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Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1897 (Public Domain)

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Bibliographic data

Full text: Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1897 (Public Domain)

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Periodical

Creator:
Berlin (Ost)
Title:
Dienstblatt des Magistrats von Groß-Berlin
Other titles:
Dienstblatt des Magistrats der Hauptstadt der DDR, Berlin
Publication:
Berlin: Berliner Druckhaus 1975
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Dates of Publication:
1950-1975
Scope:
Online-Ressource
ZDB-ID:
3060769-3 ZDB
Previous Title:
Dienstblatt des Magistrats von Berlin. Teil 1, Personal und Verwaltung, Rechtswesen
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
Collection:
State,Politics,Administration,Law
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1964
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15429482
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
State,Politics,Administration,Law

Issue

Title:
30. März 1963
Publication:
, 1963-03-30

Contents

Table of contents

  • Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1897 (Public Domain)
  • No. 1 (1), 2. Januar 1897
  • No. 2 (2-8), 2. Januar 1897
  • No. 3 (12-23), 9. Januar 1897
  • No. 4 (24-38), 16. Januar 1897
  • No. 5 (43-56), 23. Januar 1897
  • No. 6 (58-66), 30. Januar 1897
  • No. 7 (68), 1. Februar 1897
  • No. 8 (69-86), 6. Februar 1897
  • No. 9 (88-101), 13. Februar 1897
  • No. 10 (105), 16. Februar 1897
  • No. 11 (106-118), 20. Februar 1897
  • No. 12 (153), 20. Februar 1897
  • No. 13 (154), 27. Februar 1897
  • No. 14 (155-180), 27. Februar 1897
  • No. 15 (182-183), 1. März 1897
  • No. 16 (184-199), 6. März 1897
  • No. 17 (204), 10. März 1897
  • No. 18 (205-209), 13. März 1897
  • No. 19 (212), 13. März 1897
  • No. 20 (213), 15. März 1897
  • No. 21 (214), 16. März 1897
  • No. 22 (215), 17. März 1897
  • No. 23 (216-225), 20. März 1897
  • No. 24 (230), 20. März 1897
  • No. 25 (231), 23. März 1897
  • No. 26 (232-237), 27. März 1897
  • No. 27 (276), 27. März 1897
  • No. 28 (277-284), 3. April 1897
  • No. 29 (287-295, 10. April 1897
  • No. 30 (297), 12. April 1897
  • No. 31 (298), 17. April 1897
  • No. 32 (301-319), 24. April 1897
  • No. 33 (321), 28. April 1897
  • No. 34 (322-324), 1. Mai 1897
  • No. 35 (330-343), 8. Mai 1897
  • No. 36 (345-359), 15. Mai 1897
  • No. 37 (367), 17. Mai 1897
  • No. 38 (368-374), 22. Mai 1897
  • No. 39 (377), 29. Mai 1897
  • No. 40 (378), 29. Mai 1897
  • No. 41 (379-393), 29. Mai 1897
  • No. 42 (425-433, 5. Juni 1897
  • No. 43 (440-446), 12. Juni 1897
  • No. 44 (455-485), 19. Juni 1897
  • No. 45 (516), 4. September 1897
  • No. 46 (417418), 7. August 1897
  • No. 47 (519-586), 4. September 1897
  • No. 48 (601-606), 11. September 1897
  • No. 49 (640-672), 18. September 1897
  • No. 50 (679-687), 25. September 1897
  • No. 51 (690-691), 2. Oktober 1897
  • No. 52 (696-710), 9. Oktober 1897
  • No. 53 (714-725), 16. Oktober 1897
  • No. 54 (732), 19. Oktober 1897
  • No. 55 (733-742), 23. Oktober 1897
  • No. 56 (743), 27. Oktober 1897
  • No. 57 (744-754), 30. Oktober 1897
  • No. 58 (760-768), 6. November 1897
  • No. 59 (810-835), 13. November 1897
  • No. 60 (839-858), 20. November 1897
  • No. 61 (865-881), 27. November 1897
  • No. 62 (882-891), 4. Dezember 1897
  • No. 63 (894-909), 11. Dezember 1897
  • No. 64 (915-918), 18. Dezember 1897
  • No. 65 (962), 24. Dezember 1897
  • No. 66 (963-979), 24. Dezember 1897

Full text

230 
219. Vorlage (J.-Nr. 1169 Kan- 97) — zur Beschlußfassung — 
betreffend die Miethung von Räumen im Hause Heilige 
geiststraße 13/14 und Burgstraße 17/18 für Bureau- 
Zwecke. 
Die Geschäfte der städtischen Gaswerke haben mit der Entwicke- 
lung der Leuchtgas-Produktion und insbesondere der Abgabe von 
Gas zu Koch- und gewerblichen Zwecken zu billigerem Preise in den 
letzten Jahren einen Umfang angenommen, der es erforderlich machte, 
die Zahl der Beamten in allen Zweigen der Verwaltung, in den 
technischen Bureaus, in der Buchhalterei und in der Registratur, er 
heblich zu verstärken- Die Geschäftsräume im Hause Klosterstraße 68, 
welche die Verwaltung der Gaswerke seit dem Jahre 1880 mit ge 
ringen räumlichen Veränderungen inne hat, sind in Folge dieser Zu 
nahme der Geschäfte überfüllt worden und jetzt ganz unzureichend. 
Die technischen Büreaus haben nicht mehr genügenden Raum für die 
erforderliche Anzahl von Arbeitsplätzen, in der Registratur fehlt es an 
Raum zur Unterbringung der stark angewachsenen Zahl der Akten, 
und ein Theil der Buchhalter und Schreiber k. ist nothdürftig und 
ganz unzulänglich in einigen Dachbodenverschlägen des Hauses unter- 
gebracht. 
Ein ähnlicher Raummangel, wenn auch nicht in so starkem Maße, 
herrscht bei der in demselben Hause untergebrachten Verwaltung der 
städtischen Wasserwerke. Diese Verwaltung bedarf, nachdem für 
sie im Jahre 1894 eine Deputation eingesetzt ist, dringend eines 
Sitzungszimmers, die Räume für die Telegraphen-Station und das 
technische Bureau sind schon seit längerer Zeit unzureichend, ferner 
muß ein Raum für das Laboratorium geschaffen werden, welches sich 
noch jetzt in den znm Abbruche bestimmten Stralaner Wasserwerken 
befindet, auch ist es aus geschäftlichen Gründen dringend erwünscht, 
daß das Bauamt, gegenwärtig Neue Friedrichstraße 69 befindlich, mit 
den Geschäftsräumen der Verwaltung im Hause Klosterstraße 68 
räumlich vereinigt wird. 
Der für beide Verwaltungen erforderliche Raum kann im Hause 
Klosterstraße 68 nur dadurch gewonnen werden, daß die Verwaltung 
der Kanalisationswerke die Geschäftsräume, welche sie in diesem Hause 
inne hat, aufgiebt und anderswo ein Unterkommen findet. Die Räume 
dieser Verwaltung liegen getrennt im Parterre und im ersten und 
ziveiten Stockwerk. In diesen beiden Stockwerken stoßen sie unmittel 
bar au die Räume der Gas- und Wasserwerke an, sie sind für die 
Zwecke dieser Verwaltungen geeignet, ohne größerer baulicher Ver 
änderungen zu bedürfen, und groß genug, um das Raumbedürfniß 
beider Verwaltungen voraussichtlich auf Jahre hinaus zu befriedigen. 
Im Parterre bietet sich sogar noch Platz für eine Verwaltung mit 
kleinerem Raumbedarf, wie etwa die der städtischen Markthallen. 
Dic Verlegung der Geschäftsräume der Kanalisationswerke liegt 
auch in deren eigenem geschäftlichen Interesse. In dem Hause Kloster- 
straße 68 befinden sich nicht sämmtliche Geschäftszweige dieser Ver 
waltung vereinigt, sondern nur die Zentral-Verwaltung mit dem Heim- 
stätten-Büreau, die Betriebs-Verwaltung, das Hochbau- und das 
Drainage-Büreau. Außerhalb dieses Sitzes der Zentralstelle befindet 
sich das Zentral-Bau-Büreau im III. Stockwerk des Rathhauses (Ecke 
der Rathhaus und Spandauerstraße) und das Nachtrags-Bau-Büreau 
im Privathause Monbijouplatz 12. Es würde sehr zweckmäßig sein, 
alle diese Geschäftsstellen, die mit einander in starkem geschäftlichen 
Verkehr stehen, in einem Hause zu vereinigen. Auch empfiehlt es sich, 
die Geschäftsräume der örtlichen Straßenbau-Polizei-Verwaltung, Ab 
theilung II (Kanalisation), gegenwärtig in dem unter Verwaltung der 
städtischen Schul-Deputation stehenden Hause der Pülz'schen Stiftung, 
Breitestraße 10, in dasselbe Haus zu verlegen, da die Geschäfte dieser 
Verwaltung namentlich mit denen der Betriebs-Verwaltung der 
Kanalisationswerke Hand in Hand gehen. Soviel sich jetzt übersehen 
läßt, würden sich die Geschäfte der genannten Verwaltungszweige durch 
diese Maßnahmen so beträchtlich vereinfachen lassen, daß etwa 10 
technische bezw. Büreaubeamtenstellen erspart werden könnten. Bei 
dieser Gelegenheit würde es auch wünschenswerth sein, das Büreau 
der Stiftungs-Deputation, jetzt Poststraße 16, räumlich an die Dienst 
räume der Äanalisationswcrkc anzugliedern, da der ^Vorsitzende der 
Kanalisationswcrke zugleich Vorsitzender der Stiftungs-Deputation ist. 
Die jetzigen Diensträume dieser Verwaltungsstellen haben folgenden 
Flächeninhalt ohne die Korridore: 
1. Die Haupt-Geschäftsstelle der Kanalisationswerke mit dem 
Heimstättcn-Büreau, der Betriebs-Abtheilung und dem Hoch 
bau und Drainage-Büreau, Klosterstraße 68 . 762,8« gm 
2. Das Zentral-Bau-Büreau im Rathhause und 
das Nachtragsbau Büreau, Monbijouplatz 12, 
zusammen 430,A - 
3. die Geschäftsräume der örtlichen Straßenbau- 
Polizei-Verwaltung, Abtheilung II (Kanali 
sation), Breitestraße 10 495,so - 
4. Die Geschäftsräume der Stistungs-Deputaston, 
Poststraße 16 175,oo - 
An Miethen werden für diese Räume entrichtet: 
zu 1 16 362 Jt 
zu 2 .... . 5800 - 
zu 3 6 457 - 
zu 4 (abgeschätzt) . 2 052 - 
zusammen 30 671 ^. 
Zu Geschäftsräumen aller dieser Verwaltungen eignet sich, wie 
mehrfache Nachforschungen im näheren Bereiche des Rathhauses unter 
den größeren miethsfreien Grundstücken ergeben haben, das Haus 
Heiligegeiststraße 13/14 — Burgstraße 17/18 (Grundbuch von Alt-Berlin 
Band III Nr 289 des Königlichen Amtsgerichts I). Das Haus liegt vom 
Rathhause ungefähr soweit entfernt, wie die jetzige Haupt-Geschäfts- 
stelle der Kanalisations-Werke. Das Haus ist neu gebaut und gegen 
wärtig in der Vollendung begriffen. Es hat 2 Fronten, die breitere 
Hauptfront an der Burgstraße, die etwas schmalere Front an der 
Heiligegeiststraße gelegen. Es ist mit 4 Fahrstühlen versehen, 2 Fahr 
stühlen für Personen-Verkehr und 2 Fahrstühlen für die Beförderung 
von Lasten. Die Räume sind überall hoch und zweckmäßig einge 
richtet, sie empfangen ausreichend Luft und Licht zum Theil von den 
angrenzenden Straßen, znm Theil von den vorhandenen drei Höfen 
und einem kleineren Lichthofe her. Eigenthümer des Grundstücks 
sind der Baumeister Adolf Schulz und der Rentier Waldemar 
Atzpodien Hierselbst, Bevollmächtigter derselben ist der Miethsmakler 
Hermann Ebenstein, Heiligegeiststraße 34 Hierselbst. Nach mehr 
fachen Besprechungen mit diesem Bevollmächtigten und Besichtigungen 
des Grundstücks und seiner Räume halten wir in Uebereinstimmung 
mit der Deputation für die städtischen Kanalisations-Werke und Riesel 
felder für Büreauzwecke am geeignetsten und zweckmäßigsten die auf 
den anliegenden beiden Lageplänen in schwachrother Farbe darge 
stellten Räume im zweiten Stockwerk an der Front der Burgstraße 
bis zur Mittellinie des dritten Hofes und Lichthofes und die Räume 
im ganzen dritten Stockwerk durchgehend von der Front der Burg 
straße bis zur Front an der Heiligegeiststraße. Diese Räume hat 
uns der Bevollmächtigte Hermann Ebenstein zu einem Miethspreise 
von jährlich 40 500 M einschließlich der Nebenabgaben mit dem Rechte 
der Benutzung sämmtlicher Fahrstühle, aber ausschließlich der Be- 
Heizung, zur Miethung auf 10 Jahre angeboten und sich an diese 
Offerte bis zum 27. d. Mts. für gebunden erklärt. Die Räume haben 
nach Angabe jenes Bevollmächtigten einschließlich der Korridore 
einen Flächeninhalt im zweiten Stockwerk von 700 gm, im dritten 
Stockwerke von 1310 gm, zusammen 2 010 gm. Davon werden auf 
die Korridore etwa 150 gm entfallen. Der Flächeninhalt entspricht 
also ungefähr dem räumlichen Umfange der jetzigen Büreaus. Pro 
Quadratmeter beläuft sich der Miethspreis auf 20,is Jt. In dem 
Hause befindet sich Zentral-Heizung. Die Entschädigung für die Be 
heizung der Diensträume wird nach dem Maße der thatsächlichen 
Kosten besonders vereinbart werden. 
Der Bevollmächtigte hat sich verpflichtet, das bis jetzt noch nicht 
ausgebaute Innere der Räume baulich so einzurichten, wie es der 
Magistrat verlangt, auch einen der auf den Höfen befindlichen Fahr 
stühle so zu verändern, daß er nicht nur für die Fracht-, sondern 
auch für die Personen-Beförderung benutzbar ist, ferner auch in den 
nach der Burg- und nach der Heiligegeiststraße zu gelegenen Vorder 
räumen, wenn dies baulich möglich ist, noch Klosets und Pissoirs 
herzustellen. 
Den geforderten Preis halten wir in Uebereinstimmung mit der 
Deputation für die städtischen Kanalisationswerke und Rieselfelder in 
Anbetracht der Lage des Grundstücks und der Beschaffenheit der 
Gebäude für angemessen. 
Die Stadtverordneten-Versammlung ersllcheu wir, zu beschließen: 
Die Versammlung erklärt sich damit einverstanden, daß 
die in dem Hause Heiligegeiststraße 13/14 — Burg 
straße 17/18 Hierselbst im II. und III. Stockwerk gelegenen, 
in den beigefügten Lageplänen des Hauses in schwachrother 
Farbe angelegten Räume auf die Dauer von 10 Jahren 
vom Tage der Fertigstellung der Räume bezw. dem Ab 
schlüsse des Miethsvertrages au gerechnet, zum jährlichen 
Miethspreise von 40 500 M einschließlich der Nebenabgaben 
als Geschäftsräume der städtischen Kanalisations-Werke bezw. 
anderer Geschäftszweige der städtischen Verwaltung gemiethet 
werden. Die Miethe ist aus dem Etat der städtischen Kana 
lisations Werke und Rieselfelder zu entrichten und der Antheil 
der nicht zum Bereiche der Deputation für die städtischen 
Kanalisations-Werke und Rieselfelder gehörigen Geschäfts- 
zweige dahin zu erstatten. 
Berlin, den 18. März 1897. 
Magistrat hiesiger Königl. Hanpt- und Residenzstadt. 
Zelle. 
zusammen 1 863,37 gm.
	        

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