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Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1900 (Public Domain)

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fullscreen: Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1900 (Public Domain)

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Periodical

Creator:
Berlin (West). Senat
Title:
Dienstblatt des Senats von Berlin
Subseries:
Teil 4, Arbeit, Soziales, Familie, Jugend und Gesundheit
Other titles:
Dienstblatt des Senats von Berlin / Arbeit, Soziales, Familie, Jugend und Gesundheit
Dienstblatt des Senats von Berlin / Sozial- und Jugendwesen, Arbeit
Dienstblatt des Senats von Berlin / Soziales, Gesundheit, Jugend und Sport
Publication:
Berlin 1990
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Dates of Publication:
1951,9 - 1990,3
ZDB-ID:
3061745-5 ZDB
Previous Title:
Dienstblatt des Magistrats von Groß-Berlin. Teil 4, Sozial- und Jugendwesen; Arbeit
Dienstblatt des Senats von Berlin. Teil 5, Gesundheitswesen
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
Collection:
State,Politics,Administration,Law
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1956
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15430539
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
State,Politics,Administration,Law

Issue

Title:
25. Januar 1956
Publication:
, 1956-01-25

Contents

Table of contents

  • Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain)
  • Ausgabe 1900 (Public Domain)
  • Title page
  • Inhalts-Verzeichniß des XX. Jahrgangs, 1900.
  • Nr. 1
  • Nr. 2
  • Nr. 3
  • Nr. 4
  • Nr. 5
  • Nr. 6
  • Nr. 7
  • Nr. 8
  • Nr. 9
  • Nr. 10
  • Nr. 11
  • Nr. 12
  • Nr. 13
  • Nr. 14
  • Nr. 15
  • Nr. 16
  • Nr. 17
  • Nr. 18
  • Nr. 19
  • Nr. 20
  • Nr. 21
  • Nr. 22
  • Nr. 23
  • Nr. 24
  • Nr. 25
  • Nr. 26
  • Nr. 27
  • Nr. 28
  • Nr. 29
  • Nr. 30
  • Nr. 31
  • Nr. 32
  • Nr. 33
  • Nr. 34
  • Nr. 35
  • Nr. 36
  • Nr. 37
  • Nr. 38
  • Nr. 39
  • Nr. 40
  • Nr. 41
  • Nr. 42
  • Nr. 43
  • Nr. 44
  • Nr. 45
  • Nr. 46
  • Nr. 47
  • Nr. 48
  • Nr. 49
  • Nr. 50
  • Nr. 51
  • Nr. 52
  • Nr. 53
  • Nr. 54
  • Nr. 55
  • Nr. 56
  • Nr. 57
  • Nr. 58
  • Nr. 59
  • Nr. 60
  • Nr. 61
  • Nr. 62
  • Nr. 63
  • Nr. 64
  • Nr. 65
  • Nr. 66
  • Nr. 67
  • Nr. 68
  • Nr. 69
  • Nr. 70
  • Nr. 71
  • Nr. 72
  • Nr. 73
  • Nr. 74
  • Nr. 75
  • Nr. 76
  • Nr. 77
  • Nr. 78
  • Nr. 79
  • Nr. 80
  • Nr. 81
  • Nr. 82
  • Nr. 83
  • Nr. 84
  • Nr. 85
  • Nr. 86
  • Nr. 87
  • Nr. 88
  • Nr. 89
  • Nr. 90
  • Nr. 91
  • Nr. 92
  • Nr. 93
  • Nr. 94
  • Nr. 95
  • Nr. 96
  • Nr. 97
  • Nr. 98
  • Nr. 99
  • Nr. 100
  • Nr. 101
  • Nr. 102

Full text

Nr. 100. 
Centralblatt der Bauverwaltung. 
609 
INHALT: Die reformirte Kirche in Tilsit. — Rechnerische Darstellung der Momente eines einfachen Balkens mit stetiger Belastung. — Die Bewegungsart des 
Wassers in Stromkrümnmngen. — Vermischtes: Preisausschreiben für einen öffentlichen Zierbrunnen vor der Münsterkirche m Bonn. — Hermann 
Scholz ” Bücher sch au. 
[AUo Rechte Vorbehalten.] 
hie reformirte Kirche in Tilsit. 
Die reformirte Gemeinde in Tilsit benutzte bisher für kirchliche 
Zwecke ein im Jahre 1703 erbautes Haus, das im oberen Geschols 
einen Betsaal und im Erdgeschofs die Wohnung des Predigers enthielt. 
Abb. 1. Südost-Ansicht. 
Abb. 
Grund ril's. 
Der allmähliche Verfall dieses Hauses und das starke Anwachsen 
der Gemeinde machten einen Neubau der Kirche sowie eines Pfarr 
hauses erforderlich, welches im Untergeschofs die Küsterwohnung, 
im Erdgeschofs und ausgebauten Dachgeschofs die Pfamvohnung 
enthält. 
Als Bauplatz für die Kirche iiberliefs die Stadt der Gemeinde im 
Austausch gegen das alte Pfarramvesen ein Grundstück auf dem so 
genannten Anger am westlichen Ende der 36 m breiten Deutschen 
Strafse. Der Pfarrhausneubau wurde an anderer Stelle aber in der 
Nähe der Kirche auf einem käuflich dazu erworbenen Platze auf 
geführt. 
Die Haupteingänge mit dem Thurme wurden der Oertlichkeit 
wegen nach Osten und die Altarnische nach Westen gelegt. Diese 
Anordnung brachte den Vortheil mit sieh, dafs das Strafeenbild der 
Deutschen Strafse nach Westen in gefälliger Weise seinen Abschluls 
erhielt, während dasselbe nach Osten hin durch den in malerischen 
Renaissancefonnen sich auf bauenden Thurm der lutherischen Stadt 
kirche bereits abgeschlossen ist. 
Der Grundrifs der Kirche (Abb. 2) zeigt eine zweischifhge Anlage 
mit rechteckigem Altarraum, an den sich seitlich die Sacristei mit 
kleinem Vorraum anlelmt. Der Thurm liegt in dem Winkel, welcher 
einerseits vom Seitenschiff, anderseits von dem um ein Joch längeren 
Hauptschiff gebildet wird. Er enthält ein Untergeschofs, die Stein- 
treppen zu den Emporen, welche das Seitenschiff und das östliche 
letzte Jocli des 
Hauptschiffes 
einnehuim, so 
wie einen Ein 
gang zum Sei- 
temcYiff, iadm 
höheren Ge 
schossen die 
Uhrkammer und 
die Glocken 
stube für zwei 
‘Erzglocken. Der 
Haupteingang 
zur Kirche liegt 
mit einer klei 
nen überwölb 
ten Vorhalle am 
Ostgiebel der 
Gotteshäuser. 
Die Kirche ist auf 
Feldsteinbanket- 
ten - Grund 
mauern und 
-Sockel in Ziegel 
bau ausgefiibrt, 
Abb. 3. Querschnitt. 
mit Putzflächen in den Blendnischen und einigen geputzten Streifen 
am Thurm (A.bb. 1). Unter mafsvoller Verwendung von Form 
ern d Profilsteinen gelangten für die Aufsenflachen Handstrichsteine 
im Normalformat zur Verwendung. Die Schrägen sind mit grün 
glasirten Steinen abgedeckt. Das Dach der Kirche und der 
Thumihelm haben deutsche Schieferdeckung auf Pappunterlage er 
halten. Die Vorhalle, die untere Thurmhalle, das Kirchenschiff und der 
Altarraum sind mit Kreuzkappen überwölbt (Abb. 3). Die Sacristei 
und deren Vorflur haben Balkendecken mit Rohrputz erhalten. Die 
Gurtbögen der Scheidemaucr zwischen den beiden Schiffen ruhen auf 
2 m hohen kräftigen Steinsäulen und entsprechenden Consolen an 
den Wänden. Im Innern sind die Gurtbögen, Rippen und Schluls- 
steine, die Fenster und Thürumrahmungen sowie der Wandsockel 
und die Emporen brüsten gen in Ziegelbau mit weilsen Mörtel 
fugen ausgeführt, während die Zwischenflächen mit Kalkmörtel ge 
putzt sind. 
Die Emporendielung ruht auf Holzbalken, zwischen welche ge 
stabte Bretter eingespannt sind. Die Putzflächen im Innern der 
Kirche wurden in einfacher Weise bemalt. 
Die Fenster sind mit rautenförmiger Bleiverglasung versehen und 
haben im Altarraum reichere Teppichmuster erhalten. Der Puls- 
boden besteht in den Gängen aus gebrannten Thonfliesen und 
zwischen den Bänken aus iloLzclielung auf Betonunterlage. Die Orgel 
erhielt 14 klingende Stimmen. Als Kanzel ist die der alten Kirche 
übernommen worden, ein gutes Werk aus dem Anfang des vorigen 
Jahrhunderts. Die äufseren Eingangsthüren haben Brettlagen und 
Schlagleisten aus Eichenholz auf einem kiefernen Rahmen erhalten 
und wurden mit einfach gehaltenen, geschmiedeten eisernen langen 
Tragebändern beschlagen. Alle übrigen Thüren sowie das Gestühl 
wurden aus Kiefernholz angefertigt. Alle sichtbaren llolztheile sind 
lasirend gestrichen. Der Altar und der Taufstein sind in weifsem 
Cudowaer Sandstein ausgeführt. Ersterer bestellt, dem Ritus der 
Gemeinde entsprechend, aus einem Tisch, der vorn auf drei Säulen 
ruht und hinten durch eine massive Rückwand geschlossen ist. Die 
Kirche erhielt eine Blitzableiteranlage und im Innern Gasbeleuchtung. 
Die Heizkammer für die Luftheizungsanlage ist unter dem Altarraum
	        

Annotations

Annotations

  • Villencolonie Grunewald. Wohnhaus Hartung in der Beymestraße. Ostseite
    19
  • Villencolonie Grunewald. Wohnhaus Hartung in der Beymestraße. Südseite
    20
  • Die russische Capelle in Homburg v. d. Höhe
    24
  • Entwurf der Sternbrücke bei Magdeburg
    30
  • Villencolonie Grunewald. Wohnhaus Hartung in der Beymestraße. Westseite
    31
  • Villencolonie Grunewald. Wohnhaus Hartung in der Beymestraße. Nordseite
    32
  • Die Nordbrücke bei Magdeburg
    40
  • Das neue Strafgefängnis für Berlin bei Tegel (Lageplan)
    43
  • Volksbücherei, Bade- und Waschanstalt in Shoreditch, London. Gesamtansicht
    102

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Which word does not fit into the series: car green bus train:

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