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Ernst von Bergmann / Buchholtz, Arend (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Ernst von Bergmann / Buchholtz, Arend (Public Domain)

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Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Berlin (West). Senat
Titel:
Dienstblatt des Senats von Berlin
Unterreihe:
Teil 1, Inneres, Finanzen, Justiz
Weitere Titel:
Dienstblatt des Senats von Berlin / Inneres, Finanzen, Justiz
Dienstblatt des Senats von Berlin / Personal und Verwaltung, Rechtswesen
Erschienen:
Berlin 1990
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Erscheinungsverlauf:
1951,13-1990,10
Fußnote:
Sachliche Benennung 1951,13-15: Personal und Verwaltung, Rechtswesen
ZDB-ID:
3061620-7 ZDB
Frühere Titel:
Dienstblatt des Magistrats von Berlin. Teil 1, Personal und Verwaltung, Rechtswesen
Dienstblatt des Senats von Berlin. Teil 2, Finanzen
Spätere Titel:
Dienstblatt des Senats von Berlin. Teil 1, Inneres, Finanzen, Justiz, Wirtschaft
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1954
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Fußnote:
Fehlende Seiten: 145-146
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15429973
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Ausgabe

Titel:
5. Juni 1954
Erschienen:
, 1954-06-05

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Ernst von Bergmann / Buchholtz, Arend (Public Domain)
  • Kreis-Lehrerbibliothek Neukölln
  • Fotografie: E. von Bergmann
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • Heimat und Vorfahren
  • 1. Einleitung
  • 2. Von Ostpreußen nach Livland
  • 3. Mag. Balthasar Bergmann, Pastor zur Neuermühlen
  • 4. Gustav von Bergmann, Pastor zu Salisburg und Rujen
  • 5. Dr. Liborius von Bergmann, Oberpastor zu Riga
  • 6. Dr. Benjamin von Bergmann, Pastor zu Rujen
  • Das Vaterhaus
  • 1. Richard v. Bergmann, Pastor zu Rujen
  • 2. Bertha v. Bergmann, geb. Krüger
  • Kindheit und Schule
  • 1. Riga und Rujen
  • 2. Birkenruh
  • 3. Beim Großvater Benjamin
  • 4. Die Befreiung
  • Dorpat 1854-1864
  • 1. Die Wahl des Studiums
  • 2. Die Stadt Dorpat
  • 3. Die Universität
  • 4. Livonia
  • 5. Die medizinische Fakultät
  • 6. Das medizinische Studium
  • 7. Klinischer Assistent und Dozent für Chirurgie
  • 8. Hildegard Adelmann
  • Auf Reisen
  • 1. Königsberg
  • 2. Breslau
  • 3. Wien
  • 4. München
  • 5. Im Schwabenland
  • 6. Heidelberg
  • 7. Auf der Naturforscherversammlung zu Hannover
  • 8. Elberfeld
  • 9. Vom Rheinland nach Leipzig
  • 10. Berlin
  • 11. Heimkehr
  • 12. Am eigenen Herd
  • Im Kriege von 1866
  • 1. Die Fahrt auf den Kriegsschauplatz
  • 2. In Königinhof
  • 3. Mit Wagner auf einer Revisionsreise durch die Kriegslazarette
  • 4. Aus preußischen Kriegslazaretten. Von Ernst v. Bergmann
  • Dorpater Dozentenjahre. In Amsterdam bei Wilhelm Kühne
  • 1. Glück und Unglück im Hause
  • 2. Literarische Arbeiten
  • 3. In Amsterdam bei Wilhelm Kühne
  • Im Deutsch-Französischen Kriege
  • Abbildung: [Ernst von Bergmann]
  • 1. Chefarzt des Lazaretts Seilerbahn in Mannheim
  • 2. Briefe aus dem Elsaß. Von Ernst v. Bergmann
  • 3. In Meaux und Lagnn
  • 4. Am Friedrichs-Barackenlazarett in Karlsruhe
  • 5. Hochzeit mit Pauline v. Porbeck
  • Professor in Dorpat
  • 1. Königsberger Aussichten und Enttäuschungen. Ein Ruf nach Freiburg
  • 2. Die Dorpater Barackenklinik
  • 3. Kollegen und Freunde
  • 4. Als akademischer Lehrer
  • Im Russisch-Türkischen Kriege von 1877
  • 1. Nach Rumänien
  • 2. Beschreibung meiner Schicksale vom 13. bis 16. Juni 1877. Von Ernst v. Bergmann
  • 3. In Piätra
  • 4. Bei Plewna. Vom 26. August bis zum 3. September 1877. Von Ernst v. Bergmann
  • 5. Die letzten Wochen im Felde
  • 6. Abschied von Dorpat
  • Würzburg 1878-1882
  • 1. Die Wahl zum Professor
  • 2. Würzburger Anfänge
  • 3. Würzburger Leben
  • 4. Schwere Krankheit
  • 5. Erfolge
  • 6. Familienleben
  • 7. Der Ruf nach Berlin
  • 8. Auf der Eisenacher Naturforscherversammlung
  • Berlin 1882-1907
  • 1. In der Universitätsklinik
  • 2. Fakultät und wissenschaftliche Deputation für das Medizinalwesen
  • 3. Die Krankheit Kaiser Friedrichs
  • 4. Aus der Praxis
  • 5. Weite Fahrten
  • 6. Professor an der Kaiser-Wilhelm-Akademie
  • 7. Deutsche Gesellschaft für Chirurgie, Naturforscherversammlung und Berliner Medizinische Gesellschaft
  • 8. Das Langenbeck-Haus
  • 9. Ärztliche Standesinteressen. Ärztliche Fortbildung. Gerichtliche Gutachten
  • 10. Die Berliner Rettungsgesellschaft
  • 11. Die Hoffbauer-Stiftung in Hermannswerder bei Potsdam
  • 12. Bergmann als literarische Persönlichkeit
  • 13. Bergmann im Bilde
  • 14. Von Freunden und vom Hause
  • 15. Der siebzigste Geburtstag
  • 16. Das Ende
  • Anhang
  • 1. Anmerkungen, Quellen und Literatur
  • 2. Personenregister
  • Farbkarte

Volltext

Naturforscherversammlung in Eisenach. 
71 
1 
8. Auf der Eisenacher Naturforscherversammlung. 
Wenige Wochen, bevor Bergmann nach Berlin übersiedelte, hatte 
er in der Versammlung deutscher Naturforscher und Arzte zu Eisenach 
im September 1882 Gelegenheit, in einem Vortrage über antiseptische 
Wundbehandlung gleichsam das Fazit seiner bisherigen wissenschaft— 
lichen Tätigkeit zu ziehen und ein Programm seiner zukünftigen Arbeit 
zu entwerfen. Otto Heubner, der ihn damals zum erstenmal gesehen, 
hat uns geschildert, wie er ihm in der Abenddämmerung, über seinen 
Vortrag nachsinnend, erschienen ist: eine hohe aufrechte Gestalt mit 
kräftig aufgesetztem Nacken, bedeutendem Kopf, kühnem Profil; da 
wäre ihm unwillkürlich der Gedanke gekommen, in den Adern dieses 
Mannes rolle wohl ein Tropfen Bluts jener verwegenen und stolzen 
Recken, die einst feinem Heimatlande in langem wildem Kampfe die 
westliche Kultur aufzwangen. 
Mit nicht geringerer Spannung als Haeckel, der vor ihm über die 
Naturanschauung Darwins, Goethes und Lamarcks gesprochen hatte, 
begrüßt, berührle Bergmann durch die frische, lebhafte Art feiner 
Rede besonders wohltuend. 
Den neuen Erfindungen auf dem Gebiet des Handwerks oder der 
Kunst, begann er, ginge es wie der Schraube des Archimedes. Be— 
stimmt, die höchsten Probleme zu lösen, sollen sie nicht bloß dem bevor⸗ 
zugten Adepten dienen, sondern auch Gemeingut aller werden. „Als 
vor wenig mehr als einem Jahrzehnt eine neue und große Erfindung 
in der Verbandtechnik die Wunden schneller und sicherer als vorher 
zur Heilung brachte, wurde sie sofort dazu benutzt, die Grenzen des 
chirurgischen Könneus auf das Weiteste vorzuschieben. Die operative 
Therapie schien jede andre verdrängen zu wollen, und die Heilung 
aller Krankheiten mit Messer und Schere versucht werden zu müssen. 
Selbst das arme Herz soll aus der Brusthöhle genommen und repariert 
werden, wie man mit Magen und Lungen es schon geplant und getan 
und mit dem Rückenmark dadurch versucht hat, daß man an seinen 
Nervensträngen zerrt und zieht. Und nachdem so die höchsten Probleme 
der Kunst in Angriff genommen worden sind, soll weiter auch jedem 
Menschen die Macht gegeben werden, mit Listers Mantel die Schäden 
des Nächsten zuzudecken und als barmherziger und gar geprüfter 
Samariter mit dem ersten Verbande das Schicksal des Verwundeten 
zum allerbesten zu lenken.“ 
Diesem wohlangebrachten Angriff auf die bekannten Bestrebungen 
Esmarchs, die verantwortliche Herstellung der künstlichen Blutleere 
in die Hände von Laien zu legen, folgte lauter Beifall, aber das war 
27*
	        

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