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Hohenzollern-Jahrbuch / Seidel, Paul (Rights reserved) Ausgabe 4.1900 (Public Domain)

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Bibliographic data

fullscreen: Hohenzollern-Jahrbuch / Seidel, Paul (Rights reserved) Ausgabe 4.1900 (Public Domain)

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Monograph

Author:
Krieger, Bogdan
Title:
Berlin im Wandel der Zeiten : eine Wanderung vom Schloss nach Charlottenburg durch 3 Jahrhunderte / Bogdan Krieger
Publication:
Berlin-Grunewald: Hermann Klemm A.G., [1923]
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Scope:
451 Seiten
Berlin:
B 173 Kulturgeschichte: Gesamtdarstellungen
DDC Group:
900 Geschichte
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15453658
Collection:
History,Cultural History
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 173/4d
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Chapter

Title:
Die Linden

Illustration

Title:
Die russische Gesandtschaft Unter den Linden
Illustrator:
Hintze, Johann Heinrich

Contents

Table of contents

  • Hohenzollern-Jahrbuch / Seidel, Paul (Rights reserved)
  • Ausgabe 4.1900 (Public Domain)
  • Cover
  • Festausgabe zur Zweihunderjährigen Jubelfeier der Preußischen Königskrone
  • Illustration: Tafel: König Friedrich I. auf dem Throne; Ölgemälde von F. W. Weidemann im Berliner Schlosse
  • Title page
  • Preface
  • Inhaltsangabe
  • Das Jubiläum der preußischen Königskrone / Koser, Reinhold (Public Domain)
  • Jugendgeschichte Friedrichs I. / Großmann, Julius (Public Domain)
  • Die auswärtige Politik des Kurfürsten Friedrich III. von Brandenburg, König Friedrich I. in Preußen / Berner, Ernst (Public Domain)
  • I. Die kufürstliche Zeit
  • II. Die königliche Zeit
  • Königin Sophie Charlotte / Krauske, Otto (Public Domain)
  • Die Gründung des hohen Ordens vom Schwarzen Adler und die Königskrönung am 17. und 18. Januar 1701 in Königsberg in Ostpreußen / Seidel, Paul (Public Domain)
  • Das Kriegswesen unter König Friedrich I. / Jähns, Max (Public Domain)
  • Das geistige und wissenschaftliche Leben in Brandenburg-Preußen um das Jahr 1700 / Harnack, Adolf (Public Domain)
  • Einzug der Musen und Grazien in die Mark / Thouret, Georg (Public Domain)
  • Die bildenden Künste unter König Friedrich I. : I. Die Königliche Akademie der Künste zu Berlin / Oettingen, Wolfgang von (Public Domain)
  • Die bildenden Künste unter König Friedrich I. : II. Kunst und Künstler am Hofe / Seidel, Paul (Public Domain)
  • Staat und Gesellschaft unter dem ersten König / Hintze, Otto (Public Domain)
  • Beiträge zur Geschichte der Landesaufnahme in Brandenburg-Preußen unter dem Großen Kurfürsten und Friedrich III/I / Friedlaender, Ernst (Public Domain)
  • Die historischen Denkmale in der Sieges-Allee des Berliner Tiergartens / Koser, Reinhold (Public Domain)
  • Miscellanea Zollerana (Public Domain)
  • Advertising
  • Imprint

Full text

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bei Fleurus vollständig und ebenso die holländisch -englische Flotte bei Beachy Head, die Kaiserlichen in Jtalien bei 
Staffarda, drangen von der Maas siegreich an den Rhein bis Aachen und Jülich vor, und gleichzeitig gelang es den Türken, 
den Kaiserlichen Viederlage auf Niederlage beizubringen, ihnen Widdin, Missa, Belgrad zu nehmen. Begreiflich, daß aller- 
wärts die Nachfrage nach brandenburgischen Truppen groß war, und in der That retteten sie Holland aus seiner großen 
Vot, zwangen, vereint mit Waldeck, den Friedrich vergeblich zur Schlacht drängte, den Marschall Boufflers zum Rückzug. 
Bereitwillig schloß Friedrich zu Ende des Jahres, obwohl ihm auc Wilhelm I11l., als er im Juni mit ihm 
im Haag zusammentraf, Unannehmlichkeiten und Widerwärtigkeiten bereitete, mit den Alliierten neue Verträge, in 
denen er zum Kampfe gegen Westen 26 000 Mann 
und 6000 Mann gegen die Türken zusagte, sendete 
sogar seinen Bruder, den Markgrafen Ulbrecht, und 
einige Bataillone nach Jtalien. Dagegen hatte er 
lediglich die Zusage einer Entschädigung für die auf- 
gewendeten Kosten erlangt, über andere Forderungen 
aber, die er hatte, insbesondere die Rückgabe des 
Reverses, kaum nach den Abschluß verhandelt. 
Ein Großes indessen hatte Friedrich doch 
erlangt. Der Kaiser lud Brandenburg ein, der 
großen Allianz beizutreten, und im März 1691 
erfolgte sie. Das war nichts Geringfügiges, denn 
bisher war Brandenburg nur als deutscher Reichs- 
stand in der Ullianz, jezt lag die Unerkennung des 
Staates als selbständige Macht vor, eine Anerkennung, 
die nicht ohne Folgen bleiben konnte. Jnzwischen 
ging der Kampf gegen Ludwig und nach dem 
mit brandenburgischer Hilfe erfochtenen Siege bei 
Szlankamen auch gegen die Osmanen ohne Ent- 
scheidung, ja beinahe ohne Erfolg weiter, hier wie 
dort kämpften brandenburgische Truppen, verteilt 
über beide Kriegstheater. Die Beziehungen jedoch 
zu Wilhelm, ganz vornehmlich aber zum Kaiser 
gestalteten sich immer schwieriger, verletzender, pein- MÜFILH, FADE TIE. BERGÜSGUER VOR NSH BÜ Bifi 
liher. Der Kaiser mußte immer aufs neue um 
Truppenüberlassung nach Ungarn in Berlin werben, 
die brandenburgischen Minister suchten =- und man wird dies wohl begreiflich finden müssen =- die Gelegenheit zu 
benutzen, um entweder den Revers zurückzuerhalten oder, wenn er nun einmal erfüllt werden müßte, andere branden- 
burgische Forderungen, namentlich die Unerkennung der Rechte auf Ostfriesland, durchzusetzen. Zn der unerquicklichsten 
Weise wirkte überdies der Geldpunkt ein, da Friedrich so wenig wie die übrigen Fürsten allein die Kosten für die 
kriegerische Hilfe zahlen mochte, der Kaiser aber sich allemal in der drükendsten Geldverlegenheit befand und mithin 
weder Zusicherungen nach dieser Richtung hin machen wollte, noch gemachte Zusicherungen innehielt. Da kam denn 
wohl ein Augenblik vor, da Friedrich die Türkenhilfe verweigerte, der Kaiser aber seinen Berliner Gesandten 
bevollmächtigte, auf jede Bedingung hin abzuschließen. In Wirklichkeit versagte sich do< weder der Uurfürst dem 
Kaiser, noch dachte dieser daran, auf die Rückgabe von Schwiebus zu verzichten. 
Bobenzollern - Tabrbuch 1900
	        

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