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mirador

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

mirador: mirador

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Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Berlin (Ost)
Titel:
Dienstblatt des Magistrats von Groß-Berlin
Weitere Titel:
Dienstblatt des Magistrats der Hauptstadt der DDR, Berlin
Erschienen:
Berlin: Berliner Druckhaus 1975
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Erscheinungsverlauf:
1950-1975
Umfang:
Online-Ressource
ZDB-ID:
3060769-3 ZDB
Frühere Titel:
Dienstblatt des Magistrats von Berlin. Teil 1, Personal und Verwaltung, Rechtswesen
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1952
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15429078
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Ausgabe

Titel:
1. März 1952
Erschienen:
, 1952-03-01

Schnellzugriff

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  • Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain)
  • Ausgabe 1920, 29. Jahrgang, Nr. 1-52 (Public Domain)
  • Nr. 1, 4. Januar 1920
  • Nr. 2, 11. Januar 1920
  • Nr. 3, 18. Januar 1920
  • Nr. 4, 25. Januar 1920
  • Nr. 5, 1. Februar 1920
  • Nr. 6, 8. Februar 1920
  • Nr. 7, 15. Februar 1920
  • Nr. 8, 22. Februar 1920
  • Nr. 9, 29. Februar 1920
  • Nr. 10, 7. März 1920
  • Nr. 11, 14. März 1920
  • Nr. 12/13, 28. März 1920
  • Nr. 14, 1. April 1920
  • Nr. 15, 11. April 1920
  • Nr. 16, 18. April 1920
  • Nr. 17, 25. April 1920
  • Nr. 18, 2. Mai 1920
  • Nr. 19, 9. Mai 1920
  • Nr. 20, 16. Mai 1920
  • Nr. 21, 23. Mai 1920
  • Nr. 22, 30. Mai 1916
  • Nr. 23, 6. Juni 1920
  • Nr. 24, 13. Juni 1920
  • Nr. 25, 20. Juni 1920
  • Nr. 26, 27. Juni 1920
  • Nr. 27, 4. Juli 1920
  • Nr. 28, 11. Juli 1920
  • Nr. 29, 18. Juli 1920
  • Nr. 30, 25. Juli 1920
  • Nr. 31, 1. August 1920
  • Nr. 32, 8. August 1920
  • Nr. 33, 15. August 1920
  • Nr. 34, 22. August 1920
  • Nr. 35, 29. August 1920
  • Nr. 36, 5. September 1920
  • Nr. 37, 12. September 1920
  • Nr. 38, 19. September 1920
  • Nr. 39, 26. September 1920
  • Nr. 40, 3. Oktober 1920
  • Nr. 41, 10. Oktober 1920
  • Nr. 42, 17. Oktober 1920
  • Nr. 43, 24. Oktober 1920
  • Nr. 44, 31. Oktober 1920
  • Nr. 45, 7. November 1920
  • Nr. 46, 14. November 1920
  • Nr. 47, 21. November 1920
  • Nr. 48, 28. November 1920
  • Nr. 49, 5. Dezember 1920
  • Nr. 50, 12. Dezember 1920
  • Nr. 51, 19. Dezember 1920
  • Nr. 52, 26. Dezember 1920
  • Farbkarte

Volltext

y 
ir. 
Berliner ustrirte Zeitung 
⸗ 
Romaod voon Otto Piersc 
6 
4. Fortsezung — Nachdruck verboten. 
Allen neu hinzutretenden Abonnenten 
werden die bexeits erschieuenen Kapitel 
dieses Romuns in einem Sonderabdruck 
unentigeltlich auf Verlangen nachgeliefert. 
zroßen Trauer Juanas, die dieses ihr blind ergebene 
Zind sehr geliebt hatte.. 
Am nächsten Vormittag suhr Juana bei dem 
donfitürenhaus vor. Sie erfuhr, daß man ihr tags 
»orher nichts übersandt hatte. Die drei Pagen des 
Hauses wurden ihr vorgeführt und über ihre Günge 
hefragt. Es waren harmlose Jungen, Kinder von 
Arbeitern des Werkes, ungeheüer stolz, vor Frau 
Hardener zu stehen. Keiner von ihnen war in ihrem 
Zause gewesen. 
Juanag erkannte mit erbebender Seele, daß ihr 
ßatte ihr nach dem Leben trachtete. 
Ihre Tage wurden Schrecken und ihre Nächte 
vürgende Angst. Alles, was sie umgab, auch das 
2eblose, belebte sich seltsam. Jeder vorspringende 
ßalkon, jeder Kronleuchter, jedes Treppengewinde 
var eine Bedrohung. Die Fenster in den Häusern 
der Straßen sahen sie plötzlich an wie prüfende 
Augen: vielleicht blinzelte hinter ihrer einem das 
verhängte Schicksal. 
Mit kühlem Schauer durchfröstelte es sie oft und 
invermittelt bis ans Herz. Aus Schreckensträumen 
uhr sie mit heißem Schrei auf. 
Dann kam die ZSeit, wo sie sich ergab. Sie 
vandelte nachdenklich durch, alles dieses wie durch 
inen weiten Garten, dessen große, betäubend duf— 
ende Blumen Gefahren waren. Doas Wunderbare, 
ruf das sie jetzt wartete, war der Tod... 
Eines Abends, als sie mit ihrem Gatten beim 
dinner saß — der Diener hatte das Zimmer ver— 
assen — brachte sie das Gespräch unvermittelt auf 
Bicox. „Jenes furchtbare Tier im Gouvernements- 
zebäude war Bicor?“ fragte sie. 
„Ja,“ sagte Gardener, den Blick seiner kalten 
lugen fest in den ihrigen. „Es war Bicox!“ 
Ein ungeheueres Zittern ergriff sie. Sie stand 
iuf vom Tisch, wich langsam zur Tür zurück, rück— 
värts gehend, ihren Blick voll fürchterlichen Grauens 
ruf Gardener gerichtet, dessen stumme, kalte, ein 
venig hohnvolle Augen sie bis zum Entschwinden 
uus dem Zimmer nicht losließen. 
Das Grauen wich nun nicht mehr aus ihrer 
zeele. Der Tod war nichts gegen diesen Schrecken. 
Zie schlief die Nächte nicht. Sie aß fast nichts. Sie 
tellte sich unter die Balkons, suchte die iiberhängenden 
kreppen, um der fürchterlichen Berwandlung zu ent— 
zehen. Der Garten der blühenden Gefahren verblich. 
Sie war verstört bis in das Innerste der Seele. Ihr 
dörper begann zu verfallen. Ihre herrliche Schön— 
heit welkte zusehends 
IX. 
rrzardener hatte schon längst seinen Sitz nach 
GevVersepolis verlegt. Er gehörte ganz dem 
.Werk und seinen Aufgaben. 
Firana gegenüber war er karg mit seiner Ge— 
fellschaft. Sein Blick traf sie kalt oder schneidend. 
Bisweilen auch sah sie diesen Blick mit einem selt— 
amen Lauern zu ihr hinüberlangen, wie einen Pfeil, 
der aus einem Hinterhalt droht. Sie erzitterte 
unter der Berührung, und dennoch fühlte sie sich 
seltsam davon angezogen, wie das glänzende Insekt, 
das es mit schwirrenden Flügeln in die Flamme 
treibt. 
Gardener aber haßte Juana; denn er hatte keine 
dust mehr an ihr. 
Er sah unter ihren Augen den Anflug einer 
Falte, die erste, feine Ankündigung der Zeit .. 
Eẽdsnes Nachmittags befand Juana sich auf der herr⸗ 
lichen, geräumigen Marmorterrasse vor ihren Wohn— 
immern. Sie lag auf einer mit Tierfellen bekleideten 
Ittomane. Sie hatté in der englischen Uebersetzung eines 
ranzösischen Romans gelesen. Das Buch lag aufge— 
chlagen auf einem niedrigen Taburett neben ihrer 
Ruhestatt. Sie betrachtete nachdenklich einen Ring 
mit einem großen Opal, den sie zwischen ihren Fin— 
zern hielt. Sie liebte diesen Ring sehr und zog ihn 
oft vom Finger, um ihn zu betrachten: der irisierende 
Perlmutterglanz des Steines erinnerte sie an den 
Glanz durch den Tod gebrochener Augen. Während 
sie ihn nun langsam zwischen den Fingerspitzen 
zrehte, entglitt er ihr plöglich, sprang von der Otko— 
mane auf den Marmor des Estrichs und rollte fort 
gegen die Balustrade, bei der er liegen blieb. 
Sie erhob sich schnell, ihn zu holen. Sie hatte 
noch keine fünf Schritte gemacht, als ein schwerer 
Balkon aus Marmor und Bronze, der hoch über der 
Terrasse hing, weit in sie vorspringend, genau über 
der Stelle, wo ihre Ottomane stand, krachend nieder— 
jel. Der Marmor der festgebauten Terrasse erbebte. 
Sie wandte sich in jäühem Schrecken. Die riesigen 
Bruchstücke des Balkons lagen an der Stelle, wo sie 
sich von der Ottemane erhoben hatte. Von dieser 
war nichts zu sehen. 
Ihr verstörter Blick flatterte hinauf zu der 
Stelle, wo der Balkon gesessen hatte. In dem Loch, 
das in der Fassade klaffte, stand ein Mann in blauem 
Arbeiterkittel. Sie hatte ihn schon seit zwei Tagen 
dort beschäftigt gesehen. Eine Reparatur am Balkon 
wäre notwendig, hatte man ihr gesagt. Es war eine 
schmächtige Gestalt mit einem Gesicht von gelber, 
ungesunder Farbe und stechenden Augen. Der Blick 
dieser Augen war jetzt mit einem großen, unver⸗ 
yohlenen Erstaunen auf sie gerichtet. 
Eine Woche später wurde aus einem Konsitüren- 
haus, das sich in Persepolis aufgetan hatte und be— 
sonders in Frau Gardener, aber auch in den zahl— 
reichen Beamten- und Ingenieurfamilien der Firma 
eine gute Kundschaft besaß, durch einen Pagen dieses 
Hauses, mit dem Firmenschilde am Mützenband, ein 
zroßer Karton Konfitüren überbracht. Die junge 
Negerin, die Juana persönlich bediente, nahm ihn ab. 
Sie war naschhaft und trug ihn statt zu Juanaga in 
ihr eigenes Zimmer. Sie glaubte, die Herrin, die 
sehr viel der Konfitüren empfing, würde es nicht 
merken. Als sie das Paket von der Schnur und der 
Papierhülle befreit hatte und den Deckel anhob, gab 
es einen starken Knall, eine weiße Flamme sprühte 
vor ihr auf, es traf ähren Körper wie scharfe Stein— 
würfe, und sie verlor sofort das Bewußtsein. Man 
eilte auf den Knall herbei und fand sie gräßlich ver— 
stümmelt. Sie kam noch einmal ins Bewußtsein 
zurück. Da sie frommen Gemütes war, hielt sie das 
ihr Widerfahrene für eine Strafe des Himmels wegen 
ihres Diebstahls. Sie gestand ihrer Herrin alles aund 
»rbat ihre Verzeihung. Am Abend starb sie, zur 
Lesender. Gemälde von Magnus Zeller. 
in der Ausstellung der Berliner Sezeffion. 
Amerikanisches ,Copyright 1919, by Ullstein & Co“ 
Eines Nachmittags klingelte ihre Telefunkenuhr 
an. Ihr Gatte meldete sich. „Bitte komm' sofort ins 
2aborakorium!“ Ich habe Wichtiges mit Dir zu 
eden!“ hörte site. 
Sie begab sich sogleich durch die langen Korri-— 
dore zum Privatlaboratorium ihres Mannes, das 
er sich mach seiner Uebersiedlung nach Persepolis am 
Ende des Hauses hatte einrichten lassen. * 
Die dunklen, Vorhänge an den großen Fenstern 
varen niedergelassen, der weite Raum hell von elek⸗ 
rischem Licht. Gardener war allein. Er stand an 
der Längsseite seines großen Arbeitstisches, vor 
ꝛinem Sessel. 3 
Zuanga wußte genau, daß dies ihre Todesstunde 
var. Sie trat langsam näher. „vitte, setz' Dichl“ 
agte Gardener und wies mit der Hand auf den 
Sessel. 
In diesem Augenblick klang an der Tür starkes 
alopfen· Auf Gardeners ärgerlich gerufenes „Her— 
ein“ trat Juanas Kammerfrau ein und meldete auf— 
zeregt, daß Frau Mistelby Frau Gardener am Tele- 
vhon zu sprechen wünsche. 
Telephonanrufe der Frau Mistelby erzeugten im 
Zzause Gardener stets Aufregung. Frau Mistelby war 
zie Inhaberin des Schneiderateliers in Persepolis, das 
ür Juanga arbeitete, und eine sehr tyrannische Natur. 
Bekanntlich sind alle Frauen und selbst solche, die 
gegen alle anderen Menschen, ihre Gatten nicht aus— 
zenommen, stärkste Selbständigkeit festhalten, der 
Tyrannei ihrer Schneiderinnen willenlos unter— 
worfen. 
So begab sich denn Juana in einem eilfertigen 
Schritt aus dem Laboratorium hänaus an ihr Pri— 
vattelephon. Die Kammerfrau hatte gleichzeitig die 
Abendzeitungen gebracht und auf dem Tisch vor 
Hardener niedergelegt. 
Er ergriff das oberste Blatt und überflog die 
driegstelegramme. Er las, daß England in Er— 
enntnis seiner Zahlenunterlegenheit gegenüber den 
Amerikanern das deutsche Volk zur Bundesgenossen⸗ 
chaft gezwungen habe. Es habe die Deutschen mit 
ofortiger Verhängung der Blockade bedroht, wenn 
»iese ihm seinen Krieg gegen Amerika, den es ledig⸗ 
ich für die Freiheit der anderen Vöbker führe, nicht 
zusfechten hülfen. 
Gardener war seit ein paar Jahren amerika— 
rischer Bürger geworden, doch im Herzen stets Eng— 
länder geblieben. Er war jede Stunde seines Lebens 
tolz gewesen, diesem Volke von Welteroberern anzu— 
zehören. Er fand es selbstverständlich, daß sie mit 
hrer Gewalt überall die Schwächeren unterwarfen 
und sich ihnen zu Herren setzten. In diesem Augen⸗ 
blick schämte er sich, ein Engländer zu sein. 
Niemals hatte er bisher sich mit solchen Gefühlen 
abgegeben. Er hatte in jeder Minute seines Lebens 
den Blick immer nur auf das Bevorstehende, das er 
von sich forderte, gerichtet, auch die Seelenmuskulatur 
stets gespannt. 
In dieser einzigen Minute seines Lebens verließ 
hn dies. 
Das aber gereichte ihm zum Verderben. 
Entspannung, Müdigkeit ergriff ihn, und diesem 
Gefühle nachgebend, ließ er sich in den Sessel fallen. 
Während sein Körper noch im Gleiten war, 
handbreit über dem Sitz, blitzte es jählings und 
furchtbar in ihm auf: „Du darfk nicht!“ Aber die 
entspannten Kniegelenke konnten dem Willen nicht 
mehr folgem, sie brachten die Kraft nicht auf, das 
Gewicht des Körpers aus dieser Stellung emporzu⸗ 
schnellen, vom Stuhle fort. Seine Schenkel berührten 
die Sitzfläche. Eine gleißende Flamme stand sekun— 
denlang vor seinen Augen. Dann Nacht ... 
Als Juana ins Laboratorium zurückkehrte, sah 
sie Entsetzliches. In dem Sessel wor dem Tisch lag 
schlaff ein menschlicher Körper. Das Antlitz war 
nicht demtifizierbar. Die rechte Gesichtshälfte war 
verbrannt. Auf die linke Wange hing triefend das 
Auge herab. Die Lippen waren verschwunden, und 
die Zähne traten hervor. Wo die Haare gewesen 
waren, sah sie verkohlte Schädelknochen. Aus den 
Rockärmeln hervor staken schwarze, zum Skelett ge— 
schrumpfte Hände.
	        

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