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Dienstblatt des Magistrats von Groß-Berlin (Public Domain) Ausgabe 1952 (Public Domain)

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Bibliographic data

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Periodical

Creator:
Berlin (Ost)
Title:
Dienstblatt des Magistrats von Groß-Berlin
Other titles:
Dienstblatt des Magistrats der Hauptstadt der DDR, Berlin
Publication:
Berlin: Berliner Druckhaus 1975
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Dates of Publication:
1950-1975
Scope:
Online-Ressource
ZDB-ID:
3060769-3 ZDB
Previous Title:
Dienstblatt des Magistrats von Berlin. Teil 1, Personal und Verwaltung, Rechtswesen
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
Collection:
State,Politics,Administration,Law
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1952
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15429078
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
State,Politics,Administration,Law

Issue

Title:
30. April 1952
Publication:
, 1952-04-30

Contents

Table of contents

  • Dienstblatt des Magistrats von Groß-Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1952 (Public Domain)
  • 1. März 1952
  • 3. März 1952
  • 3. März 1952
  • 2. April 1952
  • 2. April 1952
  • 29. April 1952
  • 30. April 1952
  • 28. Mai 1952
  • 5. Juni 1952
  • 12. Juni 1952
  • 21. Juni 1952
  • 14. Juli 1952
  • 26. Juli 1952
  • 30. Juli 1952
  • 14. August 1952
  • 1. September 1952
  • 21. Oktober 1952
  • 21. November 1952
  • 19. Dezember 1952
  • 10. Januar 1953

Full text

Ausgegeben: | Seite 31 7 
30. April 1952 | eite | 
Sonderdruck 
Dienstblatt 
des Magistrats von Groß-Berlin 
Inhalt: 
Abt. Verwaltung und Personalpolitik 
Nr. 28 Richtlinien für die Ergänzungswahlen der Haus- und Straßenvertrauensleute in der Haupt- 
stadt Berlin. . ‚ Seite 31 
Nr. 29 Richtlinien für die Verwendung des Prämien-, Kultur- und Sozialfonds in der Verwaltung von 
Groß-Berlin . . ; . Seite 32 
‘Abt. Verwaltung und Personalpolitik tung erfolgt von den Bezirksverwaltungen, Bezirks- 
abteilung Verwaltung und Personalpolitik, in enger 
Nr. 28 B 1101 g 1 22 4.1952 Zusammenarbeit mit den Ausschüssen der Natio- 
[2] Fernruf: 520491, App. 25 nalen Front, Die Verantwortung für die Durchfüh- 
Querverbindung: 3175 rung der Wahlen trägt die Verwaltung. 
je Magistratsmitglied 2. Die Wahlen der Straßenvertrauensleute werden von 
An Sie N Dr Hate iin Ss N MGpirtrals gewählten Hausvertrauensleufen vorgenommen. 
ie Dienststelle ES 
x San 3. Als Haus- und Straßenvertrauensleute können alle 
die Bezirk Särber n d Kö haft Bürger gewählt werden, die unsere antifaschistisch- 
die sonstigen Einrichtungen un a A AUfstcht des demokratische Ordnung anerkennen und das Ver- 
es "m ma die der Aufsic 5 trauen ihrer Hausgemeinschaft besitzen. 
ABEL AUNETS . Über die Durchführung der Ergänzungswahlen ist 
Richtlinien von den Bezirksverwaltungen, Bezirksabteilung 
uns x Verwaltung und Personalpolitik, ein Plan auszu- 
für, die Ergänzungswahlen der Haus- und arbeiten. In den Plan ist insbesondere die Aufklä- 
Straßenvertrauensleute in der Hauptstadt Berlin rung der Bevölkerung mit Hilfe der Presse, des 
er L der H £ Rundfunks und durch Versammlungen über die 
In der Demokratisierung der Verwaltung der Haupt- Bedeutung der Haus- und Straßenvertrauensleute 
stadt Berlin sind durch die Haus- und U hehr einzubeziehen 
trauensleute beachtliche Erfolge erzielt worden. Mehr . T . 
als 20000 ehrenamtliche Verwaltungshelfer bemühen 5 Die Zahl der von einem Hausvertrauensmann zu 
sich. seit Jahren, die Verbindung zwischen Bevölke- betreuenden Haushaltungen sowie die Zahl der von 
2 einem Straßenvertrauensmann zu betreuenden 
rung und Verwaltung Zu a it.d Syst a Hausvertrauensleute muß den örtlichen Verhält- 
Die Erfahrung hat Eezeigt, daß mit dem System der nissen angepaßt sein. 
gewählten A a er Sub. 6. Ein Hausvertrauensmann soll in der Regel für 
Fehlen der Verbindung mit der Bevölkerung über- mindestens 10 und nicht mehr als 20 Haushaltun- 
wunden und eine lebendige Zusammenarbeit erreicht A wohlt dd S ausha fun 
werden kann. Auf dieser Grundlage ist der erfolg- , gen gewählt werden. a 
reiche Kampf um die Wahrung der demokratischen Für je 8 bis 12 Hausvertrauensleute ist ein Straßen- 
Gesetzlichkeit, gegen jeden Bürokratismus und für die vertrauensmann zu wählen. 
Berücksichtigunz der berechtigten Wünsche, An- 
regungen und Kritiken der Bevölkerung möglich. u 
Daraus ergibt sich die Notwendigkeit für die Er- . 
gänzungswahlen der Haus- und Straßenvertrauens- AU Daup- und Straßenvertrauensleute haben folgende 
leute, so daß in jedem Haus sowie in jeder Straße *U*gaben: 
ein Haus- oder Straßenvertrauensmann vorhanden ist. 1. Die Haus- und Straßenvertrauensleute sollen die 
Zugleich aber muß das Verantwortungsgefühl der von ihnen betreuten Bewohner zu einer festen 
ehrenamtlichen Mitarbeiter für die Erhaltung des Hausgemeinschaft zusammenschließen, 
Friedens, für die Verbesserung der Lebenslage der 2. In enger Zusammenarbeit mit den Aufklärern und 
Bevölkerung und für die Festigung der antifaschistisch- Aufklärungslokalen der Nationalen Front des 
demokratischen Ordnung weiterentwickelt und ver- demokratischen Deutschland führen sie regelmäßig 
stärkt werden. Die Angestellten der Verwaltung sind Hausversammlungen durch, in denen alle wich- 
davon zu überzeugen, daß die ehrenamtlichen Helfer, tigen Fragen beraten und insbesondere die Gesetze 
die vom Vertrauen ihrer Wähler getragen werden, Mit- und Verordnungen der Regierung erläutert werden. 
arbeiter der Verwaltung sind. 3. In den Versammlungen nehmen sie Kritiken, Be- 
, schwerden und Vorschläge der Bevölkerung zur 
s e Beseitigung von Mängeln entgegen und leiten sie 
(1) Die Abteilung‘ Verwaltung und Personalpolitik an die Verwaltung weiter. Sie überzeugen in enger 
des Magistrats von Groß-Berlin beauftragt die Be- Zusammenarbeit mit der Nationalen Front des 
zirksverwaltungen, Bezirksabteilunz Verwaltung und demokratischen Deutschland die Einwohner von der 
Personalpolitik, die Ergänzungswahlen der Haus- und Notwendigkeit des aktiven Kampfes um den Frie- 
Straßenvertrauensleute so vorzubereiten, daß sie bis den und die demokratische Einheit Deutschlands. 
zum 31, Mai 1952 durchgeführt sind. e Sie helfen mit, die Bevölkerung über den Fünf- 
(2) Bei der Durchführung der Wahlen sind folgende jahrplan im allgemeinen und über die besonderen 
Grundsätze zu beachten: Aufgaben in der Hauptstadt Berlin aufzuklären 
A. Die- eb der u eanlee und sie zur Lösung dieser Aufgaben zu mobi- 
Anden in Hausversammlungen statt. Die Vor! = lisieren. 
Ti
	        

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