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Tonkünstler-Lexicon Berlin's / Ledebur, Karl, Freiherr von (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Tonkünstler-Lexicon Berlin's / Ledebur, Karl, Freiherr von (Public Domain)

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Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Berlin (West). Senat
Titel:
Dienstblatt des Senats von Berlin
Unterreihe:
Teil 1, Inneres, Finanzen, Justiz
Weitere Titel:
Dienstblatt des Senats von Berlin / Inneres, Finanzen, Justiz
Dienstblatt des Senats von Berlin / Personal und Verwaltung, Rechtswesen
Erschienen:
Berlin 1990
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Erscheinungsverlauf:
1951,13-1990,10
Fußnote:
Sachliche Benennung 1951,13-15: Personal und Verwaltung, Rechtswesen
ZDB-ID:
3061620-7 ZDB
Frühere Titel:
Dienstblatt des Magistrats von Berlin. Teil 1, Personal und Verwaltung, Rechtswesen
Dienstblatt des Senats von Berlin. Teil 2, Finanzen
Spätere Titel:
Dienstblatt des Senats von Berlin. Teil 1, Inneres, Finanzen, Justiz, Wirtschaft
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1984
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15435203
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Ausgabe

Titel:
Nr. 12, 15. Oktober 1984
Erschienen:
, 1984-10-15

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  • Tonkünstler-Lexicon Berlin's / Ledebur, Karl, Freiherr von (Public Domain)
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Volltext

228 Hauptner. - HaynP ibm seihst comp., niimlich: No. 5. Heim Scheiden: Ziehe g-etro~t; No. G. Der 'Vuhl: 'Yald, du bist so wunderschön; No. ~. Erblühen im Frühling; No. 10. Das Lieu, das da bleibet; No. 12. Friihlingslied: Deckt auch lichter Schnee; l'\o, 13. Lass mich nur fliegen hin; No. 18. Friihling•nahen: Wie die Wolken sich jag-en; l'\o. 20. Friihlingslied: Wctm stille vom \Valdessaumc; l'\o. 21. Das l\Iahl im Walde; No. :l4. Der 130, Psalm: Aus der Tiefe). Bcrlin, Feru. Schneider. In Lua's Sängcrgruss, Berlin, Trautwein 1844, sind die Lieder: No. 27. V crtrancn auf Gott: "In Zuversicht und Freudigkeit", und No. 28. O~terlicd: "Christ hat das Leben uus geschafft", von seiner Composition. IlnU)Jtner (Tiaulskon). Geb. zu Bcrlin, erhielt dasclbd als Eleve der K. Akademie der Künste seine musikalische Ausbildung und bekam 1847 bei einer öffent- lichen Prüfung eine Prämie als Anerkenntniss seiner Fortschritte. In der Zeit von 1850-51 versah er die Stelle eines Musik- Direktors des sogenannten Vorstädtschen Theaters zu Berlin, 1var 1852 als solcher beim Königsstädter Theater daselbst angestellt und begab sich 1854 nach Paris, wo er 4 Jahre hindurch im Conscrvatoire, sowie in der Duprcz'schcn Gesangschule die besten Methoden der Stimmbildung studirtc. Im .T. 1858 kehrte er nach Bcrlin zurück, um sich vorzugsweise dem Gesangs· U ntcrrichte zu widmen. Er hat viele Licdcrspicle, Possen mit Gesang u. dgl. für das Königs~tiidtcr, Fricdrich-'Wilhclmsst. u. Kroll'sche Theater in Bcrlin comp., die allerdings kcineu Kunst- wcrth haben, aber seine Gewandtheit in dergleichen Arbeiten bekunden. J\Ichrerc seiner Couplets a. Münchhauscn, z, B. das "Ilausknechtslied" und das "1\Ianchettenlicd" sind im "Berliner Leierkasten", Bcrlin, llchrcnd 1858, erschienen. Ilnu~o~IJf"l'l; ( ), I\. Kammermusikus und Yiolinist, sowie Clavierspielcr der Opern-Kapelle zu Berlin. Geh. zu Zicsar, ward um 1810 bei der K. Kapelle augestellt und spielte daselbst die 2tc Yioline und vorkommenden Falls Clavier, auf welchem er ciuc grossc Fertigkeit besass. Er ward 1821 peusiouirt und starb 1822 geisteskrank. Ilnnser (~'raaaz), Baritonsiinger bei der K. Oper zu Berlin. Geb. 1798 zu 'Vicn, wo er auch zuerst als Siinger auftrat, spiitcr nach Dresden und zum Stadt·Theater nach Leipzig ging. Im Jahre 1826 gab er in Bcrlin Gastrollen als Figaro (Barbier); Tristan; Lysiart und I>. Juan; ebenso 1835 iu den Rollen: Robert; Cinna; Figaro; l\lichcli; ward hierauf cngagirt und dcbütirte als Tclasko (Cortcz). Im J. 183() 1·crliess er Bcrlin wieder, ging zum Brcslauer Stadt-Theater, später nach l\Iüucben, wo er Dircctor des Gcsang-Conservatoriums ward. lln)·ue od. Ilf"lne (GotHieb). Gcb. 1684 zu Bcrlin, ward um 1708 als Violoncellist bei der Kapelle Fricdrich's I. mit 300 Thlrn. Gehalt angestellt. Nach dem Hegicrmtgsantrittc Friedr. 'Yilh. I. ward Haync mit der ganzen Kapelle entlassen, erhielt aber spiiter die Stellen eines Dom- Orgnni8ten und Schullehrcrs, die er schon 1719 ver- sah. Es wird von ihm gesagt, dass er einen Gesangverein errichtet habe, vielleicht den ersten, der überhaupt in BPrlin errichtet ward.. Er veranstaltete niimlich *) iu dem in der Briidcrstras~c gelegenen Dom- Schulhanse ~mgc- U cbungen, an denen mcht. nur die Schüler der Domsclmlc, soudem auch vcrsclncdcne andere Freunde der 1\lustk Theil Itahmcn. König Frictlr. 'Vilh. I., der diesen Ge~ang cin~t beim Vorbcireitcn. mit 'Vohl- gcfallcn hörte, trug dem 1vackern Ilaync nnf, seinen Thronfolger (Fricdr. II.) 111 der Ton- kunst zu unterrichten. Dieser Um~tand hob jenen kleinen V crciu und erwarb überdies dessen Vorsteher die Guadc Fricdr. d. Grossen, der die musikalischen Angebinde, die er von seinem Jugendlehrer Hayne erhielt, nicht nur wohlwollend aufnahm, soudern auch mit Vergnügen durchspielte; auch hielt er diese wohlgemciut?n Kunstgeschenke immer in .Ehren, und selbst sein Liebling Qnanz durfte dagegen kmnc Ausstellungen macheiL Hayne scheint 1i58 gestorben zu sein, da sein Name in dem Bcrl. Adresskalcuder d. J. zum letzten Male angegeben ist. *) Nach Ilartung's u. Klipfel's Schrift: "Zur Erinnerung an C, W. l\. Bachmann etc." p. 15.

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