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Der Bär (Public Domain) Ausgabe 16.1890 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Der Bär (Public Domain) Ausgabe 16.1890 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

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Nutzungslizenz

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Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Berlin (West). Senat
Titel:
Dienstblatt des Senats von Berlin
Unterreihe:
Teil 3, Wissenschaft und Kunst, Schulwesen
Weitere Titel:
Dienstblatt des Magistrats von Berlin / Wissenschaft und Kunst, Schulwesen
Dienstblatt des Magistrats von Berlin / Volksbildung
Erschienen:
Berlin 1990
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Erscheinungsverlauf:
1953-1990,7
ZDB-ID:
3061744-3 ZDB
Frühere Titel:
Dienstblatt des Magistrats von Groß-Berlin. Teil 3, Volksbildung
Spätere Titel:
Dienstblatt des Senats von Berlin. Teil 3, Schulwesen, Wissenschaft, Kultur
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1986
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15434274
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Ausgabe

Titel:
Nr. 13, 4. Dezember 1986
Erschienen:
, 1986-12-04

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  • Der Bär (Public Domain)
  • Ausgabe 16.1890 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • Nr. 1, 05.10.1889
  • Nr. 2, 12.10.1889
  • Nr. 3, 19.10.1889
  • Nr. 4, 26.10.1889
  • Nr. 5, 02.11.1889
  • Nr. 6, 09.11.1889
  • Nr. 7, 16.11.1889
  • Nr. 8, 23.11.1889
  • Nr. 9, 30.11.1889
  • Nr. 10, 07.12.1889
  • Nr. 11, 14.12.1889
  • Nr. 12, 21.12.1889
  • Nr. 13, 28.12.1889
  • Nr. 14, 04.01.1890
  • Nr. 15, 11.01.1890
  • Nr. 16, 18.01.1890
  • Nr. 17, 25.01.1890
  • Nr. 18, 01.02.1890
  • Nr. 19, 08.02.1890
  • Nr. 20, 15.02.1890
  • Nr. 21, 22.02.1890
  • Nr. 22, 01.03.1890
  • Nr. 23, 08.03.1890
  • Nr. 24, 15.03.1890
  • Nr. 25, 22.03.1890
  • Nr. 26, 29.03.1890
  • Nr. 27, 05.04.1890
  • Nr. 28, 12.04.1890
  • Nr. 29, 19.04.1890
  • Nr. 30, 26.04.1890
  • Nr. 31, 03.05.1890
  • Nr. 32, 10.05.1890
  • Nr. 33, 17.05.1890
  • Nr. 34, 25.05.1890
  • Nr. 35, 31.05.1890
  • Nr. 36, 07.06.1890
  • Nr. 37, 14.06.1890
  • Nr. 38, 21.06.1890
  • Nr. 39, 28.06.1890
  • Nr. 40, 05.07.1890
  • Nr. 41, 12.07.1890
  • Nr. 42, 19.07.1890
  • Nr. 43, 26.07.1890
  • Nr. 44, 02.08.1890
  • Nr. 45, 09.08.1890
  • Nr. 46, 16.08.1890
  • Nr. 47, 23.08.1890
  • Nr. 48, 30.08.1890
  • Nr. 49, 30.08.1890
  • Nr. 50, 13.09.1890
  • Nr. 51, 20.09.1890
  • Nr. 52, 27.09.1890

Volltext

4 131 gK 
Deutschland nur tausend Jahren. Ein Kulturbild von 
F. ®. SrMfr. Braunschweig. Bruhns Verlag. 1889. 85 S. 
Während in der Schule bekanntlich die Kulturgeschichte des deutschen 
Mittelalters mehr wie alles andere, mehr etwa als Griechentum und 
Römerwesen, vernachlässigt wird, hat die deutsche Leserwelt das Bedürfnis 
gerade diesen Teil eifrig zu pflegen, und wie mit einem Heißhunger werden 
gerade kulturgeschichtliche Werke aus diesem Grunde aus einer weiteren 
Stufe der Bildung von jung und alt verschlungen. Grün, Sch.err, 
Falke, Honegger u. a. sind in aller Händen. 
In gedrängtester Uebersicht und in knappster Forni der Darstellung 
behandelt nun der Verfasier in etwa 15 Abschnitten, die einen inneren 
Zusammenhang nicht gerade ausweisen und in loser Ordnung aneinander 
gereiht sind, deutsche Verfassung und Kriegswesen, Klosterleben und Recht 
sprechung, Fauna und Flora, Geld, Zoll und Handel im Inland, sowie 
den Verkehr niit dem Auslande; die 7 freien Künste, Schrift und Sprache 
und zwar Latein neben Deutsch, bez. die Abhängigkeit des Deutschtums in 
Sprache, Unterricht und Gesetzgebung vom römischen Altertum. Wer das 
Entstehen des ostfränkischen oder deutschen Reiches im Jahre 843, die 
Teilung 876 und die Wiedervereinigung des deutschen Reiches 882 als 
ein Spiegelbild der Gegenwart in großen Zügen sich vor Augen führen 
will, dem wird die inhaltreiche, worlknappe und anregende Schrift recht 
willkomnien sein. Bei einer sicher bevorstehenden 2. Auflage möchten wir 
den reichen Stoss durch deutliche Ueberschriften der einzelnen Abschnitte 
etwas klarer gegliedert und infolgedessen das Büchlein geeignet sehen, auch 
als Rachschlagewerkchen und Handbuch zu gelten. Br. Br. 
Die Schweden trnr Seelirr. Historische Novelle von (Mir 
Schwebe! Berlin N. 58. 1890. Verlag der Buchhandlung der 
„Deutschen Lehrer-Zeitung" 166 S. 2 M. 
' Unter der Flut von seichten Romanen und nichtssagenden Er 
zeugnissen der Tageslitteratur läuft derjenige, der einen geläuterten Geschmack 
besitzt und ernsterer Lektüre, tieferen Studien oder wenigstens der Dichtung 
neben der Wahrheit ein größeres Interesse entgegenbringt, häufig Gefahr 
erdrückt zu werden, und es muß demgegenüber das Streben einiger Verleger 
anerkannt werden, immer wieder den historischen Sinn im Volke zu wecken 
und zu beleben. Der geschichts- und geschichtenkundige Forscher der Mark, 
Oskar Schwebel, hat in seinem frischen Erzählerton und in farbenprächtiger 
Vortragsweise das Gedächtnis an die Thaten eines Berliner Bürgermeisters 
erneuert und den aus der Geschichte des Jahres 1637 zum Teil bekannten 
Personen neues Leben, neue Anmut der Erscheinung eingehaucht. Den 
Lesern des „Bär" ist der Stoff aus dem vorigen Jahrgang zwar schon 
unter dem Titel „Johannes Wedigen" bekannt geworden, doch dürfte 
ihnen die zusammengefaßte Vorführung des Ganzen sicher nicht unerwünscht 
sein, so daß noch weiter Freunde der Geschichte dieser Zeit gewonnen werden 
könnten. Br. Br. 
Vier Gedichtsammlungen, Veröffentlichungen der Hofbuchhand 
lung Hermann Meidinger, Berlin W. 9., sind unter den 
Titeln: „Aus Flur und Feld"; „Sorglust"; „Mit 
Strcuues Mellen" und „Meeresrausclien" mit sicherer 
Hand zusamniengestcllt sind, das beste bringend, was ältere und neuere 
Dichter auf diesen Gebieten poetischen Schaffens geleistet haben. M. 
Schubert hat zu jedem dieser Gedichte entweder ein Aquarell ober eine 
Tusch-, resp. Bleistiftzeichnung geliefert, die zu dem vollendetsten gehören, 
was unS von derartigen Illustrationen begegnet ist. Wir wüßten für 
den Büchertisch einer Dame kein entzückenderes Geschenk als diese vier 
meisterhaft ausgestatteten Bändchen. Man kann sich nicht satt sehen an der 
Zierlichkeit und der Pracht der Schöpsungen M. Schuberts. 
DaS Gleiche gilt von einer in anderem Format erschienenen von 
M. Schubert illustrierten Bilder-Auswahl: „Dnu Sownrer:s;eil." 
Mit Recht ist auch hier die ältere Poesie berücksichtigt worden. Die Zeich 
nungen, die Aquarelle sind hier größer, aber auch hier wieder — welche 
holde Schönheit, welch erlesener Geschmack! Man blicke nur auf diese 
FrühlingSlandschaft im Schmucke blühender Apfelbäume zu Eichendorffs 
Lied: „Sie ist Dein!", — auf diese Bleistiftzeichnung zu Ernst von 
Hauwalds „Wolken". Man wird dann schwerlich den Wunsch unterdrücken 
können, solch ein prächtiges Buch zu besitzen. 
Herezerrs-GreüHo. Eine Festgabe für Deutschlands Frauen, 
insbesondere für die Braut. Herausgegeben von Rudolf Rößler. Mit 
24 Aquarellen nach Originalen von Julius Höppurr. 
Auch hier eine wunderfanie und liebliche Schönheit der blütenüber- 
fäeten Illustrationen! Ja, eine unübertreffliche Festgabe für Deutschlands 
Frauen! Wir möchten die Braut, die Hausfrau sehen, welcher das Herz 
nicht aufginge bei Höppners Illustration zu Rückerts Gedicht: „Liebe im 
Kleinen!" Rudolf Rößler hat mit seinem Buche der deutschen Frau in 
der That ein Diadem geflochten, wie es reiner und strahlender nicht gedacht 
werden kann. 
„Sc-pos Geschichten und Sagen aus alter Zeit," 
— wenden sich zunächst an die Jugend. Die Märchen-und Sagen-Litteratur 
hat durch dies Buch eine wesentliche Bereicherung ersahren, da Hope aus 
anderen als den landesüblichen Quellen geschöpft hat. Er hat vor allem 
die „Sieben weisen Meister," die „Gesta Bomanorum,“ die französischen 
„Lais“ und „Eablianx“ berücksichtigt. Mit Geschmack ist aus den alten 
Sagen- und Märchenstosfen das „allzukräftige" ausgeschieden worden. 
Ohne Bedenken kann daher das Buch der Jugend in die Hände gegeben 
werden. Kehre mit ihm die alte Freude an Scherz und Schelmerei auch 
wieder ein ins deutsche HauS! 0. 8. 
Der Ueeein für die Geschichte Derlins hat in diesem 
Jahre nicht, wie sonst, eine streng geschichtswissenschaftliche Abhandlung in der 
Reihe der (grünen Oktav-) Schriften erscheinen lassen, sondern bringt als 
Heft 25 die eingehende Schilderung der Feier des Vereins zum Gedächtnis 
der hochseligen Kaiser Wilhelm L und Friedrich III. Die 35 Seiten 
starke Besprechung reiht sich würdig den vorhergehenden Schriften als ein 
Zeugnis der Verehrung der Hohenzollernfürsten an. Das bevorstehende 
25 jährige Stiftungsfest des Vereins wird, wie wir hören, zu einer um 
fassenderen, großartigen Publikation Veranlassung geben, wozu Vorbereitungen 
schon in vollem Gange sind. 
Syrische Dichtungen von Fritz Kleider. Heidelberg. Verlag der 
C. Burow vorm. G. Weißschen Univ.-Buchhdlg. 1889. 80 S. 
Lyrische Dichtungen aus der Gegenwart von einem pseudonymen 
Verfasser pflegt man stets mit einer gewissen Zurückhaltung aufzunehmen, 
besonders wenn sie das alte Thema „Jahreszeiten", „Aus müder Brust", 
„Betrogen" und „Treue Liebe", „Treulos" und „Allerlei Gestalten" behandeln. 
Der stets reine Reim, die gewandte Sprache, die Fernhaltung von mani- 
rierten, weit ausgesponnenen Bildern, das alles zeigt aber, daß wir hier 
keinen Anfänger und Dichterling vor uns haben. Ja, die Abschnitte 
„Skizzen aus der Mark" heimeln uns recht an und stehen vielfach auf 
gleicher Stufe mit den Gedichten Th. Fontanes. Ein frischer Ton klingt 
uns aus dem „Heidelberger Tagebuch" entgegen, und „Aus der Wander 
tasche" konimt manch guter Beitrag zum Vorschein. Das Versmaß in der 
2. Zeile im Gedicht „Dämmerung" S. 7 ist uns nicht klar; den Reim 
„Treppen vier — Kaffee wir" läßt man sich im „Fastnachtsscherz" noch 
gefallen, ebenso „centum bibenckum“. Der Verfasser kennt statt der 
homerischen Lilienarme auch Lilienfinger; bei der Gewandtheit im 
allgemeinen, die der Verfasier entwickelt, fallen Zeilen auf, wie folgende: 
„Und mit hellen Musikklängen". „Auf dem Hut 'ne Nelke", „Träumend 
beim Saft der Reben", „Ein Spielmann geigt auf dem Weidenstumps", 
„Von ferne klingt der Sang der Geigen" und die häufige Apostrophierung 
des unbestimmten Artikels. Die kleine Sammlung verdient aber die voll 
kommenste Anerkennung, weil die Sprache frei ist von moderner Gespreizt 
heit, einfach und natürlich, leicht und fließend; der.Inhalt spricht jeder 
mann an. - Br. Br. 
Von empfehlenswerten Kalendern für das Jahr 1890 liegen uns vor: 
Knacks Darnvn-Kalender, XVI. Jahrgang. Mit photo 
graphischem Titelbilde zu der Novelle „Erlöst" von Villamaria. Berlin NW. 
Druck und Verlag von A. Haack. — Mit der Sorgfalt der Anordnung 
des Inhaltes wetteifert die Pracht der äußeren Ausstattung. 
Trannhschs Darnen-Kalender. Mit Gedichten von 
A. Kurs und einer Heliogravüre von W. Weimar. Berlin W. Druck und 
Verlag von M. Trowitzsch und Sohn. Leipziger Straße 133. — Die 
Gedichte gehören zu dem besten, was wir bisher von Frau Auguste Kurs 
gelesen haben, und zeichnen sich durch schlichte Form und ergreifenden 
Inhalt höchst vorteilhaft aus. 
Trcnuihslhs Dalks-Kalvnder für 1890. 63. Jahrgang. 
Mit einem Chromobild, drei Hauplbildern und zahlreichen Text-Illustrationen. 
Berlin, ebendort, wo Trowitzschs Damen-Kalender. — Aus dem reichen 
Inhalte seien hier besonders die herzerquickenden Gedichte von Johannes 
Trojan und die Humoreske „Auch ein Oekonom" von Emil Peschkau 
hervorgehoben. Die Chromolithographie „Evviva la Germania!“ ist von 
entzückender Zierlichkeit. 
A. Kaaks Gcnntair-Kalender und A. Kaaks zier 
licher Dortvrnannaiv - Kalender: dienen in vortrefflicher Weise 
praktischen Zwecken. Oskar Schwebe!. 
Zur Uotix. 
In der Erzählung „Der letzte seines Stammes" von Dietrich 
Hafner wird die Mutter Albrechts von Altow jetzt als Frieda von „Lurden" 
in den betreffenden Gesprächen erwähnt, während sie in Kapitel 2 und 3 
Frieda von „Waiden" heißt. Der Verfasier ersucht uns, mitzuteilen, 
daß ersterer Name (von „Lurden") der richtige, letzterer (von „Waiden) auf 
einen Irrtum zurückzuführen ist. 
Drirckfehler-Srrtchtrgrmg. 
In Nr. 10 S. 119, „Sprechsaal" ist, wie sich schon aus dem Zu 
sammenhang für den prüfenden Leser ergiebt, nicht „1875", sondern 
„1815" zu lesen. 
Für unsere Stadtabonnenten liegt unserer heutigen Nummer ein 
Prospekt des G. M. Sauernheimerschen Buch- und Musik-Verlags, 
Berlin 8W. Bergmannstr. 109, bei, auf welchen wir hiermit Hinweisen. 
Inhalt: Im Banne des Talents, Roman von E. von Wald- 
Zedtwitz (Fortsetzung); Der letzte seines Stammes, Erzählung von 
Dietrich Hafner (Fortsetzung); Bilder aus dem Berliner Leben in 
den zwanziger und dreißiger Jahren dieses Jahrhunderts, 
von Br. Aug. Schmidt; Ein märkischer Landsitz und seine Bewohner 
zu Ende des vorigen Jahrhunderts, von Helene von Hülsen; Eine 
Berliner Kunstwerkstatt. — Kleine Mitteilungen: Zu unsern 
Bildern; Ein Andenken an Kaiser Friedrich; Eine alte Kabinettsordre; Ein 
trefflicher Ausspruch. — Unser Bücherlisch. — Anzeigen.
	        

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  • Der Kreuzgang von St. Pauli in Brandenburg
    13
  • Knesebeck, Karl Friedrich von dem
    20
  • Feldmarschall von dem Knesebeck
    20
  • Königin Luise bekränzt den Prinzen Wilhelm auf ihrer Flucht nach Memel mit Kornblumen
    33
  • Kirche zu Freienwalde
    44
  • St. Nicolai zu Spandau
    57
  • Entwurf Nr. 129 (Kennwort: "Kaiser und Reich") zum NAtional-Denkmal Kaiser Wilhelms I.
    80
  • Die Waisenhauskirceh zu Berlin
    85

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