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Geschäftsbericht der Duisport-Gruppe (Rights reserved) Ausgabe 2005(2006) (Rights reserved)

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Keine Nutzungslizenz vergeben - es gilt das deutsche Urheberrecht: Mit dieser Kennzeichnung versehene Werke unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Sie dürfen diese nur mit ausdrücklicher und schriftlicher Genehmigung des Urhebers/Rechteinhabers bzw. der Urheberin/Rechteinhaberin weiterverwenden oder vervielfältigen. Sie sind für die Einhaltung der Rechtsvorschriften selbst verantwortlich und können bei Missbrauch haftbar gemacht werden. Diese Kennzeichnung wird vorsorglich auch bei Werken verwendet, bei denen die Gemeinfreiheit nicht zweifelsfrei festgestellt werden konnte. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

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Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Berlin (West). Senat
Titel:
Dienstblatt des Senats von Berlin
Unterreihe:
Teil 1, Inneres, Finanzen, Justiz
Weitere Titel:
Dienstblatt des Senats von Berlin / Inneres, Finanzen, Justiz
Dienstblatt des Senats von Berlin / Personal und Verwaltung, Rechtswesen
Erschienen:
Berlin 1990
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Erscheinungsverlauf:
1951,13-1990,10
Fußnote:
Sachliche Benennung 1951,13-15: Personal und Verwaltung, Rechtswesen
ZDB-ID:
3061620-7 ZDB
Frühere Titel:
Dienstblatt des Magistrats von Berlin. Teil 1, Personal und Verwaltung, Rechtswesen
Dienstblatt des Senats von Berlin. Teil 2, Finanzen
Spätere Titel:
Dienstblatt des Senats von Berlin. Teil 1, Inneres, Finanzen, Justiz, Wirtschaft
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1962
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15434677
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Ausgabe

Titel:
21. Februar 1962
Erschienen:
, 1962-02-21

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  • Berlin oder der preußische Hausfreund (Public Domain)
  • Ausgabe 3.1809 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • Nr. 1., 4. Januar 1809
  • Nr. 2., 7. Januar 1809
  • Nr. 3., 10. Januar 1809
  • Nr. 4., 14. Januar 1809
  • Nr. 5., 17. Januar 1809
  • Nr. 6., 21. Januar 1809
  • Nr. 7., 24. Januar 1809
  • Nr. 8., 28. Januar 1809
  • Nr. 9., 31. Januar 1809
  • Nr. 10., 4. Februar 1809
  • Nr. 11., 7. Februar 1809
  • Nr. 12., 11. Februar 1809
  • Nr. 13., 14. Februar 1809
  • Nr. 14., 18. Februar 1809
  • Nr. 15., 21. Februar 1809
  • Nr. 16., 25. Februar 1809
  • Nr. 17., 28. Februar 1809
  • Nr. 18., 4. März 1809
  • Nr. 19., 7. März 1809
  • Nr. 20., 11. März 1809
  • Nr. 21., 14. März 1809
  • Nr. 22., 18. März 1809
  • Nr. 23., 21. März 1809
  • Nr. 24., 25. März 1809
  • Nr. 25., 28. März 1809
  • Nr. 26., 1. April 1809
  • Nr. 27., 4. April 1809
  • Nr. 28., 8. April 1809
  • Nr. 29., 11. April 1809
  • Nr. 30., 15. April 1809
  • Nr. 31., 18. April 1809
  • Nr. 32., 22. April 1809
  • Nr. 33., 25. April 1809
  • Nr. 34., 29. April 1809
  • Nr. 35., 2. Mai 1809
  • Nr. 36., 6. Mai 1809
  • Nr. 37., 9. Mai 1809
  • Nr. 38., 13. Mai 1809
  • Nr. 39., 16. Mai 1809
  • Nr. 40., 20. Mai 1809
  • Nr. 41., 23. Mai 1809
  • Nr. 42., 27. Mai 1809
  • Nr. 43., 30. Mai 1809
  • Nr. 44., 3. Juni 1809
  • Nr. 45., 6. Juni 1809
  • Nr. 46., 10. Juni 1809
  • Nr. 47., 13. Juni 1809
  • Nr. 48., 17. Juni 1809
  • Nr. 49., 20. Juni 1809
  • Nr. 50., 24. Juni 1809
  • Nr. 51., 27. Juni 1809
  • No. 53., 4. Juli 1809
  • No. 54., 8. Juli 1809
  • No. 55., 11. Juli 1809
  • No. 56., 15. Juli 1809
  • No. 57., 18. Juli 1809
  • No. 58., 22. Juli 1809
  • No. 59., 25. Juli 1809
  • No. 60., 29. Juli 1809
  • No. 61., 1. August 1809
  • No. 62., 3. August 1809
  • No. 63., 5. August 1809
  • No. 64., 8. August 1809
  • No. 65., 12. August 1809
  • No. 66., 15. August 1809
  • No. 67., 19. August 1809
  • No. 68., 22. August 1809
  • No. 69., 26. August 1809
  • No. 70., 29. August 1809
  • No. 71., 2. September 1809
  • No. 72., 5. September 1809
  • No. 73., 9. September 1809
  • No. 74., 12. September 1809
  • No. 75., 16. September 1809
  • No. 76., 19. September 1809
  • No. 77., 23. September 1809
  • No. 78., 26. September 1809
  • No. 79., 30. September 1809
  • No. 80., 3. Oktober 1809
  • No. 81., 7. Oktober 1809
  • No. 82., 10. Oktober 1809
  • No. 83., 14. Oktober 1809
  • No. 84., 17. Oktober 1809
  • No. 85., 21. Oktober 1809
  • No. 86., 24. Oktober 1809
  • No. 87., 28. Oktober 1809
  • No. 88., 31. Oktober 1809
  • No. 89., 4. November 1809
  • No. 90., 7. November 1809
  • No. 91., 11. November 1809
  • No. 92., 14. November 1809
  • No. 93., 18. November 1809
  • No. 94., 21. November 1809
  • No. 95., 25. November 1809
  • No. 96., 28. November 1809
  • No. 97., 2. December 1809
  • No. 98., 5. December 1809
  • No. 99., 8. December 1809
  • No. 100., 12. December 1809
  • No. 101., 16. December 1809
  • No. 102., 19. December 1809
  • No. 103., 23. December 1809
  • No. 104., 26. December 1809
  • No. 105., 30. December 1809

Volltext

3 
ant» nun reiset« er wieder zurück nach seiner Hcimaih, 
und besorgeie allda die Geschäfte seine» Hauses; denn 
sein Haus war groß, und er harre Weib und Kinder. 
Aber die Arbeiter waren nur Lohnkncchtc, und 
gedachten nur ihres Vortheils, und ließen den Damm 
an dem Strome verfallen, und bestelle«-» den Garten 
nicht mehr so eifrig, und zehrten von den Fruchten, 
welche ihrem neuen Herrn gehörten, und lebetcn herr 
lich und in Freuden, ohne zu arbeiten. Palämon da 
gegen war ein guter Mann, und argwöhnte nicht, 
daß die Arbeiter seines Freundes gegen ihn unred, 
lich handeln und ihre Pflichten versäumen wurden. 
Es begab sich aber, daß der Strom, an dem der 
Garten lag, aus seinen Ufern trat, und die Felder 
überschwemmte, und auch die köstlichen Anlagen des 
Gartens zu zerstören drohte. Und nun fürchteten sich 
die schlechten Knechte, und riefen ihren Herrn, daß 
er komme und sehe, und ihnen sage, was zu thun sey. 
Palamon reifete hin, aber — sein schöner Garten 
war schon überschwemmt, und die Fluth hatte die 
Baume entwurzelt, und die Pflanzungen zerstört. 
„Siche, o Herr," sprachen dir Scheinheiligen, 
^ wir haben gethan, was du befohlen hast, aber der 
Fluch des Wassers konnten wir nicht wehren." 
Und als da» Wasser wieder zurückgetreten war, 
untersuchte er sorgsam den Garten, und fand an den 
zurückgebliebenen Pflanzungen die Spuren der Ge 
würme, und an den entwurzelten Baumen die kraft 
raubenden Nebensprößlinge; und gute Nachbarn 
kamen zu ihm, und erzählten mit Wehmurh, wie der 
zerstörte Damm schon vorher zerfallen und von den 
Arbeitern nicht wieder ausgebessert worden, und wie 
diese die Fruchte des Gariens verzehrt, und sein Ei 
genthum zu ihrem Nutzen verwendet hätten. 
Als Palamon dies hörte, sprach er zu den Ar 
beitern: „ich hatte-cuch meinen Garten uberlassen, 
um ihn fleißig und gewissenhaft zu bestellen; ihr aber ! 
habe mein Vertrauen gemißbraucht, und mich durch I 
Scheinheiligkcit getauscht. Das Ausrretcn des Stro 
mes konntet ihr nicht hindern, aber den Damm, den 
mein Vorfahr baute, mußtet ihr erhalten. Die Ge 
würme, welche meine Pflanzungen verzehrten, hätt« 
ihr durch Fleiß und Wachsamkeit vertilgen, und dicNe- 
bcnsprößlinge der Bäume sorgfältig abschneiden sollen." 
Und er trieb sie aus seinem Garten, und überließ 
ss« ihrem Schicksale. 
Nun ließ er seine Frau und seine Kinder kommen, und 
sprach zu ihnen : „Lasser uns hier bleiben, und unter un 
srer Aufsicht den Garten bestellen, daß- nicht treulose 
Knechte uns die Früchte desselben verzehren." 
Und er schuf sich vorsichtig einen neuen Damm 
gegen den breitflutenden Strom, und säete und pflanzte 
wieder aufs Reue, und nahm sich aus seiner Herr 
mach treue und kluge Gehülfen, und arbeitete mft 
ihnen zusammen, und der Garten, dessen Boden nun 
durch den Schlamm des Stroines befruchtet war, 
wurde wieder die Freude seines Besitzers, und gab 
ihm Hoffnung zu einer noch reichlicher,» Aerme. 
„Seht!" sprachen die Nachbarn, „das ist das Auge 
des Herrn! Was gedeihen soll, muß sorgfältig be 
wacht werden." 
Nachlese znr Geschichte von Berlin in 
den Zähren 1806, 1807 und 1803*). 
(Aus einem Tagebuch-.}• 
1Z06. 
Freitag den 24. Oktober. Zu Mittage 
rückten 100 bis 200 französische Husaren ein, und 
machten Quartier für mehrere. Der General Hulin 
wurde als Kommandant und etwas spater der Gene 
ral Clarke als Gouverneur bekannt gemachte 
Sonntag d c n 26. O c t. Es wurde von fran 
zösischer Seite bckannr gemacht, daß die Burger ihre 
Waffen ins Zeughaus liefern sollten, welches auch so 
gleich geschah. — Nachmittag wollte eine Anzahl 
Gefangener in der Stadtvoigtei die franz. Besitz 
nahme der Stavt benutzen, und sprengte die Kerker; 
mehrere davon wurden aber von den Ftanzoscn selbst 
sogleich wieder eingesangcn. 
Montag den 27. Oct. Die Komödienzettel 
wurden heut« deutsch und französisch gedruckt ausge 
geben. — Zu Mittage verbreitete sich das Gerücht, 
es würde geplündert werden; der franz. Komman 
dant machte aber sogleich durch einen Anschlag be 
kannt, dieß sey eine Unwahrheit, und die Verbreiter 
solcher Nachrichten sollten, wenn stk entdeck« würden, 
mit dem Tode bestraft werden. — Zwischen zwei 
und drei Uhr hone man Kanonendonner und das 
Geläute aller Glocken, zum Einzüge des Kaiser» 
*) Unter dieser Rubrik wirb ber Pr. Huu-urcund in be» 
Folge noch manebc minder brkgnnte fco me», au» au« 
teil übrigen Theilen des Preußischen S:«e>lt ».itivetlCB.
	        

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