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Zeitschrift für Bauwesen (Public Domain) Ausgabe 71.1921 (Public Domain)

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Contents: Zeitschrift für Bauwesen (Public Domain) Ausgabe 71.1921 (Public Domain)

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Monograph

Author:
Ostwald, Hans
Title:
Lockende Steine : Roman / von Hans Ostwald
Publication:
Reutlingen: Enßlin & Laiblins Verlagsbuchhandlung, [1922]
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Scope:
316 Seiten
Berlin:
B 328 Literatur: Romane, Erzählungen über Berlin
DDC Group:
830 Deutsche Literatur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15453321
Collection:
Berlin Dialect,Literature,Literary Life
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 328 Ost 4
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Chapter

Title:
2.

Contents

Table of contents

  • Zeitschrift für Bauwesen (Public Domain)
  • Ausgabe 71.1921 (Public Domain)
  • Title page
  • Contents
  • H. 1-3
  • H. 4-6
  • H. 7-9
  • H. 10-12

Full text

91 
und statische Untersuchung der rechteckigen Profilfocmen. 
Abmessungen 
ohne Eigen 
Gewicht 
G 
6 = 1,50 
t 
Eiseneinlagon 
m ~ 25 
Bemerkungen 
Profil 
Konstmk- 
tionsteil 
Beton- 
fitärke W 
in cm 
P=m-w 
qcm 
«. 150 
Profil 
f* 
qcm 
X 
om 
cm 
=s75» ■% 
W 9 = fg'X 
ccm 
' Wand 
BO 
7500 
62 500 
10,6 
1» 
16,7 
10,7 
41,5 
33 500 
694 
Es wurde in der 
1 
Ecke 
na 
17100 
325000 
lb 
36,8 
23,6 
91,1 
161000 
3350 
Selteuwand a= 5 cm 
Wand 
55 
8250 
75 600 
11,4 
2a 
18,6 
11,9 
46,0 
41000 
856 
und in der Ecke 
2 
Ecke 
139 
17 800 
354000 
2 b 
38,6 
24,8 
95,8 
178000 
3690 
1 wegen der notwen- 
Wand 
60 
9 000 
- 90000 
12,1 
3 a 
20,4 
13,1 
50,6 
49 700 
1082 
| digen Abrundung 
3 
Ecke 
124 
18600 
384 000 
3 b 
40,5 
26,0 
100,3 
196 000 
4060 
j a = 15 cm 
Wand 
65 
9 750 
105 600 
12,9 
4a 
22,3 
143 
55,2 
59 200 
1230 
1 angenommen. 
4 
Ecke 
127 
19100 
403 000 
4 b 
41,6 
26,7 
103,1 
207 000 
4290 
- 
Wand 
70 
10 500 
122 500 
13,6 
5a 
24,1 
15,5 
59,8 
69 500 
1440 
5 
Ecke 
330 
19 500 
423 000 
5 b 
42,7 
27,4 
105,8 
217 000 
4520 
Wand 
75 
11250 
140 500 
6« 
26,0 
16,7 
64,4 
80 600 
1672 
6 
Ecke 
133 
20 000 
442 000 
14,4 
6 b 
43,8 
28,1 
108,6 
229 000 
4760 
. Wand 
80 
13 000 
160000 
15,1 
7a 
27,8 
17,9 
69,0 
92 600 
1920 
1 
7 
Ecke 
135 
20 200 
456 000 
76 
44,5 
28,6 
110,5 
259 000 
4920 
Wand 
85 
12 750 
180 500 
15,9 
8a 
29,7 
19,0 
73,7 
105 000 
2190 
8 
Koke 
138 
20 700 
476000 
86 
45,7 
29,3 
113,2 
249000 
5275 
, 
Wand 
90 
13 500 
202 500 
16,7 
9a 
31,6 
20,2 
78,3 
119 000 
2472 
1 
9 
Ecke 
140 
21000 
490000 
9 fi 
46,4 
29,8 
115,0 
257 000 
1 
5320 
Änm. Gleiche Kennziffer bedeutet gleiche "Wandstärke; Index a bedeutet Eiseneinlage nur in der Seitenwand, 
Index b heißt Eiseneinlage nur in der Ecke. 
Dem Horizontalschuh des Gewölbes steht somit eine Gegen 
kraft H g gegenüber vom Mindestbetrage: 
H g = 0,Bh{t+2d) + 0,30 (^ m in+ G). 
Proberechnungen erbrachten den Nachweis, daß beim ein 
gleisigen Tunnel H g immer größer ist als H. Beim zwei 
gleisigen Tunnel wird erst von f=5,0 m an H g kleiner als 
H und somit der passive Erddruok in Anspruch genommen. 
Der Horizontalschub erreicht seinenGrößtwert bei L= 14,00 m, 
Ä=6,00 m und d= 7,60 ra; aber selbst in diesem Falle ist 
der passive Erddruok erst nach Abgraben des seitlich befind 
lichen Bodens bis Unterbaute Deckenträger erschöpft Soweit 
normale Bodenverhältnisse vorliegen, dürfte sich auch in diesem 
Falle eine 'Verankerung der Seiten wände oder eine Aufnahme 
des überschießenden Horizontalschubs im Gewölbe erübrigen. 
Endlich wäre noch nachzupröfen, ob genügende Sicher-, 
heit des eintauchenden Tunnels gegen Aufschwimmen vor 
handen ist. Das Gewicht der. verdrängten Wossermenge be 
trägt: ^=“(d+0,50)(Z(4'W ? ) für 1,0 m Tunnel und dieser 
Wert erreicht beim Sollen Eintauchen, also wenn d größer 
wird als (0,50-j-Ä -(- , seinen absoluten Größtwert Dem 
Auftrieb entgegen wirkt das Gewicht, welches für 1,50 m 
Baulänge 
£?«= 3,80(1/—2,0)+2 G-\-{L+w)-g 
ist Bringt man von Q ma den Wert von G s in Abzag, so 
findet man, daß der eingleisige Tunnel niemals durch Auf 
schwimmen gefährdet wird. Der zweigleisige Tunnel ist nach 
Aufbringung einer Auflast von 800 kg/m 2 gesichert, während 
für den viergleiaigen Tunnel im ungünstigsten Falle 1150 kg/qm 
notwendig sind. 
Die Auflagerdrücke, die Momente in der Seiten wand und 
Ecke und die Kräfte in der Sohle sind nach den gegebenen 
Formeln 1 leicht auszurechnen und durch Kurvensoharen dar 
zustellen. 
Die schwächste, praktisch verwendbare Wandstärke w 
dürfte 0,50 m sein; sie ist in vorstehender Tabelle mit 
Nummer 1 bezeichnet. Die weiteren Nummern kennzeichnen 
Seitenwände mit stärkerem w und zwar nimmt dieser Wert 
immer um 5 cm zu, so daß unter 9 eine Wandstärke von 
0,90 m erreicht ist. Der Index a bei der Ziffer bedeutet, 
daß in der Seiten wand eine Zugeiseneinlage von angegebenem 
Querschnitt angeordnet ist, während der Index h eine Ar 
mierung der Ecke bezeichnet. 
In einer weiteren Tabelle ist angegeben, welche Profil 
nummer zu einer Stützweite von f —4,0; 5,0, 7,0, 10,0 oder 
14,0 m bei einer Überschüttung von 1,0 bis 6,0 m und auch 
bei einem Grundwasserstande von 2,5 bis 7,5 m gehört. Mit 
Hilfe dieser Angaben ist der Konstrukteur instandgesetzt, 
ohne vorangehende Rechnungen die Entwürfe richtig zu 
dimensionieren. 
Tabelle der Seitenwandprofile. 
t 
Profile grundwasserfrei 1 
t und d 
Profile im 
Grundwasser 
m 
1=4,0 
5.0 
7,0 
10,0 
14.0 
m 
m 
1=4,0 
5,0 
7,0 
10,0 
14,0 
1,0 
1 
I 
1 
1 
8 
1,0 
2,5 
1 a 
la 
1 
1 
3 
2,0 
1 
1 
1 
1 
3 
2,0 
3,5 
1« 
u 
1 
1 
3 
3,0 
1 
I 
1 
2 
5 
3.0 
4.5 
2» 
la 
1 
2 
5 
4,0 
1 
1 
. 2 
3 
7 
4,0 
5,5 
3« 
2a 
2 
3 
lb 
5,0 
1 
2 
4 
4 
8 1 
5,0 
6,5 
4a 
3« 
4 
5 b 
8 & 
6,0 
3 
4 
5 
6 
9 I 
6,0 
7,6 
5a 
4a 
5 
7 b 
96 
Schlußbetraohtung. ■ 
Aus einer Reihe von Gründen, die anzuführen hier nicht 
der Ort ist, wurde beim Profil in Abb. 17 die Umgrenzung 
des lichten Raumes unverändert aus dem älteren Profil in 
Abb. 12 übernommen. Damit soll natürlich nicht etwa zum 
Ausdruck kommen, daß Verbesserungen unmöglich oder nicht 
angebracht wären; es würde nur zu weit führen, alle Gesichts 
punkte für derartige Betrachtungen hier durchzusprechen. 
Änderungen des Wagenprofils, der StromzufQhtung, derSioher- 
heitseinriohtusgen usw. haben nur dann auf die Konstruktion
	        

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