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Wasmuths Monatshefte für Baukunst und Städtebau (Public Domain) Ausgabe 10.1926 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Wasmuths Monatshefte für Baukunst und Städtebau (Public Domain) Ausgabe 10.1926 (Public Domain)

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Monografie

Titel:
Dienet einander! : Geschichte des Evangelischen Vereins für kirchliche Zwecke in Berlin von 1848 - 1898 : Denkschrift zur fünfzigjährigen Jubelfeier am 14. Juni 1898 / herausgegeben von Joachim Dietrich
Editor:
Dietrich, Joachim
Erschienen:
Berlin: Selbstverlag des Evangelischen Vereins für kirchliche Zwecke, 1898
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Umfang:
128 Seiten
Schlagworte:
Geschichte 1848-1898 ; Berlin
Berlin:
B 645 Kirche. Religion: Evangelische Verbände und kirchliche Einrichtungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
230 Theologie, Christentum
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15450028
Sammlung:
Religion
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 645 Dia 5
Copyright:
Rights reserved - Rights managed by VG Wort (§ 51 VGG)
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
23. Der Evangelische Frauenverein "Edelweiß"

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  • Wasmuths Monatshefte für Baukunst und Städtebau (Public Domain)
  • Ausgabe 10.1926 (Public Domain)
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Volltext

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21 
können, ist die Terrasse der Küchentreppe 
besonders erweitert worden. Der Kachel 
ofen, welcher von der Küche aus bedient 
wird, und der Herd sind für Holzheizung 
eingerichtet. 
Im Obergeschoß befinden sich die Schlaf 
zimmer und das Bad. Während im Haupt- 
schlafziinmer eine Waschgelegenheit (nicht 
Waschkommode mit Waschbecken und Krü 
gen, die soviel Arbeit zum Warten ver 
ursachen) eingebaut ist, ist für die übrigen 
Schlafzimmer zusammen nur ein aber gut 
eingerichtetes Waschbecken imVorpfatz an 
gebracht. 
Die MÖbel, sind durchwegs nach Ent 
würfen des Architekten ausgeführt. (Viel 
leicht wäre zu beklagen, daß die Möbel 
trotzdem nicht eingebaut, sondern z. T. 
nur hineingestellt erscheinen. So steht 
z. B. der Tellerschrank (Abbildung unten) 
doch wohl nur in der Ecke, ohne daß sein 
Holzwerk in die Täfelung von Wand, 
Decke oder Tür eingebunden wäre, Der 
Schriftleiter.) 
Im Dachgeschoß kann bei Bedarf noch 
ein weiteres Gastzimmer eingebaut werden. 
ln Anlehnung an die heimische und be 
währte Bauweise, den Strickbau, konnte 
für das Außere nur ein einfacher Kubus 
unter weit vorspringendem, schützendem, 
glattem Dach in Frage kommen. 
Den einzigen Schmuck dieses Kubus’ bil 
den die farbige Behandlung und die zum 
Teil geschnitzten horizontalen Bänder. Die 
großen Flächen mit Ausnahme der Diele 
sind karholiniert, die Läden grün mit gelber 
Einfassung der Füllungen, die Fenster- und 
Türeinfassungen und die Giebelieiste rot, 
etwas heller als Karbolineum, und die 
Friese gelb mit schwarzem Kerbschnitt. 
Der Dachkennel ist blau. Neben diesen 
Haupttönen wurde das Spiel der Farben 
durch den Zahnschnitt im Giebel über den 
Fenstern, der blau und gelb gehalten ist, 
sowie durch die gelbe Behandlung der 
Fasen an den Sparrenköpfen, Pfosten und 
Sprossen erweitert. Die offene Diele ist 
lasiert, die Balkendecke mit blau bemalten 
Stäben gefaßt und die Türe hat blauen 
Grund mit gelb und roten Stäben. Der 
weiß getünchte Sockel und das graue Dach 
fassen die farbig frisch gehaltene Baumasse. 
Die richtige Eckausbildung, das Wesent 
liche beim Strickbau, zeigt die große Tcil- 
zeichnung auf S. 20; wichtig ist, daß die 
Balken überfälzt sind. 
Aus rein praktischen Gründen, um nicht 
bei dem starken Schneeanfall ständig aus 
bessern zu müssen, ist die Dachhaut aus 
galvanisiertem Blech angenommen worden. 
Die Materialien für das Bruchsteinmauer 
werk, den Strickbau usw. wurden in der 
Umgegend gewonnen; die Ausführung er 
folgte in der Hauptsache durch dortige 
Unternehmer. 
Der Umschwung des Garten mißt rund 8000 m 2 , so daß dem Hause die freie Aus 
sicht und seine beherrschende Stellung auf alle Zeiten gesichert bleiben. K. Hippenmeier 
Dem Züricher Architekten Herrn K. Hippenmeyer sei auch an dieser Stelle verbindlicfisl 
gedankt für die tatkräftige Hilfe, die er dem Schriftleiter bei der Zusammenstellung 
dieses Heftes gewährte. 
ZUM STRASSBURGER WETTBEWERB 
Bei dieser Gelegenheit muß auch auf das bedauerliche Versehen des Schriftleiters hin 
gewiesen werden, der kürzlich im „Städtebau" (1925, Heft 9(10) G. Niedermanns und 
K. Hippenmeyers mit einem ersten und einem vierten Preise ausgezeichneten Wettbewerbs 
entwurf für den Stadterweitcrungsplan von Straßburg veröffentlichte, ohne zu erwähnen, 
daß ein erster Preis in der einen der beiden Klassen nicht zur Verteilung gekommen ist.
	        

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