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Mitteilungen des Vereins für die Geschichte Berlins (Rights reserved) Ausgabe 54.1937 (Rights reserved)

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Bibliographic data

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Periodical

Creator:
Berlin (Ost)
Title:
Dienstblatt des Magistrats von Groß-Berlin
Other titles:
Dienstblatt des Magistrats der Hauptstadt der DDR, Berlin
Publication:
Berlin: Berliner Druckhaus 1975
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Dates of Publication:
1950-1975
Scope:
Online-Ressource
ZDB-ID:
3060769-3 ZDB
Previous Title:
Dienstblatt des Magistrats von Berlin. Teil 1, Personal und Verwaltung, Rechtswesen
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
Collection:
State,Politics,Administration,Law
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1967
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15429565
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
State,Politics,Administration,Law

Issue

Title:
30. März 1967
Publication:
, 1967-03-30

Contents

Table of contents

  • Mitteilungen des Vereins für die Geschichte Berlins (Rights reserved)
  • Ausgabe 54.1937 (Rights reserved)
  • Title page
  • Contents
  • Ausgabe 1937,1 Heft 1
  • Ausgabe 1937,2 Heft 2
  • Die ältesten Ansichten von Berlin / Nicholas, Raoul (Rights reserved)
  • Ein Lustschloß König Friedrichs I. in Ruhleben / Boeck, Wilhelm (Rights reserved)
  • Einige Bemerkungen zur Bibliographie und Lokalgeschichte der Berliner Charité / Wille, Friedrich Carl (Rights reserved)
  • 175 Jahre Knoblauchsches Haus / Knoblauch, Richard (Rights reserved)
  • Bücherschau (Rights reserved)
  • Mitteilungen des Vereinsvorsitzenden (Public Domain)
  • Veranstaltungen des Vereins für die Geschichte Berlins (Public Domain)
  • Ausgabe 1937,3 Heft 3
  • Ausgabe 1937,4 Heft 4

Full text

91 
Verlauf der deutsch-slawis<en Auseinandersezung von dem Text einfügen können. Teilweise neu gefaßt, erweitert 
neuem bewiesen. Dr. Hermann Kügler. und bis auf die Gegenwart fortgeführt ist der Abschnitt 
über die gewerbliche Entwicklung der lezten Jahrzehnte und 
Otto Ts<hir<, Geschihte der Chur- und Hauptstadt das Schlußtkapitel über die politischen Ereignisse und die 
Brandenburg an der Havel. 2. Aufl. Brandenburg, städtische Verwaltung seit 1918. Auch der einleitende Ab- 
I. Wiesike, 1936. 2 Bände in einem Band. 534 Seiten s<hnitt über die Borgeschichte ist dur< Geheimrat Fels- 
mit 3 Abb. In Ganzleinen 9 RM. berg den Fortschritten der Wissenschaft angepaßt worden. 
Als 1929 Tschirhs Geschichte der alten märkischen Statt der lateinischen Schrift ist erfreulicherweise für die 
Hauptstadt erschien, fand sie, wie überall, auch in unserer zweite Auflage eine klare deutsche Schrift gewählt worden. 
Zeitschrift ehrenvollste Anerkennung (46. Ig., S. 156). Um die Kosten und damit den Preis geringer zu halten, 
Schon damals wurde die Hoffnung ausgesprochen, daß der sind mehrere Abbildungen, darunter auch die schöne farbige 
bereits kurz nach ihrem Erscheinen vergriffenen 1. Auflage der Altstadt Brandenburg von 1582, fortgelassen, dagegen 
bald die zweite folgen werde. Es hat bis zum Jahre 1936 ist ein die Straßennamen angebender, sehr willkommener 
gedauert, ehe dieser Wunsch in Erfüllung ging. Um so mehr Stadtplan hinzugefügt worden. 
darf sich darüber mit dem hochbetagten Verfasser die mär- Dem schönen Werke wünschen wir weiteste Verbreitung 
kische Geschichtsschreibung freuen und der Stadtverwaltung auc bei den Lesern unserer Zeitschrift. E. Kaceber. 
danken, die dem ausgezeichneten Buche zu neuer Wirksam- 
teit verholfen hat. Beiträge zur Geschichte der Stadt Breslau. Im Auftrage 
Die 1. Auflage war in Forschung und Darstellung eine des Oberbürgermeisters herausgegeben vom Städtischen 
so tiefe und ausgereifte Leistung, daß sie fast ohne Ände- Kulturamt. Heft 2, Breslau 1936. 136 Seiten. 3RM. 
rung in die Neuausgabe übergehen konnte. In den An- Die vier in diesem Heft vereinigten Aufsätze sind der 
merkungen hat Tschirsch dagegen auf die in den leßten Jahren Vorgeschichte bzw. der srühmittelalterlichen Geschichte Bres- 
orschienene Literatur hingewiesen, von der ein guter Teil laus gewidmet. Die Untersuchung über die ältesten Oder- 
seiner eigenen, nimmer müden Feder entsprungen ist. Bei übergänge durch Gesch wend t zeigt, unterstüßt durch neu- 
einzelnen, neuerdings wieder erörterten Streitfragen, etwa artige Kartenskizzen, daß von der Jungsteinzeit an bis zur 
bei der Deutung der Rolande oder bei der Entscheidung Vandalenzeit in der Gegend der Breslauer Altstadt stets 
über den Ort des Übertritts Joachims I]. zum Luthertum, ein Oderübergang stattgefunden hat. Daran schließt sich die 
hätten vielleicht nac< Goerliters bedeutsame Untersuchungen ausführlichste Abhandlung, die von Uhtenwoldt über 
über die deuts<en Rolande bzw. Klinkenborgs und Joh. den polnisch-schlesis<Gen Magnaten Peter Wlast und über 
Scultzes abweichende Ansichten -- die ich übrigens niht seine Beziehung zu den ältesten kirchlichen Stiften Bres- 
teile =- erwähnt werden können. Aber was will das sagen laus. Sie ist für den berlinishen Geschichtssc<hreiber dadurch 
angesichts der erstaunlichen Fülle des gedruckten und unge<- bemerkenswert, daß die polnis<e Geschichtsschreibung 
dru>ten Quellenstoffes, der überall die Grundlage der For- neuerdings Peter Wlast mit Jacza von Köpeni> hat zu- 
schung bildet und schöpferisch zum lebendigen Bilde geformt sammenbringen wollen; auf die Einzelheiten der ergebnis- 
worden ist. reichen Untersuchung kann hier aber nicht eingegangen 
Es zeugt für den unbeirrbar* vaterländischen Sinn des werden. Eine Ergänzung bietet die Mitteilung des Bau- 
Berf., daß er die Darstellung auc< politisch umstrittener rats Zinkler über Ausgrabungen beim ehemaligen Vin- 
Zeiten, etwa der Märzrevolution und der ihr folgenden cenzstift. Den Schluß macht eine scharfsinnige, auf den 
Reaktion, nirgends zu ändern brauchte. Hier und da, wo ältesten Schöffenbüchern aufgebaute Entde>ung der Woll- 
ihm Parteileidenschaft den Ausdru>k seiner Überzeugung webersiedlung „Alte Stadt“ durch den Rechtshistoriker 
verwehrt hatte, hat er ehemals gestrichene Stellen wieder Theodor Goerlit. E Käacedvexr. 
, 7 . ,- 
Mitteilungen des Vereinsvorsißenden. 
Wieder haben wir drei Todesfälle zu beklagen: den Mitgliedern, die Geschichte der Firma in dem 
Am 19. Januar starb Henry Beneke (i. Fa. Ame- neuesten Katalog nachzulesen, den sie unserer Bücherei 
langsche Buch- und Kunsthandlung) ; am 17. Februar übersandt hat. Einen Hinweis auf das Jubiläum 
der Bankdirektor i., R. Witte; am 2. März Hans brachten wir schon unter der Überschrift „Der hundert- 
Sternißkbti. Ehre ihrem Andenken ! jährige Spiker“ in Nr. 1, 1937 des „Beiblatts““. 
Unser Ehrenmitglied Herr Direktor Richard Kno b- Der Bürgermeister von Bernau, Herr Dr. Höhn, 
lauch ist 70 Jahre, und Herr Oberstleutnant a, D. bittet um einen Hinweis auf das Hussitenfest vom 
Reichert 75 Jahre alt geworden. Wir wünschen 12,--14. Juni d. IJ. Ich bitte um recht zahlreichen 
beiden einen gesegneten Lebensabend. Herzlihen Besuch dieser schönen heimatlichen Beranstaltung. -- 
GlüFwunsH auch den Herren Heinrich Seidel, Der Fachbeauftragte des „Deutschen Bundes Heimat- 
von Putkamer und Alfred von Gusnar für schuß“ (S 42, Prinzessinnenstr. 3/6) bittet durch seinen 
25jährige treue Mitgliedschaft ! Geschäftsführer Herrn Dr. Fri>e, um die folgende 
Das Mitglied unseres Wanderfahrtenausschusses Bekanntmachung: „Mehrere Landesvereine haben 
Herr Rechnungsrat Boigt legt auf seinen Wunsch bereits Herrn Dr.-Ing. Kulke vom Stabsamt des 
wegen andauernder Unpäßlichkeit sein Amt nieder. Reichsbauernführers mit Bildstoff für eine Arbeit 
Wir alle werden ihn schmerzlich vermissen, da er uns mit dem Stichwort » Das schöne Dorf« unterstüßt. 
immer mit peinlich sorgfältiger Borbereitung seiner Diese Arbeit wird nunmehr wesentlich. ausgebaut und 
Fahrten und umfassenden Kenntnissen erfreut hat. im engen Benehmen mit dem Unterzeichneten als 
Es wird jehr schwer halten, ihn zu ersezen, und ih Gemeinschaftsarbeit durchgeführt. Sie wird zum 
wende mich an die jüngeren Mitglieder, dies zu tun. einen vom Stabsamt bzw. dem Reichsnährstand für 
Herrn Rechnungsrat Voigt aber den allerberzlichsten die Zwe>e der bäuerlichen Aufklärung als kleineres 
Dank im Namen des Vereins. Heft in großer Auflage verbreitet, zum andern als 
Die Firma Gsellius besteht 200 Jahre (Mitglied: Lieferung des großen Werkes »Die landschaftlichen 
Herr Scheringer). Wir wünschen auch an dieser Grundlagen des deutschen Bauschaffens« für die 
Stelle Blühen und weiteren Aufstieg und empfehlen ländlichen Baumeister, Bauunternehmer usw. entfaltet.
	        

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