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Moritz Lazarus' Lebenserinnerungen / Lazarus, Moritz (Public Domain)

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fullscreen: Moritz Lazarus' Lebenserinnerungen / Lazarus, Moritz (Public Domain)

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Monograph

Author:
Neander von Petersheiden, Karl von
Title:
Anschauliche Tabellen von der gesamten Residenz- Stadt Berlin, worin alle Straßen, Gassen und Plätze in ihrer natürlichen Lage vorgestellt, und in denenselben alle Gebäude oder Häuser wie auch der Name und die Geschäfte eines jeden Eigenthümers aufgezeichnet stehen / dargestellt von Neander 2ten Königl. Preuss. Lieut. beim Artillerie-Corps
Publication:
Berlin: im Verlage des Verfassers, 1799
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Scope:
281 Seiten
Keywords:
Berlin ; Berlin ; Adressbuch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-1043338
Collection:
Berlin Address Directories
Address Directories 1799-1825
Berlinerinnen,Berliner
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 6/55 b
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Chapter

Title:
Register aller Strassen und Gassen, Plätze, Kirchen, Kirchhöfe und Brücken

Contents

Table of contents

  • Moritz Lazarus' Lebenserinnerungen / Lazarus, Moritz (Public Domain)
  • Illustration: Lazam (Ill.: Höffert, Wilhelm)
  • Title page
  • Preface
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Rückert
  • Zweites Kapitel. Gottfried Keller
  • Drittes Kapitel. Berthold Auerbach
  • Viertes Kapitel. Paul Heyse
  • Fünftes Kapitel. Reuter, Raabe, Goltz
  • Sechstes Kapitel. Literarisches Kunterbunt
  • Siebentes Kapitel. Schillerstiftung
  • Achtes Kapitel. Aus der Welt des Theaters
  • Neuntes Kapitel. Kulturgeschichtliches
  • Zehntes Kapitel. Paris
  • Elftes Kapitel. Äckerleins Keller
  • Zwölftes Kapitel. Berliner Erinnerungen
  • Dreizehntes Kapitel. Wiener Erinnerungen
  • Vierzehntes Kapitel. Schönefeld
  • Fünfzehntes Kapitel. Das kleine Diner als Kulturelement
  • Sechzehntes Kapitel. Gerhartdenkmal
  • Siebzehntes Kapitel. Meine vier Alten
  • Achtzehntes Kapitel. Am preußischen Hof
  • Neunzehntes Kapitel. Kriegsakademie
  • Zwanzigstes Kapitel. Fontane kriegsgefangen
  • Einundzwanzigstes Kapitel. Tunnel und Ellora
  • Zweiundzwanzigstes Kapitel. Das Rütli
  • Index
  • Corrigenda
  • ColorChart

Full text

587 
Es gibt keinen! Was folgt daraus? Daß Sie sich entschließen 
müssen, mit dem Literaturblattkiel sich schnell ein kleines Vermögen 
zusammenzuschreiben und meinen Nächten dadurch die Ruhe 
wiedergeben. (Die Schalkhaftigkeit dieses Satzes kann nur der 
ermessen, welcher weiß, wie naiv Eggers Lazarus anpumpte.) 
Denn es sieht jetzt schlimm aus, es ist kein Blatt Manuskript 
vorhanden. Tragen Sie etwas ab von dem Berge, den Ihr weit 
voraussehender Fleiß um Sie aufgehäuft hat. — Sagen Sie, was 
wollen Sie morgen abend im Rhythlyh bei Immermann vorlesen 
und dann zum Abdruck in meine treuen Hände niederlegen? Was 
es auch sei, es wird mir hochwillkommen sein. 
Schade, daß Sie nicht Mittwoch abend in der Argonauten⸗ 
versammlung sein konnten! Es war sehr amüsant. Trewendt 
war von Breslau dazu gekommen und hatte einen großen Berg 
von Zeitungen mit Rezensionen mitgebracht. Außerdem gute 
Nachrichten. Das Ding ist nämlich so gut gegangen. Heute abend 
will man in der grünen Laterne CLeipzigerstraße 70) zusammen⸗ 
kommen. Ihr seid also sehr eingeladen, zu besagter Konferenz 
gegenwärtig zu sein. Besten guten Tag!“ 
Doch der Helfer war verreist, und so schreibt er noch keine 
Woche spaͤter wieder: 
„Vor einigen Tagen war ich so frei, einen Notschrei zu Ihnen 
zu erheben. Meinen Empfindungen nach müßte ich ihn jetzt ver— 
doppeln. — Wo sind Sie? Warum verschwinden Sie so eilig und 
mysteriöse? — Ich wage nicht, Sie anzuschreien, und dennoch muß 
ich. „Mich treibt die herbe Not, nicht eigenes Gelüsten.“ Der 
einliegende Zettel vom Verleger geht mir eben zu. Sie ersehen 
Macht, daß sie nicht aussieht wie eine bloße Säule; sie trägt eine Figur von 
solcher Macht, daß es aussieht, als wäre die Figur der Zweck, nicht bloß 
als sollte sie den Abschluß bilden. Die ganze Säule erscheint wie ein 
Postament, sie erwächst aber wieder aus einem Tempel. Ein Tempel ist 
aber nicht da, ein Postament zu sein, um eine Säule zu tragen. Die Ver— 
mischung der Zwecke ist zum Grundmangel geworden: es fehlt an der 
Einheit.“
	        

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