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Berlin (Public Domain) Ausgabe 1835 (Public Domain)

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Bibliographic data

fullscreen: Berlin (Public Domain) Ausgabe 1835 (Public Domain)

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Periodical

Title:
Amtliches Fernsprechbuch für Berlin / Branchen-Telefon-Adreßbuch Groß-Berlin
Subseries:
Amtliches Fernsprechbuch für Berlin und Umgegend
Other titles:
Branchen-Telefon-Adreßbuch Groß-Berlin
Publication:
herausgegeben von der Senatsverwaltung für Post- und Fernmeldewesen: Berlin 1922
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Dates of Publication:
3.1922 ; mehr nicht digitalisiert
Scope:
Online-Ressource
ZDB-ID:
3067989-8 ZDB
Succeeding Title:
Amtliches Fernsprechbuch für Berlin
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Collection:
Berlin Address Directories
Telephone Directories Berlin (Business)
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1922
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15476690
Location:
Landesarchiv Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
Berlin Address Directories
Telephone Directories Berlin (Business)

Chapter

Title:
Teil II. Handel- und Gewerbetreibende

Chapter

Title:
G

Contents

Table of contents

  • Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1835 (Public Domain)
  • [Band 1]
  • [Band 2]
  • Title page
  • No. 27, 4. Juli 1835
  • No. 28, 11. Juli 1835
  • No. 29, 18. Juli 1835
  • No. 30, 25. Juli 1835
  • No. 31, 1. August 1835
  • No. 32, 8. August 1835
  • No. 33, 15. August 1835
  • No. 34, 22. August 1835
  • No. 35, 29. August 1835
  • No. 36, 5. September 1835
  • No. 37, 12. September 1835
  • No. 38, 19. September 1835
  • No. 39, 26. September 1835
  • No. 40, 3. October 1835
  • No. 41, 10. October 1835
  • No. 42, 17. October 1835
  • No. 43, 24. October 1835
  • No. 44, 31. October 1835
  • No. 45, 7. November 1835
  • No. 46, 14. November 1835
  • No. 47, 21. November 1835
  • No. 48, 28. November 1835
  • No. 49, 5. December 1835
  • No. 50, 12. December 1835
  • No. 51, 19. December 1835
  • No. 52, 26. December 1835

Full text

876 
theil darin sehen, daß es dem KöiiigSstädtcr Theater gegenüber' ein 
Monopol geltend machen darf, lind gellend macht. Denn obgleich rich 
tige Einsicht und freier Entschluß einer jeden Bühne einen bestimm 
ten Kreis der Thätigkeit anweisen soll, über welchen hinanszugehen ihr 
selbst schädlich wird; so ist doch hieoon eine aufgezwungene, die freie Bewe 
gung und den Fortschritt hemmende Beschränkung wesentlich verschieden. Daß 
die Königsstadt, so wie die Sachen jetzt stehen, noch nicht geeignet ist, Tra- 
gödiecn aufzuführen, haben trotz alles geskendeten Lobes die unbefangenen 
Theaterfreunde während des Gastspieles der Mad. Crelinger gesehen; warum 
soll aber das löbliche Strebe» jener Bühne nach einigen Wochen der Vergün 
stigung wieder gehemmt werden d Wäre es mit der Königlichen Bühne wirk 
lich so schwach bestellt, daß sie keine Eoncurrcnz auShaltcii könnte t Ungefcs- 
srlter Wetteifer fördert die Kunst und erweckt Theilnahme im Publikum, so 
daß zuletzt alle Theile dabei wesenllich gewinnen, und Keiner etwas einbüßt. 
Am Kleinlichsten erscheint es, wenn die Königliche Bühne lange vernach 
lässigte Opern, in aller Eil schlecht besetzt und ei» einziges Mal kaum mittel 
mäßig giebt, damit sie nur nicht der Königsstadt verfallen. Durch die Auf 
hebung all dieser Beschränkungen wird zwar nicht sogleich eine neue Mor 
genröthe der Kunst einbrechen; allein die Freiheit ist auch an dieser Stelle 
gewiß besser als das Monopol. 
Die Bühne, sagt Aristoteles, soll die Leidcnschastc» reinigen. Anstatt aber 
diese Katharsis, diese Reinigung, Verklärung und Heiligung durch das reine 
Evimenfeuer der Kunst zu verehren, suchen nur zu Viele auf dem Theater 
nur eine Bestätigung ihrer ordinaircn und miscrabcin Leidenschaften; das Torf- 
oder Lohkuchenfeutr, was in ihrem Inner» schwelt, durchzieht und verpestet 
dann auch jene der Kunst geweihten Räume, bis Lumpcnkcrle und Schufte 
unter den Zuhörern sich für rein und verklärt halten dürfen, im Vergleich zu 
dem Gesindel, was angebliche Dichter in ihren Werken vorführen. Welcher 
Antiklimar! Die ächte Bühne zeigt die Naturen erhabener, großartiger, als die 
Natur sie in der Regel bietet; später wollen die Zuschauer nur ihres Glei 
chen sehen und sich selbst wiederfinden; endlich fordert man Verbrecher und 
Laster aller Art, um sich im Gegensatze an eigner Vortrcfflichkcit erfreuen zu 
können. 
Keine Kunst erfordert, um sie zu verstehen, eine solche Kraft der Scibst- 
vrrläugnung und Selbstentäußerung, wie die dramatische, ein solches Talent, 
sich in fremde Naturen hineinzudeiikcn und hineinzufühie». Darum ist auch 
geschichtliche und dramatische Anlage in dieser Beziehung ähnlich, obgleich die 
Behandlung«- und Darstellungsweise i» anderer Hinsicht ganz entgegengesetzt 
erscheint. Alle Abstrakt ton, historischer, politischer, philosophischer und religiö 
ser Akt, ist undramatisch. 
v. Raumer. 
Die Fürstin Talleyrand ist zu Paris gestorben. Man hat dadurch er 
fahren, daß sie lebte. 
In Leipzig laßt sich (der Boff. Ztg. zufolge) ei» Virtuos auf der Stroh 
fiedel hören. Ob er leeres Stroh drischt « 
Theils der Mangel an Raum, theils die geringe Bedenttuig der theatra 
lische» Ereignisse bis zu dem Moment, wo wir diesmal des Festes halber das 
Blatt abschließen mußten, bestimmten uns, gar keinen Bericht dieser Art zu 
geben. Das neue Blatt, Berlin und Alben, werden wir mit den Beurthei 
lungen der wichtigeren Ercigniffc, wie das Auftrete» der Dlle. Pixis, Rau- 
pachs Tragödie Thcmisto u. s. w. eröffnen. 
Buchdruckerei: I. F. Starcke.
	        

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