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Die Hosen des Herrn von Bredow / Alexis, Willibald (Public Domain)

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Bibliographic data

Full text: Die Hosen des Herrn von Bredow / Alexis, Willibald (Public Domain)

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Periodical

Title:
Amtliches Fernsprechbuch für Berlin / Branchen-Telefon-Adreßbuch Groß-Berlin
Subseries:
Amtliches Fernsprechbuch für Berlin und Umgegend
Other titles:
Branchen-Telefon-Adreßbuch Groß-Berlin
Publication:
herausgegeben von der Senatsverwaltung für Post- und Fernmeldewesen: Berlin 1922
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Dates of Publication:
3.1922 ; mehr nicht digitalisiert
Scope:
Online-Ressource
ZDB-ID:
3067989-8 ZDB
Succeeding Title:
Amtliches Fernsprechbuch für Berlin
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Collection:
Berlin Address Directories
Telephone Directories Berlin (Business)
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1922
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15476690
Location:
Landesarchiv Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
Berlin Address Directories
Telephone Directories Berlin (Business)

Contents

Table of contents

  • Die Hosen des Herrn von Bredow / Alexis, Willibald (Public Domain)
  • Cover
  • Title page
  • Erstes Kapitel. Die Herbstwäsche
  • Zweites Kapitel. Die Beichte
  • Drittes Kapitel. Die Waschbank
  • Viertes Kapitel. Der Krämer und der Sturm
  • Fünftes Kapitel. Die Burg Hohen-Ziatz
  • Sechstes Kapitel. Der späte Gast
  • Siebentes Kapitel. Ein böser Rat
  • Achtes Kapitel. Eine schlimme Entdeckung
  • neuntes kapitel. Es ritten drei Reiter
  • Zehnetes Kapitel. Knecht Ruprecht im Walde
  • Elftes Kapitel. Kloster Lehnin
  • Zwölftes Kapitel. Das Erwachen
  • Dreizehntes Kapitel. Der Fürst und der Geheimrat
  • Vierzehntes Kapitel. Die Macht der Überzeugung
  • Fünfzehntes Kapitel. Kläger und Günstling
  • Sechzehntes Kapitel. Der Befreite und der Gerichtete
  • Siebzehntes Kapitel. Hans Jochem
  • Achtzehntes Kapitel. Unterricht im Denken
  • Neunzehntes Kapitel. Der Überfall
  • Zwanzigstes Kapitel. Zwei Erwachen
  • Einundzwanzigstes Kapitel. Jochimken hüte Di!
  • Zweiundzwanzigstes Kapitel. Du sollst nicht stehlen
  • Dreiundzwanzigstes Kapitel. Die Köpnicker Heide
  • Vierundzwanzigstes Kapitel. Der Prediger
  • Fünfundzwanzigstes Kapitel. Das Leben[,] ein Traum
  • Contents
  • Cover back
  • ColorChart

Full text

Ein böser Rat. 
33 
goldene Zeit bricht an für die Feigheit; die Federfüchse werden 
Helden werden. Und das nennen sie Recht und Gerechtigkeit! 
Wo sollen die Jungen fühlen lernen, daß sie frei sind, daß 
adlig Blut in ihren Adern fließt! Nicht 'mal 'nen Zeitvertreib 
gönnt man ihnen. — Wo zog der Hedderich hin?“ 
„Nach Brandenburg,“ sprach rasch Hans Jochem. „Er hatte 
zween alte Gäule, die ziehen im Sande nicht schnell.“ 
„Hört das junge Füllen. Möchte durch den Stall brechen 
auf die Nachtweide,“ lachte Peter Melchior. 
„Was seht Ihr mich an?“ fragte der Gast. 
„Ich meinte nur, Herr von Lindenberg —“ 
„Pst! keinen Namen.“ 
„Probieren wir's! 'Nen Spaß. Nur daß die Jungen nicht 
aus der Art schlagen.“ 
Der Ritter blickte die Vettern an: „Sind die schon 'mal 
ausgeritten?“ 
Beide senkten die Köpfe. 
Der Gast war ans Fenster getreten und hatte hinaus— 
geschaut: „'S ist wie Maienluft.“ 
Peter Melchior hauchte in die Hand: „Gen Brandenburg? 
Ich weiß den Weg.“ 
Lindenberg hatte sich wieder in den Lehnsessel geworfen: 
„'S ist nicht meine Art, das hab' ich schon gesagt; aber weiß 
der Geier, es prickelt mir in den Fingern und saust in den 
Ohren.“ 
„Man muß sich solche Gelegenheiten nicht entgehen lassen, 
und Ihr bedürft einer Erholung, Herr von Lindenberg,“ fiel der 
andere ein. „Ist ja der Lumpenkerl noch nicht mal bestraft 
von wegen all dem Tand. Ich erzählte Euch doch! Und Hans 
Jochem hat er um ein Paar Hosen geschnellt und wer weiß, 
was noch dabei war. Unser Hans Jürgen, eine Schande war's, 
der mußte ihm die Pferde zäumen und die Ballen aufladen 
helfen. Pfui eines Bredow Sohn! Weiß auch gar nicht, was 
der Frau Brigitte einfiel.“ 
Wilkin von Lindenberg war rasch aufgestanden und schüttelte 
sich wie einer in seiner Stahlrüstung: „Nal 's ist ein Fastel— 
abendspaß.“ 
„Ohne Lichter! Der Mond geht nach Mitternacht unter. 
Könnten ohne Kappen reiten; keine Katze erkennt uns in dem 
2
	        

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