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Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1902 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1902 (Public Domain)

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Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Berlin (West). Senat
Titel:
Dienstblatt des Senats von Berlin
Unterreihe:
Teil 1, Inneres, Finanzen, Justiz
Weitere Titel:
Dienstblatt des Senats von Berlin / Inneres, Finanzen, Justiz
Dienstblatt des Senats von Berlin / Personal und Verwaltung, Rechtswesen
Erschienen:
Berlin 1990
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Erscheinungsverlauf:
1951,13-1990,10
Fußnote:
Sachliche Benennung 1951,13-15: Personal und Verwaltung, Rechtswesen
ZDB-ID:
3061620-7 ZDB
Frühere Titel:
Dienstblatt des Magistrats von Berlin. Teil 1, Personal und Verwaltung, Rechtswesen
Dienstblatt des Senats von Berlin. Teil 2, Finanzen
Spätere Titel:
Dienstblatt des Senats von Berlin. Teil 1, Inneres, Finanzen, Justiz, Wirtschaft
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1983
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15435215
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Ausgabe

Titel:
Nr. 12, 21. Juli 1983
Erschienen:
, 1983-07-21

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  • Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain)
  • Ausgabe 1902 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhalts-Verzeichniß des XXII. Jahrgangs, 1902.
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Volltext

288 
14. Juni 1002. 
Centralblatt der Bauverwaltung. 
von van der Zypen u. Charlier gebaute vornehme Speisewagen für 
die Deutsche Speisewagen-Gesellschaft in Berlin, sowüe die von 
derselben Fabrik hergestellten Personenwagen für die Schantung- 
bahn in China, die bequemen elektrischen Strafsenbahnwagen der 
verschiedenen Aussteller erregen mit Recht die Bewunderung der 
Besucher, während bei den Fachleuten besonders die zweckmäßigen 
Selbstentlader von Talbot u. Cie. zur selbst tliätigen Entladung von 
Massengütern nach einer beliebigen Seite oder gleichzeitig nach 
beiden Seiten der Gleise und zwar sowohl für Schmal- wie Vollspur 
Beachtung finden. 
Die Uerdinger Waggonfabrik, Actiengesellschaft, 
stellt in ihrer von den Krefelder Architekten Bomers u. Niebel 
erbauten, geschmackvollen Halle, nördlich von der Orient-Strafse 
Eisenbahnwagen für Personen und Güter, Stral'senbalinwagen für 
elektrischen Betrieb, so wieWagen für Bier- und Säurebeförderung aus. 
(Fortsetzung folgt.) 
Mugnpsia am Mäander, 
18. Sänle and Gebälk dos Artemlsions. 
16. Hilulencapltell und Gebälk desgl. 
17. Antenoapltoll und Schranke desgl 
18. Vorn Figurenfrieee dos Altars der 
Artemis. 
10. Theit des Keus-Tempols nebst Säulen, 
capltell. 
Prien«. 
SO. SHolc und Cif l.ilIk des Athene-Tempo la. 
21. Vom Gebälk und der Decke desgl. 
28. Vom Allnre der Athene. 
28. Ante n. Gebälk des Asklepios-Tempels. 
24. Ans dem Demoter-Helllgthuni. 
2ä, Frontsäule nnd Gebälk, sowie Innen 
Säule Von der Nord balle der Afcora, 
Pergamon. 
1. Von der Opferstätte des Zeus Alters 
2. Theil der Krreigssohossigen Sto* des 
Athene. Tempels, 
8. Thtlr aus der oberen Helle der Sto». 
*■ Säule aus der unteren Halle der Stoa. 
5. Von den Hallen der oberen Agora. 
6. Säule und Gebälk des Trajanenmg. 
7. Klipfe des Trajan und des Hadrian. 
8. Von der Stoa des Trajanentns. 
9. Säule ans dem Gymnasium. 
Hl, Standbild der Athene Partlieuos. 
11. Theil der Front des Athene-Tempels. 
12. Säule n. Gebälk des Dionysos-Tempels, 
18. Von der Rückfront des Jonischen 
Tempels. 
14. Säule u, Gebälk des Jonischen Tempels. 
Das Pergamon-Museum in Berlin. 
(Schluß aus Nr. 45.) 
Der innerhalb des pergamenischen Altars gelegene Oberlicht 
saal (Abb. (3 u, 7), zu dem man dem Eingänge gegenüber einige Stuf# 
hinabsteigt, ist zur Aufstellung von Architekt urstticken aus Pergamon, 
Magnesia und Priene eingerichtet. Wir beginnen 
die Betrachtung dieser mit dem ältesten der Bau 
denkmäler von Pergamon, dem Athene-Tempel. 
Dieser war ein dorischer Peripteros von mäfsigen 
Abmessungen; die Ordnung der Fronten ist an der 
Westwand des Saales, dem Eintretenden schräg 
links gegenüber, aus alten Stücken wieder auf 
gebaut. Der Stein des Tempels, Trachvt, deutet 
auf eine Zeit, die noch nicht so prunkliebend 
war, um Marmor zu verwenden. Aber das schlanke 
Verhältnis der Säulen, die Anordnung von drei 
Metopen über jeder Zwischen weite der Säulen, 
das lesbische Kvma unter der Hängeplatte lassen 
die vorgeschrittene Entwicklung der dorischen 
Stilformen erkennen. Anderseits erinnert der 
nach den Achsen getheilte Fugenschnitt noch an 
die frühere Zeit; denn die hellenistische liebte, 
wie es ja von allen späteren Zeiten bekannt ist, 
die Steine so zu bemessen, wie sie sich auf dem 
Werkplatze aus den zur Verfügung stehenden 
Blöcken ergaben. Man darf die Bauzeit des Tempels 
wohl in das vierte vorchristliche Jahrhundert ver 
legen. Da die Canneluren nur am Halse ausge 
arbeitet, die Trommeln der Säulen aber glatt ge 
lassen sind, so hatte der Tempel seine letzte Voll 
endung nicht mehr erhalten. 
Wenden wir uns von den Resten des Athene- 
Tempels rückwärts, so erblicken wir ein über dem 
Eingänge des Saales aufgebautes Stück von den 
zweigeschossigen Hallen (Abb. 7), welche die 
Terrasse des Athene-Tempels auf der Ost- und 
der Westseite umgaben. Das untere Geschofs hat- 
dorische, das niedrige obere ionische Säulen; beide 
Geschosse haben aber dorisches Triglyphengebälk. 
Zwischen den Säulen des oberen Geschosses sind 
mit allerhand Waffen geschmückte Brüstungen 
eiugeschoben, deren Ansätze an den Säulenschäften 
vorgesehen sind. Die Decken bestanden aus Holz. 
Die- beträchtliche Breite der Nordhalle führte dazu, 
im Erdgeschofs noch eine innere Säulenreihe aufzn- 
stellen, deren Capitelle dem geöffneten ägyptischen 
Lotoseapitäl unmittelbar nachgebildet sind. Die 
Hallen gehören der Königszeit an und bekunden 
eine nahe Verwandtschaft zu der von Attalos II. 
(159 138) gestifteten Stoa in Athen. Die Säulen 
der Front des Erdgeschosses zeigen wiederum un 
vollendete Schäfte. Am Orte selbst ist von der 
Architektur recht wenig geblieben, sodafs bei dem 
Wiederaufbau im Museum, von den Brüstungen 
abgesehen, nur wenige alte Stücke verwendet 
werden konnten. Um diesen als ein gefälliges 
Ganzes erscheinen zu lassen, hat inan ihn dem der 
äufseren Ostfront der Hallen vorgelegteu Thorbau 
nachgebildet, ohne sich allzu streng an dessen 
Grundform zu halten. Ans dem Inneren der 
Hallen sind zwei anmuthige Mauernischen des 
Erdgeschosses im westlichen Umgänge des Zeus- 
Altars und eine aus dem oberen Geschosse in die 
angrenzende Bibliothek 'führende, von Stützen 
getheilte Thüröffnung 'sowie eine der erwähnten inneren Säulen 
im Oberlichtsaal unmittelbar zur Linken des Aufbaues der 
Hallen wieder hergestellt (Abb. 7). ln einem Saale der Bibliothek 
stand auf niedrigem reliefgeschmückten Sockel das Marmorstaud- 
bild der Athene Partheuos, welches jetzt seinen Platz vor der 
Mitte der Westwand des Saales erhalten hat. 
Von dem pergamenischen Trajaneum steht ein Theil der Ecke, 
das meiste aus Gipsabgüssen, in der Nordwestecke des Saales 
(Abb.5) als ein Beispiel des römisch-korinthischen Stiles. Merkwürdig 
Abb. 5. 
Ans dem Oberlichtsaal des Pergamon-Museums 
Westen 
Nordwand. 
Osten 
JL 
Abb. 6. Oberlichtsaal des Pergamon-Museums. 
ist der Friesschmuck, geflügelte Gorgonenköpfe zwischen auf 
steigenden Voluten. Das anmuthige, aus den Bruchstücken getreu 
wiederhergestellte Akroterion ist aus Ranken gebildet, zwischen 
denen eine Nike aufsteigt.*) Von den Hallen, die den Bezirk des 
*) Nach dem Muster der Akroterien des Trajaneums sind die 
über der Vorhalle des Museums gezeichnet (Abb. 1, Seite 274). 
Norden
	        

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