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Berliner Wespen / Stettenheim, Julius (Public Domain) Ausgabe 7.1874 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Berliner Wespen / Stettenheim, Julius (Public Domain) Ausgabe 7.1874 (Public Domain)

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Monografie

Verfasser:
Ostwald, Hans
Titel:
Lockende Steine : Roman / von Hans Ostwald
Erschienen:
Reutlingen: Enßlin & Laiblins Verlagsbuchhandlung, [1922]
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Umfang:
316 Seiten
Berlin:
B 328 Literatur: Romane, Erzählungen über Berlin
Dewey-Dezimalklassifikation:
830 Deutsche Literatur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15453321
Sammlung:
Berliner Dialekt, Literatur, Literarisches Leben
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 328 Ost 4
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
4.

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Berliner Wespen / Stettenheim, Julius (Public Domain)
  • Ausgabe 7.1874 (Public Domain)
  • Nr. 1, 01.01.1874
  • Nr. 2, 09.01.1874
  • Nr. 3, 16.01.1874
  • Nr. 4, 23.01.1874
  • Nr. 5, 30.01.1874
  • Nr. 6, 06.02.1874
  • Nr. 7, 13.02.1874
  • Nr. 8, 20.02.1874
  • Nr. 9, 27.02.1874
  • Nr. 10, 06.03.1874
  • Nr. 11, 13.03.1874
  • Nr. 12, 20.03.1874
  • Nr. 13, 27.03.1874
  • Nr. 14, 03.04.1874
  • Nr. 15, 10.04.1874
  • Nr. 16, 17.04.1874
  • Nr. 17, 24.04.1874
  • Nr. 18, 01.05.1874
  • Nr. 19, 08.05.1874
  • Nr. 20, 15.05.1874
  • Nr. 21, 22.05.1874
  • Nr. 22, 29.05.1874
  • Nr. 23, 05.06.1874
  • Nr. 24, 12.06.1874
  • Nr. 25, 19.06.1874
  • Nr. 26, 23.06.1874
  • Nr. 27, 03.07.1874
  • Nr. 28, 10.07.1874
  • Nr. 29, 17.07.1874
  • Nr. 30, 24.07.1874
  • Nr. 31, 31.07.1874
  • Nr. 32, 07.08.1874
  • Nr. 33, 14.08.1874
  • Nr. 34, 21.08.1874
  • Nr. 35, 28.08.1874
  • Nr. 36, 04.09.1874
  • Nr. 37, 11.09.1874
  • Nr. 38, 18.09.1874
  • Nr. 39, 25.09.1874
  • Nr. 40, 02.10.1874
  • Nr. 41, 09.10.1874
  • Nr. 42, 16.10.1874
  • Nr. 43, 23.10.1874
  • Nr. 44, 30.10.1874
  • Nr. 45, 06.11.1874
  • Nr. 46, 13.11.1874
  • Nr. 47, 20.11.1874
  • Nr. 48, 27.11.1874
  • Nr. 49, 04.12.1874
  • Nr. 50, 11.12.1874
  • Nr. 51, 18.12.1874
  • Nr. 52, 25.12.1874
  • Beilage der Berliner Wespen Nr. 52

Volltext

^Beilage der Berliner Wespen No. 58 
strenger Zeitgenoffe! — Postst. Hattingen. 
Wie Sie aus unserer vor. Nr. ersehen haben 
werden, bedürfen wir der obscuren Gesellschaft 
in Haspe nicht, um den Abg. Jörg nach 
Gebühr zu würdigen. — L. in Bromberg. 
I. Nein, trichinös ist er nicht. 2. Die Notiz 
(zur Leichenverbrennung in der Bromb. 
Ztg. 288) enthält allerdings einen komischen 
Widerspruch, der aber aus einen Druckfehler 
zurückgeführt werden muß. — Postst. Törin. 
Das Placat des Schreinermeisters Wimmel 
mann an die geehrten Bewohner von Cas 
trop uns Umgegend, durch welches derselbe ergebenst anzeigte, daß er im 
Vogel'fchen Hause stets vorrätbige Särge auf Lager führt und um 
geneigten Zuspruch bittet, wird hoffentlich auf den Bedarf keinen beleben 
den Einflug ausüben. — M. A. in Breslau. Sie finden diese Humo 
reske in dem so eben erschienenen Kladderadatsch-Kalender, in welchem 
Eie auch andere Gedichte finden, welche verständnißinnige Hörer ent 
zücken werden. — Postst. Tamapa. (Ein in der Steppe hausender 
vrenftauer.) Herzlichsten Dank für die prächtigen Strophen „vom fernen 
Ost, dem Lande der Baschkiren." ES freut uuS, daß manche Exemplare 
unseres Blattes dem schwarzen Pinsel der russischen Censur entgehen und 
so Freunden unbeschädigt zukommen, denen wir am liebsten ganz erschei 
nen. — Frau; Lutschmann (Brennermelfter) in Frankfurt a.jO- Dank 
für Ihre Zuschrift, die gegen unsern Artikel „Die Bierlaus" heftig das 
Wort nimmt. Luftichtig gesagt, wir Biertrinker glauben mehr Recht zu 
haben, da« Bier zu kritifiren, als die Bierbrauer, denen ja der braune Saft im 
Allgemeinen sehr zuträglich ist. — Schnitze in Berlin. Wir bitten um 
Fortsetzung. — W. L. in Würzburg. Dank für treubewahrte Erinnerung. 
— L. L. in Frankfurt a. M- Das ist doch etwas zu grob. Meinen Sie 
nicht auch? — Postst. Lchwrlm. Besten Dank. Zu unserer Freude 
können wir berichten, daß der Redaction für das Heil'sche 
Bild „Der Sturz der Titanen" nicht nur viel Freundliches wie 
von Ihnen gesagt worden ist, sondem auch von entgegengesetzter Seite 
die allerschlimmsten Grobheiten, darunter sogar zwei unfrankirte von 
solchen angenehmen Menschenbrudern, welche den Portogroschen lieber als 
PeterSpfennig zu verwenden pflegen. — -C. in Berlin. Das Portrait 
Ballestrems eristirt nicht im Handel. DasOriginal hat wohl geahnt, 
daß er unserm „Marmor-Saal" nicht entgehen könnte, und hat daher 
verboten, daß der Photograph seine Portraits verkauft. Ob ihm das 
was nützen wird? Wir Muben nicht. — Oscar L. in Berlin. Nicht 
recht geeignet. — M. in Berlin. Wir find - ganz Ihrer -Meinung, daß 
jede Mißachtung der unabhängigen Presse nickt strenge genug gezüchtigt 
werden kann. Rur erscheint uns Ihre Art, düs zu thun? sticht so kräftig 
zu sein, wie Sie fie wünschen. — «. S. in Berlin (Strausbergerstraße.) 
Ihr „Portomone" hat die „Schwintsucht" und Sie wollen wiffen, »b 
Ihnen das Waffer von„L«rd" helfen würde? Im Gegentheil, Verehrter, 
diese Flüffigkeit macht die Schwindsucht des Portemonnaies zu einer 
galopirenden. — L. H. in Berlin. An dem bezeichneten Tage ist unser 
Redacteur nicht zu sprechen. — Postst. Görlitz. Der Vorfall ist ja ganz 
entsetzlich — unbedeutend! — F. D. in Erlangen. Ihre Verse erscheinen 
uns so werthvoll, daß wir stcmchr der Oeffentlichkeit preisgeben möchten. 
— F. (Aus dem Reichstag.) Den Abdruck dieser Amendements halten 
Sie wähl selbst für ganz unmöglich. — sind. zur. H. G. in Leipzig. 
Besten Dank. — H. M. in Grasenstaden. Unserm Zeichner gegeben. — 
f ostft. Serlin (mit der „Magdeb. Ztg." 551, Morgenausg.) Sehr nette 
orm für eine Unliebenswürdigkeit. — M. N. in P. Für solchen Weih - 
nachtslisch eignet stch kaum ein Buch bester, als der Band Gedichte von 
LraüKchrrrntzrrg, welche Keil in Leipzig, prächtig ausgestattet, °eben 
dem Publicum vorlagt. Es tönen aus dieser Sammlung kräftige Töne 
des Freiheitsdrangs und milde Klänge der Lyrik hervor. — Fstrra in 
Leipzig. Besten Dank. — fi. f. in Berlin (Grenadierstraße.) In jeder 
Buchhandlung. — Krfeorrriu der deutschen Studenten in Wien. Dank 
und Gruß. 
Lebuslösung d. v. Nr.: Wenn Arnim meinte, er könne in di« Stelle-Bismarcks rücken, so lag das an feiner Kurzfichtigkeit. 
uörrüthtg ln allen Buchhandlungen, ln 
Berlin bei Kaffen Mahlo, Buch- und 
Kunsthandlung. Maikgrafenstr. 68. (H 5674) 
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i?, s. a. am 
Aaar-Hersteller 
TO» dem Hamburger Gesund- 
heitstitb geprüft. 
Die» »uigexeiclmete Priparal 
siebt dem ergraueten oder verbli 
ebenen Haar auaüabniloa seine natflr- 
küke /etb» nud-Sshiubeit wieder. 
Der Gebrauch dieses besonderen 
tonischen Mittels bringt seine über 
legenen Eigenschaften und grossst 
Vortheile gegenüber allen Haart 
Ffirbungs-Mitteln sofort klar zu 
Tage. Dasselbe bat sich deshalb 
bereits seit 40 Jahren in Amerika 
nie in Mailand als das reu allen 
beliebteste erhalten. — Preis per 
Einsehe 2 Thaler. — In Deutsch 
land, Oesterreich und dem Norden 
werden nnr Flaschen mit rdthlichem 
Umschlag in deutscher Sprache und 
mit der Baseiohuung des General- 
Oepdts verkauft, vorauf Käufer auf 
merksam gemacht werden, um echte 
Waare au erhalten. 
Tan Daser <ü Richard«, 
Lenden, alleinige Eigenthnmer- 
cteneral-Depöt für Deutschland, Oe 
sterreich und den Morden in Ham 
burg bei Gotinelf Tom, 21 
o Johannisstrasse und ». P. 
4 KenenralL 
Vom 1. Januar 1875 ab erscheint täglich des Morgens die 
Berliner Presse. 
(Bit erste Nummer in einer Auslage von 100,000 Crpl.) 
Dieselbe liefert ihren Abonnenten wöchentlich das 
Sonntagsblatt der Berliner Presse. 
Ihr Programm ist, eine 
der ersten Zeitungen der Wett 
zu werden. 
Aboanement beträgt vierteljährlich für Berlin 4 Mark 74 Pf. 
il Thlr. 17% fgrj inrt. a ringerlohn, für auswärts 5 Mark fl Thlr. 
20 fgr.) inrt. Post-Sestellgeld. Aufträge nehmen alle post-2l«staltrn im 
Sn- u. Ausland, alle Serliner Zeitungsspedileurr. sowie die Lrpeditton 
Neue «oßstraßr 7 entgegen. Inserate kosten die 4 gespaltene PetttMr 
35 Pf. gleich 3k ftt- _ .... . _ „ _ 
Lrpedrüon der berliner Presse. 
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Stettin, Berlin, 
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zweckentsprechendsten^ Zweck rarksamsten und des vortheilhaftesten Arrangements 
» -jeder Adtcige versichert halten darf, 
t rf ii örr .._4 Q „ weil man der Correspondenz mit den einzelnen Zeitungen über- 
oequenisien, hoben ist, auch nur eines Manuscriptes bedarf, und 
weil man Porto, Postvorschuss-, Nachweis- und alle anderen 
KiUisratort wel1 man Porto, Postvorschusi 
millgsien, Gebühren und Spesen erspart. 
IT Die nnermüdliche Thätigkeit, 
hatten seiner Inserate zu erleichtern trachtet, findet 
und wird von den meisten Zeitungen gebührend unterstützt. 
■ • ' «’-^fiaaseii 
stitut dem Publikum die Pakti 
er mehr und mehr Anerkennung 
stein & Vogler. 
Lrrlag »on B. Brigl in Berlin, Krausenstratze 41. — Druck von R. Gensch in Berlin, Kommandantenftratz« 7.
	        

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