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Berliner Don Quixote (Public Domain) Ausgabe 1.1832 Jahrgang 1.1832,52 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Berliner Don Quixote (Public Domain) Ausgabe 1.1832 Jahrgang 1.1832,52 (Public Domain)

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Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Berlin (West). Senat
Titel:
Dienstblatt des Senats von Berlin
Unterreihe:
Teil 3, Wissenschaft und Kunst, Schulwesen
Weitere Titel:
Dienstblatt des Magistrats von Berlin / Wissenschaft und Kunst, Schulwesen
Dienstblatt des Magistrats von Berlin / Volksbildung
Erschienen:
Berlin 1990
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Erscheinungsverlauf:
1953-1990,7
ZDB-ID:
3061744-3 ZDB
Frühere Titel:
Dienstblatt des Magistrats von Groß-Berlin. Teil 3, Volksbildung
Spätere Titel:
Dienstblatt des Senats von Berlin. Teil 3, Schulwesen, Wissenschaft, Kultur
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1986
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15434274
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Ausgabe

Titel:
Nr. 7, 29. Juli 1986
Erschienen:
, 1986-07-29

Schnellzugriff

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  • Berliner Don Quixote (Public Domain)
  • Ausgabe 1.1832 Jahrgang 1.1832,52 (Public Domain)
  • Ausgabe 1.1832,52 No. 52
  • Ausgabe 1.1832,53 No. 53
  • Ausgabe 1.1832,54 No. 54
  • Ausgabe 1.1832,55 No. 55
  • Ausgabe 1.1832,56 No. 56
  • Ausgabe 1.1832,57 No. 57 [Fehlende Seiten]
  • Ausgabe 1.1832,58 No. 58
  • Ausgabe 1.1832,59 No. 59
  • Ausgabe 1.1832,60 No. 60
  • Ausgabe 1.1832,61 No. 61
  • Ausgabe 1.1832,62 No. 62 [Fehlende Seiten]
  • Ausgabe 1.1832,63 No. 63
  • Ausgabe 1.1832,64 No. 64
  • Ausgabe 1.1832,65 No. 65
  • Ausgabe 1.1832,66 No. 66
  • Ausgabe 1.1832,67 No. 67 [Fehlende Titelseite]
  • Ausgabe 1.1832,68 No. 68
  • Ausgabe 1.1832,69 No. 69
  • Ausgabe 1.1832,70 No. 70
  • Ausgabe 1.1832,71 No. 71
  • Ausgabe 1.1832,72 No. 72
  • Ausgabe 1.1832,73 No. 73
  • Ausgabe 1.1832,74 No. 74
  • Ausgabe 1.1832,75 No. 75
  • Ausgabe 1.1832,76 No. 76
  • Ausgabe 1.1832,77 No. 77
  • Ausgabe 1.1832,78 No. 78
  • Ausgabe 1.1832,79 No. 79
  • Ausgabe 1.1832,80 No. 80
  • Ausgabe 1.1832,81 No. 81
  • Ausgabe 1.1832,82 No. 82
  • Ausgabe 1.1832,83 No. 83
  • Ausgabe 1.1832,84 No. 84
  • Ausgabe 1.1832,85 No. 85
  • Ausgabe 1.1832,86 No. 86
  • Ausgabe 1.1832,87 No. 87
  • Ausgabe 1.1832,88 No. 88
  • Ausgabe 1.1832,89 No. 89
  • Ausgabe 1.1832,90 No. 90
  • Ausgabe 1.1832,91 No. 91
  • Ausgabe 1.1832,92 No. 92
  • Ausgabe 1.1832,93 No. 93
  • Ausgabe 1.1832,94 No. 94
  • Ausgabe 1.1832,95 No. 95
  • Ausgabe 1.1832,96 No. 96
  • Ausgabe 1.1832,97 No. 97
  • Ausgabe 1.1832,98 No. 98
  • Ausgabe 1.1832,99 No. 99
  • Ausgabe 1.1832,100 No. 100
  • Ausgabe 1.1832,101 No. 101
  • Ausgabe 1.1832,102 No. 102
  • Ausgabe 1.1832,103 No. 103
  • Ausgabe 1.1832,104 No. 104
  • Ausgabe 1.1832,105 No. 105
  • Ausgabe 1.1832,106 No. 106
  • Ausgabe 1.1832,107 No. 107
  • Ausgabe 1.1832,108 No. 108
  • Ausgabe 1.1832,109 No. 109
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  • Ausgabe 1.1832,128 No. 128
  • Ausgabe 1.1832,129 No. 129
  • Ausgabe 1.1832,130 No. 130
  • Ausgabe 1.1832,131 No. 131
  • Ausgabe 1.1832,132 No. 132
  • Ausgabe 1.1832,133 No. 133
  • Ausgabe 1.1832,134 No. 134
  • Ausgabe 1.1832,135 No. 135
  • Ausgabe 1.1832,136 No. 136
  • Ausgabe 1.1832,137 No. 137
  • Ausgabe 1.1832,138 No. 138
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  • Ausgabe 1.1832,140 No. 140
  • Ausgabe 1.1832,141 No. 141
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  • Ausgabe 1.1832,143 No. 143
  • Ausgabe 1.1832,144 No. 144
  • Ausgabe 1.1832,145 No. 145
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  • Ausgabe 1.1832,148 No. 148
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  • Ausgabe 1.1832,151 No. 151
  • Ausgabe 1.1832,152 No. 152
  • Ausgabe 1.1832,153 No. 153
  • Ausgabe 1.1832,154 No. 154
  • Ausgabe 1.1832,155 No. 155

Volltext

FES 458 iſt H gif Feſenfeld, zend dar nie 
wanken werde, gelöbe' ich hier im Angeſicht] Spttes,. 
Geben Sie mer Ihren Seegen , Mutter.“ Ex. „kniete 
vor he eber En ' s ; 4 vi alem 
'"* „Edler* junger2/Mann1» - ſprach Dieſe weinend 
„meine Luſſe-ſoll Sie: "dafür lohnen, * . 
Roſenfeld.-überhörte den Sinn dieſer Worte, und 
ſprach: „Das Andeuken an die einzig Geliebte. wird 
mich ſtärken meine Pflicht"redlich zu erfüllen. Zu eini- 
„Was iſt das nun, wieder ?* rief Luiſe, und.der gen "Tagen kehre ich wieder, um Sie nie mehr zu 
Onkel ſagte: „I<h will Dir's ſchon deutlicher erklären; verlaſſen, gönnen Sie mir- dieſen Erſatz für den unge- 
fo viel ſiehſt Du wohl ein, daß der Dich um“ Deines herren Verlüſt.“ eln 
Herzens willen nicht gendmmen hätte. Er wolſte Dihim * Die Möuütkter ſc<hloß ihn gerührt in'ihre Arme, und 
Leichenhauſe modelliren' aus Lehm. Wünſche, daß ihm Roſenfeld wollte“ nun gehen; als „der «Doktor „ſagte: 
die Nachtpromenade wohl bekommen möge!» „Warten Sie noch einen Augenblick! Zh führe Sie zu 
Jetzt traf ein Brief von Gruber an den Doktox „Luiſen.“ 5 M 
ein, der eine froſtige Condolenz enthielt, und dann | Helle/Thränen entquollen den Augen. des Jüng- 
ſchnell auf das zu entrireude Geſchäft überging. lings, und"ſchlüchzend neigte er. das Haupt „an die 
„Von allen iſt mir dieſer der Widrigſte geweſen ,“* Bruſt der neu erworbenen Mutter. 
ſprac< der Doktor. „Der Herr vn Behin dachte Der Doktor war indeſſen hinter die ſpaniſche Wand 
durch Eure alten Thaler ſeine Güter zu retten, der getreten und rief ironiſch. ſeufzend „Miracula! ſonder- 
Mater wollte in der Begeiſterung ein Modellberwiſchen, bare- miracula! die Leichen verlaſſen. ihy' Bette, und die 
woran es ihm fehlte, aber diejer Gruber, der. ſchon Todten werden lebendig. 2, 4 
genug hat und täglich noch mehr erwuchert , iſt ſv ſehr „Was iſt das?“ rief Roſenfeld. Ein kalter Schauer 
vom Dämon det“ Habſucht „beſeſſen , daß. er» ſinnlos alle durchdrang ihn. < -. NY 
Schranken überſpringt. Hol ihn der Teufel!» = „Faſſen Sie ſich , lieber Sohn!» rief die Mutter 
„Welche unerhörte Armfeligkeir 1» ſprach die Mutz und preßte.ihn, heftig. an ſich... „Luiſe lebt!“ ; 
ter, die ſchnell den Brief dur<flog „wo hatte ich meine „Sie: lebt! ſie lebt!» rief der Doktor und warf 
Augen, daß ich meine Luiſe nur zu dieſen Parthieen die ſpaniſche Wand um. | . 
Fäthen konute. » = "FLätife eilte“ hervor" und" ſprech"zu“Nöſfenfeld2= Ia, 
„Tröſten wir uns damit, daß der Rath: nicht. ſie lebt und fortan nur für Dich, für Dich mir, Du 
befolgt wurde! liebe Mutter!“ ſprach Luiſe. . längſt.in. der Stille Geliebter; verzeih die Prüfung, die 
„Sie follen abgeſchre>t werden wie es ſich gehört,“ Dich kränken muß, die EE AuG SindbvBueden . 
ſprach der Doktor, „eklataute Genugthuung foll uns entlarvt.“ „- ' 
durch Ihre Beſchämungen werden , dafür laß Du mich Da ſchloß der überſelige Jüngling die holderglü- 
forgen.“ hende Jungfrau in ſeine Arme und Mutter und Onkel 
-- '/Indem' meldete" der Diener 'den Herrn Röfenfeld? breiteten ſegnend die Hände über. ſte.:a48, , - 
„Geſchwind liebes Kind, hinter“ jene ſpaniſche Heinrich. Smidt. 
Mand,» rief der Doktor Luiſen zu , „aber raſch ,' ehe 
der Seladon eintritt; er darf von Deinem Daſein 
nichts wiſſen. » 
„Aber, lieber Onkel , wie iſt mir denn? Sie haben 
ja- noch garnichts von ihm geſagt. » 3 Y 
- „Iſt auch unnüß, ſoll Dir's ſelber ſagem; Jeßt 
aur“ fort; und Du Frau Schweſter die Miene» der 
Betrübten' angenommen! Schnell!" - 
Kami: war "alles fö' geſchehn / wie es der Doktor 
befoblenhatte“, als“der junge Röſenfeld' eintrat? „I< 
danke Ihnen 'für dieſen Beweis Ihrer Zumeigungin 
ſprach er zum Dvktor, und ich bitte Sie herzlich, 
nehmen Sie die Verſicherung von mir an, daß ich alles 
anwenden werde, mich Ihrer Freundſchaft würdig zu 
beweiſen» Und Sie, Madame. ..* .. 
„Meine Schweſter weiß bereits 'alles!* fiel der 
Doktor ein. 15, Ja. dies. iſt: .der Mann der, Deins Luiſe 
von ollen vileicht Er wird ähr nöfnfen ehren, 
ewig will er ſie in ſeinem Herzen kragen, ein So 
will er ſein, Deine Liebe fich eewerkeittund Dir ſo 
den: gehgbten Verluſt, wenn nicht Gereſſen doch 
erträglich machen. «Das.iſt ſein. feſter Entſchluß? ,- 
EFH 
M.
	        

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