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Die kommunale Zeitung (Rights reserved) Ausgabe 2006,01 (Rights reserved)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Keine Nutzungslizenz vergeben - es gilt das deutsche Urheberrecht: Mit dieser Kennzeichnung versehene Werke unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Sie dürfen diese nur mit ausdrücklicher und schriftlicher Genehmigung des Urhebers/Rechteinhabers bzw. der Urheberin/Rechteinhaberin weiterverwenden oder vervielfältigen. Sie sind für die Einhaltung der Rechtsvorschriften selbst verantwortlich und können bei Missbrauch haftbar gemacht werden. Diese Kennzeichnung wird vorsorglich auch bei Werken verwendet, bei denen die Gemeinfreiheit nicht zweifelsfrei festgestellt werden konnte. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext : Die kommunale Zeitung (Rights reserved) Ausgabe 2006,01 (Rights reserved)

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Keine Nutzungslizenz vergeben - es gilt das deutsche Urheberrecht: Mit dieser Kennzeichnung versehene Werke unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Sie dürfen diese nur mit ausdrücklicher und schriftlicher Genehmigung des Urhebers/Rechteinhabers bzw. der Urheberin/Rechteinhaberin weiterverwenden oder vervielfältigen. Sie sind für die Einhaltung der Rechtsvorschriften selbst verantwortlich und können bei Missbrauch haftbar gemacht werden. Diese Kennzeichnung wird vorsorglich auch bei Werken verwendet, bei denen die Gemeinfreiheit nicht zweifelsfrei festgestellt werden konnte. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

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Christian Friedrich Scherenberg / Fontane, Theodor (Public Domain)

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Christian Friedrich Scherenberg / Fontane, Theodor (Public Domain)

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Monografie

Verfasser:
Ostwald, Hans
Titel:
Vagabonden / Hans Ostwald
Erschienen:
Berlin: "Harmonie" Verlagsgesellschaft für Literatur und Kunst, [ca. 1910]
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Umfang:
355 Seiten
Fußnote:
Nummerierung der Digitalisierungsvorlage ist fehlerhaft: XXXV. & XLII. sind doppelt aufgeführt, XXXVIII. und XLIV. fehlen
Berlin:
B 328 Literatur: Romane, Erzählungen über Berlin
Dewey-Dezimalklassifikation:
830 Deutsche Literatur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15450597
Sammlung:
Berliner Dialekt, Literatur, Literarisches Leben
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 328 Ost 3
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Verfasser:
Ostwald, Hans
Titel:
Vagabonden / Hans Ostwald
Erschienen:
Berlin: "Harmonie" Verlagsgesellschaft für Literatur und Kunst, [ca. 1910]
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Umfang:
355 Seiten
Fußnote:
Nummerierung der Digitalisierungsvorlage ist fehlerhaft: XXXV. & XLII. sind doppelt aufgeführt, XXXVIII. und XLIV. fehlen
Berlin:
B 328 Literatur: Romane, Erzählungen über Berlin
Dewey-Dezimalklassifikation:
830 Deutsche Literatur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15450597
Sammlung:
Berliner Dialekt, Literatur, Literarisches Leben
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 328 Ost 3
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
XII.
Titel:
XII.

Schnellzugriff

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  • Christian Friedrich Scherenberg / Fontane, Theodor (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Erstes Kapitel. Scherenbergs Jugend von 1798 bis 1818
  • Zweites Kapitel. Scherenberg in Magdeburg von 1818 bis 1838
  • Drittes Kapitel. Scherenberg in der Bendlerstraße von 1838 bis 1840
  • Viertes Kapitel. Scherenberg tritt in den "Tunnel." 1840
  • Fünftes Kapitel. Scherenberg im Heinrich Friedberg'schen Hause bis 1845
  • Sechstes Kapitel. Vom Erscheinen der Scherenberg'schen Gedichte bis zum Erscheinen von Waterloo. Von 1845 bis 49
  • Siebentes Kapitel. Scherenbergs "Waterloo" bei Hofe. - Des Dichters fortgesetze Beziehungen zur militärischen Welt. Feldmarschall v. Müssling und sein Waterloo-Brief
  • Achtes Kapitel. Scherenberg und seine Rhapsoden
  • Neuntes Kapitel. Scherenberg und seine zweite Tunnel-Epoche. Neue Namen, neue Freunde
  • Zehntes Kapitel. Dr. Adolf Widmann
  • Elftes Kapitel. Heinrich v. Orelli
  • Zwölftes Kapitel. Dr. A. Widmann und H. v. Orelli (Eine Parallele von Freundeshand.)
  • Dreizehntes Kapitel. H. v. Orelli's Auftreten im Tunnel und seine Beziehungen zu Scherenberg
  • Vierzehntes Kapitel. Lieutnant von Saint-Paul und seine Beziehungen zu Scherenberg
  • Fünfzehntes Kapitel. Meine persönlichen Beziehungen zu Scherenberg
  • Sechszehntes Kapitel. Scherenberg als Bibliothekar-Assistent im Kriegs-Ministerium oder "auf der Steh- und Ruhmes-Leiter" zugleich
  • Siebzehntes Kapitel. Scherenberg wird legendarisch. Die Zeit in der Lützower Wegstraße. Freundschaft mit Drake
  • Achtzehntes Kapitel. Scherenberg wird mißmuthig. Verstimmungen gegen Schramm, Hesekiel und A. W. Hayn
  • Neunzehntes Kapitel. Die Conspiration gegen L. Schneider. Schneider gestürzt. Noch einmal H. Friedberg und Graf Bismarck-Bohlen
  • Zwanzigstes Kapitel. Neue Huldigungen und Erfolge. Freundschaft mit Ferdinand Lassalle
  • Einundzwanzigstes Kapitel. Glück und Niedergang. Der 70. Geburtstag. Hohenfriedberg und ein Brief aus Windsor-Castle
  • Zweiundzwanzigstes Kapitel. Ausgang. Schloßprediger Frege. Der letzte Verlust (der "Tunnel") und der letzte Freund
  • Dreiundzwanzigstes Kapitel. Scherenberg's Charakter
  • Vierundzwanzigstes Kapitel. Scherenberg's Dichtungen
  • Fünfundzwanzigstes Kapitel. Scherenbergs's Lob und Begräbniß
  • Inhaltsverzeichnis
  • Farbkarte

Volltext

Heinrich  v.  Trelli.

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deutsche  Sprache  gefunden,  in  drei  Tagen  Göttingen
verlassen.  Während  ich  bei  Gervinus  war,  trat  seine
reizende  junge  Frau  ein  und  setzte  sich  neben  ihn.  Er  umarmte ­
  sie  und  sagte:  „Liebes  Frauli,  Du  mußt  jetzt  auch
mit."  Dann  wandte  er  sich  an  mich,  und  setzte  hinzu:
„Denken  Sie  sich,  mein  Frauli  soll  die  Hauptanstifterin
gewesen  sein."  Ich  hätte  Beiden  um  den  Hals  fallen
mögen.  O  wie  leben  sie  in  meinem  Herzen,  die  beiden
herrlichen  Seelen!  Gervinus  schien  abgespannt  und  erklärte, ­
  daß  ihm  die  ganze  Sache  ekelhaft  geivorden  sei,  ganz
besonders  durch  die  Haltung  der  sich  auf  die  Seite  der
Regierung  stellenden  Collegen  .  .  Ich  war  Willens,  morgen ­
  im  Hörsaal  auf  einen  großen  Bogen  folgende  Worte
zu  schreiben:  „Recht  hilft  nicht,  wie  wir  sehen.  Also  Gewalt!" ­
  Als  ich  aber  auf  die  Straße  trat  und  hunderte
von  Landdragonern  sah,  die  man  überall  hin  postirt  hatte,
blieb  mir  nichts  übrig  als  die  wüthende  Faust  vor  die
Stirn  zu  schlagen.  O,  diese  Deutschen!  Ich  kam  nach
Göttingen,  verehrte  sie  wie  Halbgötter,  und  jetzt,  jetzt!
Wenn  Gervinus,  der  nach  Italien  will,  auf  der  Hin-  oder
Rückreise  nach  Zürich  kommen  sollte,  so  bewirthe  ihn  wie
einen  Gott.  Lass'  ihn  ja  in  keinem  Wirthshause  wohnen,
sei  sein  Freund  und  sei  offen  und  gemüthvoll.  O  wüßtet
Ihr,  was  er  mir  ist  und  immer  war,  von  Anfang  an!
Seine  Frau  ist  ein  Engel.  Und  Sie,  Großväterchen,  seien
Sie  mir  nicht  böse,  daß  ich  gegen  den  König  bin.  Er
hat,  weiß  Gott,  Unrecht.  Und  wenn  ich  es  beweisen  soll,
            

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