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Städtebau (Public Domain) Ausgabe 23.1928 (Public Domain)

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Bibliographic data

Full text: Städtebau (Public Domain) Ausgabe 23.1928 (Public Domain)

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Periodical

Creator:
Berlin (West). Senat
Title:
Dienstblatt des Senats von Berlin
Subseries:
Teil 6, Bau- und Wohnungswesen
Other titles:
Dienstblatt des Senats von Berlin / Bau- und Wohnungswesen
Publication:
Berlin 1990
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Dates of Publication:
1953-1990,8
ZDB-ID:
3061742-X ZDB
Previous Title:
Dienstblatt des Magistrats von Groß-Berlin. Teil 6, Bau- und Wohnungswesen
Succeeding Title:
Dienstblatt des Senats von Berlin. Teil 6, Bau- und Wohnungswesen, Stadtentwicklung und Umweltschutz
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
Collection:
State,Politics,Administration,Law
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1960
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Note:
Fehlende Seiten: 141-143
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15431912
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
State,Politics,Administration,Law

Issue

Title:
9. August 1960
Publication:
, 1960-08-09

Contents

Table of contents

  • Städtebau (Public Domain)
  • Ausgabe 23.1928 (Public Domain)
  • Title page
  • Index
  • H. 1
  • H. 2
  • H. 3
  • H. 4
  • H. 5/6
  • H. 7
  • H. 8
  • H. 9
  • H. 10
  • H. 11
  • H. 12

Full text

Abi. 4 / Das Olympische Stadion mit Umgegend zu Amsterdam / Architekt: Jan Wils, Voorburg 
Vgl. Abb. x bis 3 auf S. 128 bis 12g 
1. Stadion f 2, Übungsstadion j 3. Kricketplatz / 4. Tennisstadion / 5. Schwimmstadion / 6. Tennisplätze / 7. Jachthafen / S. Ausstellungsgebäude 
9. Ehrenhof / 10. Postament j 11. Fechthalle / 12. Halle für Schwerathletik j 13. Marathon - Tor / 14. Marathon - Turm / 13. Restaurant / j6. Eingänge 
17■ Ausgänge / 18. Wohnungen für Personal / lg. Van TuyU-Denkmal / 20. Terrasse / 21. Van Tuyll-Platz / 22. Wagenhalleplatz 
DER UMBAU DER CHARLOTTENBURGER BAHNANLAGEN 
UND SEIN EINFLUSS AUF DIE AUSGESTALTUNG DER DEUTSCHEN BAU-AUSSTELLUNG 
VON LOUIS J Ä NECKE 
Das für die Deutsche Bau-Ausstellung Berlin 1930 vorgesehene 
Gelände wurde in seiner geschlossenen, umfassenden Größe erst 
durch den jetzigen Umbau der Bahnanlagen bei Charlottenburg 
geschaffen. Eine kurze Besprechung dieser umfangreichen Bau 
arbeiten dürfte daher gerade im Augenblick von Interesse sein. 
Über die Unzulänglichkeit der Charlottenburger Bahnanlagen 
wurde schon seit Jahrzehnten geklagt. Beim Vorortverkehr 
machte sich vor allen Dingen das Fehlen eines selbständigen 
Gleispaares von Charlottenburg nach Spandau vcrkehrlich und 
betrieblich sehr ungünstig bemerkbar, denn die Vorortzüge und 
Fernzüge (Hamburg, Hannover) von Spandau benutzen vom 
Bahnhof Heerstraße ab dasselbe Gleispaar (Abb. 2). Auf der 
Teilstrecke Spandau—Heerstraße bestehen zwar einige Vorort 
gleise, die über die Bahnhöfe Heerstraße und Rennbahn führen. 
Dieser selbständige Streckenabschnitt hat aber durch die Ab 
hängigkeit der Fern- und Vorortzüge voneinander auf dieser 
Linie betrieblich und vcrkehrlich wenig Bedeutung. Besonders 
für den Vorortverkehr von Spandau ist die gemeinsame Be 
nutzung der Gleise von Nachteil, da er bei der starken Belastung 
der Strecke mit Fernzügen nur sehr gering sein kann. Daher 
muß der Vorortverkehr von Spandau zum größten Teil nach dem 
vcrkehrlich wenig günstig Hegenden Lehrter Bahnhof geleitet 
werden. Hier müssen die Reisenden zur Stadtbahn umsteigen. 
Für den Spandauer Verkehr nach Grunewald und dem Ring 
macht sich das Fehlen einer Umsteigemöglichkeit an der Kreu 
zungsstelle mit den Ringgleisen sehr ungünstig bemerkbar. Denn 
alle Reisenden von Grunewald (Potsdam) nach dem Ring müssen 
erst nach Charlottenburg fahren, um dort auf einen anderen 
Bahnsteig überzugehen und in die Züge nach Westend und 
Halensee umzusteigen. Hier erreichen sie dann meist erst nach 
nochmaligem Umsteigen die Ringzüge. Neben der Unbequem 
lichkeit des zweimaligen Umsteigens haben die Fahrgäste hier 
durch einen Zeitverlust von fast einer Viertelstunde. Schon 
werktags sind Tausende von Fahrgästen zu diesem unbequemen 
Reisewege gezwungen, während Sonntags bei schönem Wetter 
und starkem Ausflugsverkehr nach dem Grunewald ihre Zahl 
roch wesentlich größer ist. 
Bei dem starken Zugverkehr von Charlottenburg nach Halen 
see und von Grunewald nach Charlottenburg ist die Kreuzung 
dieser Gleise in Schienenhöhe betrieblich sehr ungünstig und 
bildet eine große Gefahr. Der nach der Elektrisierung bis um 
50% verstärkte Verkehr auf der Stadtbahn würde daher be 
trieblich in der jetzigen Form kaum durchführbar sein. 
Ungünstig wirkt ferner bei der Betriebsführung die Schienen 
kreuzung beim Rennbahnhof zwischen, den Vorortzügen von 
Heerstraße nach Spandau mit den Zügen vom Rennbahnhof 
nach Charlottenburg. Auch bei der Linienführung der Fernzüge 
finden wir eine für die Sicherheit des Zugverkehrs sehr nachteilige 
Kreuzung in Schienenhöhe: In Charlottenburg treffen die Fern 
bahnen von Güsten (Kassel, Frankfurt a. M.) und Spandau 
(Hannover, Hamburg) ein und die Fernzüge von Charlottenburg 
nach Güsten und von Spandau kreuzen sich dabei in Schienen-
	        

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