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Zeitschrift für Bauwesen (Public Domain) Ausgabe LIII.1903 (Public Domain)

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fullscreen: Zeitschrift für Bauwesen (Public Domain) Ausgabe LIII.1903 (Public Domain)

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Periodical

Creator:
Berlin (West). Senat
Title:
Dienstblatt des Senats von Berlin
Subseries:
Teil 6, Bau- und Wohnungswesen
Other titles:
Dienstblatt des Senats von Berlin / Bau- und Wohnungswesen
Publication:
Berlin 1990
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Dates of Publication:
1953-1990,8
ZDB-ID:
3061742-X ZDB
Previous Title:
Dienstblatt des Magistrats von Groß-Berlin. Teil 6, Bau- und Wohnungswesen
Succeeding Title:
Dienstblatt des Senats von Berlin. Teil 6, Bau- und Wohnungswesen, Stadtentwicklung und Umweltschutz
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
Collection:
State,Politics,Administration,Law
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1967
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15432113
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
State,Politics,Administration,Law

Issue

Title:
15. März 1967
Publication:
, 1967-03-15

Contents

Table of contents

  • Zeitschrift für Bauwesen (Public Domain)
  • Ausgabe LIII.1903 (Public Domain)
  • Title page
  • Contents
  • H. I-III
  • H. IV-VI
  • H. VII-IX
  • H. X-XII

Full text

269 
F. Baltzer, Das japanische Haus. 
270 
•holung, von Sattel- oder Kraghölzern, die von einem Punkte 
aus gewöhnlich nach drei aufeinander rechtwinklig stehenden 
Richtungen wagerecht auskragen, um einen darüber ange 
ordneten Decken- oder Dachferäger aufzunehmen. Dabei wird 
gewöhnlich die Form des über der unteren Stütze liegenden 
Abakus mit Hohlkehle über dem freien Endpunkte jedes der 
drei Kraghöher als Unterlage für den aufzunehmenden Träger 
wiederholt Die Text - Abb. 114 bis 116 zeigen in Grundriß, 
Aufriß und Querschnitt ein Beispiel für die Eckbildung unter 
Anwendung eines vierfachen Masugumi, durch das die Aus 
kragung für eine im Obergeschoß eines Tempeltores ange 
ordnete Veranda (Yengawa) hergestellt wird. Eigentümlich 
Abb. 113. Masugumi, 
Konsolbildung im japanischen Tempelbau. 
ist bei der Eckbildung stets die Verwendung einer etwas 
größeren Hängeplatte (Abakus) über jedem der diagonal ge 
richteten Kraghölzer, mit einer besonderen Ausbildung ihrer 
unteren Ansichtsfläehe, die der eigentümlich über Eck ge 
stellten Auflagerung auf dem Sattelhohe Rechnung trägt; die 
sonst gewöhnliche Hohlkehle unter der Hängeplatte wird da 
her hier meist weggelassen. Durch Bezeichnung der einzelnen 
Architekturglieder in den verschiedenen Schnitten mit über 
einstimmenden Buchstaben dürfte die Anordnung, die infolge 
der häufigen Wiederholung derselben Form auf den ersten 
Blick etwas verwirrend erscheint, verständlich sein. In der 
Einzelanordnung des Masugumi und insbesondere in der Eck 
bildung begegnen wir in Japan einer außerordentlichen 
Mannigfaltigkeit; für die Feststellung der Größen Verhältnisse 
fast aller Einzelteile bestehen zahlreiche zum Teil äußerst 
verwickelte Regeln, deren genaue Kenntnis und strenge Ein 
haltung den Stolz des altjapanischen Architekten und Zimmer 
meisters bildet. Ein näheres Eingehen auf diese Regeln 
dürfte an dieser Stelle wohl zu weit führen. 
Zeitschrift f, Bamresen. Jahrg. LUJ. 
7. Einfriedigungen. Es kann nicht wundemehmen, 
daß bei der verhältnismäßig leichten Bauart des japanischen 
Hauses auf die Herstellung einer widerstandsfähigeren Um 
wehrung der Grundstücke häufig erhöhte Sorgfalt verwandt 
wird. Wir finden daher in den Städten vielfach ziemlich 
dicke und hohe Einfriedigungsmauern, hergestellt ans Lehm 
oder Erdfüllung, oft durchsetzt mit flachen Dachsteinsohichten, 
glatt verputzt oder auch so ausgelührt, daß die wagerechten 
Dachsteine ein wenig über die Oberfläche vortreten und so 
die Fläche in reizvoller Weise beleben. Die Mauer wird in 
der Regel sorgfältig mit Dachziegeln abgedeckt, wobei das 
Dach zum besseren Schutze weit öberhängt und oft ein 
reich gegliederter Ziegelflrst das Ganze krönt. Diese Mauern 
sind gewöhnlich mit einer Böschung der äußeren Vorder 
fläche von 16:1 oder 12:1 ausgeführt. Bei reicherer Aus- 
18
	        

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