Digitale Landesbibliothek Berlin Logo
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1905 (Public Domain)

Access restriction

There is no access restriction for this record.

Copyright

Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1905 (Public Domain)

Access restriction

There is no access restriction for this record.

Copyright

Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Monograph

Creator:
Berlin-Charlottenburg
Title:
Willkommen in Charlottenburg / Berlin-Charlottenburg
Publication:
Berlin: Eugen Schachtel, [1905]
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Scope:
95 Seiten
Note:
Die Provenienzmerkmale, die in einzelnen Objekten vorhanden sind, werden derzeit vom Referat Provenienzforschung der ZLB geprüft.
Berlin:
B 152 Char Geschichte: Charlottenburg
DDC Group:
900 Geschichte
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15453662
Collection:
Berlin Locations,Architecture,Urban Development,Housing
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 152 Char 33 b
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Contents

Table of contents

  • Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain)
  • Ausgabe 1905 (Public Domain)
  • Title page
  • Inhalts-Verzeichniß des XXV. Jahrgangs, 1905.
  • Nr. 1
  • Nr. 2
  • Nr. 3
  • Nr. 4
  • Nr. 5
  • Nr. 6
  • Nr. 7
  • Nr. 8
  • Nr. 9
  • Nr. 10
  • Nr. 11
  • Nr. 12
  • Nr. 13
  • Nr. 14
  • Nr. 15
  • Nr. 16
  • Nr. 17
  • Nr. 18
  • Nr. 19
  • Nr. 20
  • Nr. 21
  • Nr. 22
  • Nr. 23
  • Nr. 24
  • Nr. 25
  • Nr. 26
  • Nr. 27
  • Nr. 28
  • Nr. 29
  • Nr. 30
  • Nr. 31
  • Nr. 32
  • Nr. 33
  • Nr. 34
  • Nr. 35
  • Nr. 36
  • Nr. 37
  • Nr. 38
  • Nr. 39
  • Nr. 40
  • Nr. 41
  • Nr. 42
  • Nr. 43
  • Nr. 44
  • Nr. 45
  • Nr. 46
  • Nr. 47
  • Nr. 48
  • Nr. 49
  • Nr. 50
  • Nr. 51
  • Nr. 52
  • Nr. 53
  • Nr. 54
  • Nr. 55
  • Nr. 56
  • Nr. 57
  • Nr. 58
  • Nr. 59
  • Nr. 60
  • Nr. 61
  • Nr. 62
  • Nr. 63
  • Nr. 64
  • Nr. 65
  • Nr. 66
  • Nr. 67
  • Nr. 68
  • Nr. 69
  • Nr. 70
  • Nr. 71
  • Nr. 72
  • Nr. 73
  • Nr. 74
  • Nr. 75
  • Nr. 76
  • Nr. 77
  • Nr. 78
  • Nr. 79
  • Nr. 80
  • Nr. 81
  • Nr. 82
  • Nr. 83
  • Nr. 84
  • Nr. 85
  • Nr. 86
  • Nr. 87
  • Nr. 88
  • Nr. 89
  • Nr. 90
  • Nr. 91
  • Nr. 92
  • Nr. 93
  • Nr. 94
  • Nr. 95
  • Nr. 96
  • Nr. 97
  • Nr. 98
  • Nr. 99
  • Nr. 100
  • Nr. 101
  • Nr. 102
  • Nr. 103
  • Nr. 104

Full text

\r. 100. 
Zentralblatt dei ßauverwaltung. 
623 
ist auf den preußischen Bahnen durch die Vorschriften für den Zug 
meldedienst angeordnet, daß im ersten Falle die Station A den 
zweiten Zug bei der Station B, und im zweiten Falle die Station B 
den kreuzenden Zug bei Station A schon anbietet und die betreffende 
Station den Zug auch annimmt, bevor der erste Zug in B eingetroffen 
ist. Durch diese Annahme bekundet die betreffende Station ihr 
Einverständnis damit, daß der angebotene Zug nach ordnungsmäßigem 
Verlaufe der zuletzt vereinbarten Zugfahrt die Strecke zwischen den 
beiden Zugmeldestationen A und B befährt, und erklärt, ihrerseits 
keine Abweichung von der durch das Annehmen festgesetzten Reihen 
folge der Züge vorzunehmen. Die Station A kann selbstverständlich 
den Befehl zur Abfahrt des zweiten Zuges nach B erst erteilen, wenn 
die Rückmeldung für den ersten Zug bei ihr eingetroffen ist. Ebenso 
kann, wenn auf den von A nach B fahrenden Zug ein Zug in der 
Richtung von D nach A folgen soll, die Station B diesen Zug nach A 
nicht eher ablasseD, bis der erste Zug bei ihr eingetroffen ist. 
Wollte mau mit dem Anbieten und Annehmen eines Zuges immer 
so lange warten, bis die Rückmeldung des vorausgegangeneu Zuges 
Rückmeldung des ersten Zuges den zweiten abfahren lassen. Denn 
zunächst muß jetzt (vgl. Abb. 1) nach Herstellung des Haltsignals am 
Maste das Bhckfeld S in 13 bedient werden, damit das bis dabin 
geblockte Zustimmungsfeld 2 in A wieder frei wird; dann kann 
dieses geblockt und dadurch Feld 1 in B entblockt werden, und damit 
ist es möglich, das Ausfahrsignal in B zu stellen. 
Befindet sich nun, wie das vielfach der Fall ist, das Blockwerk im 
Statiousdienstzimmer, so muß sich der Fahrdienstleiter zu einer Zeit, 
wo er aus sonstigen Gründen dort nichts zu tun hat, am Blockwerk 
einfinden, muß sorgfältig darauf achten, wann die Rückmeldung am 
Block eintrifft, und gleich darauf das Zustimmungsfeld bedienen. 
Da der Fahrdienstleiter vielfach außerhalb des Dienstzimmers be 
schäftigt sein wird und daher den Eingang der Rückmeldung nicht 
immer genau abpassen kann, so muß beim dreiteiligen Blocksystein 
entweder die Blockbedienung vielfach verzögert oder von einem 
nicht zuständigen Bediensteten ausgeführt werden. 
Ferner hat die vorbeschriebene Blockauordnung den in der Ein 
richtung begründeten und daher hier auch nicht zu vermeidenden 
M e K 
M* 
10 
V 
Stationd. 
+ * ▼ * 
m t 
~W~ 
l 
N 
r n,o 
S/rfrirn UteAala/io’ 
▼ ▼ , o * 
Station B. 
Abb. 2. Streckenblockung für eine eingleisige Strecke mit einer Streckenblockstation. (Dreiieldrige Form.) 
eingetroffen oder abgegeben ist, so würde dies vielfach Zugaufenthalte 
verursachen, die die pünktliche Durchführung des Fahrplanes in 
Frage stellten. 
Diese bei dem Anbiete- und Abnahmeverfahren mögliche Be 
wegungsfreiheit in der Verabredung der Zugfolge wird nun durch 
das bisher übliche, vorbeschriebene dreiteilige Biocksystem unter 
Umständen eingeschränkt, Soll z. B. einem von A nach B fahrenden 
Zuge sofort nach dessen Eintreffen in B ein zweiter (kreuzender) von 
B in der Richtung nach A folgen, so kann zwar schon vorher auf dem 
Morseschreiber dieser Zug von Station B bei A angeboten und von 
dieser auch angenommen sein, aber es kann B nicht sofort nach 
Nachteil, daß, sobald einmal das Zustimmungsfeld bedient ist, diese 
Zustimmung nicht ohne weiteres zurückgegeben werden kann. Muß 
nun diese Zugfahrt aber aus irgend einem Grunde unterbleiben, so 
bleibt nur übrig, auf beiden Stationen die Bleisiegel für die elek 
trische Druckknopfsperre zu lösen und Scheinsigoalgebungen vorzu- 
nehmen, wenn man nicht den Blockkasten öffnen und einen Eingriff 
in das Werk vornehmen will. 
Es würde aber augenscheinlich keine Gefahr damit verbunden 
sein, die Blockzustimmung ohne weiteres zurückgeben zu können, so 
lange noch kein Ausfahrsignal gestellt ist, weil dann noch kein Zug 
in die Strecke eingetahren sein kann. (Schluß folgt.) 
Vermischtes 
Wettbewerb tun den Entwurf für ein Rudolf Virclio w - Denkmal, 
Ihrem Ehrenbürger, dem verstorbenen Geheimen Medizioalrat Pro 
fessor Dr. Rudolf Virchow beabsichtigt die Stadtgeraeinde Berlin 
im Verein mit einem eigens zu diesem Zwecke zusammengetreteuen 
Ausschuß ein Denkmal zu errichten. Als Standort des Denkmals 
ist der sogenannte Karlsplatz an der Kreuzung der Karlstraße mit 
der Luisen- und Charitestraße ausersehen. Zur Erlangung eines 
für die Ausführung geeigneten Denkmals-Entwurfes wird ein all 
gemeiner Wettbewerb mit drei Preisen (3000, 2000 und 1000 Mark) 
ausgeschrieben. Die Bestimmung über die Verteilung der Preise steht 
einem aus 13 Mitgliedern zusammengesetzten Preisgericht zu, dem 
u. a. die Architekten Geh. Baurat K&yser und Prof. A. Messel, die 
Bildhauer Prof. Manzel und Tuaillon sowie der Maler Prof. Max 
Liebermann angehüren. Die für den Wettbewerb maßgebenden 
Bedingungen nebst zugehörigem Plane sind in dem Geschäftsraum der 
Städtischen Tiefbaudeputation, Zimmer 123 a des Rathauses in Berlin 
unentgeltlich auf schriftliches oder mündliches Nachsuchen erhältlich. 
Für das Deutsche Museum in München (Museum von Meister 
werken der Naturwissenschaft und Technik) fordert der Haushaltsplan 
1906 des Reichsamts des Innern 65 000 Mark. Im vorjährigen Haus 
haltsplan waren hierfür 50 000 .Mark angesetzt, so daß sich für 1900 
eine Mehrforderung von 15 000 Mark ergibt. Der Denkschrift hierzu 
entnehmen wir das Folgende: Für die Aufnahme der Sammlungen 
hat die bayerische Regierung das alte Nationalmuseum zur Verfügung 
gestellt, das aber trotz der 5000 qm umfassenden Räumlichkeiten 
nicht ausreicht, so daß weitere 3000 qm Fläche in der alten Isar-
	        

Downloads

Downloads

Full record

ALTO TEI Full text PDF
TOC
Mirador

This page

PDF Image Preview Image Small Image Medium Image Large Image Master ALTO TEI Full text Mirador

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Formats and links

Formats and links

The metadata is available in various formats. There are also links to external systems.

Formats

METS METS (entire work) MARC XML Dublin Core

Links

OPAC DFG-Viewer Mirador

Cite

Cite

The following citation links are available for the entire work or the page displayed:

Full record

This page

Citation recommendation

Please check the citation before using it.

Search results

Search results

Volume
16 / 9,453
Volume
Back to search results Back to search results

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What is the fourth digit in the number series 987654321?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.