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mirador

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Bibliographic data

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Periodical

Creator:
Berlin (West). Senat
Title:
Dienstblatt des Senats von Berlin
Subseries:
Teil 2, Finanzen
Other titles:
Dienstblatt des Senats von Berlin / Finanzen
Publication:
Berlin 1964
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Dates of Publication:
1951-1964
ZDB-ID:
3061618-9 ZDB
Previous Title:
Dienstblatt des Magistrats von Groß-Berlin. Teil 2, Finanzen
Succeeding Title:
Dienstblatt des Senats von Berlin. Teil 1, Inneres, Finanzen, Justiz
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
Collection:
State,Politics,Administration,Law
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1964
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15430580
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
State,Politics,Administration,Law

Issue

Title:
13. Oktober 1964
Publication:
, 1964-10-13

Contents

Table of contents

  • Dr. Carl Sonnenschein / Thrasolt, Ernst (Public Domain)
  • Cover
  • Illustration: Dr. Carl Sonnenschein
  • Title page
  • Contents
  • I. Zum Geleit
  • II. Vorbereitung
  • III. Familie und Kinderjahre
  • IV. Am Gymnasium
  • V. Die römische Zeit
  • VI. Die Westdeutsche Zeit
  • VII. Im Weltkrieg
  • VIII. Umriss des Wesens und der Persönlichkeit Sonnenscheins
  • IX. Das Berliner Werk
  • X. Sonnenschein und die Jugendbewegung
  • XI. Rund um Sonnenscheins Person
  • XII. "Im Spiegel der Presse"
  • XIII. Problematisches - Rückblicke und Ausblicke
  • XIV. Krankheit. Tod. Begräbnis
  • Zeittafel
  • Berichtigungen
  • Personen-Verzeichnis
  • Cover back
  • ColorChart

Full text

erster Stelle, die (es sind Sonnenscheins nächste Men- 
schen darunter) rätseln um seine tiefsten seelischen und 
geistigen Grundhaltungen. 
Daß Sonnenschein ein katholischer Mensch war, ka- 
tholisch in dem Sinn, daß er die äußerliche Kirche bejahte, 
ihren Apparat, ihre Autorität, ihren Einfluß, ihre Kultur, 
ihre Kulissen und Kostüme als unentbehrliche Notwen- 
digkeit für die Menschheit und die Disziplinierung und 
Religiosierung, die Kultivierung und Erfreuung der 
Masse hielt, leugnet niemand (es gibt atheistische Katho- 
liken, die nur das tun, wie unter den Ästheten so unter 
den Politikern, die beide Loblieder auf den. Katholizis- 
mus singen, weil sie ihn so oder so brauchen — vergl. 
Charles Maurras!), aber man bezweifelt, daß er innerlich 
katholisch gewesen oder eine religiöse Natur oder 
auch nur ein religiöser Mensch gewesen sei. 
Die Sonnenschein so sehen, lassen sich den Blick 
verwirren durch seine menschlichen Schwächen und 
Schatten im allgemeinen, dann aber durch sein betont 
ästhetisch katholisches oder imperialistisch katholisches 
Wesen wie durch den Glauben, er habe in allem seinem 
Tun sich nur selbst und seinen Ruhm gesucht. Zu dem 
letzten äußern wir uns weiter unten. Zu dem ersten sagen 
wir: die, die den religiösen Menschen in Sonnenschein 
anzweifeln, hören den unendlich echten und tiefen reli- 
giösen Klang bei Sonnenschein nicht heraus, der tief und 
echt bleibt trotz gelegentlicher Taktlosigkeiten und Stil- 
widrigkeiten seines Redens und Schreibens auf religiösem 
Gebiet, und sie sehen nicht, daß es ihm, mag er auch 
ein geborener Ästhet und Herrschermensch gewesen sein, 
im tiefsten Grunde doch um das Religiöse, um Christus, 
um Erlösung ging, daß er die Kirche, die verzückt so 
oft er als Mutter und Meisterin aller Schönheit und 
Kultur oder als die große Ordnerin der Gesellschaft 
pries, zutiefst doch als Mittlerin Gottes, Christi, der 
Erlösung suchte, daß es ihm nicht wie irgend einem 
275
	        

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