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Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeindeangelegenheiten der Stadt Charlottenburg (Public Domain) Ausgabe 1887/1888 (Public Domain)

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Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeindeangelegenheiten der Stadt Charlottenburg (Public Domain) Ausgabe 1887/1888 (Public Domain)

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Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Charlottenburg
Titel:
Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeindeangelegenheiten der Stadt Charlottenburg : für das Verwaltungsjahr ... / bearbeitet im Statistischen Amt
Weitere Titel:
Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeindeangelegenheiten für das Etatsjahr ...
Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeindeangelegenheiten des Stadtkreises Charlottenburg
Erschienen:
Charlottenburg 1922
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Erscheinungsverlauf:
1879/80-1915/1920
ZDB-ID:
2900353-2 ZDB
Berlin:
B 770 Staat. Politik. Verwaltung: Bezirksbehörden
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1889
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Berlin:
B 770 Staat. Politik. Verwaltung: Bezirksbehörden
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-10431792
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Kapitel

Titel:
Text

Schnellzugriff

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  • Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeindeangelegenheiten der Stadt Charlottenburg (Public Domain)
  • Ausgabe 1887/1888 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • Text

Volltext

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dotiere Bürgerschule wurde iu demselben Monat als zweiter wissenschaftlicher Lehrer neu berufen 
der Schulamts Kandidat Hellgrewe mit dem Gehalt von 2250—3450 Mark. Tie Verhandlungen 
betreffs der Organisatation selbst wurden weiter geführt und werden voraussichtlich zum erwünschten 
Ziele führen. Neu angestellt wurden noch der Volksschullehrer Arndt, zu Michaelis 1887 an eine 
Gemeiudeschnle versetzt der Volksschullehrer Hub. Des Letzteren Stelle versahen die wiffenschaft- 
lichen Hilfslehrer Dr Krüger und Dr. Schmidt. Die Schule ist mit ihren 14 Klaffen in sieben 
Parallel-Coeten getheilt. In den oberen 3 Klaffen, sowohl iu den A- wie L-Eoeten wurde unter 
Wegfall des Englischen nach dem Lehrplane der Mittelschule unterrichtet. 
Das Schulgeld betrug, wie vordem, jährlich 36 Mark pro Kopf und Schüler. 34 Schülern 
war Freischule bewilligt. 
Die Bürger-Mädchenschule und die G e m e i n d e s ch u l e n. 
75 Lehrer und Lehrerinnen, 5 Handarbeitslehrerinnen, 75 Klaffen. 
Bürger Mädchenschule Schulhaus zwischen Kirchhof- lind Rosinen-Straße. 
Gemeindeschule I Schulhaus Kirchhof-Straße Nr. 2. 
„ II „ Pestalozzi-Straße Nr. 11/12. 
„ III „ Schloß Straße 9ir. 2. 
IV 
V 
Nr. 2 a. 
Nr. 2. 
Neu angestellt wurden die Gemeindeschullehrer Kisten, Petsch, Schmidt und Voigt; von der 
Bürger Knabenschule wurde übernommen der Lehrer Hub und nach außerhalb versetzt Lehrer 
Jüppner. Die Handarbeitslehrerin Geffers wurde mit einem widerruflich gewährten Ruhegehalt 
von 200 Mark jährlich pensionirl, neu angestellt wurden die Handarbeitslehrerinnen Schmidt 
und Roth. 
Nachdem bereits zum Beginn des Berichtsjahres 4 neue Klaffen errichtet worden ivaren, 
machte die vermehrte Schülerfrequcnz die Errichtung von 2 weiteren Klaffen zu Michaelis 1887 
erforderlich, welche zunächst durch Hilfslehrer verivaltet wurden. Die stetige bedeutende Ent- 
Wickelung des städtische» Gemeindewesens übt ihren Einfluß namentlich auch auf die Schulver- 
ivaltung aus. Aus Veranlaffuiig der fortgesetzt steigenden Schülerzahl haben daher auch die 
städtischen Körperschaften beschlossen, zu Ostern 1888 eine neue Gemcindeschule für Mädchen (VI) 
mit 6 Klaffen zu eröffnen. Dieselbe wurde im Schulhause Kirchhof-3traße Nr. 2 untergebracht, 
ivätirend die Gemeindesckulc I von dort nach der Pestalozzi-Straße in die bisher vom Real- 
vrogiminasium besetzten Räume übersiedelte. Zum Hauptlehrer der neuen Schule ist der an der 
höheren Mädchenschule angestellte Mittelschullehrer Ritter gewählt. Ferner wurde durch Gemeinde- 
beschluß vom 25. Januar 1888 der Bau eines neuen Gemeinde-Doppelschulhauses mit zusammen 
36 Klaffen im südöstlichen (18.) Stadtbezirk beschloffen, zu welcheiu Zwecke bereits im Mai 1887 
ein Grundstück zwischen Ranke- und Joachimsthaler Straße mit einem Flächeninhalt von 5735 dsm 
(404,44 OJR.) für den Preis von 260 000 Mark erworben worden war. Das Schulhaus wird 
an der Joachimsthaler Straße errichtet, der an der Ranke-Straße belegene Rest der Baustelle 
bleibt anderweiteu Geineindezwecken vorbehalten. Mit dem Bau dieser Schule wird einem dringenden 
Bedürfniß entsprochen, da in dem bezeichneten Siadttheil eine öffentliche Schule nicht besteht und 
die dort wohnhaften schulpflichtigen Kinder entiveder die entfernter belegeuen übrigen städtischen Ge 
meindeschulen biersclbst besuchen oder in die nahe» Berliner Gemeindeschulen mit 30 Mark Schul 
geld pro Kops und Jahr eingeschult werden müffen. Im Berichtsjahre besuchten 182 hiesige 
Schulkinder Berliner Gemeindeschulen, während 151 auswärtige Kinder und 95 Berliner Waisen-
	        

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