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Tages-Ordnungen sowie Vorlagen und Mittheilungen für die Stadtverordneten-Versammlung zu Charlottenburg für das Kalenderjahr ... (Public Domain) Ausgabe 1904 (Public Domain)

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fullscreen: Tages-Ordnungen sowie Vorlagen und Mittheilungen für die Stadtverordneten-Versammlung zu Charlottenburg für das Kalenderjahr ... (Public Domain) Ausgabe 1904 (Public Domain)

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Monograph

Creator:
Deutscher und Österreichischer Alpenverein
Title:
Festschrift zum fünfundzwanzigjährigen Bestehen der Sektion Berlin des Deutschen und Oesterreichischen Alpenvereins : am 9. Dezember 1894 / Deutscher und Österreichischer Alpenverein / Sektion Berlin
Publication:
Berlin: Selbstverlag der Selektion, 1894
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Scope:
119 Seiten
Keywords:
Deutscher Alpenverein
Berlin:
B 983 Sport. Erholung: Sportvereine, Sportverbände
DDC Group:
796 Sport
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15450009
Collection:
Sports,Recreation,Leisure
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 983 AlpB 1
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Chapter

Title:
Zur Geschichte der Sektion

Chapter

Title:
Anlage I. Mitgliederstand

Table

Title:
Tabelle: Mitgliederstand

Contents

Table of contents

  • Tages-Ordnungen sowie Vorlagen und Mittheilungen für die Stadtverordneten-Versammlung zu Charlottenburg für das Kalenderjahr ... (Public Domain)
  • Ausgabe 1904 (Public Domain)
  • Title page
  • Contents
  • 1904/01/06
  • 1904/01/20
  • Vorschriften für die Herstellung der an das Leitungsnetz des städtischen Elektritätswerks Charlottenburg anzuschließenden Anlagen
  • 1904/01/20
  • 1904/02/03
  • 1904/02/10
  • 1904/02/12
  • 1904/02/24
  • 1904/03/09
  • 1904/03/16
  • 1904/03/23
  • 1904/03/30
  • 1904/04/20
  • 1904/05/04
  • 1904/05/18
  • Tages-Ordnung, 18. Mai 1904
  • No. 12. (226-259.), 18. Mai 1904
  • Vorlagen welche nicht für die Oeffentlichkeit bestimmt sind., 18. Mai 1904
  • No. 12. (226-259.), 18. Mai 1904
  • Übersicht der in der Sitzung am 18. Mai 1904 gefaßten Beschlüsse u. s. w., 18. Mai 1904
  • 1904/06/01
  • 1904/06/15
  • 1904/06/29
  • 1904/06/30
  • 1904/06/29
  • 1904/09/07
  • 1904/09/21
  • 1904/10/05
  • 1904/10/26
  • 1904/11/09
  • 1904/11/23
  • 1904/12/07
  • 1904/12/21

Full text

280 
und Molsbeim tätig. Das Weitere über seine per-^ 
sönlichen Verhältnisse ist aus den Personalakten er 
sichtlich. Wir haben infolge der Ernennung des hilfs- 
stellvertretenden Standesbeamten Jordan zum stell- \ 
vertretenden Standesbeamten mit Genehmigung der 
staatlichen Aufsichtsbehörde die Anstellung des Podlech 
als städtischen Beamten zu vorübergehenden 
Dienstleistungen (Hilfsstellvertreter der Standes 
beamten) beschloffen. 
Die Anstellung erfolgt für ein Rechnungsjahr 
mit der Maßgabe/daß sie erlischt, wenn die Ge 
nehmigung zur Bestellung als Hilfsstellvertreter bei 
Standesbeamten von der höheren Verwaltungsbehörde 
auf Grund des § 5 des Gesetzes über die Beurkundung 
des Personenstandes und die Eheschließung vom 
6. Februar 1875 lR. G. Bl. S. 23) widerrufen wird. 
Mit der Anstellung ist kein Anspruch auf Ruhegehalt, 
Gnadenbezüge, Witwen- und Waisengeld verbunden, 
sie bietet auch keine Anwartschaft auf eine spätere 
Wahl in etatsmäßige Stellen. Eine Gewähr dafür, j 
ob, wann und uns welche Zeit die Heranziehung zum 
Dienst stattfindet, wird nicht übernommen; die Ein-! 
berufung erfolgt vielmehr lediglich nach Bedarf. Die 
Vergütung beträgt für jeden Tag der Dienstleistung! 
6 JC. Das Beschäftignngsoerhältnis unterliegt einer 
vierwöchigen Kündigung. 
Einer Geldbewilligung bedarf es nicht; die er 
forderlichen Mittel sind bei Kapitel I Abschnitt 2 
Nr. t für 1904 vorhanden. 
Charlottenburg, den 26. April 1904. 
Der Magistrat. 
Schustehrus. Matting. 
I. 209. 
Tagesordnung Nr. IN. 
Drucksache Nr. 2L2 Borlaqc bctr. die Ge 
währung einer einmaligen Unterstützung an 
einen Beamten. 
Urschriftlich nebst den Personalakten 
an die Stadtverordneten-Versammlung 
mit dem Antrage, zu beschließen: 
dem Sekretär Lienard wird eine einmalige 
Unterstützung von 300 Ji aus Ord Kap. I 
Abschn. 13 Nr. 2 für 1904 bewilligt. 
Der Sekretär Lienard erkrankte Ende Dezember 
v. I. an Influenza, Lungen- und Brustfellentzün 
dung. Er ist seit dieser Zeit dienstunfätstg. Die 
Besserung seiner Leiden machte in den Wintermonaten 
nur sehr'langsame Fortschritte und es waren bei der 
vcrtraucnsärztlichen Untersuchung am 21. v. M. die 
objektiven Kennzeichen der linksseitigen Brustfellent 
zündung noch wenig verändert. Auf ärztliches An 
raten soll deshalb Lienard zur völligen Wiederher 
stellung seiner Gesundheit eine dreimonatliche Kur in 
einer Lungenbeilstätte in Görbersdorf gebrauchen. 
Zu diesem Zwecke ist er von uns bis Ende Juni d. I. 
beurlaubt worden. Die Kosten dieser Kur werden 
etwa 450 M betragen. Zur Tragung derselben ist 
Lienard außerstande, da er kein Vermögen besitzt und 
ihm schon durch die bisherige Dauer der Krankheit 
große Ausgaben entstanden sind. Mit Rücksicht auf 
seine Bedürftigkeit haben wir deshalb beschlossen, ihm 
zur Bestreitung der Kosten des Aufenthalts in der 
Lungenheilstätte eine einmalige Unterstützung von 
300 JC zu gewähren. 
Lienard befindet sich seit dem 15. Dezember 1897 
in der hiesigen städtischen Verwaltung und bezieht 
zur Zeit jährlich 2700 M Gehalt und 180 Ji 
Militärpension. Seine Familie besteht aus Frau 
und drei Kindern. 
Eine Unterstützung hat er bisher nicht erhalten. 
Charlottenburg, den 9. April 1904. 
Der Magistrat. 
Matting. 
I. 4398. 
Tagesordnung Nr. 20. 
Drucksache Nr. 2»3 Borlagc betr. die Ge 
währung von Ruhegehalt an einen in den 
Ruhestand versetzten Beamte». 
Urschriftlich mit den Personalakten 
a» die Stadlverordnelen-Versammlnng 
mit dem Antrage, zu beschließen: 
Dem zum 1. Oktober 1904 in den Ruhestand 
versetzten Rohrmeister Pauly wird ein Ruhegehalt 
von jährlich 1257 Ji gewährt. Der für das 
Rechnungsjahr 1904 e> forderliche Betrag von 
628,50 M ist dem Dispositionsfonds zu ent 
nehmen. 
Paulh ei krankte im Dezember 1902 an einem 
Nervenleide». Er war infolgedessen bis zum 2. März 
1903 (acht Wochen lang) dienstunfähig und im Sommer 
desselben Jahres sieben Wochen zur Wiederherstellung 
seiner Gesundheit beurlaubt. Trotz dieser Beurlaubung 
trat jedoch eine Besserung seines Leidens nicht ein; 
er mußte vielmehr schon im Oktober 1903 wieder 
vom Dienst befreit werden. Am 29. Dezember v. I. 
winde Pauly, der versucht hatte, seinen Dienst weiter 
zu versehen, bewußtlos auf der Straße aufgefunden, 
zunächst in das Krankenhaus nnd bald darauf, da 
Geisteskrankheit festgestellt wurde, in die Edel'sche 
Heilanstalt aufgenommen. Seitdem 24. Januar d. I. 
ist er von dort wieder entlassen. Nach dem ver 
trauensärztlichen Gutachten vom 8. Februar d. I. 
leidet Pauly an schwerer unheilbarer Gehirnerkrankung 
(Paralyse). Wir hallen ihn daher nach unserem 
j pflichtgemäßen Ermessen und in Übereinstimmung mit 
dem Vertrauensarzt für dauernd unfähig, seine Dienst 
pflichten ferner zu erfüllen und haben beschlossen, ihm 
feine Stellung zum 1. Oktober 1904 zu kündigen 
und ihn zu dem gleichen Zeitpunkte in den Ruhestand 
zu versetzen. 
/pauly ist am 1. September 1894 in den Dienst 
der Stadtgemeinde Charlottenburg getreten. Er bezicht 
zur Zeit ein Gehalt von jährlich 2600 Ji. Am 
1. Oktober 1904 beträgt die ruhegehaltsfähige Ge- 
samtdienstzeit 24 Jahre 6 Monate 11 Tage und zwar: 
a) im Dienste der Stadt 
Charlottenburg . . 10 Jahre 1 Mon. 
b) Militärdienstzeit und 
Dienstzeit in der Char 
lottenburger Schutz- 
mannschaft nach 8 9, 
1 und 2 desOrtsstatuls 
betr. die Gewährung 
von .Ruhegehalt . . 14 Jahre 5 Mon. 11 Tg. 
zusammen 24 Jahre 6 Mon. 11 Tg. 
Das Ruhegehalt beträgt nach tz 6 a. a. O. 29 / 60 
von 2600 Ji. mithin jährlich 1257 Ji. 
Charlottenburg. den 13. April 1904. 
Der Magistrat. 
Matting. Maier. 
I. 3773.
	        

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