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Berolinensien

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Berolinensien

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Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Berlin (West). Senat
Titel:
Dienstblatt des Senats von Berlin
Unterreihe:
Teil 6, Bau- und Wohnungswesen
Weitere Titel:
Dienstblatt des Senats von Berlin / Bau- und Wohnungswesen
Erschienen:
Berlin 1990
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Erscheinungsverlauf:
1953-1990,8
ZDB-ID:
3061742-X ZDB
Frühere Titel:
Dienstblatt des Magistrats von Groß-Berlin. Teil 6, Bau- und Wohnungswesen
Spätere Titel:
Dienstblatt des Senats von Berlin. Teil 6, Bau- und Wohnungswesen, Stadtentwicklung und Umweltschutz
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1983
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15434513
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Ausgabe

Titel:
Nr. 1, 7. Februar 1983
Erschienen:
, 1983-02-07

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Sitzungsberichte der Verfassunggebenden Preußischen Landesversammlung (Public Domain)
  • Ausgabe 6.1919/21 84. bis 98. Sitzung (18. November bis 13. Dezember 1919) (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • 84. Sitzung. Dienstag den 18. November 1919
  • 85. Sitzung. Donnerstag den 27. November 1919
  • 86. Sitzung. Freitag den 28. November 1919
  • 87. Sitzung. Montag den 1. Dezember 1919
  • 88. Sitzung. Dienstag den 2. Dezember 1919
  • 89. Sitzung. Mittwoch den 3. Dezember 1919
  • 90. Sitzung. Donnerstag den 4. Dezember 1919
  • 91. Sitzung. Freitag den 5. Dezember 1919
  • 92. Sitzung. Sonnabend den 6. Dezember 1919
  • 93. Sitzung. Dienstag den 9. Dezember 1919
  • 94. Sitzung. Mittwoch den 10. Dezember 1919
  • 95. Sitzung. Donnerstag den 11. Dezember 1919
  • 96. Sitzung. Freitag den 12. Dezember 1919
  • 97. und 98. Sitzung. Sonnabend den 13. Dezember 1919
  • Farbkarte

Volltext

1287 Verfassunggebende Preußische Lande8versammlung 90. Sißung am 4. Dezember 1919 / 7288 
sUnterrichtSkaushalt - - Kunst und Wissenschaft] ausgeworfen ist, natürlich absolut unzulänglih. Von 
=- diesen 15000 X wurde biSher das Gehalt des Leiters 
[Dr Vollert, Abgeordneter (D. Dem.)] 20 on (E00: NERA ie Saane juntliger 
. .. : DRS c r 
hon der Kompetenz des Reiches abgelöst und damit aus ee R 0 RE ELIORE MESEUERERULEN, R es 
der Aktualität des „Politischen Interesses in Preußen auS“ Gehaltzerhöhungen solche Verschiebungen eingetreten, daß 
geschaltet sein. Freilich, es bleibt ja immerhin zu bedauern, dieser Betrag vorn und hinten nicht mehr zulangt. Dex 
daß die Preußische Landesversammlung, die doch wahrlich größte Teil des Personals hat entlassen werden müssen. 
am erster Stelle verusen 1007: zen 2248 Gedanken 903 Es ist ausgeschlossen, daß insSbesondere auch die Reise- 
deutschen Ginheitsstaaies von sich aus führend vorzuiragen, tätigfeit, ohne die ein zwedentsprechender Ausbau der 
bis heute noch nicht den großen Moment erfaßt und von Organisation kaum möglich ist, weiter so wie in der 
sich aus den ersten Anstoß zu dieser Bewegung gegeben Vergangenheit gepflegt werden könnte. Man kann es 
hat. Wir müssen von unserer Stelle aus den etsen jhließlich dem verdienstvollen Leiter dieser Stelle, Herrn 
Anstoß geben, wir können nicht warten, daß dieser Schritt Geheimrat Convent, nicht zumuten, daß er aus seinen 
von den süddeutschen Bundesstaaten aus erfolgt, daß eigenen Einnahmen oder Vermögen diejenigen Beträge 
wir sagen, wir wollen erst dann vorgehen, wenn auch die vorfegt, die zur Aufrechterhaltung dieser Stelle not- 
süddeutschen Staaten nicht zurückstehen. So kommen wir Werb: "find 007.0 
in den alten circulus, daß die süddeutschen Länder sagen: 3 : (Sehr richtig!) 
wir. warten, daß Preußen als Führer vorgeht. Es ist 3: 
wahrlich kein erhebendes Gefühl, wenn man sich später Vielleicht läßt sich eine gewisse Erleichterung dadurch 
im Rückschau auf die Geschichte der Nevolution klar- sc<affen, daß diese Stelle mit gleichgerichteten Stellen in 
machen muß, daß wir zu einem Einheitsstaat gekommen Verbindung gebracht wird, daß man mit verwandten 
ind, zu dem Sclußsteine, der uns als zwangsläufige Stellen =- ich denke hier 3. B. an die Geschäftsstelle des 
Entwicklung der deutschen EGinheitSidee erscheint, ni<t Deutschen Bundes für Heimatschuß, an den staatlichen 
durch eine große Geste der Preußischen Landesversammlung, Konservator für Denkmäler usw -- eine Art Zusammen- 
durch eine entsprechende einmütig angenommene Resolution, hang herstellt und auf diese Weise eine Erleichterung der 
sondern auf dem nicht gerade würdigen Umwege, daß Finanzgebarung herbeiführt. 
heute von einem politism sehr vefehdeten, aber sehr Wenn wir uns heute die Bestimmung unserer neuen 
rührigen Reichsminister die einzelnen Bundesstaaten in deutschen Reich8verfassung vergegenwärtigen, wonach der 
ihrer Kompetenz ausgehöhlt, daß unsere Eijenbahnen, Staat die Denkmäler der Kunst und der Natur zu pflegen 
unsere Wasserflüsse auf das Reich Übertragen, daß die und zu schüßen hat, dann glauben wir. allerdings, daß 
Finanzhoheit abgegeben werden muß und schließlih von gquc< der preußische Staat dieser Verpflichtung, dem nun- 
den großen einzelnen Bundesstaaten nur noch ein Shemen mehr durch eine besondere geseßgeberische Maßnahme zu 
übrigbleibt, das aufre<t zu erhalten sich niht der genügen, sich nicht mehr wird entziehen können. Kleinere 
Mühe verlohnt. Staaten . Hessen, Lübe>, Oldenburg und mun Es 
5; Mh ee (St 2704424) Schweiz haben schon längst früher diese Denkmalschuß- 
. (Zuruf Lets: Sie mamen ea ant) gejeße gehabt; Hamburg und das tleine Lippe gehen dazu 
= Wir machen es mit, verehrter Herr Kollege! über, fich diese Geseze neu zu schaffen. Aber in Preußen 
. Über die Fragen des Theaters und der Musik hat fehlt es bi8her noch an jedem Geseße, das auch die im 
mein verehrter Herr Vorredner sich so ausführlich au8- Privatbesige befindlihen Denkmäler ergreift. Es wäre 
gelassen, daß ich im einzelnen nicht darauf zurückkommen mir von Interesse, zu exfahren, ob in dieser Beziehung 
möchte. Das große Problem, wie man die Kunst dem Aussicht vorhanden ist, daß unsere Staatsregierung, ins- 
Volke näherbringt, wie man sie verbilligen kann, bleibt besondere das Kultusministerium, dieser Anregung von 
natürlic) auch im republikanischen Sigate einstweilen sich aus nachzugehen bereit ist. 
ungelöst. Hervorragende Künstler fordern hohe Honoraxe, In der gleichen Linie begegnen sich 'die lebhaften 
und auch zwischen dem ausübenden Personal und ihren Sorgen, die wir alle bezüglich des Zoologischen Gartens 
sozialen Forderungen treten oft unüberbrückbare Gegen- und des Aquarium3 haben. Die katastrophale Geld- 
jähe gegenüber den auf die Verbilligung der Einiritt3- entiwertung, die unendliche Steigerung der Löhne haben 
preise gerichteten Bestrebungen des Publikums hervor. Aber diese beiden so überaus verdienstvollen Unternehmungen 
was, und zwar gerade in Berlin, bei der Musik geglükt der Vergangenheit in fast unlöSbare Schwierigkeiten 
ist, das sollte auch bei den Theatern nicht unmöglich sein. gebracht. Beide stehen vor ihrem wirtschaftlichen und 
Vor dem Kriege war Berlin wohl die musifreichste und wissensc<haftlichen Untergang. Die Unkosten sind gegen 
musifbilligste Stadt der ganzen Welt. Konzerte von früher fast um das Sechsfache gestiegen, und bei der 
unübertroffenex Vorbildlichkeit und künstlerischer Voll- jetigen Valuta ist sowohl die Beschaffung fremdländischen 
endung sind uns für ein Butterbrot geboten worden. Tiermaterials zur Unmöglichkeit gemacht, als auch die 
Diese Entwieklung hat sich auch in den Kriegsläufen Ernährung der Tiere selber so unendlich erschwert, weil 
fortgesezt. Wir dürfen hoffen, daß die Teuerung, wenn wir nicht in der Lage sind, ihnen das zuzuwenden, was 
ie auch in gewisser Beziehung sich nicht ganz wird unter- sie brauchen. Nun haben sich ja zwar die Nachbar- 
drücken lassen, doh immerhin sich in annehmbaren Grenzen gemeinden Charlottenburg, Schöneberg und auch Berlin 
wird halten lassen. jelber zu gewissen Zuschußleistungen bereit erklärt; auch 
Nun komme ich mit zwei Worten auf Anträge zurüs, die Aktionäre haben ja in der Stundung ihrer Dividenden 
die im Ausschuß Gegenstand der Beratung gewesen sind und ihrer Zinsen bereits sehr weitgehende Konzessionen 
und die zunächst die Stelle für Naturdenkmalpflege gemacht, um das Unternehmen aufrecht zu erhalten. 
betreffen. Die großen Verdienste dieser Stelle um die Immerhin, glaube ich, liegt hier ein nobile officium des 
Förderung der rein wissenschaftlichen Naturdenkmalpflege Staates Preußen vor, diesen ruhmreichen alten Instituten 
und des Naturschutzes sind bekannt. Ich brauche sie im die weiteren Lebensmöglichkeiten zu gewährleisten. 
Muzelnen heute nicht noch besonders zu unterstreichen. (Sehr richtig!) 
; ber gerade wegen der großen Bedeutung, die diese Stelle a 
in Laufe der Jahre gewonnen hat, ist der Betrag, der I< komme dann no< mit einem Worte auf den 
einstweilen im Au3maß von 15.000 XA für diese Stelle Antrag zurück, der den möglichst baldigen Wiederaufbau 
90. Sitzag Lande3vers. 1919 488
	        

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