Nr. 38, 17. September 1916
  • Nr. 39, 24. September 1916
  • Nr. 40, 30. September 1916
  • Nr. 41, 8. Oktober 1916
  • Nr. 42, 15. Oktober 1916
  • Nr. 43, 22. Oktober 1916
  • Nr. 44, 29. Oktober 1916
  • Nr. 45, 5. November 1916
  • Nr. 46, 12. November 1916
  • Nr. 47, 19. November 1916
  • Nr. 48, 26. November 1916
  • Nr. 49, 3. Dezember 1916
  • Nr. 50, 10. Dezember 1916
  • Nr. 51, 17. Dezember 1916
  • Nr. 52, 24. Dezember 1916
  • Nr. 53, 31. Dezember 1916
  • Farbkarte

Volltext

Berliner Mustrirte Zeitung. 
Nr. 5 
Minenwerfer: Französischer Soldat beim Abfeuern von kleinen Minenwerfern. 
Französische Photographie 
die die Aussicht hemmten oder giftig 
virkende Gase entwickelten. Sehr häu— 
ig sind die „Bomben“ oder „Graben⸗ 
anone“ genannten Minenwerfer, deren 
kinrichtung an die Gewehrgranaten 
erinnern. Nur sind ihre Geschosse viel 
chwerer und enthalten eine bisweilen 
mehrere Zentner schwere Spreng— 
adung, die durch einen Brennzünder 
zur Detonation gebracht wird. Die 
Heschoßwände sind nur so stark, daß 
ie auch beim Auftreffen auf harte Ge— 
zenstände wie Beton oder Stahlpanzer 
niicht zerschellen. Die größte Schuß— 
weite ist auf höchstens 500 Meter zu 
schätzen; darüber hinaus wird die 
Treffsicherheit zu gering. Vervoll— 
kommnet sind in jüngster Zeit die 
Minenwerfer dadurch, daß man ge— 
vissermaßen Geschütz und Rakete mit— 
»inander verband. Die aus diesen ge— 
chleuderten Minen nennen die Fran⸗ 
zosen „Lufttorpedo“. Der dem Ge— 
choß die Richtung gebende Stab ist 
zier durch eine mit Treibsatz gefüllte 
Raketenhülse ersetzt. Die schwache Ge— 
chützladung erteilt dem mit der Ra— 
etenhülse verbundenen Geschoß eine 
ieine Geschwindigkeit und entzündet 
den Treibsatz. Die von diesem aus— 
trömenden Gase vergrößern die Ge— 
Hwindigkeit des Geschoses und bo— 
Französische Torpedominen. 
Die größten sind 4 Meter land und A Mofor di 
wirken eine Umdrehung um sein⸗ 
Lüngsachse, die noch durch an dem Ge 
schoßmantel angebrachte schrauben 
artige Flügel verstärkt wird. Man 
kann so schwerere Geschosse aus sehr 
reichten Geschützen werfen, weil be 
der schwachen Ladung Gasdruck und 
Rückstoß nur klein ausfallen. Die An— 
angsrichtung kann je nach der beab— 
ichtigten Schußweite zwischen 45 und 
10 Grad gegeben werden; je größer 
die Erhöhung, um so höher steigt das 
Beschoß; aber um so kleiner wird die 
Schußweite. Zweifellos bleibt die 
Wirkung eines aus einem Minenwer— 
er geschleuderten Geschosses hinter der 
einer cꝛus einem Geschütz verfeuerten 
Sranate gleichen Gewichts erheblich 
ück, weil die aus größerer Höhe 
einschlagende Granate tiefer in den 
Boden eindringt, also stärkere Deckun 
ꝛen zerstört. Aber die Minenwerfer 
ind von außerordentlich kleinem Ge— 
wicht und können deshalb bis in die 
rderste Gräben vorgebracht wer— 
en, was bei dem hohen Gewicht der 
Heschütze ausgeschlossen ist. Mit 
Zicherheit ist anzunehmen, daß unter 
den verwendeten Minenwerfern sich 
noch, andere neuerfundene Typen be— 
tinden, über die aus begreiflichen 
Hründen nichts gesgat merden fann
	        

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