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Heinrich von Diest weiland General-Inspekteur der Artillerie / Diest, Gustav von (Public Domain)

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Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Heinrich von Diest weiland General-Inspekteur der Artillerie / Diest, Gustav von (Public Domain)

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Monografie

Verfasser:
Diest, Gustav von
Titel:
Heinrich von Diest weiland General-Inspekteur der Artillerie : ein Lebensbild nebst Mittheilungen zur Geschichte der Familie von Diest / von Gustav von Diest
Erschienen:
Berlin: Ernst Siegfried Mittler und Sohn, 1899
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Umfang:
IV, 124 Seiten
Schlagworte:
Diest, Heinrich von
Berlin:
B 252 Biographie: Einzelbiographien und Familienbiographien
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15449996
Sammlung:
Berlinerinnen, Berliner
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 252 Diest 2
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
Wiedereintritt in die preußische Armee - Chef des Generalstabes des V. Armeekorps (Posen)

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Heinrich von Diest weiland General-Inspekteur der Artillerie / Diest, Gustav von (Public Domain)
  • Einband
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • Eltern und Geschwister
  • Eintritt in das Heer
  • Militärwissenschaftliche Studien
  • Verabschiedung unter Beförderung zum Premierlieutenant
  • Eintritt in russische Dienste
  • Im russischen Generalstabe
  • Aufnahme- und Befestigungsarbeiten
  • Ernennung zum russischen Premierlieutenant
  • Strategische Studien, Aufsätze und Entwürfe
  • Der Krieg gegen Frankreich 1812
  • Rutusow und Benningsen
  • Ernennung zum Flügeladjutanten des Kaisers von Rußland
  • Schlacht von Kulm
  • Ernennung zum russischen Oberst
  • Einzug in Paris
  • Als russischer Militärattaché in Berlin - Russischer General
  • Abschied aus russischen Diensten
  • Wiedereintritt in die preußische Armee - Chef des Generalstabes des V. Armeekorps (Posen)
  • Polnische Revolution
  • Ernennung zum General
  • Ernennung zum Inspekteur der Artillerie-Inspection zu Berlin
  • Tod der Gatin - In Berlin
  • Familienleben - Dienstreisen
  • Ernennung zum Generallieutenant
  • Privatstudien - Missionen
  • Ernennung zum 2. Generalinspekteur der gesammten preußischen Artillerie
  • Reisen
  • Tod
  • Anlagen
  • 1. Stammbaum der Familie v. Diest
  • 2. Die Vorfahren der Familie v. Diest
  • 3. Kaiserliche Diplome über die Familie v. Diest
  • 4. Briefe des Oberst v. Diest
  • 5. Beitrag zur Lebensgeschichte des Generals v. Diest von 1832 bis 1837 vom Artilleriegeneral du Vignau
  • 6. Aus dem Tagebuche der Frau Minister v. Bodelschwingh über den seligen Heimgang des Generals v. Diest
  • Rückdeckel
  • Farbkarte

Volltext

Polnische Revolution. 
55 
welchem das Volk sich der Zeughäuser bemächtigt, den Großfürsten 
Lonstantin und die Truppen zum Rückzuge genöthigt hatte, zuging. 
Der kommandirende General des Korps war abwesend, und lagen 
mithin dem Chef des Generalstabes die etwa nothwendig erscheinenden 
Anordnungen ob. Daß dem Aufstande eine weit verzweigte Ver— 
schwörung zu Grunde lag, schien im ersten Augenblick das Wahrschein— 
lichste; aber wenn dem auch nicht so war, so ließ sich bei der Eigen— 
thümlichteit des polnischen Charakters erwarten, daß der Aufstand schnell 
um sich greifen und sich auch bald über das Großherzogthum Posen 
— 
durch welche der Provinz die wehrbaren. Nänner und alles disponible 
criegsmaterial entzogen, die Verhinden. mit dem Königreich Polen 
nach Möglichkeit erschwert und jede revolutionäre Bewegung im Keime 
erstickt werden konnte. Man erkannte wohl an, daß die Linie und 
Landwehr im Großherzogthum, eingedenk ihres Schwures, sich nicht 
durch Verrath beflecken würde, sobald sie zur Aufrechterhaltung der 
Ordnung zusammengezogen werde, aber man durfte die Mannschaften 
allen den Versuchungen dennoch nicht aussetzen, denen sie nicht zu ent— 
ziehen waren, wenn sie aufgefordert wurden, gegen ihre Landsleute zu 
kämpfen. Dien Alses klar im Auge habend, versammelte der General 
o. Diest die in Posen anwesende Generalität und die Offiziere des 
Generalkommandos, legte denselben seine Ansichten und seine Gedanken 
über das augenblicklich zu Ergreifende auseinander, und als er sich im 
Wesentlichen von deren Uebereinstimmung überzeugt hatte, ordnete er 
»on Seiten des Genercnmandos an: 
1. daß die Linientruppen des V. Armeekorps — mit Ausnahme 
der Besatzungen von Glogau und Thorn — nach Angesicht des ihnen 
zugehenden Befehls ihre Garnisonen verlassen, die der 9. Division nach 
Lissa, die der 10. Division nach Posen rücken und ihre Reserven ein— 
ziehen sollten. Das 19. Infanterie-Regiment war bereits im September 
aus der Provinz abgerückt, als sich Truppen aus den mittleren Pro— 
binzen nach dem Rhein in Bewegung setzten; 
2. daß die Artillerie des Korps sich durch Einziehung von Reserven, 
Landwehren und Trainsoldaten und durch Ankauf von Pferden auf die 
criegsstärke setzen, auch die reitende Batterie in Posen noch an dem— 
elben Tage sich durch Ankauf von Pferden in der Stadt ergänzen sollte:
	        

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