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Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 48.1921 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 48.1921 (Public Domain)

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Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Berlin (West). Senat
Titel:
Dienstblatt des Senats von Berlin
Unterreihe:
Teil 4, Arbeit, Soziales, Familie, Jugend und Gesundheit
Weitere Titel:
Dienstblatt des Senats von Berlin / Arbeit, Soziales, Familie, Jugend und Gesundheit
Dienstblatt des Senats von Berlin / Sozial- und Jugendwesen, Arbeit
Dienstblatt des Senats von Berlin / Soziales, Gesundheit, Jugend und Sport
Erschienen:
Berlin 1990
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Erscheinungsverlauf:
1951,9 - 1990,3
ZDB-ID:
3061745-5 ZDB
Frühere Titel:
Dienstblatt des Magistrats von Groß-Berlin. Teil 4, Sozial- und Jugendwesen; Arbeit
Dienstblatt des Senats von Berlin. Teil 5, Gesundheitswesen
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1978
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15434138
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Ausgabe

Titel:
Nr. 6, 10. Oktober 1978
Erschienen:
, 1978-10-10

Schnellzugriff

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  • Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 48.1921 (Public Domain)
  • Sitzung 1, 6. Januar 1921
  • Sitzung 2, 13. Januar 1921
  • Sitzung 3, 20. Januar 1921
  • Sitzung 4, 27. Januar 1921
  • Sitzung 5, 3. Februar 1921
  • Sitzung 6, 8. Februar 1921
  • Sitzung 7, 10. Februar 1921
  • Sitzung 8, 24. Februar 1921
  • Sitzung 9, 1. März 1921
  • Sitzung 10, 3. März 1921
  • Sitzung 11, 8. März 1921
  • Sitzung 12, 10. März 1921
  • Sitzung 13, 17. März 1921
  • Sitzung 14, 22. März 1921
    Sitzung 14, 22. März 1921
  • Sitzung 15, 24. März 1921
  • Sitzung 16, 31. März 1921
  • Sitzung 17, 5. April 1921
  • Sitzung 18, 7. April 1921
  • Sitzung 19, 14. April 1921
  • Sitzung 20, 21. April 1021
  • Sitzung 21, 26. April 1921
  • Sitzung 22, 28. April 1921
  • Sitzung 23, 10. Mai 1921
  • Sitzung 24, 12. Mai 1921
  • Sitzung 25, 26. Mai 1921
  • Sitzung 26, 31. Mai 1921
  • Sitzung 27, 9. Juni 1921
  • Sitzung 28, 16. Juni 1921
  • Sitzung 29, 21. Juni 1921
  • Sitzung 30, 23. Juni 1921
  • Sitzung 31, 28. Juni 1921
  • Sitzung 32, 30. Juni 1921
  • Sitzung 33, 14. Juli 1921
  • Sitzung 34, 4. August 1921
  • Sitzung 35, 18. August 19212
  • Sitzung 36, 25. August 1921
  • Sitzung 37, 8. September 1921
  • Sitzung 38, 15. September 1921
  • Sitzung 39, 27. September 1921
  • Sitzung 40, 29. September 1921
  • Sitzung 41, 6. Oktober 1921
  • Sitzung 42, 13. Oktober 1921
  • Sitzung 43, 20. Oktober 1921
  • Notiz: Handschriftlicher Vermerk der Bibliothek des Königlichen Ministeriums des Innern. Berlin, den 25.2.1922

Volltext

1900tadtoerordneten-versammlung der tadigemunbe Berlin189 Sitzung um .21- Juni 1921. lStadtv. Pfeisser (V . K. P . Dl -- bat, sindnachtM-hlenbe,i -r geg diesesMr fahren - Sturm gclaufen . Das ist .ganz erklärlich ; denn ja dem Augenblick, wo die Kommne dazu übergehen , 'würde, . dieses SteinmetzMahiverfahren in den ienst , - der . Sache zu stellen, würden selbstverständlich die Mülle- reihetriebe ' nicht mehr den Wert . besitzen, wie heute. r Von .ihrem Standpunkt kann man 'es den Müllern 'nicht verdenken, daß sie gegen d tese uerung Siurm laufen. r-. W abar können . natürlich nicht .unsere- Aufgabe darin . erbli , ms von diesen besaugenen Leuten leiten zck -- lassen, sondern müssen die Sache untersuchen . . , Herr Ingenieur Steinmetz sa gt mu weil er , daß . er auch nenes Verfahren hat, das Bro t zu backen. .Er behauptet, die heut ige Bnckausbeute sei 135 pCt . , und bei ' den rächenuich 2400 Zentnerm . :M handen - -- es sich um 3240 dz Boot ; er .sagt, . daß mit seinern ' w ) Verfahren bei derselben Mehlmeuge . erste Bootmenge von 3400 dz, also wö' chentlich 2d mehr ' herge - w .r stellt werden könne . , . (Zuruf . ) -- r -Herr . :Steinnetz hat uns oben 'das ot vorgelegt, und es- geha rt scho n eine star Besaugenheit dazu, zu behaupten , daß dises Brot nicht schmackhast mar. D eine steht - allerdings fest : - an Stelle dec. schlechten, un- - bekömmlichén Stoffe se Steinmetz Wasser zu ; aber.. es ist jedenfalls ber, . wem das B rot mit W asserzusntz gebacker .wird , als mit den schlechten Zusätzen, die . ..jetzt verwandt . werden . -- . Ich halte es für die Pflicht der Stadtgemeinde . Ber- -und des Magistrats , die Bestrebungen, die : Steinmetz verfolg t, zu un tersuchen uto zu pfen, .ob es nicht -- möglich ist, .' wenigstens in einem städtischen B e - -ir ied e ' in Blin einmal prabeorise einen - Vers uch mit der Einführung - des Steinme .- Ver - tah r en s zu machen . Ich rie daheb an unseren Et- w .1., nähtungsstadtrath, in Berlin das Ersuchen, dieser Sache seine '.Aufinertsamkeit zu : schen ken und sich nicht von .w ' denjenigen leiten . zu .lassen, die itr der ganzen Angelegene -- -- . hatt ' besaugen sind, nämlich von den Müllereidestizern und vieicht auch von den Bä nieistenn . Herr Stadt- , 1 rat hat sich schon einmal bereit erklärt, emen solchen . -- Versuch zu machen . Herr ' Stm/0metz stellt - sich -in jeder ziehung zur Verfügung ; und da - das .. ganze Vcr- . - fahren ' nicht tener ist und andererseits 'ch eine große . Ersparni herbesführen ann, - so bitte ich, wenigss ) , in einem städ sischen " Det r iebe die erforderliche; Einrich- , .w tungen für die Prühug des Steinmetzu ahrens zu , . . . ..treffen. 1-- Im rnen muß 'ich im Namen 'nieiner Sraktim .. nochmals . sagen , .daß wir den vorliegenden Antrgg ab- 1 , ' leben, \wenigstens solange, bis wir eine ':Kontrolle dar- 1 über haben, daß - cht etwa inländ Mehi als . .Aus- 'l skuch in Hacdel dammt, und bis - iviv die Ge- .1- w ' - ' haben, das sooel Boot auf den Markt - kommt, ... daß je einzelne Bürger sich satt essen- kavn. -- , . , Stadtv . Frau Schmitz (Soz.-Dem.) i - 'Die Zwangs- ' tschaft für Brotgetreibe, überha ' die ganze. - Zwangs - wirtschaft war gwiß kein idealer Zustund, . wird ier zugeben ; sie hat furchtbare Härten: in sich . geborgen, -- nicht allein für die Verbraucl, sondern . auch ssrr die- jenigen, die unter der - Zwangswi:rtschafr / die. Ware - : her- . siesten muen. . wollen . .rsir -gern zugebenz Auch ). 29. .Sibg, Sta. . ers. . - Bäcker ist .es kene s'' ne Aufgabe gewesen,für -- unter- dieser . Zmmrtschaft das Brot herstellen zu müssen, namentlich in Zeiter, wo das Mehi sehr schlecht , und - diejenigen, die . ber die .Zwangswiris ft zu r-chen hatten, vielleicht . gar ' zu rigoros gegen die . brauchev uwd gegen ' .Hersteller vo rgegaugen. sind . s soll alles zugegeben werden. Aber ich wei nicht, . , was das mit diesem Antrage, mit , ber S-reigabe von .-- marken freiern bäck aus Auslandsme zu tun hat . " Stadtv. - Gritsr vorgebracht , hatAllgs , s . gar nichts darnit zu tuL Wenn das Auslandsmehi freigege 'vird, dam en davor die kleinen' Ver- braucher, e vor 'allen . 'Dingen - ein Interessie daran . haben, m ehr Bv t zu bekommen, gar k en Vutzei. Dus t und das ebä< , das von ' s teuren - Aus- landsm ' hergestell t den köunie, - wüede nur vnn Nue für hihabenden Klassen sein, die dann das ' schlechte ihnen ' so verhaßte Prolesenbrot, . niche -. -mehr --. , zu essen brauchten ärnwven Bevölferungsschichten -- könnten dieses . leure Gebäck gar nicht laufen , - für - die kämé es -a in age . Ich '' ' : dam Antrage spn pathisch gegenübersichen, wenn er mir die Gewähr leisten . - de, daß die änn n Bevölkerungssch ichter oder diee- jenigen, die mit .thier Bwtmenge , nicht reichon, von -- denen es sehr mele gibt, die arbeiten gehen und ) chsenee Personen sind, . dadurch erhöhte Rcltionen . be- kämen . Aber so, ' der Antrag je vorliegt, daß das Anstandsnehl, wrkchef von der Reicgetreidestelle jetzt srgegeben . 'lrarden - ist, in rlin für markenfrei Gebäck sregegeen wird, können wioihm nicht zustimmen. . Wir haben in Ernährungsdeputation auch von Of- -,ferken gert, die Reichtgetreibestelle .verschickl, und -in denen sie den oppeizentner - . Auslandsmehl zu 1000 r Mark anbetet . Herb Grüßer hat solche Osferienkauen , der Dutation vorgelegt. Wir - würden . ' von der Stadt . aus dieses Mehl -vielleicht übernehnen, n:nn es uns , , die Reichsg eidestelle . übeerveisen ne, damit wir es verteilen könnten/ un eine Kontrolle darüber zu . erhalten ; 1 . .das lie sich machen . --er 'wir - müssen - unter allen Umstäcden, troit die Zwangswirtschafts noch ' besteht, 'die ' kontrolle über de Bäc behalten. Wir . wissen - nicht; wie Länge die ; -Zéangs1virtschafr . noch aufrechterhalterr bleibt, hoffentlich nicht mehr lange, mrd nir wer den Tag begrüßen" sie aufhoben . werden . k an n. Wir ' . haben unter der Zwangswirtschafts genug gelttten/ aber . venn . ste n. geireserr wäre/ hätten . wir w meho 1-- ) - gelttten. .. l (Sehr ' - stig ! . bei der Sozial okratischen --Frauion .) 1 S dorf nicht eher aufgehoben toerde, als . bis . -die ., 1 Bevölk ng im 'Mehl- und Bvolbezug gesichert ist. Vor- w . läu sind wir noch nicht -gesichert . Vom 1 . - August . ab soll - neaes Umlagev ahren ' in Kraft ireden, . . . dann .otrd , ein Teil . treibes zuiangresse erfaßt, . wä nd - der a freiegeben wird, ' die Landsoirte . . . köunen ' sr ire ' verkaufen und daraus her- .- stellen, . was sie vollen. Also, oenn ' die Stadt dadurch . ermöglichen kann, daß wir nnhr Mehl für Gebäck srer'- 1 geben können,r oir das begrüßen, und . die Er- . . währung tatipn wird , einer solchen Frage bestimmt . freund ge '' rstehm. Daß oir den - Bäcke eistrrr- auch - g :' einen rdienst völlerung a " auch' gern meh Wrotgebäck 'zukommen Lassen, haben wir . dadurch .' be ' sen, daß - wir ,Zwangirtschaft . .für - . . Gebäck' gei rt -den, . so daß - die Bäcke erster auch -- di Auente ' für -ehl uger setzen können. e 'muen - sonstus ei ' ' -Sack Mehl ' ote .herstel, ., ,

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