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Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1928 (Public Domain)

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fullscreen: Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1928 (Public Domain)

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Periodical

Creator:
Berlin (West). Senat
Title:
Dienstblatt des Senats von Berlin
Subseries:
Teil 4, Arbeit, Soziales, Familie, Jugend und Gesundheit
Other titles:
Dienstblatt des Senats von Berlin / Arbeit, Soziales, Familie, Jugend und Gesundheit
Dienstblatt des Senats von Berlin / Sozial- und Jugendwesen, Arbeit
Dienstblatt des Senats von Berlin / Soziales, Gesundheit, Jugend und Sport
Publication:
Berlin 1990
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Dates of Publication:
1951,9 - 1990,3
ZDB-ID:
3061745-5 ZDB
Previous Title:
Dienstblatt des Magistrats von Groß-Berlin. Teil 4, Sozial- und Jugendwesen; Arbeit
Dienstblatt des Senats von Berlin. Teil 5, Gesundheitswesen
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
Collection:
State,Politics,Administration,Law
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1984
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15432960
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
State,Politics,Administration,Law

Issue

Title:
Nr. 7, 4. Juni 1984
Publication:
, 1984-06-04

Contents

Table of contents

  • Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain)
  • Ausgabe 1928 (Public Domain)
  • Title page
  • Inhalts-Verzeichnis des 48. Jahrgangs, 1928.
  • Nr. 1
  • Nr. 2
  • Nr. 3
  • Nr. 4
  • Nr. 5
  • Nr. 6
  • Nr. 7
  • Nr. 8
  • Nr. 9
  • Nr. 10
  • Nr. 11
  • Nr. 12
  • Nr. 13
  • Nr. 14
  • Nr. 15
  • Nr. 16
  • Nr. 17
  • Nr. 18
  • Nr. 19
  • Nr. 20
  • Nr. 21
  • Nr. 22
  • Nr. 23
  • Nr. 24
  • Nr. 25
  • Nr. 26
  • Nr. 27
  • Nr. 28
  • Nr. 29
  • Nr. 30
  • Nr. 31
  • Nr. 32
  • Nr. 33
  • Nr. 34
  • Nr. 35
  • Nr. 36
  • Nr. 37
  • Nr. 38
  • Nr. 39
  • Nr. 40
  • Nr. 41
  • Nr. 42
  • Nr. 43
  • Nr. 44
  • Nr. 45
  • Nr. 46
  • Nr. 47
  • Nr. 48
  • Nr. 49
  • Nr. 50
  • Nr. 51
  • Nr. 52

Full text

574 
erreicht haben, bei dem sich doch, wie gesagt, ungesunde 
Färbungen gezeigt hatten. Nach allem kommt Feret zu folgen 
dem Schluß: „Aus den Versuchen ergibt sich, daß die wirkliche 
Ursache des beobachteten Mißerfolges (maladie) die Verwendung 
von zuviel Wasser im Verhältnis zum Zement ist, und dies ist 
der Fall bei einer zu weichen Mischung oder bei einem zu 
großen Zusatz von feinem Sandkorn. Im übrigen ist bei gleichem 
Verhältnis des Wasserzu satzes die Abnahme der Dichte und der 
Festigkeit am kleinsten bei einem plastischen und ein wenig 
weichen Beton, aber am größten bei trockenem Beton.“' 
Im ganzen bestätigen diese Untersuchungen die Vorschriften, 
die im Runderlaß*) des französischen Ministers der öffentlichen 
Arbeiten vom 24. Juni 1927 für den Gebrauch der Tonerde- 
zemente veröffentlicht und die hierunter auszugsweise wieder 
gegeben sind: 
3. Die Herstellung von Mörtel oder Beton mit Seewasser 
und mit in der Sonne erhitzten Zuschlägen ist möglichst zu ver 
meiden, ebenso das Einbringen des Betons bei zu großer Hitze. 
4. Zu fette Mischungen sind zu vermeiden, da sie zu starken 
Erhitzungen Anlaß geben können; bei den üblichen Beton- oder 
•) Annaies des Ponts et Chaussees, 1927, Heft 4, Seite 288 
{pttrtie administrative). 
Eisenbetonbauten darf das Zementgewicht in 1 m* fertigem 
Beton höchstens 400 kg betragen. 
7. Damit das zur Erhärtung nötige Wasser während des 
Abbindens nicht fehlt, sind die Schalungen vor Einbringen des 
Betons ausreichend anzunässen. Ebenso muß man bei Tonerde 
zement, noch mehr als bei anderen Bindemitteln, darauf achten, 
daß Mörtel und Beton während des Abbindens und während 
der ersten Tage des Erhärtens feucht gehalten werden. Diese 
durchaus notwendige Maßnahme ist um so wichtiger, 
je trockener und heißer die Witterung ist. 
8. Um eine zu große Erhitzung der Betonkörper zu ver 
meiden, empfiehlt es sich, den Beton in dünnen Schichten ein- 
zubringen. 
10. Wenn der Mörtel oder der Beton während des Ab 
bindens oder bald danach eine erdbraune Färbung (coloration 
brune terreuse) annehmen sollte, ist das Bauwerk sorgfältig zu 
überwachen; verdächtige Teile, bei denen die Erhärtung nicht 
befriedigend fortschreitet, sind zu beseitigen, und doppelte Vor 
sicht ist am Platze bei Verwendung des Restes der Zement 
lieferung. 
12. Beton aus Tonerdezement scheint noch mehr als andere 
dazu zu neigen, beim Einbringen unter Wasser sich je nach der 
Größe der Zuschlagstoffe zu trennen, so daß u. U. der Kies fast 
ohne Bindemittel den Boden erreicht. L.-Af, 
Mitteilungen. 
Albert Struckmann f. 
Am 10. Juli d. J. verschied unerwartet der Vorstand des 
Staubeckenbauamtes Ottmadiau, Regierungsbaurat Albert 
Struckmann. 
Geboren am 24. März 1884 in Bodenstedt bei Braunsdiweig, 
studierte Struckmann an der Technischen Hochschule Braun 
schweig, wo er Dezember 1907 die Diplomprüfung bestand. Als 
Regierungsbauführer war er im Bereiche der Weserstrombau- 
vcrwaltung tätig, wo er besonders beim Schleusenbau in Dör 
verden reiche Erfahrungen sammeln konnte. Nach Ablegung 
der Staatsprüfung Dezember 1913 zum Regierungsbaumeister 
ernannt, war er bis zum Kriegsausbruch bei der Bauleitung der 
2. Schleuse Münster tätig. Den Krieg machte Struckmann als 
Reserveoffizier der Eisenbahntruppe vom Anfang bis zum Ende 
mit. Nach der Rückkehr aus dem Felde wurde ihm der Bau 
der 3. Schleuse Münster übertragen, nach deren Fertigstellung 
er am 1. April 1926 zum Vorstand des Staubeckenbauamtes 
Ottmadiau ernannt wurde. Ihm war damit die Bauausführung 
eines sehr bedeutenden, für die schlesische Wasserwirtschaft 
besonders widitigen Unternehmens anvertraut. Er hat seine 
volle Arbeitskraft in den Dienst dieser Aufgabe gestellt und den 
Bau grundlegend gefördert. Ein jäher Tod machte leider schon 
in den ersten Baujahren seinem erfolgreichen Schaffen ein Ende. 
Struckmann erfreute sich bei Vorgesetzten und Unter 
gebenen der größten Wertschätzung. Er berechtigte vermöge 
seiner hohen Begabung, seiner praktischen Veranlagung und 
seiner großen Zuverlässigkeit und Tatkraft zu den schönsten 
Hoffnungen. In seinen dienstlichen Aufgaben ging er voll 
kommen auf, er widmete sich ihnen mit ungewöhnlicher Liebe 
und genoß auch bei den Bauunternehmern wegen seines ge 
rechten und ruhigen Wesens allseitige Beliebtheit. Dazu kam, 
daß er für seine Person nie Wünsche hatte. Mit Struckmann 
zu arbeiten, war eine Freude. Auch bei seinen Kollegen war 
er wegen seines freundlichen Wesens und seines gesunden 
Humors sehr geschätzt, Alles in allem: ein Beamter, wie er 
sein soll. 
ln seinem Heim fand er sein Glück in einem innigen Zu 
sammenleben mit seiner Gattin und in der zärtlichen Liebe zu 
seinem nun so früh verwaisten zweijährigen Söhnchen. 
In allen Kreisen, die mit Struckmann in Berührung ge 
kommen Waren, herrscht übereinstimmende Trauer darüber, 
daß dieser hochbegabte und gesunde Mann in der Blüte seiner 
Jahre abgerufen werden mußte. Sein Andenken wird von 
allen, die ihn kannten, in hohen Ehren gehalten werden, 
Dr. S. u. Th. 
Ausstellungen, Tagungen. 
Die Arbeitsgemeinsdiaft für deutsche Handmerks- 
kultur veranstaltet mit der preußischen Bergwerks- und 
Hütten-Aktiengesellschaft auf der Leipziger Herbstmesse in der 
Universität, Horsaal 45, vom 26, August bis 3. September eine 
Ausstellung „Bernstein und seine Verarbeitung“. 
Die Vereinigung der technischen Oberbeamten deut 
scher Städte hält ihre diesjährige Hauptversammlung vom 
11. bis 13. September in Dresden ab, zum Teil gemeinsam 
mit der Tagung der Vereinigung der höheren technischen Bau 
polizeibeamten Deutschlands (vgl. S. 559 d. Bl.). Nach der Vor 
tragsfolge werden sprechen am 12. September: Verbandsdirektor 
Dr. Schmidt, Essen, Stadtbaurat Dr. Leske, Dresden, und 
Stadtbaurat Ritter, Leipzig, über „Der Techniker und die 
Rationalisierung der Gemeindeverwaltung“; — am 13. Septem 
ber : Magistratsoberbaurat Langbein, Berlin, über „Moderne 
Abwasserreinigungsanlagen in England und Amerika und ihre 
Bedeutung für die deutsche Städteentwässerung“; Polizei 
präsident Dr. Campe, Hamburg, und Stadtbaurat Eberlein, 
Fulda, über „Verkehrsregelung und Bekämpfung ihrer Ueber- 
treibung namentlich in Klein- und Mittelstädten“. Stadtbaurat 
Dr. Trauer, Breslau, erstattet den „Bericht der Kommission 
über das Ergebnis der Verhandlungen über die Einordnung und 
Behandlung von Leitungen und Gleisanlagen in den öffentlichen 
Straßen“. Im übrigen sind neben dem geschäftlichen Teil zahl 
reiche Besichtigungen, u. a. verschiedener wichtiger städtischer 
Neubauten in Leipzig unter Führung des Hochbauamts geplant. 
Hingewiesen wird hierbei noch auf die am 10. und 11. September 
in Leipzig stattfindende Hauptversammlung des Deutschen 
Vereins für öffentliche Gesundheitspflege, deren Hauptverhand 
lungsgegenstand die wichtige Frage „Neuerungen im Kranken 
hausbau“ bildet (vgl. S. 537 d. Bl.). 
Unfallstatistik des Deutschen Ausschusses 
für Eisenbeton. 
32. Mitteilung: Einsturz eines Fabrikgebäudes, ln der 
Lücke zwischen zwei Fabrikgebäuden, die an eine Straße grenzen, 
hatte der Besitzer durch Maurer der Fabrik an der Straßen- und 
Hofseite parallele Wände in rd. 12 jn Abstand aufführen und 
diese durch ein primitives Dach verbinden lassen, so daß in Ver 
bindung mit den nicht parallelen Giebel wänden der anschließenden 
alten Gebäude ein Schuppen von trapezförmigem Grundriß mit 
22 m Länge an der Straßenseite und 14,5 m Länge an der Hof 
seite entstand. Die nördliche Giebelwand lag rechtwinklig zu 
den Längswänden. Im folgenden Jahre ließ der Fabrikbesitzer 
im nördlichen Teile des Schuppens durch einen Bauunternehmer 
rd. 1,2 m über Gelände eine Eisenbetondecke (Plattenbalken) ein 
ziehen, deren Stützweite durch Säulen halbiert wurde und die 
mit den vorhandenen Grundmauern einen Kellerraum bildete. 
Ein weiterer Ausbau war damals nicht beabsichtigt. 
Etwa zwei Jahre später entschloß man sich jedoch, das 
Gebäude unter Benutzung der vorhandenen Umfassungswände 
dreigeschossig auszubauen. Die Ausführung der Maurer- und 
Eisenbetonarbeiten wurde einschließlich Lieferung der meisten 
Baustoffe dem gleichen Unternehmer übertragen, die Ziegel und 
der Mauersand sowie die Dachkonstruktion aber vom Bauherrn 
anderweitig beschafft. Der Bauunternehmer stellte die Zeich 
nungen und Standsicherheitsberechnung der Decken und Wände 
auf, die von der Baupolizei genehmigt wurden. Die Decke be
	        

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