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Berolinensien

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Bibliographic data

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Periodical

Creator:
Berlin (West). Senat
Title:
Dienstblatt des Senats von Berlin
Subseries:
Teil 4, Arbeit, Soziales, Familie, Jugend und Gesundheit
Other titles:
Dienstblatt des Senats von Berlin / Arbeit, Soziales, Familie, Jugend und Gesundheit
Dienstblatt des Senats von Berlin / Sozial- und Jugendwesen, Arbeit
Dienstblatt des Senats von Berlin / Soziales, Gesundheit, Jugend und Sport
Publication:
Berlin 1990
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Dates of Publication:
1951,9 - 1990,3
ZDB-ID:
3061745-5 ZDB
Previous Title:
Dienstblatt des Magistrats von Groß-Berlin. Teil 4, Sozial- und Jugendwesen; Arbeit
Dienstblatt des Senats von Berlin. Teil 5, Gesundheitswesen
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
Collection:
State,Politics,Administration,Law
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1957
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15431256
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
State,Politics,Administration,Law

Issue

Title:
9. Mai 1957
Publication:
, 1957-05-09

Contents

Table of contents

  • Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 21.1894 (Public Domain)
  • Title page
  • Alphabetisches Inhalts-Verzeichniß
  • No 1, 4. Januar 1894
  • No 2, 11. Januar 1894
  • No 3, 18. Januar 1894
  • No 4, 25. Januar 1894
  • No 5, 1. Februar 1894
  • No 6, 8. Februar 1894
  • No 7, 15. Februar 1894
  • No 8, 22. Februar 1894
  • No 9, 1. März 1894
  • No 10, 8. März 1894
  • No 11, 13. März 1894
  • No 12, 15. März 1894
  • No 13, 21. März 1894
  • No 14, 29. März 1894
  • No 15, 5. April 1894
  • No 16, 12. April 1894
  • No 17, 19. April 1894
  • No 18, 26. April 1894
  • No 19, 2. Mai 1894
  • No 20, 10. Mai 1894
  • No 21, 24. Mai 1894
  • No 22, 31. Mai 1894
  • No 23, 7. Juni 1894
  • No 24, 14. Juni 1894
  • No 25, 21. Juni 1894
  • No 26, 28. Juni 1894
  • No 27, 6. September 1894
  • No 28, 20. September 1894
  • No 29, 27. September 1894
  • No 30, 11. Oktober 1894
  • No 31, 18. Oktober 1894
  • No 32, 1. November 1894
  • No 33, 8. November 1894
  • No 34, 12. November 1894
  • No 35, 15. November 1894
  • No 36, 22. November 1894
  • No 37, 6. Dezember 1894
  • No 38, 13. Dezember 1894
  • No 39, 20. Dezember 1894
  • No 40, 28. Dezember 1894
  • Anlage zum Sitzungs-Protokolle der Stadtverordneten-Versammlung vom 20. September 1894

Full text

31 
wichtige Sache nicht übers Knie zu brechen. Im Uebrigen empfehle 
ich den Antrag des Ausschusses und den Antrag Kalisch. 
(Die Diskussion wird geschlossen.) 
Berichterstatter Stadtverordneter Dr. Meyer II: Meine 
Herren, der Antrag Kalisch hat dem Ausschuß nicht vorgelegen; ich 
bin daher nicht in der Lage, mich materiell über denselben zu äußern. 
Ich darf aber wohl darauf aufmerksam machen, daß er den Rahmen 
der ursprünglichen Anträge des Herrn Kollegen Singer und Genossen, 
welche auf Beseitigung einer augenblicklichen Noth gehen, vollständig 
sprengt. Es ist mir sehr zweifelhaft, ob wir in der Lage sind, diesen 
Antrag anzunehmen, ohne ihn vorher an einen Ausschuß verwiesen zu 
haben. Ich möchte ferner der Ansicht sein, daß es dazu, jetzt schon 
Vorkehrungen für den nächsten Winter zu treffen, zu spät am Tage 
und zu früh im Jahre ist. 
(Heiterkeit. > 
Die Ansicht des Herrn Kollegen Singer, daß die Stadtgemeinde prin 
zipiell eintreten solle und sich nicht auf die Privat-Wohlthätigkeit ver 
lassen möge, wurde schon im Ausschusse geäußert, ist indessen dort 
aus Widerstand gestoßen. Es wurde darauf hingewiesen, daß die 
Unterstützungspflicht der Stadtgemeinde nur eine subsidiäre sei, und 
es wurde aus volkswirthschaftlichen Gründen hervorgehoben, daß die 
private Wohlthätigkeit schlechthin nicht zu entbehren sei, und daß sie 
nicht durch Maßregeln der Gemeinde überflüssig gemacht werden solle. 
Ich habe den Antrag des Ausschusses zu vertreten. Die Frage, ob 
nicht der Ausschuß-Antrag bereits durch die getroffenen Maßregeln, wie 
sie uns heute vom Herrn Oberbürgermeister mitgetheilt worden sind, 
hinfällig und erledigt ist, das muß ich den Mitgliedern der Versammlung 
überlassen. Als Referent habe ich die Verpflichtung, die Annahme des 
Ausschuß-Antrages zu empfehlen, obwohl die Verhältnisse sich inzwischen 
geändert haben. 
Vorsteher Dr. Langerhans: Herr Kollege Singer — den ich 
unterbrochen habe, wozu ich eigentlich kein Recht hatte; bloß die Theil 
nahme für die Sache hat mich dazu gebracht — hat in seinen Aus 
führungen festgestellt, daß in dem Antrage des Ausschusses dem Magistrat 
ein ferneres Arbeiten von uns empfohlen wird. 
Stadtverordneter Dr. Bergmann (zur Geschäfts-Ordnung): 
Meine Herren, ich glaube wir sind bet allem Mitleid für die Sache 
außer Stande, den Antrag Kalisch anzunehmen. Denn es heißt aus 
drücklich: Anträge von Mitgliedern, welche eine Geldbewilligung in 
sich schließen oder in Zukunft in sich schließen sollen, müssen, wenn 
sie nicht durch Tagesordnung beseitigt werden, einem Ausschuß vorher 
überwiesen werden und dürfen erst zu einer Beschlußfassung kommen, 
nachdem der Ausschuß darüber Bericht erstattet hat. Zur Abkürzung 
des Verfahrens möchte ich vorschlagen, den Antrag Kalisch dem be 
stehenden Ausschüsse für die Singer'schen Anträge mit zu überweisen. 
Nach meiner Meinung können wir heute unmöglich über ihn abstimmen. 
(Die Versammlung beschließt die Ueberwetsung des Antrages 
Kalisch an den Ausschuß für die Singer'schen Anträge. — Die 
Versammlung beschließt nach dem Antrage des Ausschusses wie folgt: 
Die Versammlung ersucht den Magistrat, schleunigst in ver 
schiedenen Gegenden, namentlich in den östlichen und nördlichen 
Stadttheilen heizbare Räume zu beschaffen, in denen Arbeits 
lose auch am Tage Aufenthalt nehmen können.) 
Vorsteher Dr. Langerhans: Das Protokoll der heutigen 
Sitzung werden am Sonnabend um 11 Uhr die Herren Baumgarten, 
Bergemann und Borstell unterzeichnen. Der stenographische Bericht 
liegt Montag um 11 Uhr aus. 
Die Sitzung ist geschlossen. 
(Schluß der Sitzung 10 Uhr 30 Minuten.) 
Druck von Gebrüder Grunert, Berlin.
	        

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