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Der Bär (Public Domain) Ausgabe 12.1886 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Der Bär (Public Domain) Ausgabe 12.1886 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

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Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Berlin (Ost)
Titel:
Dienstblatt des Magistrats von Groß-Berlin
Weitere Titel:
Dienstblatt des Magistrats der Hauptstadt der DDR, Berlin
Erschienen:
Berlin: Berliner Druckhaus 1975
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Erscheinungsverlauf:
1950-1975
Umfang:
Online-Ressource
ZDB-ID:
3060769-3 ZDB
Frühere Titel:
Dienstblatt des Magistrats von Berlin. Teil 1, Personal und Verwaltung, Rechtswesen
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1954
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15429098
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Ausgabe

Titel:
12. November 1954
Erschienen:
, 1954-11-12

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Der Bär (Public Domain)
  • Ausgabe 12.1886 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • Nr. 1, 03.10.1885
  • Nr. 2, 10.10.1885
  • Nr. 3, 17.10.1885
  • Nr. 4, 24.10.1885
  • Nr. 5, 31.10.1885
  • Nr. 6, 07.11.1885
  • Nr. 7, 14.11.1885
  • Nr. 8, 21.11.1885
  • Nr. 9, 28.11.1885
  • Nr. 10, 05.12.1885
  • Nr. 11, 12.12.1885
  • Nr. 12, 19.12.1885
  • Nr. 13, 26.12.1885
  • Nr. 14, 02.01.1886
  • Nr. 15, 09.01.1886
  • Nr. 16, 16.01.1886
  • Nr. 17, 23.01.1886
  • Nr. 18, 30.01.1886
  • Nr. 19, 06.02.1886
  • Nr. 20, 13.02.1886
  • Nr. 21, 20.02.1886
  • Nr. 22, 27.02.1886
  • Nr. 23, 06.03.1886
  • Nr. 24, 13.03.1886
  • Nr. 25, 20.03.1886
  • Nr. 26, 27.03.1886
  • Nr. 27, 03.04.1886
  • Nr. 28, 10.04.1886
  • Nr. 29, 17.04.1886
  • Nr. 30, 24.04.1886
  • Nr. 31, 01.05.1886
  • Nr. 32, 08.05.1886
  • Nr. 33, 15.05.1886
  • Nr. 34, 22.05.1886
  • Nr. 35, 29.05.1886
  • Nr. 36, 05.06.1886
  • Nr. 37, 12.06.1886
  • Nr. 38, 19.06.1886
  • Nr. 39, 26.06.1886
  • Nr. 40, 03.07.1886
  • Nr. 41, 10.07.1886
  • Nr. 42, 17.07.1886
  • Nr. 43, 24.07.1886
  • Nr. 44, 31.07.1886
  • Nr. 45, 07.08.1886
  • Nr. 46, 14.08.1886
  • Nr. 47, 21.08.1886
  • Nr. 48, 28.08.1886
  • Nr. 49, 04.09.1886
  • Nr. 50, 11.09.1886
  • Nr. 51, 18.09.1886
  • Nr. 52, 25.09.1886

Volltext

13 
der Mark, die Herrschaft der neuen Dynastie einzurichten und zu 
befestigen, der zunächst Kurfürst Friedrich II. eine neue Burg und 
Residenz erbaute, dort, wo bisher hart an der nördlichen Stadt 
mauer, gegenüber von Berlin, in deren Schwesterstadt Cölln ein 
Hof des Klosters Lehnin gelegen hatte. Am 31. Juli 1443 ward 
der Grundstein zur neuen Burg gelegt und dieselbe im Jahre 1451 
vom Kurfürsten, der seine Residenz nach Spandau verlegt hatte, 
von dort aus bezogen. Diese älteste Schloß-Anlage stellt unser 
Bild dar.*) Dem Charakter der Zeit und der für dieselben er 
forderlichen Befestigungen gemäß lag dasselbe hinter hohen Mauern 
und Thürmen geschützt und hatte diese, gen Norden (nach der 
jetzigen Lustgarten-Seite hin) die ehemalige Cöllnische Stadtmauer 
durchbrechend, sowohl hier als auch nach der Spree deshalb durch 
weg neu und gewiß unter Benutzung der von Nürnberg aus be- 
eine sichere, geschützte und ausreichende Wohnung des kurfürstlichen 
Hauses und, auch schon der schwer zu beschaffenden Mittel wegen, 
ohne viel äußere Pracht herzustellen war, motivirt sich schon dadurch, 
daß denselben bereits 90 Jahre später Joachim II. gründlich um 
gestalten, prächtiger ausbauen, die Außenwerke der Befestigungen 
eingehen und deren wuchtige Mauerwerke zum weiteren Ausbau 
benutzen ließ; infolgedessen die auf unserem Bilde ersichtlichen Be 
festigungsthürme in der Spree zu jenen hohen mehreckigen Schloß- 
thürmen ausgebaut wurden, die von dem Joachim'schen Schloßbau 
nach der Spreeseite noch bis in die Gegenwart erhalten sind (?). Bon 
diesem ältesten und ersten Schloßbau sowohl, wie von dem Bau, 
; der Einrichtung und Umgrenzung von Berlin und Cölln sind uns 
freilich bildliche Darstellungen aus jener Zeit (vor ca. 400 Jahren) 
nicht, wohl aber soviel Relikten, bauliche Spuren und historische 
Im Leihauit. 
kanntm vortrefflichen Besestigungs- und Baukunst, entsprechend 
allen Erforderniffen der Zeit und nach der Nordseite hin deshalb 
ebenfalls mit den nothwendigen Schutzgräben versehend, einrichten 
lasten. Die Einfachheit dieses Schloßbaues, der zunächst nur auf 
*) Anm. Die nachfolgenden Ausführungen über den Schlotzbau 
und über den damaligen Zustand der hervorragendsten Bauwerke Berlins 
und Cöllns, die der Reconstruktion E. Müllers zu Grunde liegen, beruhen 
vielfach auf Annahmen, deren kritische Untersuchung wir uns für die von 
dem Verfaffer demnächst in Aussicht gestellte „Wanderung durch das 
alte Berlin" vorbehalten müssm. Die älteste Burg wird unmittelbar 
am Wafler gelegen und erst nach Veränderung des Spreebettes (durch Ver 
sandung) an dieser Seite Schutzmauern erhalten haben. Jedenfalls 
bleiben die achtseitigen Wartthürme vor dem Schloß, die Gestaltung des 
Domes, des Thurmes der Marienkirche und des Rathhauses, die Lage des 
Mühlendammes und die Darstellung der Wendenburg wie Manches Andere 
näher nachzuweisen. (Das Pendant „Berlin 1250" s. „Bär" Jahrg. IX.) 
Ueberlieferungen geblieben, daß wir uns unter Benutzung alter 
Pläne und Grundrisse ein ziemlich klares Bild davon zu machen 
vermögen, welchen Anblick die beiden Städte zu jener Zeit geboten 
haben. Dieses Bild geben wir in einer sorgfältig geprüften und 
den Ueberlieferungen gemäß zur Anschauung gebrachten Dar 
stellung wieder. „Der Zufall hat es gewollt", sagt Holtze in seiner 
vortrefflichen Schrift über die Geschichte der Befestigung von 
Berlin, „daß wir demselben Manne, unter besten Leitung die 
Stadt Berlin (zu Zeiten des Großen Kurfürsten) eine neue Gestalt 
gewann, das einzige Bild der alten Befestigung verdanken, welches 
auf uns gekommen ist: Memhardt lieferte 1652 für die Zeiler- 
Merian'sche Topographie der Mark Brandenburg einen Plan 
des damaligen Berlin, der uns vollkommen genügt, da wir 
mit Bestimmtheit wisten, daß die Grenzen der Stadt während 
des Mittelalters und bis in die Mitte des XVII. Jahrhunderts 
sich nicht mehr verändert haben." Dieser Plan hat unserem Bilde
	        

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