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Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1886 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Metadaten: Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1886 (Public Domain)

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Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Berlin (West). Senat
Titel:
Dienstblatt des Senats von Berlin
Unterreihe:
Teil 4, Arbeit, Soziales, Familie, Jugend und Gesundheit
Weitere Titel:
Dienstblatt des Senats von Berlin / Arbeit, Soziales, Familie, Jugend und Gesundheit
Dienstblatt des Senats von Berlin / Sozial- und Jugendwesen, Arbeit
Dienstblatt des Senats von Berlin / Soziales, Gesundheit, Jugend und Sport
Erschienen:
Berlin 1990
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Erscheinungsverlauf:
1951,9 - 1990,3
ZDB-ID:
3061745-5 ZDB
Frühere Titel:
Dienstblatt des Magistrats von Groß-Berlin. Teil 4, Sozial- und Jugendwesen; Arbeit
Dienstblatt des Senats von Berlin. Teil 5, Gesundheitswesen
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1959
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15430132
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Ausgabe

Titel:
11. September 1959
Erschienen:
, 1959-09-11

Schnellzugriff

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  • Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain)
  • Ausgabe 1886 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhalts-Verzeichniß des VI. Jahrgangs, 1886.
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  • Nr. 51
  • Nr. 51A
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Volltext

58 
Centralblatt der Banverwaltung. 
10. Februar 1886. 
, 
Sicherung gegen Auftrieb, hauptsächlich aber zur gegenseitigen Ver 
strebung des ganzen Pfeileraufbaues, 8 eiserne 3—4 cm starke Bund- 
Stangen dienen, welche sich, einerseits an die Knotenpunkte des 
eisernen Aufbaues, andererseits an kräftige, die hölzernen Pfähle dicht 
über der Sohle des Gewässers umspannende Klemmringe (Fig. G u. 7) 
anschliefsen und mit Schlössern zum Anspannen versehen sind. 
darauf niedergelassen werden, dafs die vorher in die Bohrlöcher ein 
getriebenen senkrechten Kundstangen, welche hierbei als Führung 
dienen sollen, in die reichlich zu bemessenden Oeffnungen der unter 
den hohlen Pfeilersäulen befindlichen Grundplatten hineinreichen. 
Um zu erreichen, dafs der Eisenaufbau auch auf allen 4 Stütz 
punkten gleichtnüfsig aufruht, empfiehlt es sich, die Auskreuzungen 
Fig. 1. Ansicht und Längenschnitt. 
Malsstab 1:150. 
Fig. 2, Querschnitt. 
Fig. 3. Pfeiler ohne Eis- 
Yorkopf. 
Bei lebhafterem Eistreiben wird 
dem Pfeiler ein Eisvorkopf (Fi 
gur 2 u. 4) gegeben. Derselbe, ein 
versteifter, vorn mit, einer Stahl 
schneide versehener Blechcylinder, 
hat die Form der Kopfe steinerner 
Pfeiler erhalten lind soll, wie 
diese, nicht als Eisbrecher, son 
dern nur als Ableitcr kleinerer Eis 
schollen dienen. Besondere Eis 
brecher (für welche gleichfalls die hier vorgeschlagene Bauweise 
geeignet sein dürfte) müfsten demnach erforderlichenfalls oberhalb 
der Brücke angeordnet werden. Alles weitere dürfte aus den Dar 
stellungen ersichtlich sein-. 
Findet Schiffahrt durch die Brücke statt, so sind in den betr. 
Oeffnungen im Anschlul's, zum Theil an die Knotenpunkte des eisernen 
Aufbaues, zum Theil an besondere hölzerne Prellpfähle, Leitwände aus 
Bohlen herzu stellen. Die Eigenschaft der Pfeilcrcoustruction, dafs 
dieselbe vermöge der starken diagonalen Kundstangen eines bedeu- 
Fig 4. Pfeiler mit Eis- 
Vorkopf. 
Fig. G. Fig. 7 
Klemmringe für den Querverband. 
Fig. 5. 
tenden Widerstandes gegen Auftrieb fähig ist, macht dieselbe ganz 
besonders zur Verwendung bei Klappbrücken geeignet. 
Da cs nicht möglich sein würde, die hölzernen Pfähle in genau 
vorher zu bestimmenden Abständen einzurammen und in genau 
gleicher Höhe unter Wasser abzusclmeiden, so können erst nach 
Beendigung dieser Arbeiten und nachdem in der Mitte der Pfähle 
senkrechte Bohrlöcher zur Aufnahme der eisernen Rundstangen her 
gestellt worden sind, die entsprechenden Arbeitsmafse für den eisernen 
Aufbau genommen werden. Nach erfolgter Herstellung kann letzterer 
alsdann mittels 2 Fahrzeugen über die Holzpfähle gefahren und derart 
zweier Gitterwände (und zwar am besten diejeni 
gen der quer zur Brückenachse gestellten) erst 
nach erfolgter Senkung und Belastung zu vernieten. 
Dort, wo die Höhenlage der Pfahlköpfe nicht mit 
der erforderlichen Genauigkeit gemessen werden 
kann, möchte es vorzuziehen sein, die sämtlichen 
Stäbe dieser beiden Auskreuzungen anstatt durch 
Nietung durch bewegliche Bolzenverbindung anzu- 
seldiefsen. Es erscheint ferner für die Herstellung 
eines guten Auflagers zweekmäfsig, die Oberfläche 
der Pfahlköpfe mit Hülfe eines fräserartigen, durch 
den Ankerbolzen in richtiger Lage erhaltenen 
Werkzeuges, welches zu diesem Zwecke in rasche 
Umdrehung zu versetzen ist, nachzuarbeiten. 
(Fig. 8.) Das Aufbringen des gesamten Ueber- 
baues ist hiernach sehr einfach. 
Der bereits erwähnte Umstand, dafs es nicht möglich sein wird, 
die Pfähle genau in vorgeschriebenen gegenseitigen Abständen ein 
zurammen, wird Veranlassung geben, dafs die eisernen Pfeilerauf-, 
bauten eine im Grundrifs von der rechteckigen mehr 
oder weniger abweichende Form und die Hauptträger 
die Gestalt einer gradgebrochenen Linie erhalten werden. 
Dieser Umstand hat keinerlei statische Bedenken, wenn 
die Brechpunkte dieser Linie nach senkrechten Quer 
verbänden verlegt werden. 
Die Berechnung der Brücke ist für ein Eigengewicht 
des Ueberbaues von 250 kg f. d. qm und eine gleichförmig 
vertheilte Verkehrslast von 400 kg f. d. qm, aufserdem 
aber für Raddrücke von 3000 kg durchgeführt worden. 
Für die Querträger, deren Stützweiten sich bei der Aus 
führung nicht unerheblich ändern können, mufsten etwas 
reichlichere Abmessungen angenommen werden, als die 
Berechnung ergab. Die gröfste Belastung eines Pfahles 
beträgt hierbei 9400 kg. 
Durch Unterfahren der eingehängten Gelenkträger 
mit Rüstungen, welche auf' Schiffen stehen, kann die 
Brücke behufs Erneuerung des Anstrichs der unter 
Wasser gelegenen Eisentheile gelegentlich wieder abge 
hoben werden. Die tragenden und getragenen Theile 
der Gelenktväger wechseln alsdann ihre Functionen, so- 
dafs der Verkehr über die Brücke nicht gestört wird. Da 
mit diese Arbeit nur selten stattzufinden braucht, empfiehlt 
es sich, die betr. Eisentheile verzinkt, oder durch ein anderweitiges 
Verfahren gegen Rosten geschützt, anliefern zu lassen. 
Kosten der Brücke. In der nachfolgenden Zusammenstellung 
sind, entsprechend dem gewählten Pfeiler-Abstande, die Kosten für 
12 in Brücke ermittelt und hierbei die Untergrundverhältnisse derart 
angenommen, dafs erst bei 8 m Rammtiefe ein zuverlässiger Stand 
der Pfähle hat erreicht werden können. 
I. Ueberbau. 
1. Unveränderlicher Theil. 
1950 kg schmiedeeiserne Brückcnconstruction der Querträger
	        

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