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Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain) Ausgabe 1894, III. Jahrgang, Nr. 1-52 (Public Domain)

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

Full text: Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain) Ausgabe 1894, III. Jahrgang, Nr. 1-52 (Public Domain)

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Periodical

Creator:
Berlin (West). Senat
Title:
Dienstblatt des Senats von Berlin
Subseries:
Teil 6, Bau- und Wohnungswesen
Other titles:
Dienstblatt des Senats von Berlin / Bau- und Wohnungswesen
Publication:
Berlin 1990
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Dates of Publication:
1953-1990,8
ZDB-ID:
3061742-X ZDB
Previous Title:
Dienstblatt des Magistrats von Groß-Berlin. Teil 6, Bau- und Wohnungswesen
Succeeding Title:
Dienstblatt des Senats von Berlin. Teil 6, Bau- und Wohnungswesen, Stadtentwicklung und Umweltschutz
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
Collection:
State,Politics,Administration,Law
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1990
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15432033
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
State,Politics,Administration,Law

Issue

Title:
Nr. 4, 10. April 1990
Publication:
, 1990-04-10

Contents

Table of contents

  • Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain)
  • Ausgabe 1894, III. Jahrgang, Nr. 1-52 (Public Domain)
  • Nummer 1
  • Nummer 2
  • Nummer 3
  • Nummer 4
  • Nummer 5
  • Nummer 6
  • Nummer 7
  • Nummer 8
  • Nummer 9
  • Nummer 10
  • Nummer 11
  • Nummer 12
  • Nummer 13
  • Nummer 14
  • Nummer 15
  • Nummer 16
  • Nummer 17
  • Nummer 18
  • Nummer 19
  • Nummer 20
  • Nummer 21
  • Nummer 22
  • Nummer 23
  • Nummer 24
  • Nummer 25
  • Nummer 26
  • Nummer 27
  • Nummer 28
  • Nummer 29
  • Nummer 30
  • Nummer 31
  • Nummer 32
  • Nummer 33
  • Nummer 34
  • Nummer 35
  • Nummer 36
  • Nummer 37
  • Nummer 38
  • Nummer 39
  • Nummer 40
  • Nummer 41
  • Nummer 42
  • Nummer 43
  • Nummer 44
  • Nummer 45
  • Nummer 46
  • Nummer 47
  • Nummer 48
  • Nummer 49
  • Nummer 50
  • Nummer 51
  • Nummer 52
  • ColorChart

Full text

Nr. 14. 
Der blasse Heid. 
Rerliner Illustrirte Zeitung. 
RPumoristisches. » 
Auf Umwegen. Lehrer: „Wer 
hat Dir an dem Aufsatze geholfen?“ 
— Schüler: „Niemand!“ — Lehrer 
„Du lügst! Hat Dir nicht Dein Bruder 
geholfen?“ — Schüler: „Nein, das ha— 
er hicht: er hat ihn ganz allein gemacht.“ 
* 
— 
SZerechnend. — 
* 
— 
— 
Unbegquem. „Vater, woher kommt 
denn der Emmenthaler Schweizerkäs?“ 
„Aus Emmenthal in der Schweiz.“ 
Und der Halb⸗Emmenthaler?“ — 
„Aus Halb-Emmenthal.“ —, „Wo liegt 
denn dos Halb⸗Emmenthal?“ — „Frag 
net so viel, dummer Bua! Auf'n hal 
ben Weg nach Emmenthal liegt's halt!“ 
* 
Tröstlich.“ Reisender (im Ge 
birge): „Also Ihr Vater ist abgestürz! 
und Ihr Großvater; demnach schein! 
das Geschäft eines Führers doch, rech— 
gefährlich zu sein!“ — Führer: „O, so 
schlimm ist's halt doch nicht, auf 
zwanzig Reisende kommt immer erst 
ein Führer!“ * 
Auch ein Lehrobiekt. Re— 
erendar (zu einem alten Verbrecher): 
„... Sie haben aber ausweislich der 
Akten eine recht ansehnliche Reihe von 
Vorstrafen.“ — Delinquent (stolz): „Ja 
wohl! An mir hawwe schon viel von 
Euch Herren — gelernt!“ 
Fürjeden das Besgte. Ella 
zu hrer Freundin): „Nun, Anna, Ihr 
Jabt ja jetzt ein Abonnement... Wie 
jefällt es Dir denn im Theater?“ — 
Hackfisch: „O sehr! Ich gehe in die 
klassischen Stücke, Papa sieht am liebsten 
lustige Operetten, und Mama geht 
in's — Unpassende!“ 
„Und das sage ich Ihnen ernstlich, Marie: Den Umgang mit 
Soldaten kann ich nicht leiden!“ — „Ach, Madame, so reden Sie 
sa blos, weil Sie nur 'nen Civilisten zum Manne haben!“ 
Ein Engländer ist bei seinem 
Aufenthalte in Berlin von seinem 
Berliner Geschäftsfreunde ungemein 
freundlich aufgenommen, und als Gast 
m Hause behalten worden. „Nu“, sagt er beim 
Abschied, „wenn Sie nach London kommen, kommen 
Sie selbstverständlich zu mir, ich gebe Ihnen dann 
das komfortabelste Hôtel an.“ 
Etwas anderes. „Ich schwöre Ihnen, Elli, 
daß ich Sie liebe““ — „Bedaure, mein Herz ist nicht 
mehr frei.“ — „Sie wollen also nicht meine Frau 
werden?“ — „Ihre Frau — o jas doch! Warum 
haben Sie das nicht gleich gesagt?“ 
* 
* 
Ein Erfolg. „Welchen Erfolg hatten die 
ordpol-Expeditionen bisher?“ — „Daß wir mehr 
Heographie lernen müssen, Herr Lehrer.“ 
* 
Eine neue Erfindung. Lehrjunge, an 
einer Zigarre heftig ziehend: „Donnerwetter, nu 
fangen se ooch noch an, roochlose Zigarren zu fabri⸗ 
ziren!“ 
4 
Der beste Beweis. „Und liebst Du mich 
virklich, Schatz?“ — „Wenn ich Dich nicht liebte, 
— ich dann die ewige Fragerei danach aus— 
halten?“ 
Vom Kasernhof. Unteroffizier: „Einjähriger 
Meyer, passen Sie gefälligst ein bischen besser auf, 
venn ich Ihnen etwas sage. Mit Ihrem Ahnen— 
folze kommen Sie bei mir nicht durch!“ 
* 
— C5* 
Guter Grund. 
„Ach, ich wollte, das 
Kind wäre das mei— 
ne!“ — „Gefällt es 
Ihnen deun so?“ — 
Rein, aber ich könnte 
ie ungezogene Range 
dann wenigstens nack 
derzenslust durch 
Jauen.“ 
* 
Eine kleine Aenderung. 
„Ich will nur an meinem Testamente 
Ane kleine Aenderung machen“, sagte 
der Alte, strich den Namen seiner Frau 
us und setzte den seiner Wirthschaf— 
terin hin. 
* 
Miether: „Gerade an meinem Geburtstag soll 
ch alfo gusgepfändet werden?“ — Gerichtsvollzieher: 
Wie, Geburtstag? Da wart' ich lieber bis morgen, 
vielleicht kommen heut' noch Geschenke!“ 
* 
—Kein Wundex. „Heut hab' ich Herrn 
Schulze gesehen. Ich sage Dir, der ist um zehn 
Jahre gealtert.“ — „Kein Wunder, er hat ja vor 
zehn Tägen geheirathet.“ 
* 
Das einzige Mittel. „Herr Doktor, ich 
bin schon so kurzsichtig, daß ich auf der Straße 
keinen Menschen mehr erkennen kann. Was soll 
ch da thun?“ — „Hm, da werden Sie wohl, um 
lnangenehmerem vorzubeugen, vor allem Ihre 
Schulden bezahlen müssen.“ 
* 
Beim Wort genommen. „O, mein 
Idein— ich ginge für Sie bis an's Ende der 
Welt.“ — „Ach bitte, thun Sie's doch.“ 
4 
* 
Ein Glückspilz. Sie: „Siehst Du, Hein⸗ 
rich Schulze hat jetzt ein Vermögen von 20000 
Mark, und ich habe ihn ausgeschlagen, um Dich zu 
nehmen.“ — Ex (seufzend): „Ja, manche Menschen 
haben eben ein befonderes Glück.“ 
—2 
Aus der Instrukttonsstunde. Haupt- 
mann: „Nun, Unteroffizier Mayer, was ist Strategie.“ 
Unteroffizier Mayer: „Strategie ist, wenn man den 
Feind nicht merken läßt, daß man keine Munition 
ehhte sondern dennoch fortwährend das Feuer 
interhält.“ 
* 
7reundinnen 
—— 
Das stimmt. „Nun, und als 
Du Deine Braut um ihr Alter frag— 
test, sfagte sie Dir die Wahrheit?“ — 
„Fawohl!“ — „Seltsam. Was sagte sie 
henn?„Das sei ih re Sache und 
gehe mich nichts an.“ 
* 
„Gelegentlich nimmt jeder sich das Beste.“ 
(Faust, II. Theil.) 
* 
Ach so! „Das ist ein herrliches 
Pferd; bisher ist es bei einem grpigen 
Rennen eh wordenn — „Was Du 
richt sagst. ie oft ist es denn ge— 
tartet?“ — „Einmal.“ 
„Nun, was sagst Du dazu, daß der Assessor um meine Hand 
ingehalten hat?“ — „Hab' mir's gleich gedacht! Als ich ihn ab⸗ 
üben ließ, schwor er, sich ein Leid anzuthun!“
	        

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