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Geschichte der St. Georgen-Kirche und Gemeinde zu Berlin / Wegener, Wilhelm (Rights reserved - Rights managed by VG Wort (§ 51 VGG))

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Monograph

Author:
Wegener, Wilhelm
Title:
Geschichte der St. Georgen-Kirche und Gemeinde zu Berlin : zur Feier des zweihundertjährigen Bestehens der St. Georgen-Gemeinde / im Auftrage der kirchlichen Organe dargestellt von W. Wegener
Publication:
Berlin: Gebrüder Grunert, 1889
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Scope:
79 Seiten
Keywords:
Berlin
Berlin:
B 642 Kirche. Religion: Einzelne evangelische Gemeinden
DDC Group:
230 Theologie, Christentum
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15449824
Collection:
Religion
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 642 Georg 1 b
Copyright:
Rights reserved - Rights managed by VG Wort (§ 51 VGG)
Accessibility:
Free Access

Chapter

Title:
Kapitel III. Der Gräuel der Verwüstung. Berlin eine Festung. St. Georg in der Pflege von St. Nicolaus. Die Nothwendigkeit einer Vorstadtsparochie

Contents

Table of contents

  • Geschichte der St. Georgen-Kirche und Gemeinde zu Berlin / Wegener, Wilhelm (Rights reserved - Rights managed by VG Wort (§ 51 VGG))
  • Title page
  • Illustration: Aeltestes Siegel der Kirchen-Gemeinde von St. Georgen
  • Zum 31. October 1889 in St. Georgen zu Berlin
  • Einleitung
  • Kapitel I. Die junge Stadt. Sekenhof und Spethal. Urkundliches über St. Georgii domus extra muros
  • Kapitel II. Dunkle Zeiten. Neubelebung der Umgegend von St. Jürgen unter den Hohenzollern. Einwirkung der Reformation. Die Stadtmauern Berlins werden zu enge
  • Kapitel III. Der Gräuel der Verwüstung. Berlin eine Festung. St. Georg in der Pflege von St. Nicolaus. Die Nothwendigkeit einer Vorstadtsparochie
  • Illustration: St. Georgen im Jahre 1688 (Ill.: Rückwardt, Hermann)
  • Kapitel IV. Predigerwahl. Vorstandsbildung. Schulbedürfnisse. Erweiterungsbau der Kirche. Die thatkräftige Wirksamkeit des zweiten Predigers Lysius. Umschau in der Umgebung
  • Illustration: St. Georgen im Jahre 1734 (Ill.: Rückwardt, Hermann)
  • Kapitel V. Die Prediger des vorigen Jahrhunderts. Friedrich der Große und St. Georgen. Neubau der Kirche. Jubiläum der Gemeinde
  • Kapitel VI. St. Georg in der Zeit vaterländischer Noth. Das Jahr 1819. Rolle und Couard. Das Hospital. Die Waffenparochie. Anstellung eines dritten Predigers
  • Kapitel VII. Das Theilungsprojekt und die Ungunst der Zeit. Die Revolution. Endliche Regelung der Gemeindeverhältnisse
  • Kapitel VIII. Stillere Weiterentwicklung. Kirchenverfassung. Die Kriege. Neue Predigerstelle. Auf der Schwelle des dritten Jahrhunderts
  • Illustration: St. Georgen im Jahre 1889 (Ill.: Rückwardt, Hermann)
  • Verzeichniß der Prediger an St. Georgen
  • Verzeichniß der gegenwärtigen Kirchenbeamten
  • Verzeichniß der Straßen der Parochie
  • ColorChart

Full text

11I. 
Der Gräuel der Verwüstung. Berlin eine Jestung. Bt. Georg in der Pflege 
don Bt. Nicolaus. Die Nothwendiakeit einer Vorstaötsparochie. 
inags noch gut zwei Jahrzehnte im 16. Jahrhundert, aber dann 
irde die alte bürgerliche Behäbigkeit auch bis zum Vergessen 
ausgelöscht, es kam ein Gräuel der Verwüstung ohne Gleichen. 
Nan klagt heute nicht mehr über „die schwere Noth“ der Seit 
von 1807-1815, man denkt heute gar nicht mehr an die 
unerschwinglichen Lasten des siebenjährigen Krieges, aber das Wort Schweden— 
zeit hat seine Bitterniß bis heute noch behalten; wohin man wandert in unserm 
Cande, da werden noch wüste Stellen von damals gezeigt. Und gerade Berlin 
hat, wenn auch nicht so sehr durch plötzliche Ereignisse, so doch schrecklich und 
dauernd gelitten; es klingt ganz unglaublich, wie sehr es durch rathloseste Politik, 
hunger und Pestilenz herunter kam. Wie mag es nun erst draußen vor den 
Thoren der geängsteten Stadt ausgesehen, wer wird in solcher Noth noch Fürsorge 
für Spital und Kirchlein von St. Jürgen übrig gehabt haben? In der Predigt 
des Consistorialraths Woltersdorff zur Feier des hundertjährigen Bestehens 
der Georgengemeinde im Jahre 17809 lautet eine sehr befremdliche Stelle so, 
als hätte man 1689 eine ganz vergessene und verlassene Kirche bezogen. Er sagt: 
Keine so angebaute Königstadt, sondern nur hier und da einige einzelne 
Wohnungen einiger sich allmählig anbauender Einwohner vor dem damaligen 
sogenannten Jürgenthor machte die ganze Anzahl dieser Gemeinde aus, und 
hr ganzes Wünschen ging nur auf den Besitz eines ganz kleinen Hospitalkirchleins
	        

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