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Dienstblatt des Senats von Berlin (Public Domain) Ausgabe 1953 (Public Domain)

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Bibliographic data

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Periodical

Creator:
Berlin (West). Senat
Title:
Dienstblatt des Senats von Berlin
Subseries:
Teil 4, Arbeit, Soziales, Familie, Jugend und Gesundheit
Other titles:
Dienstblatt des Senats von Berlin / Arbeit, Soziales, Familie, Jugend und Gesundheit
Dienstblatt des Senats von Berlin / Sozial- und Jugendwesen, Arbeit
Dienstblatt des Senats von Berlin / Soziales, Gesundheit, Jugend und Sport
Publication:
Berlin 1990
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Dates of Publication:
1951,9 - 1990,3
ZDB-ID:
3061745-5 ZDB
Previous Title:
Dienstblatt des Magistrats von Groß-Berlin. Teil 4, Sozial- und Jugendwesen; Arbeit
Dienstblatt des Senats von Berlin. Teil 5, Gesundheitswesen
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
Collection:
State,Politics,Administration,Law
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1953
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15430009
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
State,Politics,Administration,Law

Issue

Title:
9. November 1953
Publication:
, 1953-11-09

Contents

Table of contents

  • Dienstblatt des Senats von Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1953 (Public Domain)
  • Inhaltsverzeichnis 1948-1953
  • 13. Januar 1953
  • 26. Januar 1953
  • 6. Februar 1953
  • 25. Februar 1953
  • 5. März 1953
  • 5. März 1953
  • 20. März 1953
  • 27. März 1953
  • 9. April 1953
  • 15. April 1953
  • 22. April 1953
  • 30. April 1953
  • 3. Juni 1953
  • 4. Juni 1953
  • 30. Juni 1953
  • 9. Juli 1953
  • 16. Juli 1953
  • 25. Juli 1953
  • 19. August 1953
  • 12. September 1953
  • 14. Oktober 1953
  • 2. November 1953
  • 7. November 1953
  • 9. November 1953
  • 17. November 1953
  • 30. November 1953
  • 8. Dezember 1953
  • 23. Dezember 1953

Full text

Ausgegeben 
1V/1953 
am 9.11. 1953 „ Boltee9 
® . Nr. 126 
Dienstblatt des Senats von Berlin 
® 
Teil IV Sozial- und Jugendwesen, Arbeit 
Inhalt: 
Nr. 126 Freiburger Ergänzungsvereinbarung zur Bonner Vereinbarung. ken re et Urea Seltend9 
Nr. 127 Pflegegelderhöhung ......... na ee ar U Seite 70 
Soz HC 1 -— 2419 — 4. Ausländer, insbesondere 
IS Fernruf: 870591 - (92) 43 01. - a) heimatlose Ausländer im Sinne des Gesetzes 
HJug Dez. Fürs. Ka die EEE heimatloser Aus- 
uf; . 4 änder im Bundesgebiet vom 24. April 1951 
Fernruf: 710241 - 78 (BGBl. I S. 269): 
An die Bezirksämter — Soz und Jug — Diese Personen genießen im Falle ihrer Einreise 
© en z in das Bundesgebiet das Recht der Freizügigkeit 
Freiburger Ergänzungsvereinbarung nach 8 2 Abs. 2 und $ 12 des Gesetzes, wenn sie 
zur Bonner Vereinbarung „innerhalb zweier Jahre seit dem Zeitpunkt ihrer 
; Ausreise aus dem Geltungsbereich des Grundge- 
(Dbl. IV/1953 Nr. 50 Seite‘ 26) setzes oder aus Berlin (West) ihren gewöhnlichen 
n n Aufenthalt in den Geltungsbereich des Grundge- 
Nach Ziffer 12 der Fürsorgerechtsvereinbarung in der Ssetzes oder nach Berlin (West) zurückverlegen.“ 
Fassung vom 3. Mai 1949 wird von den beigetretenen 
Fürsorgeverbänden $ 12 der Reichsverordnung über Nicht als heimatlose Ausländer im Sinne dieses 
die Fürsorgepflicht nicht mehr angewendet. Die zu- Gesetzes gelten nach $ 26 „Personen, die in der 
nehmende Rückwanderung aus dem Auslande .be- Umsiedlung begriffen sind und von der IRO Für- 
lastet aber die Grenzfürsorgeverbände, wo die Rück- sorge und Unterhalt erhalten“, d. h. diejenigen 
wanderer vielfach hilfsbedürftig eintreffen, in nicht verschleppten Personen und Flüchtlinge, die von 
mehr tragbarer Weise. Ihrer Entlastung dient die der IRO tatsächlich zur Auswanderung gebracht 
Freiburger Ergänzungsvereinbarung zur Bonner: Ver- worden sind (vgl. Rundschreiben des BMdI vom 
einbarung vom 30. Juli 1953, welcher der Landes- 27. März 1953 — 1565 A. 537/53 — an die Innen- 
fürsorgeverband Berlin am 28. August 1953 mit Wir- Ministerien der Länder). Die von der IRO tat- 
kung vom 1. März 1953 beigetreten ist. sächlich zur Auswanderung gebrachten Personen 
. | . genießen das vorstehend erwähnte Recht der 
Die Vereinbarung ist nachstehend abgedruckt. Freizügigkeit nicht. 
Die Bonner Vereinbarung findet Anwendung auf hilfs- b) Inhaber der von deutschen Behörden ausge- 
bedürftige deutsche Staatsangehörige und solche ehe- stellten „Londoner Ausweise“ während der 
malige Staatsangehörige, die keine andere Staats- Dauer der im Ausweis eingetragenen Rück- 
angehörigkeit erworben haben und die zur Abwen- kehrberechtigung. Dem Londoner Abkommen 
dung ihrer Heimschaffung im Auslande unterstützt betreffend Reiseausweise. für Flüchtlinge vom 
werden müssen oder die aus dem Auslande heimge- 15. Oktober 1946 ist die Bundesregierung am 
Schafft wurden, ohne daß die Heimschaffung durch 21. März 1951 beigetreten (BGBl. II S. 160). 
Unterstützung abgewendet werden konnte. 
N . n m ) Ausländer, zu deren Rückübernahme die 
Demgegenüber regelt die Freiburger Ergänzungsver- Bundesregierung völkerrechtlich verpflichtet 
einbarung die Kostenpflicht für freiwillige Rück- ist, z.B. 
wanderer in das Bundesgebiet oder in das Land Ber- 
lin, die nicht als mit fremder Initiative „heimgeschafft“ aa) staatenlose ehemalige Deutsche im Sinne 
im Sinne der Nr.5 Abs. 3 der Bonner Vereinbarung des Art. 116 Abs. 1 GG, wenn die Über- 
angesehen werden können. nahmeverpflichtung vertraglich mit dem 
Aufenthaltsstaat vereinbart ist, 
Zum Begriff „andere Personen“ im Sinne des $ 1 
Satz 1 der Freiburger Vereinbarung hat die Arbeits- bb) Ausländer, die ihren ständigen Aufent- 
gemeinschaft der Deutschen Landesfürsorgeverbände halt im Bundesgebiet haben und illegal 
wie folgt Stellung genommen: In ein anderes Land eingereist sind, 
„Nun gibt es erfahrungsgemäß aber auch andere aus d) Ausländer, zu deren Aufnahme die Bundes- 
Anlaß ihrer Rückwanderung hilfsbedürftig werdende regierung sich am 25. März 1953 gegenüber 
Personen, die aus dem Ausland in das Bundesgebiet der Alliierten Oberkommission bereit erklärt 
übertreten, ohne nach dort durch fremde Initiative hat, weil sie in der deutschen Wehrmacht ge- 
„heimgeschafft“ zu sein (z. B. freiwillig heimkehrende dient haben.“ 
Auslandsdeutsche) oder die — in Ausnahmefällen — in hr 5 x 
auch als Ausländer im Bundesgebiet aufnahmeberech- 3 Der Übertritt eines Hilfsbedürftigen aus der sowjetisch 
tigt sind. besetzten Zone Deutschlands ist nicht als Übertritt 
eines  Hilfsbedürftigen aus dem Auslande zu beur- 
Hierfür kommen insbesondere in Betracht: teilen — Gutachten der zentralen Spruchstelle für 
1. Deutsche im Sinne des Artikels 116 Abs. 1 GG. Försorgestreitsachen vom 14..Apıfl 2958 - A 1456206 
2 Personen, die einen gültigen deutschen Beisepaß 4 Die ‚Kostenerstattungspflicht nach der Freiburger 
besitzen, rn denn. daß sie gleichzeitig "aie Vereinbarung schließt keine. Verpflichtung zur Über- 
Staatsangehörigkeit des Landes besitzen, in dem nahme ein. Es wird jedoch vom Sachverständigen- 
sie sich aufhalten. ausschuß der Arbeitsgemeinschaft deutscher Landes- 
fürsorgeverbände und den beteiligten _Bundes- 
Ehemalige deutsche Staatsangehörige, die einen ministerien den zuständigen Landesfürsorgeverbänden 
Anspruch auf Wiedereinbürgerung haben (Art. 116 dringend empfohlen, stets zu brüfen, ob eine Über- 
Abs. 2 GG) und den Anspruch geltend gemacht nahme des Hilfsbedürftigen in eigene Fürsorge für- 
haben. sorgerechtlich zweckmäßig und praktisch durchführ-
	        

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