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Ethical Explorations: AI’s Role in Shaping the Journalism Ecosystem Across Asia / Sharma, Harshwardhani (Rights reserved)

Zugriffsbeschränkung

Eingeschränkter Zugang mit Nutzungsbeschränkungen: Das Dokument ist in den Räumen der Zentral- und Landesbibliothek mit dem "Virtuellen Lesesaal der Landesbibliothek" auf allen Internet-Arbeitsplätzen zugreifbar, darf jedoch nicht kopiert, versendet oder in einem Umfang von mehr als 10% ausgedruckt werden. Weitere Informationen.

Nutzungslizenz

Keine Nutzungslizenz vergeben - es gilt das deutsche Urheberrecht: Mit dieser Kennzeichnung versehene Werke unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Sie dürfen diese nur mit ausdrücklicher und schriftlicher Genehmigung des Urhebers/Rechteinhabers bzw. der Urheberin/Rechteinhaberin weiterverwenden oder vervielfältigen. Sie sind für die Einhaltung der Rechtsvorschriften selbst verantwortlich und können bei Missbrauch haftbar gemacht werden. Diese Kennzeichnung wird vorsorglich auch bei Werken verwendet, bei denen die Gemeinfreiheit nicht zweifelsfrei festgestellt werden konnte. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

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Keine Nutzungslizenz vergeben - es gilt das deutsche Urheberrecht: Mit dieser Kennzeichnung versehene Werke unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Sie dürfen diese nur mit ausdrücklicher und schriftlicher Genehmigung des Urhebers/Rechteinhabers bzw. der Urheberin/Rechteinhaberin weiterverwenden oder vervielfältigen. Sie sind für die Einhaltung der Rechtsvorschriften selbst verantwortlich und können bei Missbrauch haftbar gemacht werden. Diese Kennzeichnung wird vorsorglich auch bei Werken verwendet, bei denen die Gemeinfreiheit nicht zweifelsfrei festgestellt werden konnte. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Monografie

Verfasser:
Ostwald, Hans
Titel:
Vagabonden / Hans Ostwald
Erschienen:
Berlin: "Harmonie" Verlagsgesellschaft für Literatur und Kunst, [ca. 1910]
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Umfang:
355 Seiten
Fußnote:
Nummerierung der Digitalisierungsvorlage ist fehlerhaft: XXXV. & XLII. sind doppelt aufgeführt, XXXVIII. und XLIV. fehlen
Berlin:
B 328 Literatur: Romane, Erzählungen über Berlin
Dewey-Dezimalklassifikation:
830 Deutsche Literatur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15450597
Sammlung:
Berliner Dialekt, Literatur, Literarisches Leben
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 328 Ost 3
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Verfasser:
Ostwald, Hans
Titel:
Vagabonden / Hans Ostwald
Erschienen:
Berlin: "Harmonie" Verlagsgesellschaft für Literatur und Kunst, [ca. 1910]
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Umfang:
355 Seiten
Fußnote:
Nummerierung der Digitalisierungsvorlage ist fehlerhaft: XXXV. & XLII. sind doppelt aufgeführt, XXXVIII. und XLIV. fehlen
Berlin:
B 328 Literatur: Romane, Erzählungen über Berlin
Dewey-Dezimalklassifikation:
830 Deutsche Literatur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15450597
Sammlung:
Berliner Dialekt, Literatur, Literarisches Leben
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 328 Ost 3
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
XLVII.
Titel:
XLVII.

Schnellzugriff

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  • Zum 25jährigen Jubiläum der Betriebskrankenkasse der Allgemeinen Elektricitäts-Gesellschaft und Tochtergesellschaften Berlin (Public Domain)
  • Einband
  • Titelblatt
  • Vorwort
  • Zur Entwicklung der deutschen Krankenversicherung
  • Die Gründung der AEG-Krankenkasse
  • Die Zeit bis 1914
  • Die Kriegsjahre 1914 bis 1918
  • Die Zeit von 1919 bis 1924
  • Abbildung: Die durchschnittliche Mitgliederzahl und die Gesamtzahl der mit Arbeitsunfähigkeit verbundenen Krankheitsfälle seit Gründung der Betriebskrankenkasse am 27. November 1899 [1]
  • Abbildung: Die durchschnittliche Mitgliederzahl und die Gesamtzahl der mit Arbeitsunfähigkeit verbundenen Krankheitsfälle seit Gründung der Betriebskrankenkasse am 27. November 1899 [2]
  • Abbildung: Die Krankheitsfälle im Hundertverhältnis zur durchschnittl. Mitgleideranzahl seit Gründung des Kasse, 27. Novbr. 1899
  • Abbildung: Die Sterbefälle seit Gründung der Betriebskrankenkasse am 27. November 1899
  • Abbildung: Die Wochenhilfsfälle seit Gründung der Betriebskrankenkasse am 27. November 1899
  • Fotografie: Erholungsstätte Sadowa
  • Fotografie: Hauptstelle der Krankenkasse
  • Fotografie: Zweigstelle I: Oberschöneweide
  • Fotografie: Zahnklinik Oberschöneweide
  • Fotografie: Zweigstelle II: Hennigsdorf bei Berlin
  • Fotografie: AEG Erholungsheim Falkensee
  • Fotografie: Garten der Männerabteilung I [und] II
  • Fotografie: Garten der Frauenabteilung ; Sonnenbad
  • Fotografie: Tagesraum der Männerabteilung ; Tagesraum der Frauenabteilung
  • Fotografie: Veranda der Frauenabteilung ; Speisesaal der Frauenabteilung
  • Fotografie: Klinik Sanitas für Haut-, Harn- und Geschlechtskrankheiten
  • Fotografie: Röntgen-Diagnostik
  • Fotografie: Licht- und Diathermie-Behandlung ; Diagnostisches Institut
  • Fotografie: Krankenzimmer ; Küche
  • Rückdeckel
  • Farbkarte

Volltext

92

thronung der spanischen Königsfamilie wurde die Königin Luise
aufs tiefste erschüttert. Sie sagte sich, daß nach solchem Vorgange
auch das preußische Königshaus vor einem ähnlichen Schicksal keinen
Augenblick gesichert sei. „Seit Spanien seinen rechtmäßigen König
verlor“, schreibt sie dem Vater, „was kann man da noch hoffen?
Wenn Gott nicht Wunder tut, so sind wir alle verloren.“ Dabei
ging die Mißhandlung des Landes unbarmherzig weiter. Die
Sendung des Prinzen Wilhelm nach Paris war ohne jedes Ergebnis
geblieben. Gerüchte von Absichten Napoleons auf Schlesien schwirrten
in der Luft, und man mußte darauf gefaßt sein, eines Tages als
Untertam Napoleons oder Jeromes zu erwachen. Auch in das
Getriebe der auswärtigen Angelegenheiten wurde die Königin wider
ihren Willen von neuem hineingezogen. Minister Stein arbeitete an
der Vorbereitung einer allgemeinen Erhebung zur Befreiung von dem
Druck, mit dem die Übermacht Napoleons auf dem Lande lastete. Zu
diesem Zwecke erstrebte er eine Verbindung Preußens mit Osterreich,
das zu einem neuen Kriege gegen Frankreich rüstete. Für diese
suchte er die Königin zu gewinnen, während der König es ablehnte,
auf Steins Pläne einzugehen. Er hielt jetzt den Augenblick noch
nicht für gekommen, sich mit Frankreich von neuem zu entzweien.
An Osterreich wollte er sich erst anschließen, wenn es Erfolge er—
rungen habe, auf die er ohnehin kaum rechnete. Noch mehr als
durch alles das wurde die Königin durch die Nachricht bewegt,
daß Kaiser Alexander und Napoleon sich über eine Zusammen⸗
kunft verständigt hatten, die gegen Ende September 1808 in
Erfurt stattfinden sollte. Ihr Vertrauen auf Alexander, den sie
für den zuverlässigsten Freund gehalten hatte, war seit den
Tagen von Tilsit aufs tiefste erschüttert. Nun sollte sie ihn auf
der Durchreise nach Frankfurt in Königsberg wiedersehen. Am
18. September traf er zu einem zweitägigen Aufenthalte dort ein,
vom König vor den Toren Königsbergs begrüßt, von der Königin
trotz allem, was zwischen ihnen vorgefallen war, im Schloß „mit
herzlicher Freundschaft“ empfangen. In den mit ihm gepflogenen
Beratungen lehnte er einen Bund mit Osterreich und Preußen gegen
Napoleon mit aller Entschiedenheit ab. Aber er gab das feste Ver—
sprechen, in Erfurt für Preußen nach besten Kräften wirken zu
wollen. Mit den besten Hoffnungen sah ihn die Königin weiterreisen.
Aber kaum war seine Abreise erfolgt, als wieder die schlimmsten
Nachrichten aus Paris eintrafen. Ein Brief Steins an den Fürsten
            

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