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Untersuchung der Verkehrsverhältnisse für den Personen- und Güterverkehr entlang der Höllentalbahn / Gather, Matthias [Hrsg.] (Rights reserved)

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Bibliografische Daten

Kalender: Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1901 (Public Domain)

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Monografie

Verfasser:
Krieg, Thilo
Titel:
Wilhelm von Doering, königlich-preussischer Generalmajor : ein Lebens- und Charakterbild / von Thilo Krieg, Dr. phil.
Erschienen:
Berlin: Ernst Siegfried Mittler und Sohn, 1898
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Umfang:
X, 345 Seiten
Schlagworte:
Doering, Wilhelm von
Berlin:
B 252 Biographie: Einzelbiographien und Familienbiographien
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15450601
Sammlung:
Berlinerinnen, Berliner
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 252 Doer 1
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
Sechster Abschnitt. Als Bataillonskommandeur im 53. Infanterie-Regiment beim Düppelsturm 1864

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  • Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain)
  • Ausgabe 1901 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhalts-Verzeichniß des XXI. Jahrgangs, 1901.
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  • Nr. 103

Volltext

Sr. 13. 
81 
Centralblatt der Bauverwaltung. 
rohren von 20 bis 35 cm Durchmesser. Im Oberen Netz bestehen alle 
Schmutz wassercanäle aus Steinzeug — der weitaus gröfste Th eil 
besitzt nur 15 cm Durchmesser —, die Regen wasser canäle, soweit 
sie neu hergestellt wurden, aus Patent-Cementröhren mit Draht 
einlage, innen und aufeen asphaltirt, nur einige gröfsere Querschnitte 
sind aus Beton gestampft Wo es angängig war, wurden Schmutz- 
wasser- und Regenwassercanäle gleichzeitig in einer gemeinsamen 
Baugrube verlegt, letzter 50 bis GO cm höher, sodals etwaige Kreuzungen 
leicht ausgeführt werden konnten. 
Sämtliche Schmutzwassercanäle haben theils einseitig, theils 
doppelseitig in reinen Schotter eingehüllte Drainröhren von 8 cm 
einem äufserst günstig gelegenen Punkt ist eine Spülgalerie mit 
zwei Kammern ausgeführt, die von einem sie durchkreuzenden 
Bach gespeist wird. Wie aus den nebenstehenden Abbildungen 
1 bis 3 ersichtlich, ist der Bach als Doppelcanal mit gufseisernen 
verflanschten Sohlplatten quer über die Galerie geführt. An der 
Einmiindungsstelle des Baches befindet sich der mit Rechen und 
Sieb versehene Zuleitungsschacht und der Zuleitungsschieber von 
20 cm Durchmesser. Die Aufstauung des Baches erfolgt durch zwei 
hölzerne Stauschieber, die noch genügenden Querschnitt für etwa 
eintretendes Bach hoch wasser freilassen. 
Die Galerie besteht aus zwei durch Endkuppeln verbundenen 
Abb. 4. l.ageplan. 
Durchmesser erhalten — dieKorngröfse des Schotters nimmt nach aufsen 
ab —, deren wohlthätiger Einflufs sich sofort geltend machte. Bildete 
doch die Senkung des aufserordentlicb schwankenden Grundwasser 
spiegels mit den wohlbekannten verderblichen Einflüssen einen 
Hauptzweck der Entwässerung. Die Gefälle sind derartig günstig, 
wie sie wohl selten in einer Stadt Vorkommen dürften. Das geringste 
beträgt 1:1000, jedoch nur bei zwei Seitencanälen; die Hauptlinien 
haben 1:100 bis 1:550 erhalten, die grüfsten Gefälle im Oberen Netz 
gehen hinauf bis 1:3. Bei diesen günstigen Gefällen konnte die 
Mehrzahl «1er Canäle aus Röhren hergestellt werden, was für den 
schnellen Baufortschritt in den theilweise sehr engen (hissen von 
grofsem Vortheil war. Alle Röhren sind mit Theerstrick und ge 
brauchsfertigem Asphaltkitt gedichtet, und zwar unter Verwendung 
der Korkgiefsringe der Chemischen Fabrik und Asphaltwerke Worms, 
die sich sehr gilt bewährt haben, Mannlochschächte mit Lüftungs 
deckkasten sind auf allen Kreuzungen und Spülpunkten angeordnet, 
ferner in den Zwischenstrecken über 40 m Länge Lüftungs- oder 
Lampenschächte aus 20 cm weiten Thonröhren. Für Spülung ist 
reichlich gesorgt durch Anbringung von liandschiebern, Rohrklappen 
und Spiilthüren (mit Seiteneingängen). Die Wasserleitung wir«l zur 
Spülung nirgends unmittelbar in Anspruch genommen, sondern an 
Gloekemjuerschnitten mit gewölbter Sohle, das Grund mauerwerk be 
steht aus Lettenbeton — zäher Letten mit Steinschlag gemischt und 
in dünnen Lagen gestampft —: die ganze Galerie ist bis über die 
Wasserhöhe mit einem starken Lettenschlag eingehüllt und auf den 
Gewölben mit einer 2 cm starken Cementschieht versehen. Der von 
der Kovaci ulica kommende Hauptcanal des Oberen Netzes ist auf 
der unteren Seite dicht neben dem Beton durch den Lettenschlag 
durchgeführt. An beiden Enden befinden sich Spülschächte, am 
oberen Ende ein Doppelschacht, um auch ohne die Galerie mit dem 
Canal wasser allein spülen zu können. Durch entsprechende Schieber 
und Klappenstellung können vier llauptcanäle gespült werden, der 
Wasserinhalt beträgt gegen 180 cbm. Während des Baues wurde 
das Wasser des Baches durch eine elektrisch betriebene Kreiselpumpe 
mit Tag- und Nachtbetrieb in eine quer über die Baugrube gelegte 
Holzrinne befördert. 
Zur Spülung einiger vorläufig bis zum Ausbau des ganzen Netzes 
todten Enden sind selbstthätige Spülschächte eingebaut, die von 
immer laufenden Druckbrunnen der Wasserleitung gespeist werden 
und etwa 1,5 cbm Wasser fassen. Zum Zwecke durchgreifender 
Lüftung werden möglichst viele Regenröhren angeschlossen und alle 
Fallrohren im Innern der Häuser bis über Dach verlängert.
	        

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