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Das Königliche Zeughaus (Public Domain)

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Bibliographic data

Full text: Das Königliche Zeughaus (Public Domain)

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Monograph

Author:
Harnack, Adolf von
Title:
Geschichte der Königlich Preussischen Akademie der Wissenschaften zu Berlin : Ausgabe in einem Bande / im Auftrage der Akademie bearbeitet von Adolf Harnack
Publisher:
Preußische Akademie der Wissenschaften
Publication:
Berlin: Verlag von Georg Stilke, 1901
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2022
Scope:
VIII, 790 Seiten
Keywords:
Geschichte Anfänge-1900 ; Berlin
Berlin:
B 536 Wissenschaft. Forschung: Akademien
DDC Group:
370 Erziehung, Schul- und Bildungswesen
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15474742
Collection:
Education,School,Science,Research
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 536 AdW 3b
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Chapter

Title:
Erstes Buch. Geschichte der Brandenburgischen (k. preußischen) Societät der Wissenschaften unter Friedrich I. und Friedrich Wilhelm I. (1700-1740)

Chapter

Title:
Zweites Capitel. Geschichte der Societät von ihrer Gründung bis zu ihrer wirklichen Einrichtung im Januar 1711

Contents

Table of contents

  • Das Königliche Zeughaus (Public Domain)
  • Cover
  • Title page
  • Contents
  • Erdgeschoss ; Obergeschoss
  • Der Bau und seine Bestimmung
  • Der Hof ; Die Ruhmeshalle
  • Europäische Waffensammlung
  • Kurfürstenraum
  • Fortsetzung der Europäischen Waffensammlung
  • Andenkenraum Kaiser Wilhelms des Großen
  • Armeewaffen und Uniformen
  • Andenkenraum Friedrichs des Großen
  • Fortsetzung der Armeewaffen und Uniformen
  • Militär-Ehrenzeichen und Medaillen
  • Andenkenraum Friedrich Wilhelms III.
  • Armee-Hieb- und Stichwaffen, Kurasse, Helme und Kurzgewehre
  • Armee-Schußwaffen
  • Fortsetzung der Uniform-Sammlung ; Orientalische Waffen
  • Fahnen und Standarten
  • Die Fahnen in der Hof- und Garnisonkirche zu Potsdam
  • Fortsetzung der Uniformsammlung
  • Artilleriemuseum
  • Artillerie- und Ingenieur-Modelle
  • Modelle von Festungen und Schlachtfeldern
  • Luftschiff- und Flieger-Modelle ; Bibliothek und Vorbildersammlung
  • Verzeichnisse
  • Cover back
  • ColorChart

Full text

24 
Die Ruhmeshalle 
übergabe, marschierte im folgenden Jahre nach Böhmen und siegte 
bei Prag. Doch während er nun die Stadt belagerte, zog eine 
zweite österreichische Armee heran. Der drohenden UÜbermacht zu— 
vorzukommen, griff Friedrich bei Kolin an und wurde geschlagen. 
Die Russen hatten bei Gr. Jägersdorf, die Franzosen bei Hasten— 
beck, die Osterreicher bei Moys gesiegt. 
Alles schien verloren, der König aber schrieb: „Dem Sturme 
trotzend, muß ich als König denken, leben und sterben.“ Er eilte 
gegen Franzosen und Reichsheer und gewann die Schlacht bei 
Roßbach; hierauf nach Schlesien marschierend, wo die Osterreicher 
bei Breslau von neuem gesiegt hatten, ging er dem dreifach stär— 
keren Feinde entgegen. Nach einer Ansprache an seine Generale 
griff er die feindliche Armee an und rollte sie bis zum Dorfe 
Leuthen auf. (5. Dez.) Mit Verlust von 51 Fahnen, 116 Ge— 
schützen, 12 000 Gefangenen und 10000 Toten räumten die OÖster⸗ 
reicher Schlesien. 
Auf dem schneebedeckten Schlachtfelde sang die Armee: „Nun 
danket alle Gott!“ Seit Roßbach und Leuthen erglühte das 
deutsche Volk in Bewunderung für Friedrich den Großen. Von 
F. Roeber. 
Torgau, 1760. Nach dem Siege bei Leuthen mußte Friedrich 
noch fünf Jahre gegen Europa kämpfen. Auch England, sein ein— 
ziger, oft so saumseliger Verbündeter, hatte ihn verlassen. Der 
König konnte nicht mehr, wie früher, den Feldzug im Frühling 
beginnen, er mußte abwarten, was die Feinde unternehmen 
würden. 
Im Jahre 1760 rückten die Russen und sterreicher in Berlin 
ein, plünderten auch das Zeughaus und wollten es in die Luft 
sprengen. Der König eilte herbei; die Russen zogen nach Polen ab, 
die Osterreicher nach Sachsen. Dorthin folgte Friedrich der Große. 
Schwächer als der Feind, griff der König bei Torgau an. 
Sturm auf Sturm wurde abgeschlagen; Friedrich selbst sank, von 
einer Gewehrkugel betäubt, zu Boden. Bei Anbruch der Dunkel— 
heit war die Schlacht verloren; der Sieg wurde nach Wien ge— 
meldet. 
Der Große König war in eine Kirche gegangen, ließ sich ver— 
binden und schrieb Befehle; währenddessen führte Zieten eine vor— 
her geplante Umgehung durch und stürmte nun auf den ahnungs— 
losen Feind. Im nächtlichen Kampf war der Dessauer Marsch das 
Erkennungszeichen der Preußen. Die verlorene Schlacht wurde 
glänzend wiedergewonnen, die Österreicher flohen über die Elbe.
	        

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