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Zeitschrift für Bauwesen (Public Domain) Ausgabe LX.1910 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Zeitschrift für Bauwesen (Public Domain) Ausgabe LX.1910 (Public Domain)

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Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Berlin (West). Senat
Titel:
Dienstblatt des Senats von Berlin
Unterreihe:
Teil 1, Inneres, Finanzen, Justiz
Weitere Titel:
Dienstblatt des Senats von Berlin / Inneres, Finanzen, Justiz
Dienstblatt des Senats von Berlin / Personal und Verwaltung, Rechtswesen
Erschienen:
Berlin 1990
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Erscheinungsverlauf:
1951,13-1990,10
Fußnote:
Sachliche Benennung 1951,13-15: Personal und Verwaltung, Rechtswesen
ZDB-ID:
3061620-7 ZDB
Frühere Titel:
Dienstblatt des Magistrats von Berlin. Teil 1, Personal und Verwaltung, Rechtswesen
Dienstblatt des Senats von Berlin. Teil 2, Finanzen
Spätere Titel:
Dienstblatt des Senats von Berlin. Teil 1, Inneres, Finanzen, Justiz, Wirtschaft
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1977
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15435279
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Ausgabe

Titel:
Nr. 2, 18. Januar 1977
Erschienen:
, 1977-01-18

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Zeitschrift für Bauwesen (Public Domain)
  • Ausgabe LX.1910 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • H. I-III
  • H. IV-VI
  • H. VII-IX
  • H. X-XII

Volltext

483 
Ottmann und Loebell, Die Kohlenkipper der neuen Hafenteile in Duisburg-Ruhrort. 
484 
Breslau, Hamburg und Kosel ausgeführten Bauarten 
veranlaßt. 
Im Hafen in Breslau 19 “- 28 ) {Abb. 1 bis 3 BL 54) 
ist ein elektrisch betriebener Kipper mit Zwischengefäß 
und Kran durch das Krupp - Grusonwerk in Magdeburg 
erbaut worden. Der Kipper liegt in einem zu den 
beiden Ufern parallelen Gleise in der Mitte der Hafen 
zunge und stürzt die Kohlen in ein Gefäß von 15 t 
Inhalt. Dieses Zwischengefäß wird durch einen Lauf 
kran ans seiner Grube gehoben, über das Schiff ge 
bracht, herabgelassen und durch Drehen um seine 
wagerechte Schwerachse entleert. Da das große Gefäß 
nicht durch Bodenklappen entleert, sondern umgekippt 
wird, wird eine Kohlenschonung nicht erzielt. Die 
Leistung dürfte zehn Wagen in der Stunde nicht 
erreichen. Daß unter Aufwendung großer Mittel keine 
vollkommenere Kohlenverladevorrichtung erreicht worden 
ist, erklärt sich aus der tatsächlich erfüllten Forderung 
des Entwurfsprogrammes, daß die Anlage auch als 
Ladekran von 301 Tragfähigkeit benutzt werden kann. 
Im Kuhwärderhafen in Hamburg sind im Jahre 
1904 von der Maschinenbau-Aktiengesellschaft Augs 
burg-Nürnberg zwei Kohlenkipper errichtet worden 
(Abb. 13 u. 14 BL 53). Um dem Wasserwechsel des 
Tidehafens mit Bezug auf die Sturzhöhe der Kohlen 
Rechnung zu tragen, sind für Niedrigwasser und 
Hochwasser besondere Kippvorrichtungen vorhanden. 
In eine an Seilen hängende Plattform ist eine Kipp 
bühne mit Räderwerk und Bremse nach Art des Gute- 
hoffnungshtitte-Kippers eingebaut. Diese Einrichtung 
soll bei Niedrigwasser gebraucht werden. Bei Hoch 
wasser wird die Hauptbühne um ihren vorderen Auf- 
Abb, 3, Diö Wasserstände am Ruhrorter Pegel 
in den Jahren 1891 bis 1901. 
lieh bei Wassorständen von mehr als Mittelwasserhöhe 
(Text-Abb. 3) unzureichend, zumal wenn die Schüttrinne 
und demnächst der untere Trichter bei steigendem Wasser 
abgenommen werden müssen. Bei höheren Wasserständen 
wird das Verladegeschäft dadurch behindert, daß das Schiff 
nur schwer unter den Kipper gebracht werden kann, zu 
nächst einseitig beladen und dann erst zur Beladung der 
anderen Seite um 180° gedreht werden muß. 
Nicht ganz so günstig als der mechanische Kipper 
arbeitet der Druckwasserkipper nach der Bauart Schmitz- 
Rohde 8 “ 11 ) (Text-Abb. 4). Das Arbeitsvermögen der ab 
wärts zu bewegenden Kohlenmassen wird durch einen 
Wasserdmcksammler aufgespeichert; das hierbei gehobene 
Belastungsgewicht richtet den entleerten Wagen wieder auf. 
Da die Schüttrinne mit der Kippplattform fest verbunden 
ist, muß der Wagen in der Schrägstellung verbleiben, bis 
alle Kohlen in das Schiff gelangt sind. Die Kippgeschwindig 
keit muß überdies niedrig gehalten werden, weil sonst 
die beiden an der Bewegung teilnehmenden Bedienungs- iSP 
leute gefährdet werden. Die Stundenleistung ist zu 
etwa acht Wagen, also zu 8-15—120 t anzunehmen. 
Das Bestreben, Kopfkipper herzustellen, bei deren Be 
trieb die Kohlen geschont werden, hat die neuerdings in Abb. 4. Drackwasser-Kopfkipper im Kaiserhafen von Duisburg-Rahrort.
	        

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