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Die Ethik-Kommission des Landes Berlin (Rights reserved)

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Eingeschränkter Zugang mit Nutzungsbeschränkungen: Das Dokument ist in den Räumen der Zentral- und Landesbibliothek mit dem "Virtuellen Lesesaal der Landesbibliothek" auf allen Internet-Arbeitsplätzen zugreifbar, darf jedoch nicht kopiert, versendet oder in einem Umfang von mehr als 10% ausgedruckt werden. Weitere Informationen.

Nutzungslizenz

Keine Nutzungslizenz vergeben - es gilt das deutsche Urheberrecht: Mit dieser Kennzeichnung versehene Werke unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Sie dürfen diese nur mit ausdrücklicher und schriftlicher Genehmigung des Urhebers/Rechteinhabers bzw. der Urheberin/Rechteinhaberin weiterverwenden oder vervielfältigen. Sie sind für die Einhaltung der Rechtsvorschriften selbst verantwortlich und können bei Missbrauch haftbar gemacht werden. Diese Kennzeichnung wird vorsorglich auch bei Werken verwendet, bei denen die Gemeinfreiheit nicht zweifelsfrei festgestellt werden konnte. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen : ˜Theœ state and the development of business organisations in Benin, ca. 1440–1897 / Ojo, Idahosa Osagie (Rights reserved)

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Mehrbändiges Werk

Verfasser:
Ostwald, Hans
Titel:
Das Berliner Dirnentum : Ausgabe in 2 Bänden
Erschienen:
Leipzig: Verlag von Walther Fiedler 1907
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2025
Fußnote:
Band 1 wurde von der Staatsbibliothek zu Berlin digitalisiert und kann über den Link http://resolver.staatsbibliothek-berlin.de/SBB0002D0FA00010000 aufgerufen werden
Band 1 enthält Bd. 1-5, Band 2 enthält Bd. 6-10 der in 10 Einzelbänden erschienen mehrteiligen Monografie
Berlin:
B 704 Gesellschaft: Prostitution
Dewey-Dezimalklassifikation:
300 Sozialwissenschaften, Soziologie
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Verfasser:
Ostwald, Hans
Titel:
Das Berliner Dirnentum : Ausgabe in 2 Bänden
Erschienen:
Leipzig: Verlag von Walther Fiedler 1907
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2025
Fußnote:
Band 1 wurde von der Staatsbibliothek zu Berlin digitalisiert und kann über den Link http://resolver.staatsbibliothek-berlin.de/SBB0002D0FA00010000 aufgerufen werden
Band 1 enthält Bd. 1-5, Band 2 enthält Bd. 6-10 der in 10 Einzelbänden erschienen mehrteiligen Monografie
Berlin:
B 704 Gesellschaft: Prostitution
Dewey-Dezimalklassifikation:
300 Sozialwissenschaften, Soziologie
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Titel:
II. Band
Erschienen:
[ca. 1907]
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2025
Umfang:
90, 93, 87, 81, 112 Seiten
Fußnote:
Die Provenienzmerkmale, die in einzelnen Objekten vorhanden sind, werden derzeit vom Referat Provenienzforschung der ZLB geprüft.
6. Abteilung: Prostitutionsmärkte; 7. Abteilung: Schlupfwinkel der Prostitution; 8. Abteilung: Gelegenheitsdirnen; 9. Abteilung: Dirnentypen; 10. Abteilung: Ausbeuter der Dirnen
Berlin:
B 704 Gesellschaft: Prostitution
Dewey-Dezimalklassifikation:
300 Sozialwissenschaften, Soziologie
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15499793
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 704/18 a: 6-10
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Gesellschaft, Bevölkerung, Soziales, Gesundheit
Titel:
II. Band
Erschienen:
[ca. 1907]
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2025
Umfang:
90, 93, 87, 81, 112 Seiten
Fußnote:
Die Provenienzmerkmale, die in einzelnen Objekten vorhanden sind, werden derzeit vom Referat Provenienzforschung der ZLB geprüft.
6. Abteilung: Prostitutionsmärkte; 7. Abteilung: Schlupfwinkel der Prostitution; 8. Abteilung: Gelegenheitsdirnen; 9. Abteilung: Dirnentypen; 10. Abteilung: Ausbeuter der Dirnen
Berlin:
B 704 Gesellschaft: Prostitution
Dewey-Dezimalklassifikation:
300 Sozialwissenschaften, Soziologie
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15499793
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 704/18 a: 6-10
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Gesellschaft, Bevölkerung, Soziales, Gesundheit

Schnellzugriff

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  • Hohenzollern-Jahrbuch / Seidel, Paul (Rights reserved)
  • Ausgabe 14.1910 (Rights reserved)
  • Einband
  • Abbildung: Tafel: Königin Luise. Pastellbildnis von N. Lauer 1798 im Grossherzoglichen Schloss zu Ludwigslust i. M.
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • Königin Luise / Hintze, Otto (Public Domain)
  • Festrede, zur Feier ihres hundersten Todestages gehalten
  • Abbildung: Tafel: Oben: Luise, Prinzessin von Mecklenburg-Strelitz, und Kronprinz Friedrich-Wilhelm (III.) als Brautpaar. Unten: Friederike, Prinzessin von Mecklenburg-Strelitz, und Louis, Prinz von Preussen, als Brautpaar. Zeichnungen von Tielker 1793; aus dem Nachlasse von Fräulein von Gélieu, der Erzieherin der beiden Prinzessinnen. Im Besitze von Frau Generalin von Gélieu in Potsdam
  • Abbildung: Tafel: Königin Luise in der Uniform ihres Regimentes, des heutigen Kürassier-Regimentes Königin in Pasewalk. Ölgemälde von Ternite im Besitze des Offizierkorps des Kürassier-Regimentes Königin
  • Die letzten Lebenstage der Königin Luise. Gleichzeitiger Bericht aus ihrer Umgebung
  • Militärische Erinnerungen an Ansbach-Bayreuth / Jany, Curt (Public Domain)
  • Abbildung: Tafel: Preussische Truppen in Ansbach-Bayreuth um 1803. Farbiger Kupferstich von Geissler 1806 nach W. von Kobell 1803. Ausschnitt aus Tafel I
  • Abbildung: Tafel I: Preussische Truppen in Ansbach-Bayreuth um 1803. Farbiger Kupferstich von Geissler 1806 nach W. von Kobell 1803. Hohenzollern-Museum
  • Abbildung: Tafel II: Preussische Truppen in Ansbach-Bayreuth um 1803. Farbiger Kupferstich von Geissler 1806 nach W. von Kobell 1803. Hohenzollern-Museum
  • Anlage
  • Die Tätigkeit des Grafen Rochus zu Lynar in Brandenburg / Klinkenborg, Melle (Public Domain)
  • Abbildung: Tafel: Altaraufbau der Nikolaikirche zu Spandau. Gestiftet vom Grafen Rochus zu Lynar 1581/82
  • Abbildung: Tafel: Reliefbildnisse des Grafen Rochus zu Lynar und seiner Familie an dem von ihm gestifteten Altaraufbau der Nikolaikirche zu Spandau
  • Anlage
  • Friedrich der Große und seine Leute / Volz, Gustav Berthold (Public Domain)
  • Abbildung: Tafel: Schreiben des Feldmarschalls Grafen Schwerin an Friedrich den Grossen vom 5. Oktober 1747. Geheimes Staatsarchiv, Berlin (Vgl. S. 69 Nr. 4.)
  • Abbildung: Tafel: Feldmarschall Kurt-Christoph Graf von Schwerin. Im Auftrage Friedrichs des Grossen ausgeführtes und auf dem Wilhelmplatze in Berlin aufgestelltes Denkmal, begonnen von F. G. Adam, vollendet 1768 von Sigisbert Michel. Heute im Kaiser-Friedrich-Museum zu Berlin
  • Anhang. Aus der Korrespondenz Friedrichs des Großen mit Schwerin. [Berlin, Geheimes Staatsarchiv.]
  • Die Aquarell-Sammlung Kaiser Wilhelms I. / Granier, Herman (Public Domain)
  • Abbildung: Tafel XX: Bild 48 und 50. Oben Paul Bürde: "Friedrich Wilhelm, Kurfürst von Brandenburg, am 12. September 1678; Wilhelm, König von Preussen, am 5. Juni 1864." Besichtigung der Kanonenboot-Flottille bei Swinemünde. Unten Paul Bürde: Die St. Hubertus-Jagd im Grunewald 1864
  • Abbildung: Abbildung: Zu Bild 50. Photographische Aufnahme eines Aufbruches zur Hubertusjagd bei Jagdschloß Grunewald von Schnaebeli
  • Abbildung: Tafel XXI: Bild 51 und 52. Oben Paul Bürde: 22. März 1866. Geburtstagsfeier Seiner Majestät. Unten Paul Bürde: Am 4. Mai 1866. Im Hause des Ministers von Mühler
  • Abbildung: Tafel XXII: Bild 53 und 54 Oben Fritz Schulz: Libun 2. Juli 1866. Der König bei österreichischen Verwundeten. Unten Fritz Schulz: Am Morgen des 3. Juli 1866
  • Abbildung: Tafel XXIII: Bild 55 und 56. Oben Fritz Schulz: Am Nachmittage des 3. Juli 1866 bei Stresetitz. Untern Oskar Wisnieski: Am Nachmittage des 3. Juli 1866
  • Abbildung: Tafel XXIV: Bild 57 und 58. Oben Fritz Schulz: Am Abend des 3. Juli 1866. Unten Fritz Schulz: Vor Wien. 31. Juli 1866
  • Abbildung: Tafel XXV: Bild 59 und 62. Oben Fritz Schulz: Die grosse Heerschau vor Wien bei Gänserndorf und Schönkirchen. Unten Fritz Schulz: Am 2. Juli 1866. Annagelung der Fahnen im Marmorsaale des Stadtschlosses zu Potsdam
  • Abbildung: Tafel XXVI: Bild 63 und 64. Oben Fritz Schulz(?): Fahnenweihe der neu errichteten Regimenter und erste Gedächtnisfeier der Schlacht bei Königgrätz im Lustgarten zu Potsdam am 3. Juli 1867. Unten Fritz Schulz: Zollern am Meer. Einweihung des Kriegshafens "Wilhelmshaven"
  • Abbildung: Tafel XXVII: Bild 66 und 67. Oben Fritz Schulz: 18. August 1870, bei Gravelotte (in Rezonville). Unten Fritz Schulz: Vor Sedan, 2. September 1870, Nachmittags 2 Uhr. Vorlesung der Kapitulation
  • Abbildung: Tafel XXVIII: Bild 70 und 71. Oben Fritz Schulz: Kriegsrath in Versailles 1870. 1871. Unten Fritz Schulz(?): Versailles 7. Dezember 1870. Vorbeimarsch eroberter Kanonen
  • Abbildung: Tafel XXIX: Bild 72 und 73. Oben Fritz Schulz(?): Versailles 22. November 1870. Besichtigung der Matrosen. Unten Fritz Schulz: 18. Dezember 1870 in Versailles
  • Abbildung: Tafel XXX: Bild 74 und 75. Oben Fritz Schulz: Weihnachten in Versailles 1870. Unten Fritz Schulz: Versailles 18. Januar 1871
  • Abbildung: Tafel XXXI: Bild 76 und 77. Oben Fritz Schulz: 19. Januar 1871, auf der Plattform des Aquäducts von Marly. Unten Fritz Schulz: 28. Januar 1871. Batterie Nr. I. vor Paris
  • Abbildung: Tafel XXXII: Bild 78 und 79. Oben Fritz Schulz: Longchamp, 1. März 1871. Unten Fritz Schulz: Das Gardekorps auf dem Longchamp bei Paris, 3. März 1871
  • Abbildung: Tafel XXXIII: Bild 80. Fritz Schulz: Berlin 16. Juni 1871. Enthüllung des Denkmals König Friedrich-Wilhelms III. im Lustgarten
  • Nachtrag und Bemerkungen
  • Erziehung und Unterricht der Königin Luise / Krieger, Bogdan (Public Domain)
  • Abbildung: Abbildung: Aus dem Tagebuch der Prinzessin Luise vom Jahre 1788. Hohenzollern-Museum
  • Abbildung: Abbildung: Schriftprobe aus einem Religionsheft der Prinzessin Luise vom Jahre 1788. Hohenzollern-Museum
  • Abbildung: Abbildung: Deckel eines Religionsheftes der Prinzessin Luise vom Jahre 1788. Hohenzollern-Museum
  • Kunst und Kunstgewerbe in den königlichen Schlössern / Seidel, Paul (Public Domain)
  • Abbildung: Tafel: Schreibsekretär König Friedrich-Wilhelms II. von Röntgen im Hohenzollern-Museum
  • Abbildung: Tafel: Tür vom Schreibsekretär König Friedrich-Wilhelms II. mit eingelegten Bildern von Röntgen im Hohenzollern-Museum: Minerva hängt das Bildniss des Königs an eine Säule, in deren Sockel ein Bildhauer seinen Namen einmeisselt
  • Abbildung: Tafel: Reservetür mit Einlagen am Schreibsekretär König Friedrich-Wilhelms II. von Röntgen im Hohenzollern-Museum: "Die Geographie" und "Die Sternkunde"
  • Abbildung: Tafel: Zwei Füllungen mit eingelegten Bildern am Schreibsekretär König Friedrich-Wilhelms II. von Röntgen im Hohenzollern-Museum: "Die Arithmetik" und "Die Geschichte"
  • Abbildung: Tafel: Zwei Füllungen mit eingelegten Bildern am Schreibsekretär König Friedrich-Wilhelms II. von Röntgen im Hohenzollern-Museum: "Die Malerei" und "Die Geographie"
  • Prinzessin Amalie von Preußen als Musikerin / Sachs, Curt (Rights reserved)
  • Der älteste Sohn der Königin Luise und sein erster Erzieher / Petersdorff, Herman von (Public Domain)
  • Der große Maskenball in Berlin zur Feier des Geburtstages der Königin Luise 1804 / Seidel, Paul (Public Domain)
  • Abbildung: Tafel: Prinz Louis-Ferdinand mit der Muse Euterpe. Guckkastenbild von Wilhelm Chodowiecki für den Grossen Maskenball am 12. März 1804 zu Ehren des Geburtstages der Königin Luise. Hohenzollern-Museum
    Abbildung: Tafel: Prinz Louis-Ferdinand mit der Muse Euterpe. Guckkastenbild von Wilhelm Chodowiecki für den Grossen Maskenball am 12. März 1804 zu Ehren des Geburtstages der Königin Luise. Hohenzollern-Museum
  • Abbildung: Tafel: Guckkastenbilder von Wilhelm Chodowiecki auf dem Grossen Maskenfeste zu Ehren der Königin Luise am 12. März 1804. Hohenzollern-Museum ...
  • Abbildung: Tafel: Guckkastenbilder von Wilhelm Chodowiecki auf dem Grossen Maskenfeste zu Ehren der Königin Luise am 12. März 1804. Hohenzollern-Museum ...
  • Miscellanea Zollerana
  • Abbildung: Tafel: Ansicht des Berliner Schlosses und seiner Umgebung um die Mitte des 17. Jahrhunderts. Ölgemälde im Hohenzollern-Museum
  • Abbildung: Abbildung: Das Berliner Schloß aus der Vogelperspektive gesehen in Lavignes Plan von Berlin 1685
  • Abbildung: Tafel: Gezeichneter und teilweise kolorierter Plan Berlins und seiner Umgebung von N. Lavigne 1685. Hohenzollern-Museum
  • Abbildung: Abbildung: Erklärendes Ortsverzeichnis zu Lavignes Plan von Berlin 1685
  • Abbildung: Tafel: Zwei Ansichten des Lustgartens am Königlichen Schlosse zu Berlin. Ölgemälde von Karl-Friedrich Fechhelm, das untere datiert 1783. Hohenzollern-Museum
  • Abbildung: Tafel: Blick vom Berliner Schlosse auf die Lange Brücke mit dem Denkmal des Grossen Kurfürsten und Umgebung. Ölgemälde von Karl-Friedrich Fechhelm um 1765. Hohenzollern-Museum

Volltext

GE EQ EU
Die staatsrechtliche Yorstellung der Prinzessin von Roms Verfassung ist folgende: „Romulus teilte den Staat
in 30 Stämme und setzte über jeden Stamm einen Vorsteher. Aus diesen Vorstehern wurden hernach die Patrizier,
die das conseil permanent für den Staat waren und den Namen Senat oder Väter führten, Die Equites (Ritter)
entstanden ursprünglich aus der Leibwache des Romulus, die er zu 500 vermehrte, sie beritten machte und mit einem
Ring schmückte. Um den Pöbel in Ordnung zu halten, führte Romulus gleich die Religion ein, die damals größtentheils
 in äußeren Gebräuchen und Warsagungen bestand. Um Weiber zu bekommen, brauchten sie eine List, welche
Hernach zur Folge hatte, daß ein anderes Volk, die Sabiner, sich mit ihnen verbanden,"
Die nun folgende Geschichte der Könige bezeichnet sie als eine zum Teil fabelhafte. Jhr Ende wird mit einer
Sünde des Sohnes des Tarquinius motiviert, „die Gelegenheit gab, daß CTarquinius seines Reiches verlustig ging“.
Yon den Streitigkeiten der Republik hören wir; „Die Sitten der Römer waren damals noh unverdorben und
ihr Leben mäßig. Darinnen lag wohl die Ursache, daß die Streitigkeiten zwischen den Patriziern und Gemeinen nicht
ganz verderblich für den Staat wurden.“ Sehr ausführlich und meist klar sind die Punischen Uriege dargestellt: „Die
mißvergnügten Römer nahmen dem Fabius das Uomando und gaben es dem Konsul Varro. Dieser ward (bei)
Cannae total geschlagen; dennoch aber hielten die Römer Contenance, so verzweifelt auch ihre Cage war, zumal
Hannibal wirklich) nicht gerade vor Rom rückte, sondern sich nach Padua (statt Capua) begab.“
„Su dem dritten Kriege gegen die Karthager war die Strenge der Römer gegen dieses Yolk die Veranlassung;
der ältere Kato zeigte sich hier nicht auf der vortheilhaftesten Seite.“ Wie immer die Jugend, steht Luise auf Karthagos
Seite. Ueber Lukullus sagt sie kurz, er sei seines Reichtums und „guten Tischeswegen berühmt gewesen und habe
seine Tage in Ruhe und häuslicher Glücseeligkeit geendet“. Verhältniszmäßig ausführlic] und durchaus klar wird
über die Gracchen gesprochen. Der letzte Ubschnitt handelt „von den bürgerlichen Unruhen“. „Rom ward groß und
mächtig, die Einwohner, die nach den Grundsätzen der Demokratie alle Teil am gemeinen Wesen namen, reich, stolz
und übermächtig, und Feindschaften arteten bald in öffentlichen Blutvergießen aus. Die Factionen suchen Anhang,
den sie auch bald erlangten, und so entstanden die dreifachen Streitigkeiten, die unter dem Namen Triumvirat (!) in
der Geschichte bekannt sind und die am Ende Rom zu einer Monarchie umschaffen. Es waren aber eben damals
no) zwei andre innere Streitigkeiten in Rom, die nicht so ganz ausbrachen als die andern, aber doch vielleicht gleiche
oder no< größere Absichten hatten. Dem zu Folge sind fünf Perioden besonders zu bemerken: Grachus, Sylla,
Catilina, Caesar und Pompeyus, Untonius und Augustus.“
Weiter reichen die Ausarbeitungen der Prinzessin nicht, Über schon der Umstand, daß die dritte Periode,
deren größten Teil das Heft enthält, bis Chlodwig datiert ist, läßt die Annahme nicht unberechtigt erscheinen, daß
man sie auch in die Geschichte des Mittelalters und der neueren Zeit eingeführt hat. Zum Teil wurde, wie wir
sehen werden, die neuere Geschichte, auc) bei dem geographischen Unterricht behandelt, Auf keinen Fall aber darf
Man aus der mangelhaften historischen Kenntnis, die die Königin später an den Tag legte, den Schluß ziehen, daß
ihr Geschichtsunterricht ein schlechter gewesen ist. So mancher mag, wenn er den häufig zitierten Brief der Königin
an den Uriegsrat Scheffner vom 20. Juni 1808 liest und daraus entnimmt, daß sie fragt: „Welche Kriege nennt
man die Punischen Kriege? Gingen diese alle gegen Carthago? Die Gracischen Unruhen, welche sind die?“, diese
Unwissenheit dem unzureichenden Unterricht der Prinzessin in die Schuhe geschoben haben. Und dabei sehen wir, daß
gerade ihre Uusarbeitung über diese Ubschnitte eine recht ausführliche und verständnisvolle war. Sie hatte diese Dinge
wieder vergessen und den schönen Mut, ihr Nichtwissen zu bekennen. „ZJ weiß no lange nicht genug,“ schreibt sie
an Georg, „besonders habe ich viel vergessen, was ic gewußt habe." Einen Wiederklang aus ihrer Beschäftigung
mit der römischen Geschichte in den Uinderjahren finden wir in einem anderen Brief, den sie an den Bruder Georg
aus Broih am 12, September 1790 schreibt. Er hat wahrscheinlich irgendwo römische Gräber besichtigt. Daran
anknüpfend sagt sie: „La promenade que vous avez faite pour voire les enterremens des vieux Romains a dü
vous interesser estremmement, Hat sie Dich nicht an die alten biedren Zeiten erinnert, wo das Schwert führen
Ehre und Tapferkeit war. Navez vous pas aussi trouvez des vieilles monoiez ou medailles?“ Jmmer wieder stoßen

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