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Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1915 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1915 (Public Domain)

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Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Berlin (West). Senat
Titel:
Dienstblatt des Senats von Berlin
Unterreihe:
Teil 3, Wissenschaft und Kunst, Schulwesen
Weitere Titel:
Dienstblatt des Magistrats von Berlin / Wissenschaft und Kunst, Schulwesen
Dienstblatt des Magistrats von Berlin / Volksbildung
Erschienen:
Berlin 1990
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Erscheinungsverlauf:
1953-1990,7
ZDB-ID:
3061744-3 ZDB
Frühere Titel:
Dienstblatt des Magistrats von Groß-Berlin. Teil 3, Volksbildung
Spätere Titel:
Dienstblatt des Senats von Berlin. Teil 3, Schulwesen, Wissenschaft, Kultur
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1958
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15431242
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Ausgabe

Titel:
20. Oktober 1958
Erschienen:
, 1958-10-20

Schnellzugriff

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  • Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain)
  • Ausgabe 1915 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhalts-Verzeichnis des 35. Jahrgangs, 1915.
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  • Nr. 100
  • Nr. 101
  • Nr. 102
  • Nr. 103

Volltext

Nr. 103. 
Zentralblatt der Bauverwaltung. 
687 
y — 2400 kg/cbm und einer Stärke von d™ 0,06 m beträgt die ruhende 
Last >g = 0,06.2400 = 144 kg 'qm, so daß mit einer Gesamtlast von 
g = 300 -f- 144 = 444 kg/qm zu rechnen ist. Der größte Schwellen- 
abstand beträgt 0,70 in. Der oft ungleichmäßigen Höhenlage der 
Schwelle kann dadurch Rechnung getragen werden, daß als Stütz 
weite der Längsbohlen der doppelte Schwellenabstand, also l = 2 -0,70 
= 1,40 m eingeführt wird. Damit ergibt sich als größtes Biegungs 
moment für eine Bohle von 0,35 m Breite 
JLt-n ..l ^4.1,4* 
8 
M «= 0,35 ■ 
Die Berechnung der Spannungen erfolgt in der üblichen Weise. 
Als größte zulässige Druckspannung des Betons ist Ob — 35 kg qcm 
und als Zugspannung des Eisens de — 1000 kg qcm zu erachten. 
Die Schubspannung r 0 des Betons darf 4 kg/qcm, die Haftspannung 
T i — 4,5 kg/qcm nicht übersteigen. Die Bohlen werden, damit sie auf 
beiden Seiten verlegt werden können und bei der Beförderung nicht 
leiden, doppelt bewehrt (Abb. 3). Zur Aufnahme der Haftspannungen 
sind erforderlichenfalls genügend Bügel anzuordnen 
Berlin. $}r.*=ü$ttg. Kommereil. 
In Nr. 68 
einer neuen, noch 
ganz vollendeten 
Dragonerkasenie aus dem Jahre 1722 in Mannheim. 
d. Bl. ist die Beschrei 
bung 
nicht 
französischen Kaserne des 
16. französischen Jäger 
bataillons in Labry auf 
der Strecke Metz—Verdun 
von Regierungsbaumeister 
Machwirth enthalten. Es 
wird mit Recht auf die 
Rückständigkeit mancher 
Einrichtungen dieses Kas 
ernenneubaues im Ver 
gleich zu unseren der 
artigen Neubauten hin 
gewiesen. In diesem Zu 
sammenhang wird es von 
Wert sein, aus einem 
Vergleich mit einer alten 
in Mannheim stehenden 
Kaserne zu ersehen, daß in der Grundrißgestaltung solcher Bauten 
die Franzosen seit ‘200 Jahren nennenswerte Fortschritte nicht 
gemacht haben. Unter dem pfälzischen Kurfürsten Karl Philipp 
wurde von 1722 bis 1723 eine Kaserne für ein Dragonerregiment in 
Mannheim erbaut. Diese Kaserne steht beute noch und wird als 
Speicher benutzt. Der Erbauer dieser Kaserne ist nicht bekannt, be 
kannt ist aber, daß am kurpfälzischen Hof, der wie alle kleinen Höfe 
jener Zeit eine Nachbildung des französischen Hofes war, die Hof- 
architekten Franzosen waren, und so dürfte auch dieser Bau auf 
einen französischen Architekten zurückzuführen sein. Der Grundriß 
in Abb. 1, verglichen mit dem Grundriß eines Mannschaftshauses 
der neuen Kaserne in Labry (vgl. Abb. 3, Seite 446), zeigt eine fast 
vollständige Übereinstimmung. Die Mannschaftszimmer sind in der 
Dragonerkaserne in Mannheim wie in Labry tief und schmal, haben 
zwei Fenster an der Schmalseite und sind infolgedessen in ihrem 
hinteren Teil außerordentlich schlecht beleuchtet; in Labry hat man 
eine kleine Verbesserung durch Anordnung von Fenstern nach dem 
Gang versucht. Die Zimmer reiben sich an einen Flurgang, der 
nicht sehr breit ist. Auch die Treppe zeigt in Labry die gleichen 
geringen Abmessungen wie bei dem alten Bauwerk in Mannheim. In 
.beiden Fällen besteht das Gebäude nur aus Erdgeschoß und erstem 
Obergeschoß und ist nicht oder nur zum geringen Teil unterkellert. 
Mannheim. Perrey, Stadtbaurat. 
• Prüfstelle fiir Ersatzglieder für Kriegsbeschädigte. Der große 
Bedarf an Ersatzgliedern für Kriegsbeschädigte hat zu einer an 
gespannten Erfinder- und Herstellertätigkeit auf diesem Gebiete 
geführt. Es ist ein dringendes Bedürfnis, diese Tätigkeit zu unter 
stützen und zu regeln, damit die Kriegsbeschädigten als vollwertige 
Mitglieder in der Arbeitsgemeinschaft der Menschen erhalten bleiben. 
Um nun die zahlreichen auf den Markt kommenden Ersatzglieder 
für die Angehörigen der verschiedensten Berufe auf Bauart und Aus 
führung zu prüfen, um ihre Eignung unter Berücksichtigung der 
vorliegenden Verletzungen festzustellen und je nach dem Ausfall der 
Prüfung eine Auswahl des Guten und Brauchbaren zu treffen, ist 
eine Prüfstelle für Ersatzglieder ins Leben gerufen worden, 
deren Träger in Hinsicht auf die Beschaffung und Verwaltung von 
Mitteln vorläufig der Verein deutscher Ingenieure ist. Die 
Prüfstelle ist der Ständigen Ausstellung für Arbeiterwohlfahrt in 
Charlottenburg, Fraunhoferstraße 11, ungegliedert, und es sind da 
durch insofern günstige Verhältnisse geschaffen, als dort das Reichsamt 
des Innern demnächst eine umfassende Ausstellung von Ersatzgliedern 
vorführen wird. Dem Arbeitsausschuß der Prüfstelle gehören unter 
dem Vorsitz des Senatspräsidenten im Reichsversicherungsamt Geh. 
Regierungsrat Professor S>r,*3nß. h. Konrad Hartmann folgende 
Mitglieder an: Von Ärzten: Professor Dr. med. Borchardt vom 
Virchow-Krankenhaus in Berlin, Dr. med. Radike, Leitender Arzt des 
Reservelazaretts Görden-Brandenburg, und Oberstabsarzt Professor 
Dr. med. Schwiening, Mitglied der Medizinalabteilung des Kriegs 
ministeriums. Von Ingenieuren: Dr. Beckmann, Oberingenieur der 
Akkumulatorenfabrik A.-G., D. Meyer, Direktor des Vereins deutscher 
Ingenieure, 3>r.*3 n 9- G. Schlesinger, Professor an der Technischen 
Hochschule Berlin, und Ingenieur Volk, Direktor der Beuth-Schule 
in Berlin. Die Prüfstelle wird die Leitungen der Lazarette bitten, 
willige, geschickte und einsichtige Kriegsbeschädigte, die Verluste 
oder Verletzungen an Armen und Beinen aufweisen, zur Verfügung 
zu stellen. Diese sind dann, mit den Ersatzgliedern ausgerüstet, 
innerhalb der Prüfstelle mit Hand- und Maschinenverrichtungen zu 
beschäftigen. Angestrebt wird, daß sich auf diese Weise eine Lehr 
meisterschule von Männern bildet, die von der Durchführbarkeit 
der ihnen gestellten Aufgaben von vornherein überzeugt sind und 
so auf die später von ihnen Anzulemenden anfeuernd wirken können. 
Die Prüfstelle wird fortlaufend Merkblätter herausgeben, in denen 
die Fortschritte im Kunstgliederbau und die Ergebnisse in den ver 
schiedenen Berufen verzeichnet werden. 
Die Wasserstands- und Eisverliältnisse in den norddeut scheu 
Stromgebieten im November 1915. (Nach den amtlichen Nach 
richten d’er Landesanstalt für Gewässerkunde.) Die Schwan 
kungen der Wasserstände waren im November ziemlich gering. Die 
Oder blieb über MW; nur an ihrem Oberlauf kamen zuletzt etwas 
niedrigere Wasserstände vor. Ähnlich hatte die Elbe fast den ganzen 
Monat hindurch Wasserstände über MW. An diesen beiden Strömen 
waren die Wasserstände also weit höher als gewöhnlich im Herbst. 
An der Weser dauerte das schon seit Juni bestehende Niedrigwasser 
fort, und wieder haben nur Zuschüsse aus dem Waldecker Staubecken 
verhindert, daß der Strom noch tiefer fiel. Am Memelstrom, der 
ebenfalls seit Juni Niedrigwasser batte, erreichte dieses dagegen bald 
nach Beginn des Monats sein Ende, wenn die Wasserstände auch 
unter MW blieben. Auch am Mittel- und Niederrhein herrschten
	        

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