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Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 41.1914 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 41.1914 (Public Domain)

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Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Berlin (West). Senat
Titel:
Dienstblatt des Senats von Berlin
Unterreihe:
Teil 1, Inneres, Finanzen, Justiz
Weitere Titel:
Dienstblatt des Senats von Berlin / Inneres, Finanzen, Justiz
Dienstblatt des Senats von Berlin / Personal und Verwaltung, Rechtswesen
Erschienen:
Berlin 1990
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Erscheinungsverlauf:
1951,13-1990,10
Fußnote:
Sachliche Benennung 1951,13-15: Personal und Verwaltung, Rechtswesen
ZDB-ID:
3061620-7 ZDB
Frühere Titel:
Dienstblatt des Magistrats von Berlin. Teil 1, Personal und Verwaltung, Rechtswesen
Dienstblatt des Senats von Berlin. Teil 2, Finanzen
Spätere Titel:
Dienstblatt des Senats von Berlin. Teil 1, Inneres, Finanzen, Justiz, Wirtschaft
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1973
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15434949
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Ausgabe

Titel:
31. Januar 1973
Erschienen:
, 1973-01-31

Schnellzugriff

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  • Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 41.1914 (Public Domain)
  • No. 2, 15.01.1914
  • No. 3, 29.01.1914
  • No. 4, 05.02.1914
  • No. 5, 12.02.1914
  • No. 6, 19.02.1914
  • No. 7, 26.02.1914
  • No. 8, 05.03.1914
  • No. 9, 12.03.1914
  • No. 10, 19.03.1914
  • No. 11, 24.03.1914
  • No. 12, 26.03.1914
  • No. 13, 02.04.1914
  • No. 14, 23.04.1914
  • No. 15, 30.04.1914
  • No. 16, 07.05.1914
  • No. 17, 20.05.1914
  • No. 18, 04.06.1914
  • No. 19, 11.06.1914
  • No. 20, 18.06.1914
  • No. 21, 25.06.1914
  • No. 22, 06.08.1914
  • No. 23, 13.08.1914
  • No. 24, 20.08.1914
  • No. 25, 27.08.1914
  • No. 26, 03.09.1914
  • No. 27, 10.09.1914
  • No. 28, 24.09.1914
  • No. 29, 08.10.1914
  • No. 30, 15.10.1914
  • No. 31, 29.10.1914
  • No. 32, 12.11.1914
  • No. 33, 19.11.1914
  • No. 34, 03.12.1914
  • No. 35, 17.12.1914
  • No. 36, 30.12.1914

Volltext

Stadtv.-vers . Sitzung iese Berechnung heute doch mit einiger Sicherheit noch icht aufstellen läßt . . In der ' Sache selbst herrschte im Ausschuß grund - itzliche Einigkeit darüber , daß der Westhafen als solcher eöaut werden muß. Es fragte sich nur, ob man nicht och etwas zuwarten solle , uu zunächst die Erfahrungen it dem 0sthafen noch weiter abzuwarten , und ferner, b man die Anlagen in dem Umfange , wie sie der Magistrat orgesehen , schon gleich in Angriff .nehmen solle . Die erste Frage wurde von sämtlichen Mitgliedern hließlich verneint . Man ist der Meinung , daß der West - 1 afen mit den großen Aufwendungen , die mir schou gemacht aben , uns ohnehin Ziusen genug kostrt und, da wir ihn och banen wollen , es doch richtiger ist , ihn bald zu baueu. Die andere Frage war schwieriger. Es wurde be- ont , daß weder der Zollspeicher noch die Warenspeicher dem Ilmfange , wie sie vorgeseheu siid, für den ersten letrieb notwendig - seien . Anch von den Magistratsvertretern ich betoue , daß Herr Geheimrat rause seiner Erkrankung egeu leider au den Sitzungen nicht teiluehmen konnte wnrde zugegeben , daß die Frage des Ausmaßes dieser lnlagen natürlich der Erörterung wert sei , daß man heute icht nnbedingt behanpten könne , ob nnn gerade diese zwei peicher und der Zollspeicher iu dem Umfango notoendig eien . Die drei Lagcrschuppen wurden von allen Seiten als otwendig erkannt . Innnerhin wnrde ' auf der anderen eite doch auch betont , daß man sich , wenn man eine so roße Anlage einmal schafft , auch davor hüten muß, sie on Anfang an zu klein zu machen, daß man lieber, a man den Bedarf ja nicht genau voraussteht , tivas nehr bauen soll als eüvas weniger. Aber wie die Dinge iegen , ist es iu Ausschuß unter Znstimmung des lagistrats doch als notwendig erachtet worden , diese rage bei der Bearbeitntg .. der weiteren Projekte noch inmal uachznprüfeu , insbesondere zu prüfen , ob die beiden 5peichergebände notwendig sinl , und - ob der Zollschuppen u dem Umfange notwendig ist , wi e rs hier vorgeschlagen st . Von einigen Seiten mrde überhanpt bestritten, daß man . en Jollschuppen banen müsse , das sei Sache der Zollver- valtnug . Au der anderen Seite wurde aber anerkannt , aß gerade dezollschnppen mit ein wesen tliches Momeut ür die zukünstige Rentabilität des Hafens ist , und daß vir uns freuen müssen , wenn wir den Hafen- von voruherein rinzipiell als Zollstation bekonnuen . Daher ist auch im llnsschuß die Notivendigkeit des Zollschuppens schließlich icht bestritten worden . Endlich wurde noch im Ausschuß angeregt, daß bei er weiteren Bearbeitnng der Teilprojekte der Hochbauten nd der maschinellen Aulageu eiu anßerhalb der städtischen Zerwaltung stehender Sachverstäudiger hin zugezogen werden nöge . Mat hat stch iu Ausschuß nicht auf eine bestimmte horm festgelegt . Man hat ansdrücklich hervorgehoben, daß 'in solcher Wunsch und eine solche Absicht nicht etwa be - euten solle, daß wir gegen msere Tiefbauverwaltung . )amit in irgendeiner Weise ein Mißtrauen .aussprechen volten . Es wurde allerseits auerkannt , daß die Bearbei- lung des ganzen Projektes ebenso wie des Projektes des Isthafens durchaus angemessen uud gut durchgeführt sei. ) lber mau will doch versuchen , sich alle neueren Erfahrungen uf diesem Gebiete zuutze zu - machen, und will namentlich wch einen bisher mit der Prviektbearbeitnng nicht be- aßteu Sachverständigen , d . h . einen , der außerhalb der dtischen Verwaltung steht, hören . Der Herr Oberbürger : ueister hat im Ansschuß nusdrücklich erklärt , daß diesem llnsuchen zwar gewisse Schwierigkeiten entgegenständen, daß es ber doch wohl möglich sei , hier einen Weg zu sinden: -Es wird Sache der Hafendepntation md des Hasenbauamts 'ein , das wir ja eiusetzelt wollen, hier die erforderlichen schritte vor vornherein zu . ergreifeu . Dabei darf aber dctont werden, daß nicht etwa das ganze Projekt als solches diesem Sachverständigen mit nnterbreitet werden soll . Das rojekt als solcl) es , d- h. die Herstellung der beiden Hafen- decken , die Herstellung der Kaimauer, wird vom Ausschuß sestgestellt und Ihnen zur Annahme empfohlen . Es kommt noch in Betracht, daß der Magistrat in seiner Vorlage die Genehmignng sämtlicher Hochbauten , namentlich der Speichergebäude, der Lagerbauten, der maschi- nellen Bauten, beantragt hat ; nur bezüglich des Verwal- i ungsgebäudes, des Arbeiterspeisehauses hat er sich noch desonderr Kosteuanschläge ' und Entivürfe vorzulegen vorbe halteu Wir waren im Ausschuß der M einung, daß wir se geucrell de Sach doch nicht genehmigen , sondern nn anch übe die anderen Hochbauten die speziellen Kosten 15 am 29. Januar 1914. 1 anschläge noch vorlegen lassen sollten , und der Magistrat war damit einverstanden . ' Bei diesen Vorlagen sollen dann einmal der Umfang der Speicheranlagen, des zweiten die technische Ausführung und des dritten namentlich auch die Kosten speziell geprüft werden . Es wurde von verschiedenen . Seiten behauptet, daß die Hochbauten gar zu luxuriös ausgeführt seien , daß man da Erhebliches sparen könne . Nach dem - Vorschlage des Ausschusses wollen wir darübcr jetzt keinen Beschluß fassen, sondern das den speziellen Beratungen nachher vorbehalten. Wir wollen aber durch Annahme des Antrages , den ich gleich verlesen werde , den Magistrat in den Stand setzen , mit dem eigentlichen Hafenbau, d. h . mit den Erdarbeiten, eventuell mit der Er- richtung der Kaimauer , mit der Einebmmg des Terrains , mit dem Bau der Anschlußgleise, soweit das jetzt schon uot- wendig ist , sofort zu begiunen . Währeud der Ausschrei- bnngeu und des Beginns dieser Arbeiten ist Zeit genug , sämtliche anderen Entwürfe nach ihrer technsschen und finanziellcn Seite und auch nach ihrem Umfange eingehend - zu prüsen . Diesem Vorschlage enrspricht der Ausschuß - antrag, der sich ja im wesentlicheu an den Magistrats - an trag anlehnt , nur diese speziel len Dinge noch vorbehält . Der Ausschußantrag lautet folgendernmßen : a ) bezüglich der Vorlage über den u des West- hafens ; Die Versammlnng erklärt sich mit der Ausführung des Westhasens nach dem der Vorlage vom 5 . . De- zember 1913 beigefügten Entwurfe md Kostenanschlage vorbehaltlich der Genehmigmg der Sonderentwürfe für die Hochbauten md die maschinellen Anlageu nnd vorbehaltlich der drei mit der Staatseisenbahnverwal- tung abzuschließenden Verträge mit der Maßgabe ein- -verstanden , daß die Ausdehnung der Speicheranlagen in dem im Entwurf vorgesehenen Umfange noch be- souderer Prüfung vorbehalteu bleibt ausdrücklich bemerke ich -einer Frage gegenllber , die mir privatim vorgelegt wurde . diese besondere Prüsung be- . hält sich natürlich die Stadtverordnetenversammlung vor. und bewilligt für das laufende (Eiatsjahr die Summe von 1 Million Mark aus Anleihemitteln . b ) bezüglich der Vorlage über die Schaffung eines . Hafeubauamtes : . Die Versammlung erklärt sich damit einverstanden , . daß dem Leiter des neuen Hafenbauamtes vom 1 . De- zember 1913 ab eine Fuhrkostenentschädigung von mo - natlich 50 M ans Kapitel XI 6 gewährt wird . . Ich empfehle Ihnen den Autrag des Ansschusses -zur An- uahmc. (Bravo ! ) . Die Versammlnng beschließt demgemäß . Vorstcher ' o)lichelet : tter Gegenstaud der Tages- ) ordnung : Berichterstattung des Ansschusses zur Vorberatung der Vorlage betreffend die Errichtung von Vauten auf den städitschen Rieselgütern im Etatahr 1914, , . -- Vorlage 41 . 1 .. -- Verichterstatter Stadtverordueter den : Am 18 . Dezember 1913 - wurde die Vorlage 1073, betreffend die ' Errichtung ' von Bauten aüf den städtischen Riesel - gütern . im Etatsjahre 1914, zur . Vorberatnng einem Au schuß von 15 .Mitgliedern - überwiesen. Die Herren, die damals deu Ausschuß beantragten, sprachen sich dahin aus , daß die Banten an sich eine Ausschußberatung nicht gerade nötig machten ; aber bei dieser Beratung wäre die Ge- . legenheit gegeben, näheres über die Rentadilität der Vieh- wirtschaft -' zu erfahren - Am 30. Januar 1914 trat der Ausschuß - zu einer Beratung zusammen. . . Es wnrde ' von mehreren Mitgliedern des Ausschusses hervorgehoben, daß über die Errichtung von Bauteu, welche für das Jahr 1914 auf den städtischen (tern geplant verden, im allgemeinen in der Versammlung -Einmütig- keit bestände . Nur gegen Errichtung einer Milchvertrieb- anlage in Großbeeren mit einem Kostenaüfvand von 17 400 Mark sowie gegen den Erweiterungsbau des Gemeinschafts- hauses in Hobrechtsselde, der mit 45 300 M veranlagt ist , . sin d Bedeuken erhoben, und es wurde eine Anfrage a u den Magistratsvertreter gerichtet, ob diese Anlagen drin- gend notweudig seien , und ob der Bau nicht billiger her- , gestellt werden könnte . Femer wurde von einem Mit- gliede an deu Magistratsvertreter die Anfrage gestellt , ob sich die Gerüchte bewahrheiten , daß auf dem Gute Malchow .

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