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Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1911 (Public Domain)

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Bibliographic data

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Periodical

Creator:
Berlin (West). Senat
Title:
Dienstblatt des Senats von Berlin
Subseries:
Teil 1, Inneres, Finanzen, Justiz
Other titles:
Dienstblatt des Senats von Berlin / Inneres, Finanzen, Justiz
Dienstblatt des Senats von Berlin / Personal und Verwaltung, Rechtswesen
Publication:
Berlin 1990
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Dates of Publication:
1951,13-1990,10
Note:
Sachliche Benennung 1951,13-15: Personal und Verwaltung, Rechtswesen
ZDB-ID:
3061620-7 ZDB
Previous Title:
Dienstblatt des Magistrats von Berlin. Teil 1, Personal und Verwaltung, Rechtswesen
Dienstblatt des Senats von Berlin. Teil 2, Finanzen
Succeeding Title:
Dienstblatt des Senats von Berlin. Teil 1, Inneres, Finanzen, Justiz, Wirtschaft
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
Collection:
State,Politics,Administration,Law
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1954
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Note:
Fehlende Seiten: 145-146
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15429973
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
State,Politics,Administration,Law

Issue

Title:
10. September 1954
Publication:
, 1954-09-10

Contents

Table of contents

  • Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1911 (Public Domain)
  • No. 1 (1-32), 1910/12/31
  • No. 2 (37-38), 1911/01/04
  • No. 3 (39-42), 1911/01/07
  • No. 4 (43), 1911/01/11
  • No. 5 (44-52), 1911/01/14
  • No. 6 (57-78), 1911/01/21
  • No. 7 (84), 1911/01/23
  • No. 8 (85), 1911/01/25
  • No. 9 (86-108), 1911/01/28
  • No. 10 (111-124), 1911/02/04
  • No. 11 (128-144), 1911/02/11
  • No. 12 (226), 1911/02/18
  • No. 13 (227-238), 1911/02/18
  • No. 14 (243-263), 1911/02/25
  • No. 15 (269-280), 1911/03/04
  • No. 16 (282), 1911/03/11
  • No. 17 (283), 1911/03/11
  • No. 18 (284-308), 1911/03/11
  • No. 19 (312), 1911/03/13
  • No. 20 (313), 1911/03/18
  • No. 21 (314-331), 1911/03/18
  • No. 22 (386), 1911/03/21
  • No. 23 (387), 1911/03/25
  • No. 24 (388-402), 1911/03/25
  • No. 25 (407-423), 1911/04/01
  • No. 26 (429-453), 1911/04/08
  • No. 27 (466), 1911/04/12
  • No. 28 (467-472), 1911/04/22
  • No. 29 (478), 1911/05/06
  • No. 30 (479-504), 1911/05/06
  • No. 31 (519), 1911/05/06
  • No. 32 (520-529), 1911/05/13
  • No. 33 (533), 1911/05/16
  • No. 34 (534-548), 1911/05/20
  • Anlage: ad No. 34 (549-553), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 20. Mai 1911
  • No. 35 (554-588), 1911/06/03
  • No. 36 (598), 1911/06/10
  • No. 37 (599-614), 1911/06/10
  • Anlage: ad No. 37 (615.), Vorlage, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt ist 10. Juni 1911
  • No. 38 (616), 1911/06/12
  • No. 39 (617), 1911/06/17
  • No. 40 (618-629), 1911/06/17
  • No. 41 (725-727), 1911/06/19
  • No. 42 (728), 1911/06/24
  • No. 43 (729-753), 1911/06/24
  • No. 44 (762-765), 1911/06/26
  • No. 45 (766), 1911/06/27
  • No. 46 (767-769), 1911/06/27
  • No. 47 (770-772), 1911/06/28
  • No. 48 (773), 1911/07/01
  • No. 49 (774-851), 1911/09/02
  • Anlage: ad No. 49 (852-863), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 2. September 1911
  • No. 50 (864-884), 1911/09/16
  • No. 51 (969-996), 1911/09/23
  • No. 52 (1000), 1911/09/28
  • No. 53 (1001-1021), 1911/09/30
  • No. 54 (1024), 1911/10/04
  • No. 55 (1025-1050), 1911/10/14
  • No. 56 (1060-1091), 1911/10/21
  • No. 57 (1093-1110), 1911/10/28
  • No. 58 (1115-1123), 1911/11/04
  • No. 59 (1126-1142), 1911/11/11
  • No. 60 (1146-1168), 1911/11/25
  • No. 61 (1176-1187), 1911/12/02
  • No. 62 (1192-1218), 1911/12/16
  • No. 63 (1296), 1911/12/16

Full text

3 
die sämtlichen Herrn Roeder teils gemeinschaftlich mit der Stadt 
gemeinde Berlin, teils allein gehörigen Gleise einschließlich des Rangier 
bahnhoses, soweit sie dem Anschluß des Wasserwerkes dienen, unter 
den in dem gegenwärtigen Vertrage vereinbarten Bedingungen bis zum 
1. Januar 1950 weiter zu benutzen. 
Sofern beim Erlöschen des mit der Eisenbahnverivaltung ge 
schlossenen Hauptanschlußvertrages die Stadtgemeinde Berlin nicht 
einem neuen von der Eisenbahnverwaltung mit Herrn Roeder oder 
der Terraingesellschaft Lichtenberg etwa geschlossenen Vertrage beitritt, 
bleibt es ihr überlassen, einen besonderen Anschlußvertrag mit der 
Eisenbahnverwaltung abzuschließen. 
9. 
Herr Roeder räumt gemäß der ihm zustehenden Rechte der Stadt 
gemeinde Berlin als Eigentümerin des Wasserwerksgrundstücks für 
dieses Grundstück das Recht ein, diejenigen Flächen, welche zur Anlage 
des BahnanschlußgelciseS und des Rangierbahnhoses gedient haben, bei 
der Abzweigung von der Ostbahn beginnend und bis zu dem Wasser- 
werkSgrundslück führend, und die daraus ruhenden Gleise bis zum 
1. Januar 1950 für die Zwecke eines Eisenbahnanschlußgleises zu 
benutzen. Wird indessen der Betrieb auf diesem Gleise aus irgend 
einem Grunde endgültig eingestellt, so erlischt dieses Recht mit deni 
endgültigen Eingehen des Betriebes, ebenso wenn der Eigentümer 
der in § 1 bezeichneten Grundstücke daS Anschlußgleis während 
eines Zeitraumes von zwei Jahren nicht benutzt hat, oder wenn 
er 1 j i Jahr mit denjenigen Zahlungen im Rückstände geblieben 
ist, welche er aus dem Anschlußverhältnis zu leisten hat und nach 
Ablauf dieser Frist trotz zweimaliger Mahnung mittels eingeschriebener 
Briefe, die einen ausdrücklichen Hinweis auf die Bestimmung dieses 
Paragraphen enthalten müssen, Zahlung nicht innerhalb vier Wochen 
nach Eingang der zweiten Mahnung erfolgt. 
Herr Roeder verpflichtet sich, spätestens ein Jahr nach Fertig 
stellung des Bahnanschlußgleises diejenigen Flächen, welche zur Her 
stellung des besonderen Abzweiges nach den städtischen Wasserwerken 
gedient haben, mit Ausschluß der öffentlichen Wege und Gräben und 
der im Bebauungsplan vorgesehenen Straßen und Plätze mit dem 
Grundbuche von Lichtenberg Band 58 Nr. 1192 zu vereinigen, und 
bewilligt auf diesem Grundbuche, sowie aus dem Grundbuchc Band 72 
Blatt 1564 und Band 58 Nr. 1193 die Eintragung der im 
Absatz 1 dieses Paragraphen festgesetzten Rechte für die Stadtgemeinde 
Berlin. Die gleiche Eintragung bewilligt Herr Roeder aus dem 
Grundbuch Band 55 Blatt 1127, soweit es mit den Gleisen des 
Rangierbahnhofs belegt ist. 
10. 
Herr Roeder ist berechtigt, soweit nicht die Abzweigung des 
Anschlußgleises aus das Wasserwerksgrundstück in Frage kommt, der 
Anschlußanlagc auf seine Kosten eine andere Lage zu geben oder geben 
zu lassen. 
Die einmal ausgeführte lleberschreitung der Rohrstränge darf 
jedoch ohne Einwilligung der Stadtgemeinde Berlin nicht geändert 
werden, auch muß die Bestimmung in § 5 des Kaufvertrages voin 
, nach welcher die Längsachse der Gleise von einer 
zur Längsachse des zu überschreitenden städtischen Landstreifens senk 
recht stehenden Linie nur eine Abweichung bis zu einem Winkel von 
55 o haben darf, auf alle Fälle eingehalten iverdcn. 
Die Parteien geben den Wert dieses Rechtes im Stempelinteresse 
aus 300 M an. 
11. 
Falls durch Arbeiten an den Rohren der Wasserwerke, durch 
Rohrbrüche oder sonstige aus dein Betriebe der Wasserwerke her 
zuleitende Ursachen der Betrieb aus dem Anschlußgleise gestört werden 
sollte, haben Herr Roeder bczw. seine Rechtsnachfolger, sowie die an 
das betreffende Gleis eventl. angeschlossenen Interessenten keinen 
Anspruch aus Entschädigung gegen die Stadtgemeinde Berlin. 
12.' 
Herr Roeder hat zur Sicherstellung der durch diesen Vertrag 
übernommenen Verpflichtungen eine Sicherheit von 50 000 M in 
depositalsähigcn Papieren beim Magistratsdepositorium i» Berlin zu 
hinterlegen. 
Die Rückgabe derselben erfolgt nach landespolizeilicher Abnahme 
des nach § 1 von Herrn Roeder herzustellenden Anschlußgleises auf 
Antrag des Herrn Roeder innerhalb 4 Wochen nach Stellung desselben. 
Solange die Hinterlegung der Sicherheit nicht erfolgt ist, ist der 
Magistrat von Berlin berechtigt, den Betrag von 50 000 M von der 
nach § 4 dieses Vertrages zü zahlenden Summe einzubehalten. 
13. 
Die Terraingesellschaft Rittergut Lichtenberg G. in. b. H. tritt 
durch ihre Unterschrift diesem Vertrage bei und erklärt sich als selbst 
schuldnerisch haftbar für alle in dem Vertrage dem Herrn Roeder 
anserlegten Verpflichtungen, soweit sie dieselben zu erfüllen nach dem 
Abkommen mit Herrn Roeder und der Königlichen Eisenbahn- 
verwaltung verpflichtet bezw. in der Lage ist. 
teils alleingehörigen Gleise, einschließlich des Rangierbahnhoses, soweit 
sie dem Anschluß des Wasserwerks dienen, dauernd aus eigene Rechnung 
und Gefahr weiter zu benutzen. 
Dies Recht der Stadt Berlin ist grundbuchlich sicher zu stellen. 
Angenommen. 
§ 9. 
Die Verkäufer räumen der Stadtgemeinde Berlin als Eigen 
tümerin des Wasserwerksgrundstücks für diese das Recht ein, diejenigen 
Flächen, welche zur Anlage des Bahnanschlußgleises und des Rangier 
bahnhofs dienen bezw. dienen werden, bei der Abzweigung, von der 
Ostbahn beginnend und bis zu dem Wasserwerksgrundstück führend, und 
die daraus ruhenden Gleise dauernd für die Zwecke eines Eisenbahn- 
anschlusses zu benutzen. Die Verkäufer verpflichten sich, spätestens 
1 Jahr nach Fertigstellung des Bahnanschlußgleises diejenigen Flächen, 
welche zur Herstellung des Abzweigs nach den städtischen Wasserwerken 
gedient haben, mit Ausschluß der öffentlichen Wege und Gräben auf 
ein besonderes Grundbuchblatt zu übertragen und bewilligt aus diesem 
Grundbuche, sowie auf dem Grundbuche von Lichtenberg Band 55, 
Blatt 1127, Band 58, Blatt 1192 und 1193 und Band 72, Blatt 1564 
die Eintragung der in dem § 1, 8 und 9 dieses Vertrages festgesetzten 
Rechte für die Stadtgemeinde Berlin. 
Diese Eintragungen haben mit dem Vorrang vor etwaigen Be 
lastungen in Abteilung III zu erfolgen. 
8 10. 
Hinter dein ersten Satz ist durch Komma getrennt folgendes 
Sätzchen anzufügen: 
„sofern auf den neu zu benutzenden Grundstücken die im § 9 vor 
gesehenen Eintragungen erfolgen." 
Angenommen. 
8 ii. 
| Angenommen. 
§ 12. 
Angenommen. 
§ 13. 
Der letzte Absatz von „soweit" bis „ist" wird gestrichen. 
4
	        

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