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Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 48.1921 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 48.1921 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

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Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Berlin. Senat
Titel:
Dienstblatt des Senats von Berlin
Unterreihe:
Teil 1, Inneres, Finanzen, Justiz, Wirtschaft
Weitere Titel:
Dienstblatt des Senats von Berlin / Inneres, Finanzen, Justiz, Wirtschaft
Erschienen:
Berlin: Kulturbuch-Verlag 2006
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Erscheinungsverlauf:
1990,11-2006; damit Erscheinen eingestellt
Umfang:
Online-Ressource
ZDB-ID:
3062863-5 ZDB
Frühere Titel:
Dienstblatt des Senats von Berlin. Teil 1, Inneres, Finanzen, Justiz
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
2002
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15431690
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Ausgabe

Titel:
Nr. 2, 11. Februar 2002
Erschienen:
, 2002-02-11

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 48.1921 (Public Domain)
  • Sitzung 1, 6. Januar 1921
  • Sitzung 2, 13. Januar 1921
  • Sitzung 3, 20. Januar 1921
  • Sitzung 4, 27. Januar 1921
  • Sitzung 5, 3. Februar 1921
  • Sitzung 6, 8. Februar 1921
  • Sitzung 7, 10. Februar 1921
  • Sitzung 8, 24. Februar 1921
  • Sitzung 9, 1. März 1921
  • Sitzung 10, 3. März 1921
  • Sitzung 11, 8. März 1921
  • Sitzung 12, 10. März 1921
  • Sitzung 13, 17. März 1921
  • Sitzung 14, 22. März 1921
  • Sitzung 15, 24. März 1921
  • Sitzung 16, 31. März 1921
  • Sitzung 17, 5. April 1921
  • Sitzung 18, 7. April 1921
  • Sitzung 19, 14. April 1921
  • Sitzung 20, 21. April 1021
  • Sitzung 21, 26. April 1921
  • Sitzung 22, 28. April 1921
  • Sitzung 23, 10. Mai 1921
  • Sitzung 24, 12. Mai 1921
  • Sitzung 25, 26. Mai 1921
  • Sitzung 26, 31. Mai 1921
  • Sitzung 27, 9. Juni 1921
  • Sitzung 28, 16. Juni 1921
  • Sitzung 29, 21. Juni 1921
  • Sitzung 30, 23. Juni 1921
  • Sitzung 31, 28. Juni 1921
  • Sitzung 32, 30. Juni 1921
  • Sitzung 33, 14. Juli 1921
  • Sitzung 34, 4. August 1921
  • Sitzung 35, 18. August 19212
  • Sitzung 36, 25. August 1921
  • Sitzung 37, 8. September 1921
  • Sitzung 38, 15. September 1921
  • Sitzung 39, 27. September 1921
  • Sitzung 40, 29. September 1921
  • Sitzung 41, 6. Oktober 1921
  • Sitzung 42, 13. Oktober 1921
  • Sitzung 43, 20. Oktober 1921
  • Notiz: Handschriftlicher Vermerk der Bibliothek des Königlichen Ministeriums des Innern. Berlin, den 25.2.1922

Volltext

. . w [Stadtv. Harnisch (U Soz . -Dem.)] ) gen zi . 6 Millionen . aufgebnacht haben, und daß die adt bel der Lag.e . s Vertrages , bei - dem künstign' finanziellen Zustand , der Volksbühne - md bei der ad- soluten .Sicherheit, daß, die Vorstellungen in dem ser- , tigen - Theater - stets ausverkauft sein werden, absolut keü Riftio übernimmt, . so : . das das . Mindesten, was wir . der breiten Masse der- Bevölkerung gegenüber zu tun . verpflichtet sind, wäre, dieser Magistratsvorlage 'unsere ' Zustimmung zu geben . Meine Fraktion bittet das Haus .- darum , diese Zustimmung auszusprechen . . -- 1 Stadtv.' äbel (V . K . P .' . s. Meine Damen und , Herren, über die otivendigkeit und den Wert sowie über . die Bedeutung der Volksbühne . zu sprechen , scheint mir 1 überflüssig - zu sein, zumal on allen Seiten des Hauses der kulturelle Wert der Volksbühne unerkannt wu rde . w Die, Volkühne unter scheidet sich wesentlich- vo n jedem andern Berliner ater. D as - ist hier von großev . Bedeutung. Die Volkbühne ist nicht -won irgendwelcher Konkurrenz abhängig, ouch nicht on irgebwelcher Raison usw. , sondern das Unternehmert der Volbühne ist --l, . ständig durch die Zahl - der vorhandenen Mitglieder ga- . -- . runtiert, und gus, diesem Grunde sind alle V eben ken , 1 , . die ,Herr Dr '. Steiniger und Fräulein Dr . Mayer her , vorgebracht - haben, . hlnfällig, zumal sich - zwei Denn- -- , tutionen eingehend mit dieser Frage besch äfti gt haben, . r die - Deputation . der -Sarkasse und die berufenen Depu- . tation für ust und lildung . Becde haben end- gültig zugestimmt . So ' würde eine Ausschußberatung )-- . nur eine Verschleypung der Sache beden ten . Es ist dringend notwendig, daß ,ü dieser Frage endlich Klar- . heit geschaffen vird, damit die Volksbüh ne endli ch mit , , dem - ' Bau beginnen ' und ihn möglichst bald zu -Eobe , , führen kann. ,1 , - 1's Nun . führte Frau Kollègiu ' Mayer aus , daß in- -- . folge des Sen der . Preise usto. ein Da ukostenvor- -- anschlag natürlich bedeutend ' - schritte n wen wird. , Icl, -wenn wir den ' an inwer 'weiter hinauszögr, rvd das selbstverständlich eintreten, und darum müssen . wir da für - -.sorgen-, daß das Unternehmer so schnell wie nich fertig wird. Aus dern Grunde st nd meine . Freunde gegen ' den . '.Antrag . auf .Ausschußberatmg. . , ---- Nun stehe ich nder uuch auf -dem Standpunkt : es - ist . . nicht ' nur Pflicht der Sudt Berlin, . die Bürgschaft für das Unternehmer u leisten, sondern überhaupt das Dar- . . . lehel zu geben ; - denn ,Berlin gerade auf dem Ge- biete . bisher sehr wenig Unkosten gehabt und hat in . -früheren - Jahn mit Laufen , die nach der hen- tigen Währung ir die Millionen gehen würden, die .. .aber für ander Zivecke -veuvecdet wurden, nicht so ge- w . spart, darüber an ch nicht so große Beratungen ge . pschgen, daß eine . solche -Vorlage .erst von eiwm Aus- , schuß zum. andern idern -mußte. Meiner Meinung . 'nach - treffen alle . die ' juristischen enten, die hier vor- getragen orden sind, nicht zu, .und - ich glaube sicher, so viel Vertrauen' können oir - schon zu der Leitung der Volkühne haben, da : . alle forinal-juristischen Be- ken vori - aus gelt. Das Unternehmer r- , l liner -Volhe ist niel zu gestrd, 'als daß überhaupt nur -der - - ante fkamemn unte, die Stadt Berlin r. -- .. de - um die 7 - ' tionen ' gebracht .werden . , . ( hr wahrl '. ldks . ) a -ua. uhr -mc Die Volksbühne könnte drei, nier uab n och mehr - -- solche Häuser füllen/ wenn sie sie nur 'errichten - unte ; denn die jetzige Mitgl ie zahi der Volkühne li eß.e. üch mit Leichtigkeit ohne weiteres verdoppeln, wenn r man nur allen Mitgli rn rstellungen in eigenen Häusern bieten könnte. Ich glaube, es sind wohi 8 bis 10 .Theater, in binrn die lkühne ren Mitgliedern . . . orstellungen ge nmß, md das ' ist natürlich ein ,--, . . ch st ungesu ndes Verhältnis . , . . . -Ich möchte dringend bitten, im Interessie der. Ar gelegenheit :- denn s nä das alles, wenn . einer- seits die - kulturellen Forderungen, . vie eingangs betont wurde, anerkannt -wer , andererseits aber ..die 'Tasche zugehalten wird - den Antrag a Ausschußberatung --" abzulehnen und '. die Vorlage heute - sofort anzuehmen . .1 (Vefakl uks . ) 1 1 --. Stadtv. Loewy (Soz-Dem.) : Mefue Damen und Herren, die . denken, die hler von einigen Seiten gegen diese rlage aufgetaucht sind, sind ja 'nicht neu : ie . sind in den ulationen bereits öfter geprüft worden . , Insbesondere. auch Einwand ber Frau Kollegin . . Dr . Mayer, daß es bedenklich sei, vem die olksbühne - , '. dus eater bloß auf 25 Jahre vom Fiskus achtet,h. . , fällig . ermgs lautet der ag mit drm Fiskus so, . daß der Platz mit allen Räumlichkeiten, die . darauf- 1 stehen, ch 26 Jahn an den stuf fällt . erglauben Sie denn , daß es sich die Berliner Bev6lkerung' gefallen ließe, rem . - der Fiskus nach Jahn komm . fünd sagen würde . dieses ' Theater, dieses Haus nehren wir ' für uns, nur nerven es nicht weiter als heater r eien Volne ' - utz lassen ? ' Ich teile dieses - . renten ' nicht . Wenn das Haus erst einmal gebaut sein -- tvfrd, halte .ich . es für selbstverständreich, . daß es . für immer seinem Kulturzveckc alten blei ' wird. -- Wenn nun Herr Steiniger .sagt : wirwe vielnicht w nicht en, von wir in der Zukunft auch Mur die not- , weneigsten Ausgaben decken. sollen , . ' muß ich '- allerdings '- .. sagen :' ' es gibt . noch Idealisten 'genug , ' die, ' veun füe w Moß noch 5M in der Tasche haben tztnd vor der age 1 stehen, ' ob sie entwe - heute abend -Abendbrot essen bder . lier eim Thontervorstellung ansehen sollen, die 'sie unbe.- tingl schen wollen, sogen . ' rden : die- T teworstellung 1 r' , ziehe ich vor. - Wem das ' nicht Fall dv'' , so hätte die eie hne - nicht eine so ungeheuer it- gliederzahl ansammeln können, wie . sie -hat . Es sicd zum großen Teil auch Mitglieder uns Versammlung g, und ich darf sagen, daß ein erheblicher -Tell von ins entweder Mitglied ist oder tnnigstens geivesen ist, uno die . Mitgliedschafr nur . aufgegen hat, beis er.. vielleicht jetzt in einer - . Gegend wohns. von aus hhm- der . Besuch der mi lung nicht mehr ermöglicht ist. Also, meins ' Damen und Herren, das alle: ist pufö forgiältigstr- -g üst worden . Irteson e haben wir eine - Besichtigung .sobohl - des alten Theaters wie des N uns vorgommen, haben alle - Pläe. einge d..ge- prüft und ssud überzeugt, daß ein finanzielles Risild mit der . Angelegenheit nicht verbanden ist . 1 Wenn einer '- der Herren . Vorredener darauf hinge- ),-- . 'wiesen ht, daß der O etat ein sehr otel - größerer 'wäre . als' '. des 'S ussclels, so -darf ich vielleicht l darauf ' ausinerrsam machen, daß uns - dern bis igni -- , -- Gebäude dex - Freien. Volle 'am - ' - lonatz gezgt , worden , deß beispielsweise., die . leuchtung, . für die . im Stuatlichen 'Opernhaus 52 Angestalte nötig fin dart , 'von 4 Personen - g geft ' es n -ewe äßig . -- .--. r.

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