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Decomposing Structural Change / Alonso-Carrera, Jaime (Rights reserved)

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Eingeschränkter Zugang mit Nutzungsbeschränkungen: Das Dokument ist in den Räumen der Zentral- und Landesbibliothek mit dem "Virtuellen Lesesaal der Landesbibliothek" auf allen Internet-Arbeitsplätzen zugreifbar, darf jedoch nicht kopiert, versendet oder in einem Umfang von mehr als 10% ausgedruckt werden. Weitere Informationen.

Nutzungslizenz

Keine Nutzungslizenz vergeben - es gilt das deutsche Urheberrecht: Mit dieser Kennzeichnung versehene Werke unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Sie dürfen diese nur mit ausdrücklicher und schriftlicher Genehmigung des Urhebers/Rechteinhabers bzw. der Urheberin/Rechteinhaberin weiterverwenden oder vervielfältigen. Sie sind für die Einhaltung der Rechtsvorschriften selbst verantwortlich und können bei Missbrauch haftbar gemacht werden. Diese Kennzeichnung wird vorsorglich auch bei Werken verwendet, bei denen die Gemeinfreiheit nicht zweifelsfrei festgestellt werden konnte. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

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Zeitschrift

Titel:
American mineralogist
Erschienen:
Berlin: ˜deœ Gruyter
Fußnote:
Gesehen am 25.01.2022
93!Degruyter-URL korr.(10-02-14)
Umfang:
Online-Ressource
ISSN:
1945-3027
ZDB-ID:
2045960-9 ZDB
VÖBB-Katalog:
35409862
Schlagworte:
Mineralogie ; Zeitschrift
ZLB-Systematik:
Naturwissenschaften
Dewey-Dezimalklassifikation:
540 Chemie
550 Geowissenschaften
Sammlung:
Naturwissenschaften
Copyright:
Rechte vorbehalten
Zugriffsberechtigung:
Eingeschränkter Zugang mit Nutzungsbeschränkungen
Titel:
American mineralogist
Erschienen:
Berlin: ˜deœ Gruyter
Fußnote:
Gesehen am 25.01.2022
93!Degruyter-URL korr.(10-02-14)
Umfang:
Online-Ressource
ISSN:
1945-3027
ZDB-ID:
2045960-9 ZDB
VÖBB-Katalog:
35409862
Schlagworte:
Mineralogie ; Zeitschrift
ZLB-Systematik:
Naturwissenschaften
Dewey-Dezimalklassifikation:
540 Chemie
550 Geowissenschaften
Sammlung:
Naturwissenschaften
Copyright:
Rechte vorbehalten
Zugriffsberechtigung:
Eingeschränkter Zugang mit Nutzungsbeschränkungen

Aufsatz

Verfasser:
Ke, Zhutong
Shi, Xiaoying
Sun, Longfei
Xie, Baozeng
Chen, Jinxin
Zhong, Quan
Wang, Min
Wang, Xinqiang
Zhou, Limin
Ma, Jianbai
Xu, Lei
Tang, Dongjie
Titel:
Anoxic and iron-rich seawater conditions facilitated reverse weathering: Evidence from the Mesoproterozoic siliceous rocks
Erschienen:
Berlin: ˜deœ Gruyter, 2025
Sprache:
Englisch
Zusammenfassung:
Abstract: Enhanced reverse weathering is pivotal for sustaining the persistent ice-free climate during the mid-Proterozoic despite low solar irradiance. Silicon-rich seawater is considered the primary factor driving reverse weathering; however, authigenic clay minerals, the major products of reverse weathering, are not consistently more abundant in siliceous rocks, implying the existence of additional controlling factors. Here, we analyzed Mesoproterozoic siliceous rocks from the ∼1.1 Ga Songziyuan Formation of South China, using multiple techniques. The results show that berthierine and stilpnomelane, the dominant authigenic clay minerals, are enriched solely under silica-rich, anoxic, and iron-rich micro-environments. These data support the hypothesis that anoxic, iron-rich conditions may have played a crucial role in promoting reverse weathering, specifically the authigenesis of Fe-bearing clay minerals in silica-rich environments. The predominantly short-term, iron-rich conditions [e.g., Fe (II) > 50 μM] in the mid-Proterozoic silica-rich ocean may have enhanced reverse weathering and thereby facilitated long-term ice-free climate conditions.
Umfang:
Online-Ressource
Fußnote:
Kein Open Access
Archivierung/Langzeitarchivierung gewährleistet
Schlagworte:
Redox sensitive elements ; authigenic clay minerals ; p CO 2 ; silicon cycle
ZLB-Systematik:
Naturwissenschaften
URN:
urn:nbn:de:101:1-2512050524182.253933632615
Sammlung:
Naturwissenschaften
Copyright:
Rechte vorbehalten
Zugriffsberechtigung:
Eingeschränkter Zugang mit Nutzungsbeschränkungen
Verfasser:
Ke, Zhutong
Shi, Xiaoying
Sun, Longfei
Xie, Baozeng
Chen, Jinxin
Zhong, Quan
Wang, Min
Wang, Xinqiang
Zhou, Limin
Ma, Jianbai
Xu, Lei
Tang, Dongjie
Titel:
Anoxic and iron-rich seawater conditions facilitated reverse weathering: Evidence from the Mesoproterozoic siliceous rocks
Erschienen:
Berlin: ˜deœ Gruyter, 2025
Sprache:
Englisch
Zusammenfassung:
Abstract: Enhanced reverse weathering is pivotal for sustaining the persistent ice-free climate during the mid-Proterozoic despite low solar irradiance. Silicon-rich seawater is considered the primary factor driving reverse weathering; however, authigenic clay minerals, the major products of reverse weathering, are not consistently more abundant in siliceous rocks, implying the existence of additional controlling factors. Here, we analyzed Mesoproterozoic siliceous rocks from the ∼1.1 Ga Songziyuan Formation of South China, using multiple techniques. The results show that berthierine and stilpnomelane, the dominant authigenic clay minerals, are enriched solely under silica-rich, anoxic, and iron-rich micro-environments. These data support the hypothesis that anoxic, iron-rich conditions may have played a crucial role in promoting reverse weathering, specifically the authigenesis of Fe-bearing clay minerals in silica-rich environments. The predominantly short-term, iron-rich conditions [e.g., Fe (II) > 50 μM] in the mid-Proterozoic silica-rich ocean may have enhanced reverse weathering and thereby facilitated long-term ice-free climate conditions.
Umfang:
Online-Ressource
Fußnote:
Kein Open Access
Archivierung/Langzeitarchivierung gewährleistet
Schlagworte:
Redox sensitive elements ; authigenic clay minerals ; p CO 2 ; silicon cycle
ZLB-Systematik:
Naturwissenschaften
URN:
urn:nbn:de:101:1-2512050524182.253933632615
Sammlung:
Naturwissenschaften
Copyright:
Rechte vorbehalten
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Schnellzugriff

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  • Plenarprotokoll (Public Domain)
  • Ausgabe 1989, 11. Wahlperiode, 1.-16. Sitzung (Public Domain)
  • Nr. 1, 2. März 1989
  • Nr. 2, 16. März 1989
  • Nr. 3, 13. April 1989
  • Nr. 4, 27. April 1989
  • Nr. 5, 11. Mai 1989
  • Nr. 6, 20. Mai 1989
  • Nr. 7, 25. Mai 1989
  • Nr. 8, 1. Juni 1989
  • Nr. 9, 18. Juni 1989
  • Nr. 10, 22. Juni 1989
  • Nr. 11, 1. Juli 1989
  • Nr. 12, 18. Juli 1989
  • Nr. 13, 14. September 1989
  • Nr. 14, 28. September 1989
  • Nr. 15, 12. Oktober 1989
  • Nr. 16, 26. Oktober 1989

Volltext

Abgeordnetenhaus  von  Berlin  -  11.  Wahlperiode

1.  Sitzung  vom  2.  März  1989

16

(A)

(B)

Präsident  Wohlrabe:  Kommen  Sie  bitte  zum  Schluß!
[Zurufe  von  der  AL:  Zurücktreten!]

Diepgen  (CDU):  Wenn  der  politische  Stil  in  diesem  Haus  so
weiter  betrieben  wird,  ist  er  schlicht  unakzeptabel.  Ausreden  lassen ­
  und  auch  im  Amt  ausreden  lassen  gehört  zur  parlamentarischen ­
  Selbstverständlichkeit.
[Beifall  bei  der  CDU]
Ich  bleibe  bei  meinem  letzten  Satz:  Die  Sozialdemokratie  ist  im
Moment  nicht  dabei,  die  AL  bedeutungslos  zu  machen.  Mir
kommt  es  darauf  an  zu  sagen,  daß  die  deutsche  Geschichte
lehrt,  daß  es  gemeinsame  Verantwortung  der  demokratischen
Mitte  gibt,  gemeinsame  Verantwortung  für  das  Gemeinwesen, ­
  für  den  Staat,  für  die  Demokratie  und  damit  gegen  den
Extremismus.
[Frau  Künast  (AL);  Zu  spät,  Herr  Diepgen!]

Präsident  Wohlrabe:  Bitte,  einen  Satz!
Diepgen  (CDU):  Die  Geschichte  Berlins  lehrt,  daß  für  die
Zukunft  unserer  Freiheit  die  Verantwortung  der  demokratischen
Mitte  entscheidend  ist.  Dieser  Verantwortung  werde  ich  und
wird  meine  Partei  gerecht  werden.  -  Vielen  Dank!
[Anhaltender  Beifall  bei  der  CDU]

Präsident  Wohlrabe:  Nach  der  Rednerliste  hat  jetzt  Herr
Kollege  Pagel  das  Wort.

Pagel  (REP):  Herr  Präsident!  Meine  Damen  und  Herren!  Das
Thema  des  heutigen  Tages,  das  in  manchen  Redebeiträgen  in
Vergessenheit  gerät,  ist  das  Thema  „Bedrohung  der  parlamentarischen ­
  Demokratie  durch  Extremisten“.  Ich  sage  Ihnen  eines
ganz  deutlich:  Die  Republikaner  fühlen  sich  nicht  angesprochen. ­
  Wir  sind  keine  Extremisten,  wir  sind  nicht  gegen  den
Rechtsstaat  und  nicht  gegen  die  Demokratie,  sondern  wir  haben
in  unserem  Programm  ganz  deutlich  gesagt,  daß  wir  Rechtsstaat ­
  und  Demokratie  stärken  und  ausbauen  wollen.
Die  Extremisten  finden  wir  auf  der  anderen  Seite  des  politischen ­
  Spektrums.  Das  möchte  ich  Ihnen  gleich  mit  einigen
Beispielen  belegen:  Wenn  man  sich  die  Alternative  Liste  in  dieser ­
  Stadt  anguckt  mit  ihren  wesentlichen  Essentials  ihrer  Politik,
mit  denen  man  glaubt,  die  absolute  Wahrheit  gepachtet  zu
haben,  mit  denen  man  glaubt,  man  könne  diese  absolute  Wahrheit ­
  auch  mit  Gewalt  durchsetzen,  dann  stellt  man  fest,  daß  die
Extremisten  dort  und  nicht  auf  der  konservativen  Seite  des  politischen ­
  Spektrums  sitzen.  Betrachten  Sie  einmal  einige  Vertreter
der  Alternativen  Liste  in  dieser  Stadt.  Wir  haben  einige  Zitate
zusammengetragen.  Wir  haben  Herrn  Christian  Ströbele,  vorbestraft ­
  wegen  Unterstützung  einer  kriminellen  Vereinigung.  Er  ist
in  der  Verhandlungskommission  SPD-AL.  Wir  haben  die  Bundestagsabgeordnete ­
  Ellen  Olms.  Sie  hat  gesagt:
Ein  Bündnis,  das  insbesondere  die  Autonomen  als  Partner
akzeptiert,  kann  als  Fortschritt  gar  nicht  hoch  genug  eingeschätzt ­
  werden.
Wir  haben  den  ehemaligen  Bundestagsabgeordneten  Dirk
Schneider.  Er  hat  gesagt,  die  RAF-Terroristen  müßten  zusammengelegt ­
  werden;  sie  seien  Leute  aus  dem  Widerstand.  Wohlgemerkt: ­
  Terroristen!  Er  hat  weiterhin  gesagt,  man  könne  sich
von  den  Autonomen  nicht  verabschieden,  denn  dann  müsse  man
sich  von  sich  selbst  verabschieden.  -  Wir  haben  noch  vieles
anderes  hier.  Wir  haben  Herrn  Klöpper  von  der  Alternativen
Liste.  Er  gehört  zu  den  Lorenz-Entführern.  Er  war  Kandidat  der
Alternativen  Liste  für  die  BW,  für  das  Abgeordnetenhaus.  Man
könnte  diese  Beispiele  im  Grunde  genommen  beliebig  verlängern. ­

Wenn  Sie,  Herr  Momper,  versuchen,  das  zu  rechtfertigen,
wenn  Sie  sagen,  die  Alternative  Liste  sei  eine  Gruppierung,  die
für  den  Umweltschutz  sei;  das  seien  alles  ganz  bemühte  Leute,

und  deshalb  dürfe  man  das  alles  nicht  so  eng  sehen,  muß  ich  (C)
Ihnen  folgendes  sagen;  Ihre  Vorväter,  ihre  Ururahnen  in  der  Sozialdemokratischen ­
  Partei,  ob  Kurt  Schumacher,  Ernst  Reuter
oder  Friedrich  Ebert,  haben  in  ihren  Gräbern  rotiert,  als  sie  das
mit  anhören  mußten.
[Wagner,  Horst  (SPD):  Sie  rotieren  über  das,  was  Sie
hier  reden!  -  Weitere  Zurufe  von  der  SPD]
Sie  wollen  die  Leute  von  der  Alternativen  Liste  Sie  in  die  Regierungsverantwortung ­
  führen.
Ich  kann  aber  auch  die  Damen  und  Herren  von  der  CDU-Fraktion
  von  der  Verantwortung  für  die  hier  entstandene  Situation ­
  nicht  freisprechen.  Die  CDU  hat  sich  bei  den  Sozialdemokraten, ­
  insbesondere  beim  linken  Flügel,  teilweise  auch  bei  der
Alternativen  Liste,  immer  wieder  angebiedert.  Die  Herren  Fink
und  Hassemer,  auch  Frau  John,  sind  in  den  letzten  vier  Jahren
herumgelaufen  und  haben  freigebig  Geld  an  die  alternative
Szene  verteilt.  Die  Autonomen  freuten  sich.  Vieles  von  diesem
Geld  kam  bei  ihnen  an  und  wurde  für  die  Aufrüstung  dieser
Gruppierungen  verwendet.  Man  muß  in  dieser  Stadt  wissen,
wen  man  unterstützt.  Man  muß  auch  wissen,  wo  man  politische
Zuckerle  verteilt,  wo  man  hingeht  und  ein  paar  Millionen  aus
irgendwelchen  Selbsthilfetöpfen  auf  bestimmte  Szene-Angehörige ­
  ausstreut.  Man  darf  sich  dann  nicht  wundern,  wenn  solch
eine  Gruppierung  wie  die  Alternative  Liste  und  ihr  Umfeld,  die
von  der  CDU  gestreichelt  und  gestärkt  wird,  immer  weiter
anwächst  und  gestärkt  wird.  Wenn  man  dann  noch  eine  unsoziale ­
  Politik  betreibt,  die  die  Sozialdemokratie  gestärkt  hat,  entsteht ­
  solch  eine  Situation.  Die  CDU  wird  ihre  Politik  ganz  gewaltig ­
  ändern  müssen,  um  hier  zu  einer  Veränderung  der  Situation
zu  kommen.

Zum  letzten:  Die  Demokratie  wird  nicht  bedroht  und  nicht  verfolgt ­
  von  einer  konservativen  und  patriotischen  Gruppierung  wie
den  Republikanern.  Die  Demokratie  und  der  Rechtsstaat  werden ­
  bedroht  von  einer  Volksfront,  der  linken  SPD  über  Teile
des  Deutschen  Gewerkschaftsbundes  über  die  Sozialistische
Einheitspartei  Westberlins  -  moskauhörige  Kommunisten  -  bis
hin  zu  den  gewalttätigen  Chaoten,  die  vor  Terror,  Straßenkampf
und  selbst  vor  Mord,  wie  sie  in  Frankfurt  bewiesen  haben,  nicht
zurückschrecken.  Und  diese  Volksfront  ist  der  Gegner  aller
Demokraten  in  Berlin.  Diese  Volksfront  muß  bekämpft  werden,
und  niemand,  der  dieser  Volksfront  angehört,  darf  hier  in  Berlin
einen  Fuß  auf  den  Boden  bekommen.

(D)

[Beifall  bei  der  REP]

Präsident  Wohlrabe:  Die  Redezeit  für  die  Republikaner  ist
zu  Ende.  Jetzt  sind,  Herr  Dr.  Köppl,  noch  fünf  Minuten  Redezeit
für  die  AL-Fraktion.

Dr.  Köppl  (AL):  Schön,  daß  ich  Sie  alle  hier  wieder  begrüßen
kann!  Guten  Tag,  meine  Damen  und  Herren!  Der  zukünftige  Fraktionsvorsitzende ­
  der  Oppositionsfraktion,  Herr  Diepgen,  hat  zur
Nachdenklichkeit  gemahnt,
[Dr.  Lehmann-Brauns  (CDU):  Bloß  nicht  zu
radikal  sprechen!]
er  hat  gesagt,  daß  wir  nicht  mit  einfachen  Formeln  auf  das  neue
politische  Phänomen  der  Republikaner  herangehen  dürfen.
Rechtsradikalismus  und  Ausländerfeindlichkeit  haben  sich  so
weit  in  der  Berliner  Bevölkerung  verbreitet,  daß  sie  sogar  eine
Parlamentsfraktion  bilden  dürfen.  Gleichzeitig  hat  er  sich  aber
nicht  an  seine  eigene  Regel  gehalten.  Er  hat  vielmehr  in  mehreren ­
  Ausführungen  erklärt:  Rechts  ist  gleich  links.  Ich  finde,  das  ist
die  dümmlichste  und  einfachste  Formel,  auf  die  man  das  Problem ­
  bringen  kann.
[Beifall  bei  der  AL  und  der  SPD]
Erstens  erklärt  diese  Formulierung  überhaupt  nichts;  es  ist  keine
Analyse,  es  steckt  keine  Substanz  darin.  Und  zweitens:  Wenn
man  sieht,  wie  die  AL  in  dieser  Gesellschaft  linke  und  fortschrittliche ­
  Politik  macht,
[Zuruf  von  den  REP:  Terror!]
            

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