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Dreißig Jahre Künstlerleben / Ehrlich, Heinrich (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Dreißig Jahre Künstlerleben / Ehrlich, Heinrich (Public Domain)

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Mehrbändiges Werk

Verfasser:
Ostwald, Hans
Titel:
Das Berliner Dirnentum : Ausgabe in 2 Bänden
Erschienen:
Leipzig: Verlag von Walther Fiedler 1907
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2025
Fußnote:
Band 1 wurde von der Staatsbibliothek zu Berlin digitalisiert und kann über den Link http://resolver.staatsbibliothek-berlin.de/SBB0002D0FA00010000 aufgerufen werden
Band 1 enthält Bd. 1-5, Band 2 enthält Bd. 6-10 der in 10 Einzelbänden erschienen mehrteiligen Monografie
Berlin:
B 704 Gesellschaft: Prostitution
Dewey-Dezimalklassifikation:
300 Sozialwissenschaften, Soziologie
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Titel:
II. Band
Erschienen:
[ca. 1907]
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2025
Umfang:
90, 93, 87, 81, 112 Seiten
Fußnote:
Die Provenienzmerkmale, die in einzelnen Objekten vorhanden sind, werden derzeit vom Referat Provenienzforschung der ZLB geprüft.
6. Abteilung: Prostitutionsmärkte; 7. Abteilung: Schlupfwinkel der Prostitution; 8. Abteilung: Gelegenheitsdirnen; 9. Abteilung: Dirnentypen; 10. Abteilung: Ausbeuter der Dirnen
Berlin:
B 704 Gesellschaft: Prostitution
Dewey-Dezimalklassifikation:
300 Sozialwissenschaften, Soziologie
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15499793
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 704/18 a: 6-10
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Gesellschaft, Bevölkerung, Soziales, Gesundheit

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Dreißig Jahre Künstlerleben / Ehrlich, Heinrich (Public Domain)
  • Handschriftliche Notiz
  • Titelblatt
  • I. Kapitel. Veranlassung und Zweck des Buches
  • II. Kapitel. Ankunft in Berlin als politischer Korrespondent
  • III. Kapitel. Ich werde von der Direktion der Gewandhaus-Konzerte zu einer Konzert-Mitwirkung eingeladen, nach der Probe nicht zugelassen
  • IV. Kapitel. Die Politik; Auflösung des Preußischen Landtages
  • V. Kapitel. Musikleben in Berlin in den sechziger Jahren
  • VI. Kapitel. (1863-65). Liszts Rhapsodie Hongroise Nr. 2 und deren Entstehung. Liszt als Künstler und Mensch
  • VII. Kapitel. Tod Meyerbeers
  • VIII. Kapitel. (1865-1866). Meine Thätigkeit an der Neuen Berliner Musikzeitung
  • IX. Kapitel. (1867-70). Veränderungen im künstlerischen und gesellschaftlichen Leben Berlins
  • X. Kapitel. Eine "Mission" in Rumänien
  • XI. Kapitel. Musik in den Spielbädern. (1868-69)
  • XII. Kapitel. Intermezzo. Meine Thätigkeit als viertel-offiziöser politischer Schriftsteller. (1867-69)
  • XIII. Krieg in Frankreich und auf musikalischem Felde. Erinnerungen aus beiden. (1870-72)
  • XIV. Kapitel. 1872-73. Starke Entfaltung meiner litterarischen und musikalischen Thätigkeit
  • XV. Kapitel. Ein kleines Intermezzo von Börsen-Spekulationen
  • XVI. Kapitel. Meine Konzerte. Graf Redern, die Hofkonzerte und die Kaiserin Augusta. (1873-75)
  • XVII. Kapitel. Bayreuth. Richard Wagner als Künstler und als Mensch. (1876)
  • XVIII. Kapitel. (1877-1880). Mein Eintritt in das "Berliner Tageblatt"
  • XIX. Kapitel. 1880
  • XX. Kapitel. Einiges über den Antisemitismus, deutsch Judenhetze
  • XXI. Kapitel. Mailänder Erinnerungen. Das Wagner-Theater des Herrn Direktor Angelo Neumann. (1881-1882)
  • XXII. Kapitel. 1883-1886
  • XXIII. Kapitel. 1887-1892
  • XXIV. Kapitel. Schlußbetrachtungen
  • Anhang
  • Namen-Register
  • Farbkarte

Volltext

410 
Aus der Gegenwart. 
Euch aber, Euch frommen, gesinnungstüchtigen Tugend— 
predigern, Musikern »yrern w S—titlern, die Ihr die 
Lehre vertrettt 5 darin daß man für die 
Klassiker schwärm. in c Chore nicht falsch singe, und 
irgend ein altes Gtückle:n drrekt heruntersinge, Euch rufe 
rufe ich zu: Gehet hin zu diesen Italienern, sehet was diese 
Künstler aus ihren Instetmenten machen, wie sie die Form, 
die Technik beherrschen:; 155 dann, was der edle Mendels— 
sohn in seinem Briefc an . Freege (II. Band, S. 463) 
über die „abscheuliche dumme und noch dazu affektierte 
Kälte“ mancher deutschen Sänger und über die italienischen 
Sänger schreibt: dann geht noch einmal hinaus zu Kroll, 
und höret jene Künstler aufmerksam an. Dann, wenn Ihr 
begreifen wollt werdet Ihr begreifen, warum Joachim so 
wunderbar geigt, die 58jährige Schumann noch so herrlich 
Klavier spielt, die Jenny Lind und Stockhausen gar so schön 
sangen. Diese großen deutschen Künstler haben zuerst die 
ganze Technik beherrschen gelernt, Ernstsche Variationen und 
Paganinische Übungen, Liszt und Thalberg und alle möglichen 
Rouladen und Kehlübungen studiert und aucg vorgetragen; 
erst nach der Beherrschung der sinnlichen Form haben sie 
sich ihre eigene geistige, künstlerische Individualität gebildet, 
sich geläutert, ihre Gesinnung als Gesetz festgestellt. Seht 
Ihr, das ist der richtige Weg der Kunst: Viel Können, 
alles kennen, dann erkennen! Alles andere, das prinzipielle 
Verwerfen, das Lernen nach der Schablone, ist nichtsnutzige, 
augenverdrehende, tugendgleißent Zeuchelei, ein Kunst-⸗ 
pfaffentum, das unten im Thal. “jahrten veranstaltet, 
Gebete herplappern läßt und grimtsag auf die blickt, die 
oben auf dem Berge sich lustig in freier Natur ergehen,
	        

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