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Das Zillebuch / Ostwald, Hans (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Das Zillebuch / Ostwald, Hans (Public Domain)

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Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Berlin (West). Magistrat
Berlin
Titel:
Dienstblatt des Magistrats von Groß-Berlin
Unterreihe:
Teil 2, Finanzen
Weitere Titel:
Dienstblatt des Magistrats von Berlin / Finanzen
Erschienen:
Berlin 1951
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Erscheinungsverlauf:
1948-1951,1
ZDB-ID:
3061489-2  ZDB
Frühere Titel:
Dienstblatt des Magistrats von Berlin. Teil 1-2
Dienstblatt des Magistrats von Berlin. Teil 9, Hauptsteueramt
Spätere Titel:
Dienstblatt des Senats von Berlin. Teil 2, Finanzen
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1948
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15429788
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Ausgabe

Titel:
24. September 1948
Erschienen:
, 1948-09-24

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Das Zillebuch / Ostwald, Hans (Public Domain)
  • Einband
  • Handschriftliche Notiz
  • Fotografie: H. Zille
  • Titelblatt
  • Impressum
  • Inhaltsverzeichnis
  • Einleitung
  • Abbildung: Mutter aus dem Volke
  • Zille als Künstler
  • Abbildung: Küchentisch bei Frau Clara
  • Abbildung: Rücken-Akt
  • Abbildung: Zerzauste Kiefer in der Nähe von Rummelsburg
  • Abbildung: Zille vor seiner Staffelei
  • Abbildung: Die Jungfernbrücke im Schnee
  • Zille in der Liebe des Volkes
  • Abbildung: Zurück zur Natur
  • Abbildung: Im Scheunen-Viertel, Füsilierstraßen-Ecke
  • Abbildung: "Was Junge - du rauchst?! Ich sollte dein Vater sein!" - "Det kenn' Se hab'n - Mutta is Witwe."
  • Wenn man berühmt ist......
  • Abbildung: Die Stütze
  • Abbildung: "Mutta, schmeiß Stulle runta!" Pfefferkuchen nach einem Zillebild
  • Abbildung: Westmeier und Lotte Werkmeister im Zille-Akt der Revue "Das hat die Welt noch nicht gesehn!"
  • Abbildung: "Komm man, Kleene!" Westermeier und Lotte Werkmeister in einem Zille-Akt
  • Zille-Feste
  • Abbildung: Patzkopps Mariechen: "Jott nee - wat der Maxe schon fer ne kesse Sohle tanzt!
  • Abbildung: Rechtfertigung
  • Tabelle: Polizeiliche Anmeldung
  • Abbildung: Berlinerin in der Knospe
  • Abbildung: "Bedaure - alles besetzt!" Stimmungsbild aus der Nachbarschaft des Zilleballes
  • Zille und seine Modelle
  • Abbildung: Zilletypen. Eine Zusammenstellung von allerlei Bekannten
  • Abbildung: Else B ... (14½ Jahre alt). 4.12.03
  • Abbildung: Müdes Modell, sitzender Backfisch. 20.11.02
  • Abbildung: Meine Mutter. Ruhepause
  • Abbildung: Sohn Hans spielt mit Kegeln
  • Abbildung: Großmutter, die ihr Enkelkind aus dem Trubel des Fahrdamms gerettet hat
  • Zille-Studien und -Akte
  • Abbildung: Meine Mutter
  • Abbildung: Studienblatt aus frühester Zeit
  • Abbildung: Blicke aus dem Fenster der Wohnung zu Rummelsburg
  • Abbildung: Weidenbaum
  • Abbildung: Blick auf die Ostbahn
  • Abbildung: Mein Soldatenrock
  • Abbildung: Weiblicher Akt
  • Abbildung: Aktstudie nach einem Mann, dessen Kopf häufig für Kaiserbilder benutzt wurde
  • Abbildung: Weiblicher Akt aus dem Ende der neunziger Jahre
  • Abbildung: Else B... Rückenansicht
  • Abbildung: Mädchen mit Fußbank. 15½ Jahre. 21.12.03
  • Abbildung: Gertrud L.... Akt einer älteren Frau. 2.11.04
  • Abbildung: Frauen-Akt aus dem Jahre 1904
  • Abbildung: Frauenstudie im Halbprofil
  • Abbildung: Elfriede R.... auf dem Hocker
  • Abbildung: Hühnerstudien
  • Abbildung: Auf dem Wege zur Arbeit
  • Abbildung: Varietétänzerin. Aquarellstudie vor 1900
  • Abbildung: "Nu man nich so hastig!"
  • Abbildung: Gang ins Wasser
  • Abbildung: "Wenn ick so die Olle verkloppen könnte! ..."
  • Abbildung: Die fahrende Kapelle
  • Zille-Mächens
  • Abbildung: Erinnerung an die Schwiegerstraße in Hamburg (1895)
  • Abbildung: Kinder der Straße
  • Abbildung: "Mit Minister und Geheimräte bin ick früher man so rumgesprungen!"
  • Abbildung: Trine. Armes Schulmädchen um 1900
  • Abbildung: Eigene Rechtspflege. Im Korridor des Kriminalgerichts
  • Abbildung: In der Kaschemme
  • Abbildung: "Det Jift soll ihr bis hinten durchgebrannt sind!"
  • Die Männer der Mächens
  • Abbildung: Mächens und ihre Freunde. Charlottenburg vor 1900
  • Abbildung: "Oskar, laß doch die Olle! Bei mir hast et ja viel besser!"
  • Abbildung: "Klub"-Mitglied aus der Friedrichstadt. 1900-1914
  • Abbildung: "Jetzt wollen se uns schon wieder zu 'Witwen' machen". Razzia in einer Kneipe der Männer und Mächens
  • Abbildung: Wer nie sein Brot mit Tränen aß ... Im Gefängnis
  • Abbildung: Der feine Alex und "Seine"
  • "Milljöh"
  • Abbildung: Gürtelringkampf zwischen Mann und Frau in der Bude auf dem Rummelplatz
  • Abbildung: Rückfront von der Waisenstraße nach dem Abriß der Häuser in der Neuen Friedrichstraße, die auf diese Weise das erste Mal Licht bekam
  • Abbildung: Alt-Berlin. Alte Häuser in der Parochialstraße
  • Abbildung: Ein Fräuleinszimmer
  • Abbildung: Vier Zillegören vom Wedding
  • Abbildung: Mansardenzimmer eines Mädchens. Aquarell-Studie nach der Wirklichkeit
  • Abbildung: Treppe im Krögelhaus. Eine der ersten echten Zillekompositionen aus dem Jahre 1891
  • Abbildung: Wochenende
  • Zille-Kneipen
  • Abbildung: Der Bayrische Bierkeller in der Poststraße
  • Abbildung: Unterm Niveau. Im Keller zum Strammen Hund
  • Abbildung: "Weißbier macht so voll!"
  • Abbildung: "Familienleben"
  • Abbildung: Gasthof zum Grünen Baum im Scheunenviertel ...
  • Abbildung: Die rote Laterne
  • Abbildung: "Mensch, ick sage dir - wenn meine Liese merkt, det 'n Auto vorfahren will, denn fährt se quer vor den Stinkwagen!"
  • Abbildung: In der Kaschemme
  • Zille-Fräuleins
  • Abbildung: Flaschenkind
  • Abbildung: "Juste" mit dem Bubikopf
  • Abbildung: Aus vergangener Zeit
  • Abbildung: "Na Freilein, uff wat warten Sie denn noch?" "Uff'n Abend. Mir is mein Kostüm jeplatzt!". Freibad
  • Abbildung: Ihre Sorge
  • Zille-Kinder
  • Abbildung: Die drei Kinder von Heinrich Zille
  • Abbildung: Kräh-Kräh! Zilles Tochter Gretl im Winter 1886 im Garten zu Kietz-Rummelsburg, dem östlichen Vorort von Berlin
  • Abbildung: "Ick habe zu ville Bonbons jefressen!"
  • Abbildung: Die Pulle schmeckt!
  • Abbildung: Hofwinkel in einem alten Hause in der Rosenstraße
  • Abbildung: Mutter mit Kind
  • Abbildung: Zirkusspiele auf einem Berliner Hof
  • Abbildung: Eine Reihe Zille-Göhren
  • Abbildung: Frühlingsspiel
  • Abbildung: "Och - so viel Schokolade!"
  • Die Jugendlichen
  • Abbildung: Sonntagsfreuden
  • Abbildung: Rodelfreuden
  • Kleinbürger und Proletarier
  • Abbildung: Holzfuhre zwischen dem Grunewald und dem Westen Berlins. Heute stehen auf diesem Fleck große Häuserblocks
  • Abbildung: "Komm, rasch, sonst fährt dir das Auto über!"
  • Abbildung: Im Regen: "Mutter, ick werde nich naß."
  • Abbildung: Blumenfrau
  • Abbildung: Glück im Winkel
  • Abbildung: Kremserfahrt nach dem Grunewald
  • Abbildung: Raumkunst
  • Abbildung: Weihnachten
  • Abbildung: Arbeiterfrau trägt Mittag
  • Abbildung: Arbeiterfrau geht heimwärts vom Mittagtragen
  • Abbildung: Familie Panke, Berlin O.
  • Der fünfte Stand
  • Abbildung: Penner: "Da Ede, een Luftschiff - ich baute mal Luftschlösser!"
  • Abbildung: Arme Mutter
  • Abbildung: "Wir winden Dir den Jungfernkranz!...." Singende Bettlerfamilie, 1903
  • Zille als Sozialkritiker
  • Abbildung: "Hof"Kinder aus Berlin N. Typische, rhachitische Sprößlinge, die an Luftmangel und Sonnenlosigkeit leiden
  • Abbildung: "Die uns geführt Lassalle!" Ausflug eines Arbeiter-Vereins mit Familien im Beginn der neunziger Jahre
  • Abbildung: "Mein Oller is 'n schlechter Steuermann. Nich een Jahr steuert er mir an de Hebamme vorbei!"
  • Abbildung: "Ick kann Blut spucken wenn ick will!"
  • Abbildung: Der Krieger tröstet: "Na laß man, wenn ick wiederkomme, denn ziehste de Hosen aus. Denn kochste wieder for uns und ick arbeite for euch alle!"
  • Abbildung: Das eiserne Kreuz
  • Abbildung: "In der Nähe großer Städte"
  • Aus Zilles Kindheit
  • Abbildung: Meine Großmutter
  • Abbildung: Mein Vater, der Werkzeugmacher des großen Juwelengeschäfts Unter den Linden
  • Abbildung: Der Eingang zu unserm Wohnhaus in Rummelsburg
  • Aus Zilles Lehrzeit
  • Abbildung: Titelblatt zu einem erotischen Büchlein, das eine Szene im Orpheum, dem berühmten Tanzlokal der Gründerzeit darstellt
  • Abbildung: Modeblatt aus dem siebziger Jahren. Kostüm mit dem "Cul de Paris", der sogenannten Tonhalle
  • Abbildung: Titelblatt zu einem zweideutigen Büchlein, das von Erlebnissen im Chambre séparée erzählte
  • Aus der Gesellenzeit Heinrich Zilles
  • Abbildung: Gosse an der ersten Wohnung Zilles im Keller
  • Abbildung: Heinrich Zille beim Ausflicken seines alten Bootes am Rummelsburger See
  • Abbildung: Märkische Kiefern
  • Abbildung: Blick auf den Rathausturm von der ersten Werkstatt der Photographischen Gesellschaft am Dönhoffplatz, in der H. Zille lange Zeit als Geselle arbeitete
  • Abbildung: Blick aus der Werkstatt der Photographischen Gesellschaft am Dönhoffplatz auf die Türme von Berlin mit der Kuppel der Schloßkirche
  • Heinrich Zille und die Soldaten
  • Abbildung: "Muß i denn, muß i denn zum Städtle hinaus!"
  • Abbildung: "R-rau-s!". Wachruf aus der Sonneburger Zeit
  • Abbildung: An der Alexanderkaserne 1898
  • Abbildung: Vadding in Frankreich
  • Zilles Lehrer und Kollegen
  • Abbildung: Auf dem Heimwege
  • Abbildung: Bildhauer Gaul, der sehr schöne Tiergruppen schuf
  • Abbildung: Bildhauer Krauß
  • Zille-Witze
  • Abbildung: "Recht tief atmen, Frau Krüger."
  • Abbildung: Verkehrsstörung
  • Abbildung: "Hinten anstellen!"
  • Zille-Weisheiten
  • Werbung
  • Rückdeckel
  • Farbkarte

Volltext

eigene Schuld in jedem dieser Mädchen ganz verschieden 
mischen. Eine Unzahl von Typen! Zille hat sie fast alle dar- 
gestellt. Von der kleinen minderjährigen „Nutte‘“ an bis zu 
dem alten Wrack, das schon selbst wieder „Nutten‘‘ auf 
den Strich schickt. 
Diese jugendlichen Mädchen sind durchaus nicht zag bei 
ihrem werbenden Gewerbe Zille läßt eine besonders keck 
und fidel Daherkommende fragen: 
„Denkst woll, ick loofe for’n Cecillienverein?“ 
Dieser Verein wurde von der letzten deutschen Kronprin- 
zessin für die Besserung von „Gefallenen“ gegründet. Doch 
da war selten was zu bessern. 
Manche kriegten zwar das graue Elend wie Fränze. det 
„Kiek in die Halbwelt‘: 
„Nu dreh ick det Jesicht nach de Wand, ick will von die 
janze Welt nischt mehr wissen!“ 
Aber die meisten hatten jene selbstbewußte Art, die Zille 
von einem Mädchen berichtet, das bei einer Straßenpflasterung 
von einem Steinsetzer angerufen wurde: 
„Fräuleinchen, hier jehts nich mehr lang, der Weg is 
jesperrt!‘“ 
„Quatsch nich, Mensch, un’ vermassle mir nich die Fahrt!“ 
Das ist ungefähr dieselbe Art, die in der Bar den „Onkel“ 
umringt: 
„Aba Alfred, mach dir man keen’ Fleck! Jieb uns doch 
wenigstens noch eene Mark für die Puschfrau!“ 
Unter dieser *fTächens fanden sich auch jene, die ihre Er- 
sparnisse gern .. ldelsteinen anlegten, die gern mit Schmuck- 
sachen protzt” und möglichst viel im Auto fuhren — die 
eben ihr Geschaf, verstanden. Gute Wirtschafterinnen ... 
Sie kletterten, wenn’s sein mußte, nur mit Widerwillen in 
den alten von Pferden gezogenen grünen Polizeiwagen. 
Die Brillantenjule: „Abs Herr Wachmeester, immer noch 
keen blauet Auto!?“ 
Doch gab es auch viele einfache Mädchen unter diesen 
„Strichvögeln‘‘.
	        

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